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Kurfürsten-Quelle in Bonn-Duisdorf führt reines Trinkwasser

MRad. Der Duisdorfer Lehrer Matthias Steimel schrieb ein Mal: „Das Brunnenhaus, heute bekannt als ‚Kurfürstenbrunnen’, liegt in einer Wiesenmulde, An der Kurfürstenquelle, im Bonn-Duisdorfer Oberdorf. Es ist ein niedriges, lang gestrecktes Gebäude, das mit schwarzen glasierten Dachziegeln gedeckt ist. Im vorderen Giebel an der Straße sind zwei Eisentürchen. Über dem linken größeren ist das kurfürstliche Wappen in Stein gemeißelt. Man sieht darauf im Mittelschild zwei quer gegenüberliegende Rautenfelder und zwei ebenso diagonal nach links springende Löwen. Umrahmt ist der Wappenschild von Krone, Schwert und Bischofsstab, was auf die weltliche und geistliche Macht der Kölner Kurfürsten hinweist.
Wenn man das linke Türchen öffnet, erblickt man im Innern zwei lang gestreckte Kammern, die alle Quellen der ganzen Mulde erfassen, jede Verunreinigung verhindern und der absetzenden Klärung des Wassers dienen. Die Quelle ist so klar, dass man beim ersten Blick meint, es sei gar kein Wasser darin. In der linken vorderen Ecke sieht man unter dem Wasserspiegel das Abflusssieb für die Leitung nach Bonn. Das oberste Sieb diente dem überfließenden Wasser und endete früher auf der Straße, lief bergabwärts und speiste einen Teich hinter der Brauerei Sticker, die damals neben dem Restaurant ‚Zum Wilden Schwein’ lag.
Auf einem ‚Situtationsplan der Wasserleitung der Stadt Bonn’ von 1825 ist das Duisdorfer Brunnenhaus abgebildet, und eine Karte zeigt den Verlauf der Wasserleitung nach Bonn. Vom Kurfürstenbrunnen führt sie unter dem Schieffelingsweg her nach Endenich. Dort stand an der Euskirchener Straße in alter Zeit eine eiserne Pumpe – ‚et Stüffje’ genannt. Von hier ging es weiter durch die Endenicher Allee, an deren Ende sie früher durch ein Aquädukt über den Festungsgraben in die Stadt hineinfloss. Das war in der Münsterstraße, wie auf einer Lithografie im Bonner Stadtarchiv zu sehen ist. Durch den sogenannten ‚Butterweck’ (an der Poststraße) kam sie ins Stadtgebiet. Eine Abzweigung speiste das Poppelsdorfer Schloss, andere Rohre versorgten das kurfürstliche Schloss sowie die Fontäne auf dem Markt, damit auch die Bürger sich das gute Wasser holen konnten, und alle Häuser, die in kurfürstlichen Diensten standen.
Für dieses Wasser erhielten die Duisdorfer einige Gerechtsame, also einige Vorrechte vom Kurfürsten. Und zwar waren sie unter anderem von Marktstandgeldern befreit, wenn sie ihre landwirtschaftlichen Erzeugnisse auf dem Bonner Markt zum Verkauf anboten.
Über die Befreiung der Duisdorfer von jeder Akzise (= indirekte Steuer) an den Stadttoren von Bonn berichtet ein Schreiben des Bonner Ratsbuches vom 15. März 1550. Dafür mussten die Duisdorfer sich verpflichten, den Brunnen in Ordnung zu halten.“

Boris Kotov (hier vor der Duisdorfer Kurfürstenquelle) befasst sich einiger Zeit mit dem Wasser allgemein. Wir fragten ihn zum Thema Wasser. Hier ein Kurz-Interview. Was da aus unseren Wasserhähnen kommt, ist nicht gerade zum Trinken verführerisch. Der Elektrolyse Wassertest macht einem Angst (links das getestete Leitungswasser und rechts das gefilterte Wasser). Bei einem Test von fünf Minuten zeigten sich kleine Partikel im Wasser und das Wasser wurde ganz dunkel. Ende der Woche stellen wir einen Video-Clip ins Netz, dann können Sie das komplette Testergebnis sehen.
HBB:
Herr Kotov, wie von Ihnen zu hören ist, beschäftigen Sie sich interessanterweise mit dem Wasser, was wir täglich trinken. Ist unser Wasser direkt aus dem Wasserhahn trinkbar? Auf welche Faktoren kommt es an? Spielen da nicht die Hausleitungen eine wichtige Rolle? Denn noch immer sollen in einigen Altbauwohnungen Bleileitungen vorhanden sein. Raten Sie nach  Ihren Erkenntnissen stets das Wasser aus dem Wasserhahn nur abgekocht zu verwenden?

Boris Kotov: Zuerst einmal sollten wir verstehen wie wichtig das Wasser für uns ist. Wasser ist Leben! Und die Qualität unseres Trinkwassers beeinflusst dementsprechend die Qualität unseres Lebens, unsere Gesundheit und sogar das Wohlbefinden. Man kann es trinken, aber nachdem ich das Leitungswasser in Bonn-Duisdorf mit meinem Elektrolyse-Gerät getestet hatte, will ich jedem davon abraten. Was wenige Menschen wissen ist, dass sogar das Abkochen leider auch nichts bringt. Weil es lediglich die Keime und Bakterien (auch für Menschen wichtig) abtötet, aber die schweren Sachen wie Natrium, Kalk, Eisen andere Metalle verdampfen nicht. Also ist nach dem Abkochen das Wasser sogar noch schmutziger, wenn man's so sagen darf. 

HBB: Sie haben sich auch mit der in Bonn-Duisdorf (Oberdorf) liegenden „Kurfürstenquelle“ beschäftigt. Dieses Quellwasser höchster Güte, wie aus geschichtlichen Überlieferungen hervorgeht, fließt zur Bewässerung in den Bonner Botanischen Garten. Allerdings nicht wie an der Brunnenallee (Bad Godesberg), wo ein Trinkpavillon für die Besucher bereit steht und an einer Zapfanlage das Mineralwasser der Draitschquelle, der später im Stadtpark gebohrten Kurfürstenquelle, käuflich zu erwerben ist. Sollte man nicht das gesunde Quellwasser den Bürgerinnen und Bürgern unentgeltlich anbieten?

Boris Kotov: Selbstverständlich! Wie kann man solch eine natürliche Quelle den Bewohnern unserer Stadt vorenthalten. Ich finde schon beim Bau des Brunnens hätte man eine Art mechanischer Pumpe installieren müssen. Jetzt im Nachhinein ist es immer noch möglich und sollte gemacht werden. Was wir brauchen ist ein allgemeines Bürgerinteresse. Reines Wasser für alle! Die Natur schenkt es den Menschen!

„Grönemeyer-Urmeer-Salz“ ist Natur pur

SAL VITAL-Salz gehört in jeden Haushalt

Von Manfred Rademacher

Salz ist nicht gleich Salz, das gesund ist! Man sollte beim Einkauf darauf achten, „gutes Salz“ zu verwenden. Beispielsweise ist das Urmeer-Salz aus Bad Essen, Insider sprechen vom „Grönemeyer Salz“, das aus einer 220 Millionen Jahre alten Sole gewonnen wird. Wilhelm Grönemeyer ist ein Cousin von Herbert Grönemeyer, doch bei der stundenlangen Berieselung des Salzes mit Licht und Tönen kommt nicht der berühmte Verwandte, sondern Klassiker wie Mozart oder Bach zum Zuge, um bei der Salzgewinnung die Molekularstrukturen positiv zu beeinflussen.

Wir haben das „Grönemeyer-Salz“, wie die Salzkenner das Urmeer-Salz aus Bad Essen nennen, über einen längeren Zeitraum getestet. Überrascht hat uns die Tatsache, dass beispielsweise bei einer kleinen Entzündung am Arm durch das Besprühen mit dem Sprühsalz ein schneller Heilungsprozess erfolgte. Eine ältere Dame hat das Salz aufgelöst und es als Maske auf das Gesicht aufgetragen. Sie hat das Urmeer-Salz eine halbe Stunde lang einziehen lassen und dann das Gesicht abgewaschen und danach mit Nivea eingecremt. "Ich habe mich toll gefühlt, richtig erfrischend", meinte Sie. Diese Gesichtsmasken macht sie jetzt mehrmals in der Woche. Sie ist auch der Meinung, dass dadurch die Haut viel straffer geworden sei. Wilhelm Grönemeyer empfiehlt beispielsweise: „Nehmen Sie einen gehäuften Teelöffel (ca. sechs Gramm) Sal Vital und lösen Sie es in 250 ml warmen Wasser auf und es schmeckt wie eine Gemüsebrühe. Nun versuchen Sie dieses im Vergleich einmal mit Ihrem normalen Tafelsalz.“ Bald ist der Sommer vorbei und da schmeckt an kühlen Tagen eine Brühe aus dem Urmeer-Salz ganz besonders gut.

Das Sal Vital-Salz ist geschmacklich sehr gut, auch gut verträglich, und es kann auch sonst sehr umfangreich eingesetzt werden: Beispielsweise zum Kochen, Würzen, zur Wellness, zur Wasserbelebung, für den Mineralhaushalt und sogar als Naturkosmetik zu verwenden ist. Der Salz-Experte Grönemeyer spricht von der Verwendung von „Kopf bis Fuß“. Nicht ohne Grund verwenden Sterne-Köche und Gourmets immer öfter das „Salz aus dem Urmeer“, das aus der Thermalsole von Bad Essen gewonnen wird und älter wie die Dinosaurier ist. Seit 220 Millionen Jahren ruht diese Sole in völliger Dunkelheit und unter hohem Druck, was ihr den einzigartigen Mineralisierungsgrad beschert.

Wilhelm Grönemeyer ist ein Cousin von Herbert Grönemeyer, doch bei der stundenlangen Berieselung des Salzes mit Licht und Tönen kommt nicht der berühmte Verwandte, sondern Klassiker wie Mozart oder Bach zum Zuge. Bad Essen ist Thermalsole-Heilbad und für die Heilsole gibt es nach vier Jahren intensiver Forschung eine Premiere für Genießer: Das Bad Essener Kristallsalz wird in einem aufwendigen Spezialverfahren produziert. Salzbauer Grönemeyer spricht von der Manufaktur in Bad Essen-Lintorf (Osnabrücker Land), das es das „einzige vollwertige Kristallsalz der Welt“ sei. Dieses Salz enthält sämtliche Mineralien und Spurenelemente des Urmeeres, ist im Geschmack einmalig, garantiert ohne Zusatzstoffe und deshalb auch für salzsensitive Menschen hervorragend geeignet. Inzwischen gehen auch einige Bäcker dazu über, dass Bad Essener Salz, eines der hochwertigsten Natursalze der Welt, zum Brotbacken zu verwenden. Die Sole stammt aus einem 800 Meter tief in der Erde liegenden Reservoir mit 220 Millionen Jahre altem Urmeerwasser. Der hohe Mineralisierungsgrad von 31,8 Prozent macht die Sole so besonders wertvoll. Das aus der Sole gewonnene Salz hat einen Natriumchlorid Gehalt von 91,5 Prozent, was bedeutet, dass 8,5 Prozent der Inhaltsstoffe wertvolle Mineralien und Spurenelemente sind. Zum Vergleich dazu, Kochsalz hat lediglich einen Mineralien Anteil von 0,1 Prozent. Kochsalz sollte man aus jedem Haushalt verbannen.

Das Grönemeyer-Urmeer-Salz, Natur pur, ist zu haben: als Blüten-Salz (Rose, Malve, Kornblume, Blütenmix und andere mehr), als Flüssigsalz, Zitronensalz und ... und ... und .... Sie möchten mehr wissen, dann klicken Sie einfach mal bei www.salvital.net rein. Sie werden staunen, was „Sal Vital“ alles zu bieten hat. Es lohnt sich! Sie können das Salz auch per Internet bestellen. Aber auch gute Bio-Läden bieten das Sal Vital-Urmeer-Salz an.

Auf der HBB-Videothek können Sie sich einen Video-Clip anschauen.

Salz ist gesund!

Und nicht selten ist aus dem Volksmund zu hören, dass Salz schädlich sei. Weit gefehlt, das beweisen viele Untersuchungen. Wie von Frau Dr. Martina Heer vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), Köln-Porz, bei einem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie, Herz- und Kreislaufforschung in Mannheim zu hören war, sei das Salzsparen nicht unbedingt gesund. Pauschale Empfehlungen zum Salzsparen bei der Ernährung sei medizinisch nicht gerechtfertigt. Im Gegenteil, ein hoher Salzkonsum gefährde die Gesundheit in aller Regel nicht, während ein zu geringer Salzkonsum durchaus problematisch werden könne. Denn der menschliche Organismus verfüge - entgegen der gängigen Lehrmeinung - offenbar über Möglichkeiten, überschüssiges Salz im Körper zu speichern, ohne dass dazu Flüssigkeit im Gewebe eingelagert werden müsse. Der menschliche Körper verfüge nach ihren Worten über eine Art Salzspeicher, was erklärt, warum auch bei erhöhtem Salzverzehr bei der Mehrzahl der Menschen der Blutdruck nicht ansteige. Dies sei nur bei Hochdruckpatienten der Fall, die aufgrund einer genetischen Veränderung salzsensitiv reagieren, denen also offensichtlich dieser körpereigene Salzspeicher fehle.

