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Der Mazda 5 aus dem Bonner Autohaus Becker

ist ein Auto mit großer Fahrsicherheit

MRad. Längst sind die Mazda-Fahrzeuge nach Expertenaussagen in die Weltspitze vorgedrungen. Kürzlich konnten wir den neuen Mazda 5 aus dem bekannten Autohaus Becker in Bonn/Lessenich unter die Lupe nehmen.
Wir wollten mal wissen, was der neue Mazda 5 so alles bietet. Dieser Mazda 5 überzeugt mit seiner Mischung von einem ansprechendem Design mit einer hochwertiger Serienausstattung und seinem attraktiven Preis. Wie aus der Mazda-Zentrale zu hören ist, ist er dank der optimierten Struktur der Rohkarosserie und des verstärkten Einsatzes hochfester Stähle nicht nur leichter geworden, sondern kann auch in punkto Sicherheit und Karosseriesteifheit überzeugen. Dieser ansprechende 7-Sitzer-Mazda, ein temperamentvolles Familienauto, ist ausgesprochen sparsam im Benzin- verbrauch (Normalbenzin) von 6,9 L/100 km (kombiniert) und außerorts mit 5,7 L/100 km. In seiner Form spricht er jeden Autoliebhaber an. Es ist ein Kompaktwagen  der neuen Generation: geräumig und spritzig. Es ist eine Freude, dieses Auto zu fahren. Der Mazda 5 bietet einen ausgezeichneten Sitzkomfort. Die Front- und Rundumsicht ist sehr gut. Das Sechs-Gang-Schaltgetriebe ist bequem für den Fahrer zu erreichen. Die kurzen Schaltwegen begeistern jeden Autofahrer. Dieses Auto hat einen besonderen Pfiff und wird insbesondere von Familien mit mehreren Kindern aufgrund der Geräumigkeit angesprochen. Auch der Preis ab 19.000 Euro kann sich sehen lassen. Und wer da denkt, dies sei eine lahme Familienkutsche, der hat sich in den Finger geschnitten: Dieser Mazda 5 ist es dazu noch ein sportliches Fahrzeug, was über einen großen Innenraum verfügt. Ganz wie Sie es von so einem vielseitigen Fahrzeug erwarten, wird der Mazda 5 in drei verschiedenen Ausstattungsvarianten angeboten. Wollte man die ganzen sinnvollen Extras hier aufführen, hätte man Textseiten zu wenig. Von der Sicherheit her und auch, wie schon erwähnt, vom Fahrkomfort, fühlt man sich in diesem Auto geborgen. Lange Strecken machen diesen Autobesitzern große Freude, denn man kommt zweifelsohne ausgeruht am Zielort an.
Beeindruckend ist auch die Laufruhe des Mazda 5. Selbst bei hohen Geschwindigkeiten kann man Radio hören oder seine Lieblings-CD genießen.

Fazit: Dieses Auto ist in seiner Klasse kaum zu überbieten. Es gehört zweifelsohne zur Spitzenklasse!
Sie wollen diesen Mazda 5 oder ein anderes Mazda-Auto vom Autohaus Becker mal Probefahren, dann sind Sie herzlich eingeladen. Sie wollen sich über Mazda-Fahrzeuge genau informieren, dann schauen Sie mal bei Auto Becker, dem Mazda-Vertragshändler in der Bonner Meßdorfer Straße 189-193, rein. Vorab können Sie sich schon beim Autohaus Becker im Netz umschauen: www.autohaus-becker-bonn.de  und auf der „HBB-Videothek“ können Sie sich einen Video-Clip anschauen. Aber auch auf www.mazda.de sind Sie herzlich willkommen.
Übrigens: Auto-Becker bietet auch eine ganze Reihe an Gebrauchtfahrzeugen an.

Jakob's Blumenladen lädt herzlich ein

MRad. Jakob’s Blumenladen in der Bonn-Duisdorfer Villemombler Straße 13 präsentiert zur Zeit eine Adventsausstellung mit herrlichen Gestecken. Die Inhaberin des Blumengeschäftes, Irina Plato (Foto), eine Frau mit kreativen, künstlerischen Ambitionen, bietet für jeden Geschmack etwas. Wer die Ausstellung besucht, so Frau Plato, könne sich bei einem Gläschen Glühwein und Gebäck in aller Ruhe die Adventsausstellung anschauen und auch kaufen. Sie möchten einen kleinen Vorgeschmack auf die Ausstellung bekommen? Dann schauen Sie sich doch mal einen Video-Clip an. Link unten.

