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„Grönemeyer-Urmeer-Salz“ ist Natur pur SAL VITAL-Salz gehört in jeden Haushalt
Salz ist nicht gleich Salz, das gesund ist! Man sollte beim Einkauf darauf achten, „gutes Salz“ zu verwenden. Beispielsweise ist das Urmeer-Salz aus Bad Essen, Insider sprechen vom „Grönemeyer Salz“, das aus einer 220 Millionen Jahre alten Sole gewonnen wird. Wilhelm Grönemeyer ist ein Cousin von Herbert Grönemeyer, doch bei der stundenlangen Berieselung des Salzes mit Licht und Tönen kommt nicht der berühmte Verwandte, sondern Klassiker wie Mozart oder Bach zum Zuge, um bei der Salzgewinnung die Molekularstrukturen positiv zu beeinflussen. Wir haben das „Grönemeyer-Salz“, wie die Salzkenner das Urmeer-Salz aus Bad Essen nennen, über einen längeren Zeitraum getestet. Überrascht hat uns die Tatsache, dass beispielsweise bei einer kleinen Entzündung am Arm durch das Besprühen mit dem Sprühsalz ein schneller Heilungsprozess erfolgte. Eine ältere Dame hat das Salz aufgelöst und es als Maske auf das Gesicht aufgetragen. Sie hat das Urmeer-Salz eine halbe Stunde lang einziehen lassen und dann das Gesicht abgewaschen und danach mit Nivea eingecremt. "Ich habe mich toll gefühlt, richtig erfrischend", meinte Sie. Diese Gesichtsmasken macht sie jetzt mehrmals in der Woche. Sie ist auch der Meinung, dass dadurch die Haut viel straffer geworden sei. Wilhelm Grönemeyer empfiehlt beispielsweise: „Nehmen Sie einen gehäuften Teelöffel (ca. sechs Gramm) Sal Vital und lösen Sie es in 250 ml warmen Wasser auf und es schmeckt wie eine Gemüsebrühe. Nun versuchen Sie dieses im Vergleich einmal mit Ihrem normalen Tafelsalz.“ Bald ist der Sommer vorbei und da schmeckt an kühlen Tagen eine Brühe aus dem Urmeer-Salz ganz besonders gut. Das Sal Vital-Salz ist geschmacklich sehr gut, auch gut verträglich, und es kann auch sonst sehr umfangreich eingesetzt werden: Beispielsweise zum Kochen, Würzen, zur Wellness, zur Wasserbelebung, für den Mineralhaushalt und sogar als Naturkosmetik zu verwenden ist. Der Salz-Experte Grönemeyer spricht von der Verwendung von „Kopf bis Fuß“. Nicht ohne Grund verwenden Sterne-Köche und Gourmets immer öfter das „Salz aus dem Urmeer“, das aus der Thermalsole von Bad Essen gewonnen wird und älter wie die Dinosaurier ist. Seit 220 Millionen Jahren ruht diese Sole in völliger Dunkelheit und unter hohem Druck, was ihr den einzigartigen Mineralisierungsgrad beschert. Wilhelm Grönemeyer ist ein Cousin von Herbert Grönemeyer, doch bei der stundenlangen Berieselung des Salzes mit Licht und Tönen kommt nicht der berühmte Verwandte, sondern Klassiker wie Mozart oder Bach zum Zuge. Bad Essen ist Thermalsole-Heilbad und für die Heilsole gibt es nach vier Jahren intensiver Forschung eine Premiere für Genießer: Das Bad Essener Kristallsalz wird in einem aufwendigen Spezialverfahren produziert. Salzbauer Grönemeyer spricht von der Manufaktur in Bad Essen-Lintorf (Osnabrücker Land), das es das „einzige vollwertige Kristallsalz der Welt“ sei. Dieses Salz enthält sämtliche Mineralien und Spurenelemente des Urmeeres, ist im Geschmack einmalig, garantiert ohne Zusatzstoffe und deshalb auch für salzsensitive Menschen hervorragend geeignet. Inzwischen gehen auch einige Bäcker dazu über, dass Bad Essener Salz, eines der hochwertigsten Natursalze der Welt, zum Brotbacken zu verwenden. Die Sole stammt aus einem 800 Meter tief in der Erde liegenden Reservoir mit 220 Millionen Jahre altem Urmeerwasser. Der hohe Mineralisierungsgrad von 31,8 Prozent macht die Sole so