Spenden-Schaufenster

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Zirkus Knie hat ein Herz für arme Menschen

HBB. Große Freude herrschte kürzlich in der HBB-Redaktion, so auch beim Vorstand des Bonner Wirtschafts- und Bürgervereins (WuB), mit Antje Krien und Manfred Rademacher an der Spitze. Denn der berühmte und sehr bekannte Zirkus Charles Knie (www.zirkus-charles-knie.de), der noch bis zum 20. Juni 2010 in Bonn, gegenüber der Rheinaue in Bonn, an der Ludwig-Erhard-Allee/Ecke Kennedy Allee, gastiert, stellte für die bedürftigen Bonner Kinder und Erwachsenen, die nicht gerade auf der Sonnenseite des Lebens stehen, 100 Freikarten zur Verfügung. HBB-Chef Manfred Rademacher konnte diese beachtlich hohe Kartenzahl aus der Hand des sympathischen Pressesprechers, Sascha Grodotzki (Foto rechts), des Zirkus Knies entgegennehmen und stellte sie anschließend nach Absprache mit Sascha Grodotzki der „Bonner Tafel“ zur Verfügung.

Die Freude war groß bei den Verantwortlichen der Bonner Tafel, insbesondere beim Betriebsleiter der Tafel, Horst-Dieter Tontarski (Foto links), und nicht zuletzt auch bei den armen Menschen, die nun nach langer Zeit den grauen Alltag im Zirkus Knie für einige Stunden bei einem Superprogramm vergessen konnten.

Rademacher: „Wir bedanken wir uns herzlich bei der Zirkus-Verwaltung für die großzügige Kartenspende! Es war eine tolle Aktion, mit einer hervorragender Zusammenarbeit des Pressesprechers Grodotzki! Er hat vielen Menschen eine große Freude bereitet. Und mein Leitspruch: ‚Schenke anderen Menschen Freude, denn Freude freut’, ist voll aufgegangen.“

Wir von der HBB-Redaktion sowie auch vom WuB-Vorstand wünschen dem Zirkus Knie stets viele Besucher und den Artisten wünschen wir bestes Gelingen!

Unbedingt beim Zirkus Knie reinschauen! www.zirkus-charles-knie.de

Sparda-Bank West spendet 1000 Euro für die Johanniskirche in Bonn-Duisdorf

MRad. Die Freude bei der Pfarrerin der Evangelischen Johanniskirche in Bonn-Duisdorf, Dagmar Gruß (Foto), und dem Vorsitzenden des Kirchbauvereins der Kirche, Jürgen Beyer (Foto rechts), war riesig, als kürzlich Peter Goeke (Foto links) der Bonner Betriebsleitung Sparda-Bank West einen Scheck in Höhe von 1000 Euro überreichte.

Wie von Frau Gruß zu hören war, feiert die Kirche im nächsten Jahr ihr 60-jähriges Bestehen und bis dahin soll noch einiges an Verschönerung vorgenommen werden. Jürgen Beyer betont: „Durch umfangreiche bauliche Maßnahmen soll die fast 60 Jahre alte Johanniskirche in nächster Zeit ein helleres und modernes ‚Gesicht’ erhalten.“ Für diese kostenintensive Aktion will der Kirchbauverein (KBV), der seit Anfang 2007 besteht, „im Rahmen seiner Möglichkeiten“, wie Beyer dem HBB mitteilt, beitragen. Ein großer Schritt ist mit der 1000-Euro-Spende des sympathischen Bankers Peter Goeke der Sparda-Bank nach vorn getan.

Die Sparda-Bank ist in Bonn-Duisdorf nicht mehr wegzudenken, denn sie unterstützt seit vielen Jahren zahlreiche Einrichtungen mit ihren Spendenaktionen. Da werden Kindergärten bedacht, Vereine und zahlreiche andere Institutionen. Es ist immer wieder eine große Freude, wenn beispielsweise die Kinder der Kindergärten voller Eifer vor dem Weihnachtsfest bei der Duisdorfer Sparda-Bank den Weihnachtsbaum schmücken dürfen. Natürlich gehen die Kleinen dann nicht mit leeren Händen nach Hause. Die Sparda-Bank ist aus Duisdorf nicht mehr wegzudenken.

Es gibt noch einiges zu tun, um die Johanniskirche im nächsten Jahr ins strahlende Licht zu setzen. Wie vom Kirchbau-Vorstandsvorsitzenden Beyer zu hören ist, wird noch einiges an „gebündeltem Baren“ gebraucht. Bislang kam die finanzielle Unterstützung aus Familien- oder Trauerfeiern, dem  Senioren-Mittagstisch der Kirche, Haussammlungen, Firmenspenden wie vom Autohaus Steinbach & Schäfer, der Roncalli-Apotheke und natürlich der Sparda-Bank West. Alle Spender erhalten eine Spendenquittung, zumal der KBV vom Finanzamt gemeinnützig anerkannt ist.

Jürgen Beyer: „In einem ersten Schritt konnten wir für die Neuausstattung des Gemeindesaales die Kosten für zehn Stühle (2500 Euro) übernehmen. Anlässlich des 60-jährigen Kirchenjubiläums im nächsten Jahr  wollen wir im Rahmen der umfangreichen Renovierungsarbeiten die Kosten für den Innenanstrich der Kirche übernehmen. Wegen des dafür  notwendigen  erheblichen Finanzvolumens wären wir aber auch für weitere Spenden oder für eine Vereinsmitgliedschaft sehr dankbar. Formularmäßige Unterlagen liegen in der Kirche aus.“ Der Vereinsvorsitzende Jürgen Beyer erteilt aber auch gerne weitere Auskünfte, Tel. 02 28 – 64 72 81.

Sie möchten sich einen Video-Clip von der Spendenübergabe der Sparda-Bank anschauen? Dann klicken Sie hier...

Internet: www.sparda-west.de

Karl Heinz Klaus - die gute Seele von Bonn

HBB. Im August des letzten Jahres waren es 25 Jahre, als Karl Heinz Klaus mit seiner ehrenamtlichen Arbeit für den Förderkreis für Tumor- und Leukämieerkrankter Kinder und Jugendliche begonnen hat. Jedoch vor dem Beginn der Spendenaktionen für den Förderkreis für Tumor- und Leukämieerkrankter Kinder und Jugendliche hat sich Klaus ehrenamtlich für Kranke und Schwache eingesetzt, so beispielsweise für die Behindertenschule Königin Juliana, die Universitätsklinik Gießen und andere Einrichtungen mehr. Unermüdlich ist Karl Heinz Klaus für die Menschen unterwegs, die nicht gerade auf der Sonnenseite des Lebens stehen.

Die an Leukämie erkrankten Kinder und Jugendlichen sind ihm besonders ans Herz gewachsen. Er wurde nie müde für die kranken Kinder und Jugendlichen zu sammeln, um diesen kranken Menschen das schwere Schicksal zu erleichtern. Klaus sammelte Gelder bei Turnieren von Betriebssportgruppen, Weihnachtsfeiern und in seiner Stammkneipe ein. Während seiner aktiven Arbeitszeit organisierte er in seiner Dienststelle einen Weihnachtsbasar, besuchte zahlreiche Feste und sammelte für den guten Zweck. Nicht selten mit sanften Druck. Wie zu hören ist, seien die Spendenschecks, die Karl Heinz Klaus dem Förderkreis für Tumor- und Leukämieerkrankter Kinder und Jugendliche überreicht habe, stets „vierstellig“ gewesen.

Mit seiner Drehorgel ist der sympathische Spendensammler Klaus überall ein gerne gesehener Gast, egal bei welcher Festivität, so auch bei privaten Feiern wie Hochzeiten, Geburtstagen und Jubiläen. Natürlich hält er dabei die Hand auf und verlangt ein kleines Stargeld.

Inzwischen ist Karl Heinz Klaus aus Bonn in die Jahre gekommen und hat mit seinen 78 Jahren die Aktivitäten etwas zurückgefahren. Jedoch seinem Flohmarktstand „Blaue Halle“ in der Bonner Baunscheidstraße ist er seit vielen Jahren treu geblieben. Zusammen mit seinen treuen Helfern Josef Weck und Heinrich Springer ist er jeden  Samstag, egal bei welchem Wetter, anzutreffen. Er hat mit seinem Team so einiges anzubieten, die Palette reicht von Büchern, Bilder, Spielzeug bis hin zum Edeltrödel.

Ein großes Kompliment an den Spendeneinsammler Karl Heinz Klaus (Foto rechts). Ende des Monats Januar überreichte er dem Vorsitzenden des Förderkreis für Tumor- und Leukämieerkrankter Kinder und Jugendliche, Lutz Hennemann (Foto links), einen Scheck in Höhe von 1950 Euro. Insgesamt kamen 235.400 Euro für Förderkreis für Tumor- und Leukämieerkrankter Kinder und Jugendliche zusammen. Eine stolze Summe! À la bonne heure, Herr Klaus!

Brudermeister Augustintschitsch überreicht dem WuB eine 200-Euro-Spende für das Bonner Frauenhaus

HBB. Die Bonn-Duisdorfer St. Hubertus-Schützenbruderschaft, mit ihrem Brudermeister Dieter Augustintschitsch an der Spitze, die im kommenden Jahr ihr 100-jähriges Jubiläum feiert, versteht es nicht allein hervorragende Fest mit den Bürgerinnen und Bürgern im und am Schützenhaus in der Derle zu feiern, sondern steht mit ihren Schießergebnissen im Kreis ganz oben an. Seit vielen Jahren ist auch die gute Jugendarbeit bei den Schützenschwestern und Schützenbrüder in aller Munde.

Ein großes Herz haben die Grünröcke aus Bonn-Duisdorf alljährlich im sozialen Bereich: Sie spenden nicht allein alljährlich für den in der Bevölkerung geschätzten „Seniorennachmittag“ in Duisdorf, durchgeführt vom Duisdorfer Ortsfestausschuss, sondern auch für verschiedene andere soziale Zwecke in der Bonner Region. Genau einen Tag vor Heiligabend 2010 überraschte Brudermeister Augustintschitsch (2.v.l.) den Vorstand des Bonner Wirtschafts- und Bürgervereins (WuB), mit Antje Krien (2.v.r.) und Manfred Rademacher an der Spitze, im Rahmen einer Jahresabschlussfeier im Schützenhaus, im Beisein des amtierenden Schützenkaiserpaares, Maria und Dieter Hardt ( links und rechts), mit einer Spende in Höhe von 200 Euro. Der WuB wird dieses Geld direkt an das Frauenhaus weiterleiten.

Im Namen des Frauenhauses sagt der WuB-Vorstand herzlich danke und wünscht den Duisdorfer Schützen weiterhin viel Erfolg! Und im Jahr 2011 eine tolle Feier zum 100-Jährigen!

Sie möchten sich einen Video-Clip von der Übergabe anschauen, dann klicken Sie ganz einfach auf http://hardtberg-bote.de/videos.htm.

 

Ein großes Lob für die Männer der Freiwilligen Feuerwehr in Bonn-Duisdorf

Feuerwehr-Männer für einen guten Zweck

mit zwei Lkw unterwegs nach Bulgarien

MRad. Wir in der HBB-Redaktion und alle Mitglieder des Wirtschafts- und Bürgervereins (WuB) und viele Menschen mehr hierzulande, die von der großen Hilfsaktion für ein Kinderheim in Bulgarien der Freiwilligen Feuerwehr Bonn-Duisdorf gehört haben, sind sehr beeindruckt von der guten Tat der Duisdorfer Feuerwehr-Männer. Und zwar geht ein großes Dankeschön aus dem Volk an Daniel Klein (St. Martin), Eiko Wienand (Knappe), Willi Solfrian, Rainer Rosenow, Sebastian Bluhm und Franz Klein, die als Fahrer mit zwei Lkw am 9. Dezember 2010, abends, in Richtung Bulgarien starten werden. Die beiden Fahrzeuge wurden von Parkett Weber und dem Landwirtschaftsverband Rheinland zur Verfügung gestellt.
„Die Spendenbereitschaft der Schulen, Kindergärten und Eltern war riesig“, berichtet Daniel Klein voller Stolz. Klein meint weiter, dass er die Spendenartikel auch „seiner Tochter bedenkenlos“ geben würde, denn die Sachen seien sehr „hochwertig“.

Der St. Martin (Daniel Klein) und seine Mitstreiter haben dank der Duisdorfer Vereine und der Geschäftsleute eine riesige Spendenaktion für Kinder in Bulgarien mit großem Erfolg durchgeführt. Es ist Spielzeug und Kleidung, die auf zwei Lkw verladen werden. Knappe, Eiko Wienand, betont: „Sogar eine Tischtennisplatte und eine Industriespülmaschine sind dabei.“ Nun steht das letzte Abenteuer bevor, und zwar die Fahrt nach Bulgarien. Wenn alles gut geht, wollen die sechs Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr, bereits in 36 Stunden im Kinderheim in Plovdiv eintreffen. Die Spenden werden dann sofort überreicht.

„Das wird ein ganz besonderes Weihnachtsfest für die bulgarischen Heimkinder“, freut sich Daniel Klein. Schon jetzt verspricht Klein: „Wir werden von der Übergabe viele Fotos machen. Diese werden wir auf die Internetseite www.sanktmartin-duisdorf.de stellen.“

Das gesamte Team sagt: „Danke, Duisdorf!“

Bonn-Lengsdorfer Damenkomitee "Goldige Herzen"

spendet 111,11 Euro für das

Bonner Frauenhaus

MRad. Es ist schon erstaunlich, was die aktiven Damen des Damenkomitees „Goldige Herzen“ aus Bonn-Lengsdorf, mit der Präsidentin Agnes Heep (Foto vorn 2.v.l.) an der Spitze, zum Karneval so alles auf die Beine stellen. Nicht allein tolle Sitzungen mit eigenen Kräften „zaubern“ sie bereits seit vielen Jahren zur Freude vieler Jecken in der der 5. Jahreszeit auf die Bühne, sondern sie sind auch im Lengsdorfer Ortsgeschehen nicht mehr wegzudenken und nicht zuletzt auch im sozialen Bereich sehr aktiv. Nun könnte man einige Projekte aufführen, die die sympathischen Damen im Laufe der vielen Jahre ihres Bestehens unterstützt haben. Zum aktuellen Projekt, so unter dem Motto „Frauen helfen Frauen – gemeinsam sind wir stark“, haben sie kürzlich für das Frauenhaus in Bonn 111,11 Euro gespendet und vor der Lengsdorfer Kirche den Duisdorfer-Spardosen-Ässel gefüttert (Foto). Mit von der Partie war die amtierende Lengsdorfer Weinkönigin Christine I. Rehberg (Foto vorn), die ebenfalls zum Damenkomitee gehört.

Diese Spende mit dem „gebündeltem Baren“ wird die Bonner Hardtberg-Boten-Redaktion, zusammen mit dem Herausgeber des HBB, dem Bonner Wirtschafts- und Bürgervereins (WuB), für die auf vollen Touren laufenden Weihnachtsaktion fürs Frauenhaus verwenden. Der HBB-Chef Manfred Rademacher sagt auf diesem Weg nochmals vielen Dank für die gute Tat! Und wünscht allen Mitgliedern des Vereins alles Gute und weiterhin viel Erfolg!