Jakob’s Blumenladen ist aber nicht allein durch die liebevoll gestalteten Adventsgestecke und tollen Blumensträuße bekannt, sondern auch für die wunderschönen Blumengrüße zu Geburtstagen, Hochzeiten, Jubiläen, Konferenzen und Trauerfeierlichkeiten. Ein aufmerksamer Mensch hat mal gesagt: „Blumen sind an jedem Weg zu finden, doch nicht jeder weiß, den Kranz zu winden.“ Für das Plato-Team kein Problem!

Übrigens: Jakob’s Blumenladen hält zu jeder Jahreszeit „blumige Überraschungen“ für Sie bereit!

Film über Jakob's Blumenladen

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Franke-Bauunternehmung feierte 100-jähriges Bestehen

Groß- und Kleinbauten sind noch heute Zeugen

bester Qualitätsarbeit des Franke-Teams

 

 

 

 

Peter Franke, mit seinem Sohn gleichen Vornamens, heutiger Chef des Unternehmens, Margret Gerads, Regina Franke mit ihrem Ehemann Eduard (v.l.) vor alter Bauhof-Kulisse, Witterschlicker Straße, in Duisdorf.     Foto: Rademacher

Eduard Franke (2.v.l., Foto oben und links unten) mit seinen damaligen Arbeitskollegen beim Bau der Duisdorfer Rochuskirche.

Eduard Franke (kleines Foto), war der Gründer des Bauunternehmens Franke.

 

 

 

 

 

MRad. Allen Grund zur Freude hatte im Jahr 2006 das Team des Duisdorfer Bauunternehmen Franke, denn es konnte das 100-jährige Bestehen feiern. Nicht viele Bauunternehmen können hierzulande ein so großes Jubiläum feiern, zumal die Auftragslage in dieser Branche in früheren Jahren nicht gerade rosig war. Wie von Eduard Franke, der den Meisterbetrieb 1972 von seinem Vater Bartel übernommen hatte und ihn bis 2001 führte, zu hören ist, gab es große Schwankungen hinsichtlich der Auftragslage in diesem Gewerbe. Aber dennoch: Es sind in den 100 Jahren zahlreiche große und kleinere Bauprojekte in Duisdorf und Umgebung unter dem bekannten Label der Bauunternehmung Franke entstanden. Bereits der Großvater Eduard von Eduard Franke sowie sein Vater Bartel haben diesen Fachbetrieb auch zu schlechten Zeiten über Wasser gehalten. Es sei nicht immer leicht gewesen, so Eduard Franke, der sich vor fünf Jahren mit 65 Jahren zur Ruhe gesetzt und den Betrieb an seinen Neffen Peter Franke übergeben hat. Ihm tatkräftig zur Seite stand in den vielen Jahren seine Frau Regina, die ihm die Büroarbeiten abgenommen hat. Sie waren ein einzigartiges Team. Rund 50 Jahre war Eduard Franke im Baugewerbe tätig. Wenn er von großen Projekten der Franke-Bauunternehmung spricht, dann kommen die Zuhörer ins Staunen: Da wurden die Duisdorfer Sankt Rochuskirche, die Johanniskirche in der Duisdorfer Bahnhofstraße und andere Kirchen in der Umgebung mehr gebaut. So auch die Duisdorfer Mehrzweckhalle in der Schmittstraße. Aber auch die große Weck- und Kautexfabrik in Duisdorf gehörte zu den großen Bauprojekten. Auch die heutige Sparkasse KölnBonn, die frühere Kreissparkasse in der Villemombler Straße, und zahlreiche andere Bauprojekte gehen auf die Qualitätsbauweise des Franke-Unternehmens zurück. Pfusch am Bau, wie so häufig in Fernsehberichten zu sehen ist, war und ist noch immer im wahrsten Sinne des Wortes ein Fremdwort beim Franke-Team. Denn Qualitätsarbeit ist das A und O in diesem Betrieb. Das hat sich längst herumgesprochen. Denn nicht von ungefähr füllt sich zur Zeit das Auftragsbuch von Peter Franke, der im Bereich von Sanierungen, Reparaturen, Umbauten und Altbau, wie seine Familien-Vorgänger, dem Franke-Bauunternehmen alle Ehre macht. „Die Konjunktur im Baugewerbe ist wieder angesprungen“, betonte der heutige Chef, Peter Franke. Im Moment sehe es gut aus. Allerdings sei von einer Hochkonjunktur noch nicht die Rede. Zu seinem Arbeitsbereich zählen Bonn und Umgebung, aber auch hin und wieder hat seine Crew in Köln zu tun. Der heutige Chef, Peter Franke, hat 1999 eine Maurerlehre absolviert und ein Jahr als Maurer gearbeitet, danach stürzte er sich in eine neunmonatigen Ausbildung eines Maurer- und Betonbaumeisters, die ihm viel abverlangt hat. Der ehemalige kaufmännische Angestellte ist zufrieden mit seiner Selbstständigkeit. Zufrieden aber auch mit seinem Team, zu dem zwei Angestellte und sein Vater Peter gehören, der ihm mit Tat und Rat zur Seite steht. Aber auch seine Partnerin Margret Gerads ist eine große Bereicherung für sein Unternehmen, denn die hauptamtliche Sekretärin des Duisdorfer Altenheimes kümmert sich um alle Belange der Büroarbeiten des Betriebes. Das kleine, aber effektive Team, ist längst über Bonns Grenzen hinaus bekannt. Sorge bereitet dem 37-jährigen Meister die im Rahmen der Globalisierung gelockerten Bestimmungen, wo sich die Arbeitswelt in Scharen aus den EU-Staaten nach Deutschland bewegen kann und hier mit Dumpingangeboten, die überwiegend keine Qualität darstellen, unser Land überschwemmen. Eduard Franke sowie sein Nachfolger Peter Franke sind einer Meinung: Man dürfe seitens der Politik nicht zulassen, dass sich künftig jedermann ohne Meisterprüfung selbstständig machen kann.