besonders wertvoll. Das aus der Sole gewonnene Salz hat einen Natriumchlorid Gehalt von 91,5 Prozent, was bedeutet, dass 8,5 Prozent der Inhaltsstoffe wertvolle Mineralien und Spurenelemente sind. Zum Vergleich dazu, Kochsalz hat lediglich einen Mineralien Anteil von 0,1 Prozent. Kochsalz sollte man aus jedem Haushalt verbannen. Das Grönemeyer-Urmeer-Salz, Natur pur, ist zu haben: als Blüten-Salz (Rose, Malve, Kornblume, Blütenmix und andere mehr), als Flüssigsalz, Zitronensalz und ... und ... und .... Sie möchten mehr wissen, dann klicken Sie einfach mal bei www.salvital.net rein. Sie werden staunen, was „Sal Vital“ alles zu bieten hat. Es lohnt sich! Sie können das Salz auch per Internet bestellen. Aber auch gute Bio-Läden bieten das Sal Vital-Urmeer-Salz an. Auf der HBB-Videothek können Sie sich einen Video-Clip anschauen. Salz ist gesund! Und nicht selten ist aus dem Volksmund zu hören, dass Salz schädlich sei. Weit gefehlt, das beweisen viele Untersuchungen. Wie von Frau Dr. Martina Heer vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), Köln-Porz, bei einem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie, Herz- und Kreislaufforschung in Mannheim zu hören war, sei das Salzsparen nicht unbedingt gesund. Pauschale Empfehlungen zum Salzsparen bei der Ernährung sei medizinisch nicht gerechtfertigt. Im Gegenteil, ein hoher Salzkonsum gefährde die Gesundheit in aller Regel nicht, während ein zu geringer Salzkonsum durchaus problematisch werden könne. Denn der menschliche Organismus verfüge - entgegen der gängigen Lehrmeinung - offenbar über Möglichkeiten, überschüssiges Salz im Körper zu speichern, ohne dass dazu Flüssigkeit im Gewebe eingelagert werden müsse. Der menschliche Körper verfüge nach ihren Worten über eine Art Salzspeicher, was erklärt, warum auch bei erhöhtem Salzverzehr bei der Mehrzahl der Menschen der Blutdruck nicht ansteige. Dies sei nur bei Hochdruckpatienten der Fall, die aufgrund einer genetischen Veränderung salzsensitiv reagieren, denen also offensichtlich dieser körpereigene Salzspeicher fehle. Von Professor Dr. Karl-Ludwig Resch aus Bad Elster Weiter ist zu hören, dass aber Salzsensitiv nur jeder fünfte Hochdruckpatient regiere. Dass es nicht unbedingt gesund sei, beim Salz zu sparen, machte der Mediziner am Beispiel älterer Menschen deutlich. Diese ernähren sich häufig salzarm, was erhebliche gesundheitliche Probleme nach sich ziehen könne. Denn ein zu geringer Salzverzehr kann Studien zufolge den Stoffwechsel ungünstig beeinflussen und die Gefahr von Herz-Kreislaufkomplikationen steigern. Den älteren Menschen drohen bei salzarmer Kost zudem erhebliche Störungen des Flüssigkeits- und Elektrolythaushaltes, betonte der Mediziner. -----------------------------------------------------------------------------
Psychologin von Zitzewitz: „Die Menschen sollten sich nicht nur auf das ‘Aus’ konzentrieren“
Internet:
www.praxis-vonzitzewitz.de
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Viel mehr als nur ein Fahrdienst beim Verein für Behindertensport Bonn/Rhein-Sieg 15 Fahrzeuge und 30 Fahrer sind ständig im Einsatz, um rund 300 Personen wöchentlich in Bonn und Umgebung zu Reha-Sportgruppen, zu ambulanten Behandlungen, zu Bonner Werkstätten, zu Freizeitaktivitäten und vielem mehr zu befördern. Bei den Fahrgästen handelt es sich sowohl um Rollstuhlfahrer, Senioren, neurologische Patienten, als auch körperlich und geistig Behinderte oder auch Kinder. Der Fahrdienst des vfb ist aber keinesfalls ein reines Beförderungsunternehmen, sondern viel