Dieser traditionsreiche Karnevalsverein Damenkomitee „Goldige Herzen“, ist mit seinen 63 Jahren und rund 83 Mitgliedern, einer der ältesten Vereine in Bonn. Zur Zeit sind 18 aktive Frauen, die sich im Karneval stark engagieren und im kommenden Jahr (2. März 2011, um 16.11 Uhr) erneut mit einem attraktiven Programm in der Bonn-Lengsdorfer Kreuzberghalle präsentieren, voll in der Planung. Wie von Frau Heep zu hören ist, werden sich die „Goldigen Herzen“ alle Mühe geben, erneut eine Sitzung auf die Beine zu stellen, die allen große Freude bereiten soll. Daran besteht kein Zweifel, denn bislang gehören diese Sitzungen mit eigenen Kräften zur Beliebtheit in der Bevölkerung. Eigentlich nicht verwunderlich, dass die aktiven Damen mit großem Elan an die Sache herangehen, denn schließlich haben sich die Aktiven sowie auch die Inaktiven bei einer Vereinstour auf Norderney für die neue Session so richtig stärken können.

Wer die Damen anlässlich der Spendenübergabe im Film erleben möchte, der klickt ganz einfach auf die HBB-Videothek http://hardtberg-bote.de/videos.htm. Mehr über die sympathische Damenwelt erfahren Sie auf der Homepage der „Goldigen Herzen“ (www.dk-goldige-herzen.de).

Übrigens: Wenn Sie bei den „goldigen Damen“ mitmachen möchten, dann schreiben Sie Frau Heep eine Mail. Hier ihre Mailanschrift: agnesheep@ymail.com

 

 

 

 

 

 

 

 

MRad. Wer kennt sie nicht, die interessanten und lehrreichen Benny Blu-Bücher. Sie wissen noch nicht, was Sie zu Weihnachten verschenken wollen, dann kann ich Ihnen nur raten, sich in den Buchhandlungen nach Benny Blu-Bücher umzuschauen.

Wir haben mal einige Bücher zum Test leihweise Erwachsenen in die Hand gedrückt. Sie kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus. O-Ton eines Mittfünfziger: „Da ist man schon so alt geworden, aber so einiges habe ich aus den Benny Blu-Bücher noch gelernt.“ Er und auch die anderen „Tester“ sind voll unserer Meinung: „Die Bücher sind sehr gut geschrieben, aber auch sehr gut illustriert.

Ein großes Kompliment an den „Kinderleicht Wissen-Verlag“ in Regensburg.

Wir sagen auf diesem Weg ein großes Dankeschön, denn wir haben für die Kinder des Frauenhauses in Bonn sowie auch für die Kinder der Bonner Tafel, einige Bücher gespendet bekommen, so auch von Frau Cathérine Glöckl vom Kuffer Marketing in Regensburg zur Freude der HBB-Redaktion einige neue Gutscheinbücher, die wir an Menschen weitergeben, die finanziell nicht gerade auf der Sonnenseite des Lebens stehen und auch an Ehrenamtler, die seit vielen Jahren für die Menschen da sind, die Hilfe brauchen.

Sie sollten einfach mal www.gutscheinbuch.de anklicken. Es lohnt sich allemal, was dieses Buch anbietet. Es ist sehr umfangreich mit herrlichen Fotos und natürlich mit ausführlichen Text gestaltet.

Übrigens: In diesem Gutscheinbuch finden Sie auch des bekannte Restaurant „Zur Tränke“ und „Lord Nelson“ aus dem Bonner Hardtbergbereich.