Von Professor Dr. Karl-Ludwig Resch aus Bad Elster Weiter ist zu hören, dass aber Salzsensitiv nur jeder fünfte Hochdruckpatient regiere. Dass es nicht unbedingt gesund sei, beim Salz zu sparen, machte der Mediziner am Beispiel älterer Menschen deutlich. Diese ernähren sich häufig salzarm, was erhebliche gesundheitliche Probleme nach sich ziehen könne. Denn ein zu geringer Salzverzehr kann Studien zufolge den Stoffwechsel ungünstig beeinflussen und die Gefahr von Herz-Kreislaufkomplikationen steigern. Den älteren Menschen drohen bei salzarmer Kost zudem erhebliche Störungen des Flüssigkeits- und Elektrolythaushaltes, betonte der Mediziner.

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Wir empfehlen von der HBB-Redaktion ganz einfach, mal bei der BKK reinzuschauen. Dort erfahren Sie eine breite Palette über die Gesundheit, so auch über alte Hausmittel, die seit Omas-Zeiten den Menschen helfen!

Klicken Sie einfach mal auf das Zwiebel-Foto!

Für ein gesundes Leben – aktuelle Videos unter www.bkk-webtv.de

Psychologin von Zitzewitz: „Die Menschen sollten sich nicht nur auf das ‘Aus’ konzentrieren“

Die Bonner Diplom-Psychologin, Monika von Zitzewitz (Foto), bietet eine breite Palette ihrer Arbeit an. Zu den Schwerpunkten zählen Partnertraining, Mobbing-Beratung, Antistress-Training und nicht zuletzt die Lebens- und Lebensqualitätsentwicklung.
HBB: Umfragen haben ergeben, dass es hierzulande mehr Pessimisten als Optimisten gibt. Man sagt, dass die Optimisten aufgrund ihrer positiven Einstellung länger leben. Was sagen Sie dazu? Gibt es darüber genaue Erkenntnisse?
Monika von Zitzewitz: Es wurde herausgefunden, dass Optimisten in der Tat eine längere Lebensdauer haben als Pessimisten. Jeder kennt den Spruch: „Was ist der Unterschied zwischen Optimisten und Pessimisten?“ Optimisten sagen: „Das Glas Wein ist halbvoll“ und freuen sich darüber. Pessimisten sagen: „Das Glas ist halbleer“ und werden trübsinnig. Optimisten nehmen immer auch die schönen Seiten des Lebens wahr. Sie bleiben in ihren Problemen nicht stecken, sondern sie entwickeln Ideen zu ihrer Lösung. Sie erleben auftretende Schwierigkeiten eher als Herausforderung, diese zu lösen. Dadurch entsteht das Gefühl, dem „Schicksal“ nicht hilflos ausgeliefert zu sein und aus eigener Kraft einen positiven Einfluss auf den Verlauf ihres Lebens nehmen zu können. Das fördert die Gesundheit und das Wohlbefinden. Pessimisten sagen von vornherein: “Ich kann sowieso nichts ändern.“ Sie geben sich auf und bleiben dauerhaft „im Würgegriff“ ihrer Probleme. Dieser Dauerstress macht krank.
HBB: Mit welchen Mitteln kannman seine Lebensqualität auf einfachem Wege steigern? Was raten Sie?
Monika von Zitzewitz: Aus dem, was ich gerade geschildert habe, ergeben sich ganz von selbst einfache Wege zur Steigerung der Lebensqualität. Entscheidend ist, die einseitige, negative Sichtweise der Probleme zu verändern, denn in jedem Schlechten liegt auch etwas Gutes. Wo Schatten ist, gibt es auch Licht, denn ohne Licht können wir den Schatten nicht erkennen. Mit anderen Worten, fragen Sie sich immer wieder, was ist das Gute vom Schlechten? Das Gute ist immer da. Sie brauchen es nur „aufzustöbern“. Ich empfehle meinen Klienten, ganz gezielt mehr auf die kleinen schönen Ereignisse eines Tages zu achten und sie sich täglich kurz zu notieren. Beispielsweise ein Mensch, der Sie freundlich angelächelt hat, ein Nachbar, der Ihnen in einer Notlage geholfen hat, der Hund, der Schwanz wedelnd auf Sie zukommt, Ihr Partner, der Ihnen anerkennend sagt, dass ihm das Mittagessen heute besonders gut schmeckt oder das Kind, das Sie als Mutter umarmt und sagt: “Ich hab´dich so lieb.“ Und vieles mehr. Sie werden Staunen wie viele kleine Glücksmomente in Ihrem Alltag verborgen sind. Machen Sie sich diese Momente täglich immer wieder bewusst und freuen Sie sich, dass Sie diese kostenlosen Schätze Ihres Alltags geborgen haben. Lachen Sie öfter, dann erleben Sie Ihre Probleme nicht mehr ganz so erdrückend und entwickeln eher gute Ideen für mögliche Lösungen. „Lachen ist die beste Medizin.“ Das ist inzwischen bewiesen! Das Wichtigste aber ist, dass Sie sich selbst akzeptieren und achten, auch ohne etwas Besonderes geleistet zu haben. Jeder Mensch, ist so wie er ist, wertvoll, auch Sie! Machen Sie sich Ihre Werte bewusst, dann werden Sie auch von anderen positiver wahrgenommen und erhalten mehr Zuwendung. Meiden Sie Pessimisten! Deren miese Stimmung ist hoch ansteckend. Das blockiert Ihre Motivation, Ihre Lebensqualität erfolgreich zu verbessern. Ziehen sie sich nicht jede Horror-Sendung im Fernsehen rein. Machen Sie eine „Fernseh-Diät“. „Erlaubt“ sind Sendungen, die Ihnen Spaß und Freude machen und nicht schwer im Magen liegen.
HBB: Viele Menschen leiden unter verschiedenen Ängsten, gerade in einer Zeit, wo immer mehr Arbeitsplätze abgebaut werden und zum Ärger der Menschheit die Ein-Euro-Jobs Hochkonjunktur feiern. Viele der Bürgerrinnen und Bürger leiden insbesondere unter Existenzängsten. Sie schlafen kaum noch und sind dadurch in jeder Hinsicht leistungsschwach geworden. Was können solche Menschen tun, um wieder normal leben zu können? Gibt es da eine Hilfe durch Ihren Berufsstand?
Monika von Zitzewitz: Da gibt es eine große Vielfalt möglicher psychologischer Hilfestellungen.
Die Menschen sollten sich nicht nur auf das „Aus“ konzentrieren, weil sie dadurch immer schwächer werden, sondern sich fragen: “Welche neuen Möglichkeiten kann ich mir eröffnen?!“ Das ist aber im Alleingang in schwer wiegenden Krisen problematisch. Man braucht dann auch Impulse von außen, um neue Möglichkeiten für sich entdecken zu können. Bei akuten Lebenskrisen, ist es sinnvoll, sich von einem erfahrenen und einfühlsamen staatlich geprüften Diplom-Psychologen beraten zu lassen. Hier lernen sie neue Wege zur Selbsthilfe kennen, können so schneller aus dem „schwarzen Loch“ herausfinden und ihre verlorene Energie zurückgewinnen.
HBB: Sie sind eine erfahrene Psychologin, mit einem breiten Spektrum Ihrer Beratungen. Wie können betroffene Menschen Sie erreichen, um einen Rat einzuholen? Kann man telefonisch mit Ihnen ein Vorgespräch führen, ohne Kostenrechnung?
Monika von Zitzewitz: Selbstverständlich können Rat suchende Menschen ohne Kostenrechnung telefonisch mit mir Kontakt aufnehmen. Da ich aber meistens in einem Gespräch bin und dies nicht einfach unterbrechen kann, sollten Interessenten langsam und deutlich ihren Namen und die Telefonnummer auf den Anrufbeantworter sprechen. Dann rufe ich baldmöglichst zurück. Telefon: 0228-259310.

Internet: www.praxis-vonzitzewitz.de
Die Fragen stellte Chefredakteur Manfred Rademacher.

Zahnarzt Bertram hatte über 20 kleine Gäste eingeladen

MRad. Eine große „Delegation“ mit kleinen Menschen, hatte sich der Bonn-Duisdorfer Zahnarzt Jürgen Bertram eingeladen: Über 20 Kinder des Augustinus-Kindergartens aus Duisdorf waren freudestrahlend in die Bertram-Praxis gekommen. Das ist eigentlich nicht immer so, dass Kinder mit Freude zum Zahnarzt gehen. Aber diesmal blieben Bohrer und sonstige „Werkzeuge“ im Verborgenen, denn es war für die Kleinen eine reine Informationsveranstaltung angesagt. Mit großem Einfühlungsvermögen für die Kinderschar klärte die Mitarbeiterin der Praxis, Zahra Afkhami, die Kinder über gute Zahnpflege auf. Dabei sprach sie insbesondere die Risiken von zuckerhaltigen Getränken und Speisen an. Aber auch das richtige Zähneputzen gehörte zu ihrem Info-Programm. Hörte man in die Runde der Kinder, da kam man zweifelsohne ins Staunen, was sie schon alles über gute Mundhygiene wussten. Die Mehrzahl der Kinder meinten, dass man sich drei Mal am Tag die Zähne putzen müsse, morgens, mittags und abends. Nach dem abendlichen Zähneputzen dürfe man keine Süßigkeiten mehr essen, so war von einem Mädchen zu hören. Große Zustimmung vom Zahnarzt Bertram und seiner Mitarbeiterin Afkhami. Aber auch von allen anderen Kindern.

Solche Besuche für die Kinder habe er schon öfters durchgeführt, so war zu hören. Bertram: „Sehr häufig kommen die Kinder schon zum ersten Zahnarztbesuch ängstlich in die Praxen. Wir wollen sie spielerisch mit der Zahnarztpraxis vertraut machen.“ Und das ist ihm jedes Mal bestens gelungen.

Jürgen Bertram, der seit Jahrzehnten auf den Kap Verden arme Leute versorgt, die sich keinen Zahnarzt leisten können und unter großen Zahnproblemen leiden, ist dort nicht mehr wegzudenken. Aber auch nicht in Duisdorf, wo er sich als Spender oftmals eingebracht hat und noch immer aktiv ist, gehört er zu jenem Personenkreis, der sich auch um die Menschen Gedanken macht, die nicht gerade auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Kürzlich erst hat er eine große Kaffee-Ladung der „Bonner Tafel“ zur Verfügung gestellt, die damit arme Rentnerhaushalte versorgt hat. Seine Spenden reichen vom Bollerwagen und Roller für einen Kindergarten und Spielbälle für einen Fußballverein. Wie von ihm zu hören ist, wird er sich weiterhin im sozialen Bereich mit manchem Euro einbringen.

Hätten wir einen Orden zu vergeben, dann würde Jürgen Bertram auf der Vergabeliste ganz oben stehen!

VR-Bank-Stiftung spendete für den Verein „Hilfe für Psychisch Kranke“

MRad. Von der inzwischen sehr bekannten Stiftung der VR-Bank Bonn für die Regionen der Bank-Filialen, wurde kürzlich in der Duisdorfer Bank-Hauptgeschäftsstelle ein Scheck in Höhe von 7.500 Euro an den Bonner Verein „Hilfe für Psychisch Kranke“ überreicht. Frau Dr. Monique Rüdell (2.v.l.), Vorsitzende des Stiftungsrates, hat zusammen mit ihrer Stellvertreterin, Kläre Limbach (links), zur Freude des langjährigen Vorstandsmitgliedes Edgar Holzer (2.v.r.) und dem Pressesprecher des Vereins, Uwe Flohr (rechts), den Scheck überreicht. Von diesem Geld wurde eine umfangreiche Aufklärungsbroschüre erstellt, die sowohl Basiswissen, notwendige Aufklärungsarbeit und weitergehende Informationen, auch wichtige Kontaktadressen vermittelt.

Zu Beginn des Pressegesprächs bei der VR-Bank erläuterte die Marketingleiterin der Bank, Erika Lägel, die Aufgaben der Stiftung und ließ die Journalisten wissen, dass die Projekte in erster Linie im Kinder- und Jugendbereich liegen. Die Vorsitzende des Stiftungsrates, Dr. Rüdell, betonte: „Es sollen keine Kleckerbeträge gezahlt werden“.

Die beiden Vorstandsmitglieder des Bonner Vereins „Hilfe für Psychisch Kranke“, Edgar Holzer und Uwe Flohr, erläuterten die umfangreichen Aufgaben des Vereins, der seit 25 Jahren von vielen Betroffenen in Anspruch genommen wird. Die psychischen Erkrankungen, bei denen es um Aufklärung der Zusammenhänge von Drogenkonsum und psychischen Erkrankungen von jungen Menschen geht, habe die Stiftung besonders angesprochen, wie von Frau Rüdell zu hören war.

Der Verein will die Möglichkeiten moderner Therapien breiter bekannt machen und darauf hinweisen, dass eine fachärztliche Behandlung wichtig sei. Der stellvertretende Vorsitzende des Vereins Holzer betont: „Erfahrungsgemäß haben Eltern und Lehrer häufig einen schlechteren Zugang zu jugendlichen Erkrankten als gleichaltrige Mitschüler. Letzteren fällt es leichter sich auf das schwierige Thema einzulassen, Kontakt zu halten und eventuell zu helfen. Diese Erkenntnisse haben uns zur Initiierung des Schulprojektes veranlasst. Seit 2001 haben wir in Zusammenarbeit mit erfahrenen Psychiatern der Rheinischen Kliniken Bonn sieben Informationsveranstaltungen für Schüler und Lehrer der Mittel- und Oberstufe in Bonn und im Rhein-Sieg-Kreis durchgeführt. Gemessen am Bedarf und der steigenden Anzahl von betroffenen Jugendlichen ist diese Zahl zu gering. Unser primäres Ziel ist es, durch weitere Kontakte zu Schulen in der ganzen Region das Projekt auszuweiten. Um dieses Ziel zu erreichen, haben wir die Broschüre. Psychische Erkrankungen bei jungen Menschen' erstellt, die sich an Schüler, Lehrer, Eltern, Schulpflegschaften, Verbände, Schulämter und an eine interessierte Öffentlichkeit wendet.“

Weitere Infos über www.hfpk.de

Viel mehr als nur ein Fahrdienst beim Verein für

Behindertensport Bonn/Rhein-Sieg

15 Fahrzeuge und 30 Fahrer sind ständig im Einsatz, um rund 300 Personen wöchentlich in Bonn und Umgebung zu Reha-Sportgruppen, zu ambulanten Behandlungen, zu Bonner Werkstätten, zu Freizeitaktivitäten und vielem mehr zu befördern. Bei den Fahrgästen handelt es sich sowohl um Rollstuhlfahrer, Senioren, neurologische Patienten, als auch körperlich und  geistig Behinderte oder auch Kinder. Der  Fahrdienst des vfb ist aber keinesfalls ein reines Beförderungsunternehmen, sondern viel mehr ein sozialer Dienstleister, der seinen Fahrgästen ihre Mobilität wiedergeben und damit die Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft ermöglichen möchte. Begleitung und Hilfe auf dem Weg zum Fahrzeug, Betreuung während der Fahrt, Tragen von Gepäck, Hilfe beim Anlegen von Jacken und Mänteln und vieles andere mehr, ist für die Fahrer selbstverständlich.

Neben großem Engagement, Freude an ihrer Tätigkeit und Zuverlässigkeit, verfügen die Fahrer des Vereins für Behindertensport Bonn/ Rhein Sieg e.V. über medizinische Grundlagenkenntnisse, Wissen über behinderungsspezifische Problemstellungen und auch über vorschriftgemäße Befestigung und Sicherung von Fahrgästen. Dieses Wissen wird in mehrfach jährlich stattfindenden Fortbildungen, geleitet von erfahrenen Ärzten und Rettungssanitätern, aufgefrischt und ergänzt. Damit steht zu jeder Zeit auch eine fachliche Betreuung zur Verfügung. Am 5. Juli steht eben eine solche Schulung beim vfb für die Fahrer an. Themenschwerpunkt wird die angemessene Reaktion bei Angstattacken, bei aggressivem Verhalten gegenüber Dritten und sich selbst, bei akuten Psychosen, Schreiattacken, Spasmen und Anfallsleiden sein.

Durch dieses umfassende Spezialangebot für stark mobilitätseingeschränkte Bonner Bürger leistet der Verein für Behindertensport Bonn/ Rhein-Sieg e.V. unter anderem einen Eigenbeitrag zur Entlastung des Behindertenfahrdienstes der Stadt Bonn.

Weitere Informationen erhalten Sie in der Geschäftsstelle des vfb, Hans-Böckler-Str. 16, 53225 Bonn, Tel.: 0228/40367-21 (Ansprechpartnerin: Nadja Hirz) oder unter www.vfb-bonn.de.

Bialas unterstützt

schulischen Sanitätsdienst

MRad. Als Thomas Bialas, Inhaber des Duisdorfer Sanitätshauses in der Rochusstraße, nahe des Duisdorfer Rathauses, von der Einrichtung des Schulsanitätsdienstes am Helmholtz-Gymnasium in der Mai-Ausgabe des HBB las, hatte er spontan über unsere Redaktion Hilfe angesagt. Denn er hält diese Einrichtung für eine Besonderheit, gerade an Schulen, die gefördert werden müsse. Und überhaupt: Bialas zeigte sich vom Einsatz der Schülerinnen und Schüler des Helmholtz-Gymnasiums sehr beeindruckt, dass sich 24 Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 10, 11 und 12 an dieser Schulsanitätsdienst-Aktion beteiligen. Der sympathische Geschäftsmann Thomas Bialas war auch voll des Lobes über die Ausbildung des Malteser Hilfsdienstes zum Schulsanitäter. Nicht zuletzt erwähnte er lobend die Verantwortlichkeit für diese Einrichtung und Koordination des Schulsanitätsdienstes am Duisdorfer Helmholtz-Gymnasium durch Evelyn Schnabel, die sich zusammen mit dem Förderverein sehr stark für die Sanitätsbelange einsetzt. Wie von Schülerin Schnabel zu hören war, haben die ausgebildeten Schulsanitäter schon mehrmals Hilfe leisten müssen.

Die Schülerbeauftragte des Gymnasiums, Cathrin Schnabel, war sichtlich erfreut, als Thomas Bialas (Foto) ein hochwertiges Blutdruckmessgerät für den Sanitätsdienst des Helmholtz-Gymnasiums überreichte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zahnarzt Bertram: “14 Millionen Deutsche leiden infolge

eines schlechten Kausystems unter großen Schmerzen”

MRad. Sie gehören zum Personenkreis, der über Rückenschmerzen, Tinitus, Hals-, Kopf- und Nackenschmerzen, Migräne, Schulterschmerzen, Ohrensausen, Druckgefühl im Ohrbereich oder Zungenbrennen klagt? Kein Arzt konnte Ihnen bislang helfen? Vielleicht aber Zahnarzt Jürgen Bertram (Foto) in der Duisdorfer Weißstraße. Da taucht die Frage auf: Warum eigentlich soll ein Zahnarzt helfen können?
Der sympathische Zahnarzt Bertram bedient sich einer neuen Methode (Intraoral Pressuredependent Registration), kurz: IPR genannt, zur Diagnose und Funktionsanalyse von Dysfunktionen (gestörte Funktion) und Myoarthropathien. Mit dem IRP-Messsystem wurde eine völlig neue Methode entwickelt, um die richtige Position des beweglichen Unterkiefers zum festen Oberkiefers zu finden und zu fixieren. Dieses ist insbesondere dann wichtig, wenn neuer Zahnersatz, wie beispielsweise Kronen oder Brücken, angefertigt werden sollen. Stimmt diese Zuordnung zueinander nicht, könnte es beispielsweise sein, dass man mit dem neuen Zahnersatz zu früh auf die Gegenzähne beißt. Der Duisdorfer Zahnarzt arbeitet mit Therapeuten und Masseuren zusammen.
“Rund 14 Millionen Deutsche leiden infolge eines schlechten Kausystems unter großen Schmerzen”, betonte Jürgen Bertram. Bertram weiter: "Schmerzen sind häufig das Ergebnis einer Verkettung nacheinander ablaufender Ursachen im menschlichen Organismus". Er betonte, dass zahlreiche Beschwerden auf eine "falsche Bisslage, Veränderungen im Kiefergelenk oder Fehlkontakte der Zähne" zurückzuführen seien. "Ein falscher Biss kann Auslöser zahlreicher Beschwerden sein, bis hin zum Bandscheibenvorfall, ohne das dieses Krankheitsbild ursächlich in Beziehung zu den Zähnen gebracht wird", erklärte Bertram im Gespräch mit der HBB-Redaktion. Gesundheitliche Beschwerden können aber auch aufgrund einer schlecht angepassten Prothese basieren.
Nach Expertenangabe könne man 75 Prozent der Patienten mit einem Dysfunktionssyndrom direkt über zahnärztliche Maßnahmen helfen. In all den vorher genannten Fällen hilft das IPR-Meßsystem dem Zahnarzt die Fehler aufzuspüren und die Therapie darauf auszurichten. Vor der eigentlichen Messung müssen zuerst Abdrücke vom Gebiss genommen und dann im Labor mit Gips ausgegossen werden. Auf den so entstandenen Modellen werden Schablonen angefertigt. In diese werden die eigentlichen Messsensoren eingebaut. In einer zweiten Sitzung wird dann mit Hilfe dieser Schablonen die eigentliche Messung durchgeführt und mit Hilfe der EDV ausgewertet. Anhand dieser Ergebnisse wird die richtige Position der Kiefer zueinander gefunden.
Sollten Sie noch Fragen zu diesem Themenkreis haben, dann können Sie sich vertrauensvoll an Zahnarzt Jürgen Bertram wenden.
Im Internet erreichen Sie Zahnarzt Bertram unter www.zahnarzt-bertram.de oder klicken Sie auf "Visitenkarte".

 

Mobiler Pflegedienst als Ausbildungsträger

in der Altenpflegeausbildung

H.K. Der Mobile Pflegedienst für Duisdorf, Hardtberg und Umgebung „Ein Herz muss Hände haben“ in der Weierbornstraße 7 a  in Bonn-Duisdorf hat seit dem 1. Mai 2005 eine Auszubildende. Heike Radke (22 Jahre) (links) hat ihre Ausbildung zur Altenpflegerin in Kooperation mit dem Fachseminar des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) im Mobilen Pflegedienst begonnen. Ganz unerfahren ist Frau Radke allerdings nicht, denn sie hat bereits eine 3 ½-jährige praktische Erfahrung in der mobilen Kranken und Altenpflege, in der sie als Pflegehelferin tätig war. Heike Radke hatte ihrem Wunsch entsprechend bereits einen Ausbildungsplatz in einem Bonner Altenheim. Dieses zog aber zur Überraschung aller, die Ausbildungszusage zurück. Zu den Ausbildungsschwerpunkten gehören: 60 Wochen theoretische Ausbildung im Fachseminar für Altenpflege, 96 Wochen praktische Ausbildung, davon: 73 Wochen in der eigenen Einrichtung, 8 Wochen im Altenheim, 8 Wochen in der Gerontopsychiatrie und 7 Wochen in der Geriatrie.

Der Mobile Pflegedienst für Duisdorf, Hardtberg und Umgebung „Ein Herz muss Hände haben“ hat sich vor einem Jahr in Duisdorf in der Weierbornstraße 7a niedergelassen. Wie Schwester Ute Rogge – Welter (rechts) als Pflegeleiterin berichtete, hat sich diese Adresse mitten in Duisdorf als ein sehr guter Standort für den Pflegedienst herausgestellt. Durch die Nähe zum Ortskern Duisdorf ist er für jedermann schnell und einfach erreichbar. Viele Pflegedienste tun sich schwer, die Rolle als Ausbildungsbetrieb anzunehmen. Gegenüber von Trägern stationärer Einrichtungen können sie die Ausbildungskosten nicht in die Vergütung der Pflegekosten mit einrechnen, sondern sind alleine durch den Ausbildungsbetrieb zu tragen. Diese Kosten belaufen sich jährlich auf einen nicht refinanzierbaren Betrag von rund 12.000 Euro. Wer aber selber ausbildet, gestaltet aktiv die Personalplanung seines Betriebes. Auszubildende wachsen in den Betrieben von Anfang an in die besonderen Bedingungen der ambulanten Versorgung hinein. Das erleichtert und verkürzt die Einarbeitungszeiten. Es sichert die Kontinuität der Zusammenarbeit mit dem pflegebedürftigen Menschen und ihren Angehörigen. Ausbildung ist auch Qualitätsentwicklung, weil es einen stetigen Austausch zwischen Theorie und Praxis gibt. Die ambulante Pflege wird in den kommenden Jahren weiter an Bedeutung gewinnen. Dabei unterscheidet sie sich von der stationären Pflege unter anderem dadurch, dass die Pflegekraft mit der beim Hausbesuch vorgefundenen Situation erst einmal auf sich allein gestellt ist. Damit muss sie zu Recht kommen. Das stellt komplexe Anforderungen an ihre fachliche und soziale Kompetenz. Der Mobile Pflegedienst will seinem Konzept treu bleiben: „Ein Herz muss Hände haben“, die Zuwendung und Betreuung der pflegebedürftigen Personen steht im Vordergrund. Unterstützt wird der Mobile Pflegedienst auch tatkräftig durch den Sohn der Pflegeleiterin, Alexander Rogge. Er ist ausgebildeter Masseur, medizinischer Bademeister verabreicht medizinische Fußpflege und viele andere Leistungen. Mit seiner mobilen Massagebank kommt er auch ins Haus und ist sehr flexibel in seinen Arbeitszeiten. Er ist zu erreichen unter 0171 – 95 28 216.