mehr ein sozialer Dienstleister, der seinen Fahrgästen ihre Mobilität wiedergeben und damit die Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft ermöglichen möchte. Begleitung und Hilfe auf dem Weg zum Fahrzeug, Betreuung während der Fahrt, Tragen von Gepäck, Hilfe beim Anlegen von Jacken und Mänteln und vieles andere mehr, ist für die Fahrer selbstverständlich. Neben großem Engagement, Freude an ihrer Tätigkeit und Zuverlässigkeit, verfügen die Fahrer des Vereins für Behindertensport Bonn/ Rhein Sieg e.V. über medizinische Grundlagenkenntnisse, Wissen über behinderungsspezifische Problemstellungen und auch über vorschriftgemäße Befestigung und Sicherung von Fahrgästen. Dieses Wissen wird in mehrfach jährlich stattfindenden Fortbildungen, geleitet von erfahrenen Ärzten und Rettungssanitätern, aufgefrischt und ergänzt. Damit steht zu jeder Zeit auch eine fachliche Betreuung zur Verfügung. Am 5. Juli steht eben eine solche Schulung beim vfb für die Fahrer an. Themenschwerpunkt wird die angemessene Reaktion bei Angstattacken, bei aggressivem Verhalten gegenüber Dritten und sich selbst, bei akuten Psychosen, Schreiattacken, Spasmen und Anfallsleiden sein. Durch dieses umfassende Spezialangebot für stark mobilitätseingeschränkte Bonner Bürger leistet der Verein für Behindertensport Bonn/ Rhein-Sieg e.V. unter anderem einen Eigenbeitrag zur Entlastung des Behindertenfahrdienstes der Stadt Bonn. Weitere Informationen erhalten Sie in der Geschäftsstelle des vfb, Hans-Böckler-Str. 16, 53225 Bonn, Tel.: 0228/40367-21 (Ansprechpartnerin: Nadja Hirz) oder unter www.vfb-bonn.de. |
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Bialas unterstützt schulischen Sanitätsdienst MRad. Als Thomas Bialas, Inhaber des Duisdorfer Sanitätshauses in der Rochusstraße, nahe des Duisdorfer Rathauses, von der Einrichtung des Schulsanitätsdienstes am Helmholtz-Gymnasium in der Mai-Ausgabe des HBB las, hatte er spontan über unsere Redaktion Hilfe angesagt. Denn er hält diese Einrichtung für eine Besonderheit, gerade an Schulen, die gefördert werden müsse. Und überhaupt: Bialas zeigte sich vom Einsatz der Schülerinnen und Schüler des Helmholtz-Gymnasiums sehr beeindruckt, dass sich 24 Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 10, 11 und 12 an dieser Schulsanitätsdienst-Aktion beteiligen. Der sympathische Geschäftsmann Thomas Bialas war auch voll des Lobes über die Ausbildung des Malteser Hilfsdienstes zum Schulsanitäter. Nicht zuletzt erwähnte er lobend die Verantwortlichkeit für diese Einrichtung und Koordination des Schulsanitätsdienstes am Duisdorfer Helmholtz-Gymnasium durch Evelyn Schnabel, die sich zusammen mit dem Förderverein sehr stark für die Sanitätsbelange einsetzt. Wie von Schülerin Schnabel zu hören war, haben die ausgebildeten Schulsanitäter schon mehrmals Hilfe leisten müssen. Die Schülerbeauftragte des Gymnasiums, Cathrin Schnabel, war sichtlich erfreut, als Thomas Bialas (Foto) ein hochwertiges Blutdruckmessgerät für den Sanitätsdienst des Helmholtz-Gymnasiums überreichte.
Zahnarzt Bertram: “14 Millionen Deutsche leiden infolge eines schlechten Kausystems unter großen Schmerzen”
MRad. Sie gehören zum Personenkreis, der
über Rückenschmerzen, Tinitus, Hals-, Kopf- und Nackenschmerzen,
Migräne, Schulterschmerzen, Ohrensausen, Druckgefühl im Ohrbereich oder
Zungenbrennen klagt? Kein Arzt konnte Ihnen bislang helfen? Vielleicht
aber Zahnarzt Jürgen Bertram (Foto) in der Duisdorfer Weißstraße. Da
taucht die Frage auf: Warum eigentlich soll ein Zahnarzt helfen können?