Sie wollen mehr über die Benny Blu-Bücher wissen? Klicken Sie www.bennyblu.de, dort wartet eine sehr gut gestaltete Homepage auf Sie. Auch für die Kinder ist diese Webseite hoch interessant.

 www.bennyblu.de                  www.gutscheinbuch.de               HBB-Videothek

Annington spendet für die Bonner Tafel und das

Bonner Frauenhaus

HBB. Große Freude in der HBB-Redaktion und auch beim Bonner Wirtschafts- und Bürgerverein (WuB), der sich seit mehr als drei Jahrzehnten für die armen Menschen in Bonn einsetzt. Auf Anfrage des HBB-Chefs Manfred Rademacher bei der Deutschen Annington in Bochum, etwas für die armen Bonner Kinder zu tun, kam umgehend die Antwort der Unterstützung „geistiger Nahrung“: Die Annington stellte 100 Lesestarter-Sets zur Verfügung. Davon gingen rund 70 Sets an die Bonner Tafel. Und die übrigen 30 werden dem Frauenhaus sowie auch armen Kindern anderen Einrichtungen geschenkt.

Die Annington-Pressesprecherin Unternehmenskommunikation, Katja Weisker (Foto rechts), überreichte im Beisein der WuB-Vorsitzenden, Antje Krien (links), der Vorsitzenden der Bonner Tafel, Edith Trittler, die gut gefüllten Tragetaschen mit der „geistigen Nahrung“ und dazu noch jeweils zwei große Kartons mit Gummibärchen und Traubenzucker. Die Freude war groß bei Frau Trittler, die sich ganz herzlich bei der sympathischen Annington-Pressesprecherin Weisker bedankte und die Hoffnung aussprach, die Tafel auch in Zukunft mit Spenden nicht zu vergessen. Wer aufmerksam zugehört hat, der konnte erfreulicherweise von Frau Weisker erfahren, dass zum Nikolaustag eine weitere Spendenaktion seitens der Annington über die Bühne gehe.

HBB-Chef Manfred Rademacher und die WuB-Chefin Antje Krien sprechen immer wieder jene Leute an, die auf der Sonnenseite des Lebens stehen und denen es besser geht. „Jeder Euro zählt“, sagt Rademacher, und hält nicht selten den Spendern den „Spardosen-Esel“ hin und erzählt von seinen Erfahrungen mit den armen Menschen, insbesondere mit den armen Kindern, die auf die Bonner Tafel angewiesen sind. Aber auch die Frauen mit ihren Kindern im Bonner Frauenhaus in der Beethoven Straße brauchen unsere Hilfe und natürlich auch noch andere. Mehr als 2000 Kinder gehören zu den Armen in Bonn und täglich kommen neue hinzu. Wie oft erlebt Rademacher, dass die Kinder stark benachteiligt sind. Allein schon in der Schule werden sie von den anderen Kindern als „Asoziale“ beschimpft. O-Ton eines 12-jährigen Jungen zu einem gleichalterigen Mädchen: „Deine Mutter hat wohl keine Kohle. Mit so einer Jeans würde ich nicht rumlaufen.“

Hört man die Politiker mit vortäuschend ernstem Gesicht, egal welcher Couleur, immer wieder von Bildung für die Jugend säuseln, dann kann so mancher vor dem Fernsehschirm nur noch den Kopf schütteln und viele gehen vor lauter Zorn auf die Palme. Denn, was geschieht? Nichts, es wird nur immer wieder gelabert, insbesondere vor jeder Wahl. Was hat die CDU-Frau von der Leyen, manche nennen sie auch „von der Leiden“, nicht alles als Familienministerin versprochen. Jetzt wird sogar das Elterngeld für Hartz IV-Empfänger gestrichen und die Reichen dürfen das Geld einsacken.

Rademacher: „Ich möchte ein Mal einen Politiker erleben, der her geht, von seinen satten Diäten oder von seinem üppigen Ministergehalt, für arme Kinder, für Bedürftige überhaupt, zu spenden.“

Abschließend sagte der WuB und auch die HBB-Chefredaktion der Deutschen Annington ein großes Dankeschön für die Spende!

Manfred Rademacher

Einen Video-Clip über die Spendenübergabe hier...

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