Für Spenden ist der Mobile Pflegedienst „Ein Herz muss Hände haben“ jederzeit dankbar. Wer spenden möchte kann dieses bei der VR-Bank Bonn-Duisdorf eG, Konto Nr. 6403308011, BLZ 38160220, tun.        

 

Für Sie schreibt Apotheker und Chemiker Dr. Harald Freieck der
Engel-Apotheke in Bonn-Duisdorf

Bereits 12 Millionen Deutsche

leiden unter Heuschnupfen

Die Nase läuft, die Augen jucken, das Atmen fällt schwer: Mit den wärmeren Tagen nehmen die Beschwerden bei Heuschnupfen-Patienten zu. Eine Pollenallergie ist aber nicht nur lästig, sondern kann auch zu gefährlichem Asthma führen. Wer sich davor schützen will, muss besonders im Frühjahr und Sommer Verhaltensregeln beachten. Medikamente können das Leiden stoppen oder zumindest lindern.
Die erste und wichtigste Maßnahme ist die Vermeidung des Kontaktes mit den allergieauslösenden Pollen. Allergiker sollten nur in den Abendstunden die Wohnräume lüften, sich vor dem Schlafengehen die Haare waschen und bei geschlossenem Fenster schlafen. Beim Aufenthalt im Freien sollte auf Pollenflugvorhersagen geachtet werden, zumal sich die Flugzeiten des Blütenstaubs in den vergangenen Jahren verändert haben.
Die zweite Möglichkeit besteht darin, lindernde Medikamente gegen die Symptome der Allergie zu verwenden. Zu den Mitteln zählen beispielsweise Antihistaminika. Diese blockieren die Histamine, die Schuld an tränenden Augen und juckender Nase sind. Im Gegensatz zu früher wirken sie nicht mehr ermüdend, da neuere Wirkstoffe wie Cetirizin oder Loratidin nicht mehr ins zentrale Nervensystem gelangen. Antihistaminika werden vorrangig in Tablettenform eingenommen. Die Wirkstoffe finden sich aber auch in Augentropfen, Nasensprays und Gels.
Eine weitere Therapiemöglichkeit stellen Mastzellstabilisatoren, z. B. Cromoglicinsäure und Nedocromil dar. Diese findet man häufig in Nasensprays oder Augentropfen. Hierbei ist es wichtig zu wissen, dass diese Mittel viermal täglich angewendet werden müssen und die Wirkung erst mit eine Verzögerung von einigen Tagen eintritt. Daher kann man in den ersten Tagen, jedoch maximal eine Woche lang, zusätzlich ein abschwellendes Nasenspray verwenden.
Moderne Cortisonsprays, werden scheinbar gut vertragen. Sie unterdrücken die Entzündung der Schleimhaut, ohne in den Blutkreislauf zu geraten, sollten aber nur in schweren Fällen und über kurze Zeit eingenommen werden.
Viele Allergologen betrachten die Hyposensibilisierung als die beste Methode, um das Übel an der Wurzel zu packen. Dabei wird dem Patienten etwa drei Jahre lang sein Pollenallergen in steigender Dosis gespritzt. Diese Methode ist bei etwa siebzig Prozent der Betroffenen erfolgreich, wenn der Heuschnupfen noch nicht lange besteht, nur wenige verschiedene Pollen dafür verantwortlich sind und noch keine Folgeschäden wie Asthma aufgetreten sind.

Sanitätshaus Bialas -

Ein Fachgeschäft für moderne Orthopädie

Ein Fachteam berät Sie: Gabriele Hesse, Meisterin der Orthopädischen Technik, Thomas Bialas, Orthopädiemechaniker- und Bandagisten-Meister, Yvonne Pfeiffer, Auszubildende(v.l.).

H.K. Das Sanitätshaus Bialas in Bonn-Duisdorf in der Rochusstraße 149 bietet ein volles Programm zur Gesunderhaltung. Das Angebot umfasst ein weites Spektrum an orthopädischen Leistungen. Von der Orthopädie-Technik mit Schuheinlagen, Prothesen und Orthesen bis hin zur Lymphatischen Versorgung, Krankenpflege- und Reha-Artikel sowie Magnetschmuck. Aber auch der Venenscheck und das Nordic-Walking sind im Programm und der Zulauf ist sehr groß, besonders im Nordic-Walking.
Thomas Bialas und sein Team aus kompetenten Fachkräften, beraten und unterstützen die Kunden in allen Fragen der orthopädischen Versorgung. "Die Mitarbeiter werden ständig geschult und seien somit immer auf der "Höhe der Zeit", sagte der Orthopädiemechaniker- und Bandagisten-Meister, Thomas Bialas. "Zwei Mitarbeiterinnen haben eine Zusatzqualifikation als Venentrainerin. Und da eine Venentrainerin jetzt auch Nordic-Walking-Trainerin ist, bietet das Sanitätshaus jetzt auch diesen speziellen Kurs an", betonte Bialas. An einem zweiten Schnupperkurs kann man kostenlos am 18.März 2005, Treffpunkt um 11 Uhr, vor dem Sanitätshaus teilnehmen. Sogar die Walking-Stöcke werden zur Verfügung gestellt. Eine kurze Anmeldung wird erbeten während der Geschäftszeit unter der Telefon Nummer 02 28 - 61 46 64 oder direkt bei Frau Ulrike Nöger, Telefon 0178 - 4 59 92 70.
Eine der vielen Volkskrankheiten ist das Venenleiden. Allein in Deutschland leiden über 20 Millionen Menschen darunter. Durch die Computer gestützte Messung können Venenprobleme rechtzeitig erkannt werden und helfen dem Arzt bei der Diagnose. Die Mitarbeiter von Bialas geben den Kunden gerne Tipps und Anregungen zu einer speziellen Venen-Gymnastik.
Der Meister-Betrieb Bialas verfügt über eine eigene Werkstatt, wo Schuheinlagen, Prothesen, Stützapparate und anderes mehr maßgenau angefertigt werden. Er ist von allen Krankenkassen zugelassen und berät die Kunden auch gerne über die Veränderungen durch die Gesundheitsreform. Kompressionsstrümpfe werden berührungslos mit einem Perometer vermessen, sodass sie passgenau und weder zu weit noch zu eng sind. Auch bei der anderen Volkskrankheit Rückenbeschwerden weiß dieser Meisterbetrieb Rat. Um dieses Leiden zu verhindern oder zu beseitigen, werden Stütz-, Sitz- und Schlafkissen sowie besondere Matratzensysteme von "Tempur" angeboten. "Die wohltuende Wirkung dieser Matratzen kann man testen", sagte Bialas, "wir verleihen die Tempur-Matratzen auch, damit unsere Kunden den Unterschied zu herkömmlichen Matratzen auch selber feststellen können".
Für den Wellness-Bereich bietet das Sanitätshaus jetzt auch Magnet-Schmuck an. Er soll die Blutzirkulation verbessern und dadurch Schadstoffe schneller abbauen sowie den Heilungsprozess beschleunigen. Das Sanitätshaus Bialas liegt ganz in der Nähe des Hardtberger Rathauses in der Rochusstraße 149 in Bonn-Duisdorf. Es ist unter der Telefonnummer 02 28 - 61 46 64 oder Fax Nr. 02 28 - 62 89 09 zu erreichen. Die Geschäftszeiten sind montags, dienstags, donnerstags und freitags von 9 bis 13 Uhr und von 14 bis 18.30 Uhr. Mittwochs ist es von 9 bis 13.30 Uhr und samstags von 10 bis 13 Uhr geöffnet. Schauen sie mal rein, ein freundliches und kompetentes Team berät sie in allen Fragen der orthopädischen Versorgung. Ein weiteres Geschäft des Sanitätshauses Bialas befindet sich in Meckenheim, Am Neuen Markt 25, Telefon 022 25 - 18 020.

