
MRad. „Unsere
Schule hat sich bei der Stiftung „Lesen“ um
die Bezeichnung zur Einrichtung eines ‚Lese-Medien-Clubs’
beworben. Wir hatten Glück zu den
auserwählten Schulen zu gehören und sind nun
in der Lage dank der Stiftungsgelder in Höhe
von 3000 Euro unsere kleine Schülerbücherei
neu zu gestalten“, betonte Ursula
Timmermann, Sonderschulrektorin der
Bonn-Duisdorfer Astrid-Lindgren-Schule, eine
Förderschule mit dem Schwerpunkt Sprache.
Das HBB-Panorama-Foto oben zeigt sehr
eindrucksvoll, dass das „Lese-Medien-Club“-Zimmer
in der Schule sehr gemütlich und
eindrucksvoll gestaltet wurde, insbesondere
anlässlich der kleinen Feierstunde, wo dazu
noch bunte Luftballons den Raum schmückten.
Die Stiftung
Lesen (www.stiftungslesen.de),
eine besondere Einrichtung, die mit der
Organisation „Ride for Reading“
zusammenarbeitet und das „gebündelte Bare“
im Rahmen weltweiter Fahrradtouren reinfährt,
ist eigentlich nicht mehr in Sachen
Unterstützung wegzudenken. Aber auch nicht
für die Astrid-Lindgren-Schule ist der
Bonn-Duisdorfer Stiefel-Club wegzudenken,
der seit einigen Jahren diese
Schulbuch-Bibliothek finanzielle
Unterstützt. Er war mit einer kleinen
Abordnung, an der Spitze der Vorsitzende des
Vereins, Lambert Berg, zur Einweihung des
Lese-Medien-Clubs gekommen. Sie gesellten
sich zu den Kindern, wo die bekannte
Kinderbuchautorin Annette Langen (Foto
links) im Rahmen der Lese-Projektwoche der
Schule zur großen Freude der Kinder von
morgens bis mittags Lesungen hielt. Wer
kennt nicht die „Felix“-Bücher und andere
mehr von der Autorin Langen?
Diese
Lesungen sind keine herkömmlichen Lesungen:
Frau Langen gestaltet sie spannend,
lehrreich und sehr interessant für die
Kinder. Sie lässt sie mitarbeiten. Die
Kinder konnten Mini-Gegenstände aus einem
Karton entnehmen, wie beispielsweise einen
Mini-Eifelturm. Sie sollten dann erraten, um
welches Bauwerk es sich handelt. Dazu gab es
von ihr hinreichende Informationen. So kam
keine Lethargie auf und alle Kinder waren
glücklich mitarbeiten zu können (mehr ist
aus dem HBB-Video-Clip http://hardtberg-bote.de/videos.htm
zu ersehen). Solche Unterrichtsstunden
gefallen den Kindern sehr, wie man hören
konnte.
Die
sympathische Autorin, mit viel
Einfühlungsvermögen für die Kinder, ist mit
ihren „Felix“-Kinderbüchern und anderen
Büchern im In- und Ausland sehr bekannt.
Sie wollen mehr über die Kinderbuchautorin
Langen wissen, dann klicken Sie ganz einfach
bei
www.annettelangen.de rein.
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Jana Heinzler
- erste Kinderprinzessin
der
„Lessenicher Sterne“ |

MRad.
Die Lessenicher
Karnevalsgesellschaft „Lessenicher Sterne“,
ein junger Verein, ist weiter im Aufwind und
kaum noch aus dem Karneval, wie auch sonst,
aus dem örtlichen Vereinsleben, wegzudenken.
Ihre Auftritte finden großen Anklang in der
Bevölkerung.
„Die sind ja große Klasse“,
meinten viele Besucher des Derletalfestes im
letzten Jahr, wo sie mit ihren
Tanzvorführungen viele Besucher
begeisterten. Aber nicht allein bei dieser
Großveranstaltung hinterließen die
Jugendlichen einen hervorragenden Eindruck,
sondern auch auf kleineren Festen sind sie
gerne gesehen.
Und nun setzen sie noch einen
drauf: Der Verein stellt erstmalig eine
Kinderprinzessin. Der Vorstand der KG
Lessenicher Sterne e.V., mit der
Vorsitzenden Claudia Görgen (Foto vorne
links), stellte kürzlich seine erste
Kinderprinzessin, Jana Heinzler, vor.
Jana Heinzler (2. vorne
links) ist am 10. November 1996 in Bonn
geboren. