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Franke-Bauunternehmung feierte 100-jähriges Bestehen Groß- und Kleinbauten sind noch heute Zeugen bester Qualitätsarbeit des Franke-Teams
Peter Franke, mit seinem Sohn gleichen Vornamens, heutiger Chef des Unternehmens, Margret Gerads, Regina Franke mit ihrem Ehemann Eduard (v.l.) vor alter Bauhof-Kulisse, Witterschlicker Straße, in Duisdorf. Foto: Rademacher Eduard Franke (2.v.l., Foto oben und links unten) mit seinen damaligen Arbeitskollegen beim Bau der Duisdorfer Rochuskirche. Eduard Franke (kleines Foto), war der Gründer des Bauunternehmens Franke.
MRad. Allen Grund zur Freude hatte im Jahr 2006 das Team des Duisdorfer Bauunternehmen Franke, denn es konnte das 100-jährige Bestehen feiern. Nicht viele Bauunternehmen können hierzulande ein so großes Jubiläum feiern, zumal die Auftragslage in dieser Branche in früheren Jahren nicht gerade rosig war. Wie von Eduard Franke, der den Meisterbetrieb 1972 von seinem Vater Bartel übernommen hatte und ihn bis 2001 führte, zu hören ist, gab es große Schwankungen hinsichtlich der Auftragslage in diesem Gewerbe. Aber dennoch: Es sind in den 100 Jahren zahlreiche große und kleinere Bauprojekte in Duisdorf und Umgebung unter dem bekannten Label der Bauunternehmung Franke entstanden. Bereits der Großvater Eduard von Eduard Franke sowie sein Vater Bartel haben diesen Fachbetrieb auch zu schlechten Zeiten über Wasser gehalten. Es sei nicht immer leicht gewesen, so Eduard Franke, der sich vor fünf Jahren mit 65 Jahren zur Ruhe gesetzt und den Betrieb an seinen Neffen Peter Franke übergeben hat. Ihm tatkräftig zur Seite stand in den vielen Jahren seine Frau Regina, die ihm die Büroarbeiten abgenommen hat. Sie waren ein einzigartiges Team. Rund 50 Jahre war Eduard Franke im Baugewerbe tätig. Wenn er von großen Projekten der Franke-Bauunternehmung spricht, dann kommen die Zuhörer ins Staunen: Da wurden die Duisdorfer Sankt Rochuskirche, die Johanniskirche in der Duisdorfer Bahnhofstraße und andere Kirchen in der Umgebung mehr gebaut. So auch die Duisdorfer Mehrzweckhalle in der Schmittstraße. Aber auch die große Weck- und Kautexfabrik in Duisdorf gehörte zu den großen Bauprojekten. Auch die heutige Sparkasse KölnBonn, die frühere Kreissparkasse in der Villemombler Straße, und zahlreiche andere Bauprojekte gehen auf die Qualitätsbauweise des Franke-Unternehmens zurück. Pfusch am Bau, wie so häufig in Fernsehberichten zu sehen ist, war und ist noch immer im wahrsten Sinne des Wortes ein Fremdwort beim Franke-Team. Denn Qualitätsarbeit ist das A und O in diesem Betrieb. Das hat sich längst herumgesprochen. Denn nicht von ungefähr füllt sich zur Zeit das Auftragsbuch von Peter Franke, der im Bereich von Sanierungen, Reparaturen, Umbauten und Altbau, wie seine Familien-Vorgänger, dem Franke-Bauunternehmen alle Ehre macht. „Die Konjunktur im Baugewerbe ist wieder angesprungen“, betonte der heutige Chef, Peter Franke. Im Moment sehe es gut aus. Allerdings sei von einer Hochkonjunktur noch nicht die Rede. Zu seinem Arbeitsbereich zählen Bonn und Umgebung, aber auch hin und wieder hat seine Crew in Köln zu tun. Der heutige Chef, Peter Franke, hat 1999 eine Maurerlehre absolviert und ein Jahr als Maurer gearbeitet, danach stürzte er sich in eine neunmonatigen Ausbildung eines Maurer- und Betonbaumeisters, die ihm viel abverlangt hat. Der ehemalige kaufmännische Angestellte ist zufrieden mit seiner Selbstständigkeit. Zufrieden aber auch mit seinem Team, zu dem zwei Angestellte und sein Vater Peter gehören, der ihm mit Tat und Rat zur Seite steht. Aber auch seine Partnerin Margret Gerads ist eine große Bereicherung für sein Unternehmen, denn die hauptamtliche Sekretärin des Duisdorfer Altenheimes kümmert sich um alle Belange der Büroarbeiten des Betriebes. Das kleine, aber effektive Team, ist längst über Bonns Grenzen hinaus bekannt. Sorge bereitet dem 37-jährigen Meister die im Rahmen der Globalisierung gelockerten Bestimmungen, wo sich die Arbeitswelt in Scharen aus den EU-Staaten nach Deutschland bewegen kann und hier mit Dumpingangeboten, die überwiegend keine Qualität darstellen, unser Land überschwemmen. Eduard Franke sowie sein Nachfolger Peter Franke sind einer Meinung: Man dürfe seitens der Politik nicht zulassen, dass sich künftig jedermann ohne Meisterprüfung selbstständig machen kann. Das Franke-Bauunternehmen erreichen Sie über Telefon: 02 28 – 64 95 58, Fax: 02 28 – 24 99 962 oder über E-Mail: p.franke3@gmx.de. -----------------------------------------------------------------------------------
Die regelmäßigen Dekorationen in seinen Schaufenstern sind jedes Mal eine Besonderheit. Seine Schaufensterdekoration ist zweifelsohne kaum zu überbieten. Es ist immer wieder ein Augenweide, sich die Dekorationen anzuschauen. Dabei achtet der sympathische Optikermeister Claus Kafarnik auf das große Miteinander im Hardtbergbereich. Da können Hobbykünstler neben den Produkten des Optikers ihre Werke ausstellen, aber auch aktuelle Themen und auch die Brauchtumspflege stehen bei Claus Kafarnik stets im Mittelpunkt. So manch einer hat sich an der Schaufensterscheibe beim „1a-Optiker“ die Nase platt gedrückt. Eine gute Kundin sagte einmal, dass Kafarnik ein „gutes Herz“ habe, mit der Begründung, dass er schon vielen Menschen geholfen habe, insbesondere dann, wenn es um Bedürftige gegangen wäre. So ist er beispielsweise nicht kleinlich, wenn es um eine Spende für den „Tag der älteren Mitbürger“ geht, der alljährlich in der Duisdorfer Sporthalle für rund 600 bis 700 Senioren veranstaltet wird. Seit vielen Jahren spendet er körbeweise Brillengestelle für die Dritte Welt. Wer erinnert sich nicht daran, als er auf eine Anfrage der HBB-Redaktion dem verarmten, rumänischen Maler Rosca spontan eine komplette Brille spendete, die den Künstler, gerade ihm, in eine andere Welt der Klarsicht versetzte. Denn seine bisherige Brille hatte er in einem gebrauchten Kleidungsstück gefunden und war nicht auf seine Augen abgestimmt. Seine Kunden, darunter viele Stammkunden, schätzen die freundliche Art des Kafarnik-Teams. Er gehört zu jenen Optikern, die Qualität anbieten. Mit dem Bekenntnis zu Produkten aus Deutschland unterstützt er Qualität „made in Germany“ und trägt dazu bei, Arbeitsplätze in Deutschland zu sichern. Für dieses Engagement wurde Optik Kafarnik kürzlich vom Fassungshersteller „Flair- Modellbrillen“ ausgezeichnet. Die Verlagerung von Produktionsstätten ins osteuropäische Ausland oder nach Asien, hat in Deutschland zum Verlust von einigen tausend Arbeitsplätzen geführt. Ergänzt wird diese wertvolle Produkteigenschaft durch den Service bei Optik Kafarnik, wo sein geschultes Team kompetent, professionell nach den neuesten technischen Standards berät.
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