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Danke! Wir bedanken uns bei allen Leserinnen und Lesern für die freundlichen Zeilen, aber auch für die netten Gespräche, die Woche für Woche bei uns ankommen. In erster Linie stand mal wieder der Heilerfolg von der bekannten Heilpraktikerin Marion Lee im Mittelpunkt. Mehrere Patienten meldeten sich und baten uns, ihre "Geschichte" über die Heilung in den nächsten HBB-Ausgaben zu veröffentlichen. "Stellen Sie doch auch mal die Heilerfolge auf Ihrer Homepage der Öffentlichkeit zur Verfügung", sagte uns eine Patientin von Frau Lee, die uns für die Veröffentlichungen dankte. Denn sie sei über den Hardtberg-Boten zu Frau Lee gekommen, und darüber sei sie "sehr froh", zumal ihr kein Arzt helfen konnte. Sie litt an einer Schuppenflechte, die ihr sogar Asthma bescherte. Heute sei sie ein "neuer Mensch". Solche Dankesworte erhalten wir in der HBB-Redaktion täglich. Aber auch Frau Lee kann sich freuen, denn viele Dankesbriefe trudeln bei ihr ein. Inzwischen füllen viele Briefe dicke Ordner. Ältere Menschen, Rentnerinnen mit einer kleinen Rente, die kaum zum Leben reicht, blicken sorgenvoll in die Zukunft. Oftmals werden wir gefragt, ob wir wissen, wie es weiter geht. Allesamt sind sauer auf Schröder und Co., die die Menschen vor den letzten Wahlen belogen haben - insbesondere die Rentner. Ein Bonner, der nicht genannt werden möchte, schreibt dazu: "Ich habe eine gute Rente. Wenn ich demnächst etwas weniger habe, weil eine Nullrunde gefahren werden soll, dann ist das in Ordnung. Aber dann sollen die Großkopferten aus Politik und Wirtschaft auch ihren Teil dazugeben. Wir, die Rentner, und auch die Sozialempfänger und Arbeitslosen, wir sollen den Staat retten? Wie das! Die Politiker sollten in erster Linie mal eine Nullrunde fahren: Vorbild sein. Auch die dicken Ruhegehälter für die Politiker, die keinen Cent in die Rentenkasse einzahlen, müssen endlich wegfallen. Die haben so viel Geld, dass sie sich privat versichern lassen können. Wie soll die Rentnerin das verstehen, dass sie von ihren 650 Euro im Monat auch noch kräftig geschröpft wird. Und die Politiker sacken sich die Taschen voll. Die nächste Diätenerhöhung steht schon vor der Tür. Vorschlag von mir: Politiker spendet Eure Diätenerhöhung armen Menschen, Rentnerinnen mit schmalem Auskommen oder auch sozialen Einrichtungen. Auch Kindergärten und viele andere Institutionen würden sich über die Spenden freuen.“ Recht hat unser Leser! Wir freuen uns über jeden Brief, über jede E-Mail. Schreiben Sie uns: radipress@aol.com! Wir wünschen allen Surfern und Lesern alles erdenklich Gute! Vor allen Dingen: Bleiben Sie gesund! Wie sagt mein Nachbar immer: „Es schadet doch nur meiner Gesundheit, wenn ich mich über die Politiker-Pappnasen aufrege. Die kriegen die Quittung von mir insofern, dass ich nicht mehr wählen gehe.“ Herzliche Grüße Ihre HBB-Redaktion
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