Mobiler Pflegedienst als Ausbildungsträger in der Altenpflegeausbildung
Der Mobile Pflegedienst für Duisdorf, Hardtberg und Umgebung „Ein Herz muss Hände haben“ hat sich vor einem Jahr in Duisdorf in der Weierbornstraße 7a niedergelassen. Wie Schwester Ute Rogge – Welter (rechts) als Pflegeleiterin berichtete, hat sich diese Adresse mitten in Duisdorf als ein sehr guter Standort für den Pflegedienst herausgestellt. Durch die Nähe zum Ortskern Duisdorf ist er für jedermann schnell und einfach erreichbar. Viele Pflegedienste tun sich schwer, die Rolle als Ausbildungsbetrieb anzunehmen. Gegenüber von Trägern stationärer Einrichtungen können sie die Ausbildungskosten nicht in die Vergütung der Pflegekosten mit einrechnen, sondern sind alleine durch den Ausbildungsbetrieb zu tragen. Diese Kosten belaufen sich jährlich auf einen nicht refinanzierbaren Betrag von rund 12.000 Euro. Wer aber selber ausbildet, gestaltet aktiv die Personalplanung seines Betriebes. Auszubildende wachsen in den Betrieben von Anfang an in die besonderen Bedingungen der ambulanten Versorgung hinein. Das erleichtert und verkürzt die Einarbeitungszeiten. Es sichert die Kontinuität der Zusammenarbeit mit dem pflegebedürftigen Menschen und ihren Angehörigen. Ausbildung ist auch Qualitätsentwicklung, weil es einen stetigen Austausch zwischen Theorie und Praxis gibt. Die ambulante Pflege wird in den kommenden Jahren weiter an Bedeutung gewinnen. Dabei unterscheidet sie sich von der stationären Pflege unter anderem dadurch, dass die Pflegekraft mit der beim Hausbesuch vorgefundenen Situation erst einmal auf sich allein gestellt ist. Damit muss sie zu Recht kommen. Das stellt komplexe Anforderungen an ihre fachliche und soziale Kompetenz. Der Mobile Pflegedienst will seinem Konzept treu bleiben: „Ein Herz muss Hände haben“, die Zuwendung und Betreuung der pflegebedürftigen Personen steht im Vordergrund. Unterstützt wird der Mobile Pflegedienst auch tatkräftig durch den Sohn der Pflegeleiterin, Alexander Rogge. Er ist ausgebildeter Masseur, medizinischer Bademeister verabreicht medizinische Fußpflege und viele andere Leistungen. Mit seiner mobilen Massagebank kommt er auch ins Haus und ist sehr flexibel in seinen Arbeitszeiten. Er ist zu erreichen unter 0171 – 95 28 216. Für Spenden ist der Mobile Pflegedienst „Ein Herz muss Hände haben“ jederzeit dankbar. Wer spenden möchte kann dieses bei der VR-Bank Bonn-Duisdorf eG, Konto Nr. 6403308011, BLZ 38160220, tun.
Für Sie schreibt
Apotheker und Chemiker
Dr. Harald Freieck der Bereits 12 Millionen Deutsche leiden unter Heuschnupfen
Die Nase läuft, die Augen jucken, das
Atmen fällt schwer: Mit den wärmeren Tagen nehmen die Beschwerden bei
Heuschnupfen-Patienten zu. Eine Pollenallergie ist aber nicht nur
lästig, sondern kann auch zu gefährlichem Asthma führen. Wer sich davor
schützen will, muss besonders im Frühjahr und Sommer Verhaltensregeln
beachten. Medikamente können das Leiden stoppen oder zumindest lindern.
Sanitätshaus Bialas - Ein Fachgeschäft für moderne Orthopädie
H.K. Das Sanitätshaus Bialas in
Bonn-Duisdorf in der Rochusstraße 149 bietet ein volles Programm zur
Gesunderhaltung. Das Angebot umfasst ein weites Spektrum an
orthopädischen Leistungen. Von der Orthopädie-Technik mit Schuheinlagen,
Prothesen und Orthesen bis hin zur Lymphatischen Versorgung,
Krankenpflege- und Reha-Artikel sowie Magnetschmuck. Aber auch der
Venenscheck und das Nordic-Walking sind im Programm und der Zulauf ist
sehr groß, besonders im Nordic-Walking.
Indianer-Tee ist ein gutes Mittel für Ihre Gesundheit
Seit Jahrhunderten verwenden die Guarani-Indianer, wie
auch die Medizinmänner anderer Stämme, die Lapacho Baumrinde, zur
Erhaltung und Wiederherstellung der Gesundheit. Steigerung der
körpereigenen Abwehrkräfte und durch eine konsequente Anwendung,
durchgreifende Darmentgiftung und Leberentgiftung.
"Gesunde Nahrung ist die beste Medizin"
HBB. Hilfe, meine Tochter wird immer dicker! Solche
Aussagen hört man immer wieder in der heutigen Zeit. Oder: Ich esse ja
kaum was und trotzdem nehme zu. Verschwiegen wird dabei die Flasche Bier
am Abend, der Rotwein in hoher "Dosis" oder auch das Likörchen, bis die
Flasche leer ist.
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