Das Franke-Bauunternehmen erreichen Sie über Telefon: 02 28 – 64 95 58, Fax: 02 28 – 24 99 962 oder über E-Mail: p.franke3@gmx.de.

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MRad. Längst hat es sich im Hardtbergbereich herumgesprochen, dass der Optiker Claus Kafarnik in der Duisdorfer Rochusstraße 207 zu den Spitzenoptikern gehört. Der Beweis liegt auf der Hand: Denn „markt intern“ hat Optik Kafarnik zum „1a-Augenoptiker“ ausgezeichnet. Für diese große Auszeichnung waren eine Reihe von Bedingungen zu erfüllen. Dazu zählen: ein gut ausgebildetes, freundliches Personal, Lehrlingsausbildung, Umtauschservice, aktuelle Angebote, bargeldlose Zahlung möglich, faire Preise, auch mal mit Sonderangeboten, regelmäßige Kundeninformationen, gepflegte Kundenkartei, Brillenversicherung, Kaffee/Erfrischungsgetränke für Kunden, erstklassige Beratung, Auswahlservice für Zuhause, Geschenkgutscheine, langjährige Inhaberführung, regelmäßige Dekorationen und viele andere Auflagen mehr.

Die regelmäßigen Dekorationen in seinen Schaufenstern sind jedes Mal eine Besonderheit. Seine Schaufensterdekoration ist zweifelsohne kaum zu überbieten. Es ist immer wieder ein Augenweide, sich die Dekorationen anzuschauen. Dabei achtet der sympathische Optikermeister Claus Kafarnik auf das große Miteinander im Hardtbergbereich. Da können Hobbykünstler neben den Produkten des Optikers ihre Werke ausstellen, aber auch aktuelle Themen und auch die Brauchtumspflege stehen bei Claus Kafarnik stets im Mittelpunkt. So manch einer hat sich an der Schaufensterscheibe beim „1a-Optiker“ die Nase platt gedrückt. Eine gute Kundin sagte einmal, dass Kafarnik ein „gutes Herz“ habe, mit der Begründung, dass er schon vielen Menschen geholfen habe, insbesondere dann, wenn es um Bedürftige gegangen wäre. So ist er beispielsweise nicht kleinlich, wenn es um eine Spende für den „Tag der älteren Mitbürger“ geht, der alljährlich in der Duisdorfer Sporthalle für rund 600 bis 700 Senioren veranstaltet wird. Seit vielen Jahren spendet er körbeweise Brillengestelle für die Dritte Welt. Wer erinnert sich nicht daran, als er auf eine Anfrage der HBB-Redaktion dem verarmten, rumänischen Maler Rosca spontan eine komplette Brille spendete, die den Künstler, gerade ihm, in eine andere Welt der Klarsicht versetzte. Denn seine bisherige Brille hatte er in einem gebrauchten Kleidungsstück gefunden und war nicht auf seine Augen abgestimmt.

Seine Kunden, darunter viele Stammkunden, schätzen die freundliche Art des Kafarnik-Teams. Er gehört zu jenen Optikern, die Qualität anbieten. Mit dem Bekenntnis zu Produkten aus Deutschland unterstützt er Qualität „made in Germany“ und trägt dazu bei, Arbeitsplätze in Deutschland zu sichern. Für dieses Engagement wurde Optik Kafarnik kürzlich vom Fassungshersteller „Flair- Modellbrillen“ ausgezeichnet. Die Verlagerung von Produktionsstätten ins osteuropäische Ausland oder nach Asien, hat in Deutschland zum Verlust von einigen tausend Arbeitsplätzen geführt. Ergänzt wird diese wertvolle Produkteigenschaft durch den Service bei Optik Kafarnik, wo sein geschultes Team kompetent, professionell nach den neuesten technischen Standards berät.

 

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