Indianer-Tee ist ein gutes Mittel für Ihre Gesundheit

Seit Jahrhunderten verwenden die Guarani-Indianer, wie auch die Medizinmänner anderer Stämme, die Lapacho Baumrinde, zur Erhaltung und Wiederherstellung der Gesundheit. Steigerung der körpereigenen Abwehrkräfte und durch eine konsequente Anwendung, durchgreifende Darmentgiftung und Leberentgiftung.
Was enthält Lapacho? Weltweit haben Wissenschaftler Lapacho auf seine Inhaltsstoffe analysiert und die Wirksamkeit an zivilisierten Menschen geprüft.
Dabei wurden folgende, zum Teil seltene Mineralsalze und Spurenelemente, in einer verblüffenden Kombination und Konzentration gefunden: Calcium, Magnesium, Phosphor, Zink, Chrom, Silizium, Magnan, Molypdän, Kupfer, Eisen, Kalium, Natrium, Kobalt, Gold, Silber, Bor, Strontium, Barium, Nickel. Außerdem entdeckte man eine seltene Kombination von zwei antibiotisch wirkenden Substanzen, nämlich Lapacho und Xiloidin.
Wie von den Experten zu hören ist, soll der Indianer-Tee auch gegen Krebs helfen.

"Gesunde Nahrung ist die beste Medizin" 

HBB. Hilfe, meine Tochter wird immer dicker! Solche Aussagen hört man immer wieder in der heutigen Zeit. Oder: Ich esse ja kaum was und trotzdem nehme zu. Verschwiegen wird dabei die Flasche Bier am Abend, der Rotwein in hoher "Dosis" oder auch das Likörchen, bis die Flasche leer ist.
Bei jungen Leuten, bei der Tochter im zarten Alter von sechs, sieben Jahre oder älter, machen es nicht selten die Chips beim Fernsehen, so ganz nebenbei die Cola, wenn die Freundin oder der Freund zu Besuch ist.
Die bekannte Bonner Heilpraktikerin Marion Lee haben wir gefragt, was sie an Ernährung der Menschheit für wichtig halte. Ihr Leitspruch ist der ungeschriebene Grundsatz: "Zurück zur Natur - gesunde Nahrung ist die beste Medizin!"
Wollten wir alle ihre Tipps hier aufschreiben, dann könnten wir eine Sonderausgabe herausbringen. Denn die erfolgreiche Heilpraktikerin, die bei ihren Patienten in vielen Krankheitsfällen neben ihrer Behandlungen auch die Ernährung umstellt, schwört auf gesunde Ernährung.
Überrascht waren wir, als Frau Lee gerade das Obst und Südfrüchte ansprach. So stellte sie den therapeutischen Nutzen der Äpfel heraus. Ein alter Reim sagt: "Ein Apfel, gegessen kurz vor der Nacht, hat manchen Arzt zum Bettler gemacht!"
Äpfel können beispielsweise ein gutes Herzmittel, senkt dazu noch den Cholesterinspiegel im Blut, und soll blutdrucksenkend sein. Sie sollen auch hemmende Stoffe gegen Krebs enthalten, was bei Tierversuchen erfolgreich war. Und wer viel Apfelsaft trinkt, der könne damit infektiöse Viren abtöten.
Zwei bis drei Äpfel am Tag können nach einiger Zeit, wie schon erwähnt, den Cholesterinspiegel im Blut senken.
Nicht umsonst wird der Apfel im amerikanischen Volksmund der "König der Früchte" genannt. Wie von Frau Lee zu hören war, sei das Apfelessen auch gut gegen Gicht, Rheuma, Gelbsucht und allen Leber- und Gallenblaseerkrankungen. Sogar bei nervösen Erkrankungen wirkt der Apfel Wunder. Sie weist auf die griechische Mythologie hin, wo die Äpfel wie Honig schmeckten und alle Krankheiten durch die Äpfel geheilt worden seien.
Äpfel seien auch gut bei der Gewichtsreduzierung, weil ganze Äpfel den Glukosespiegel im Blut eine Zeit lang konstant halten, sättigen sie auch stärker als vergleichbare Kohlehydratkalorien aus Apfelsaft oder Apfelmus. Was ganz wichtig ist: Den Apfel gut abwaschen und ihn auf jeden Fall mit der Schale essen, denn sie ist besonders reich an Pektin, das sich zur Senkung des Cholesterinspiegels, des Blutdrucks oder zur Stabilisierung des Blutzuckers erwiesen haben soll.

                                                     

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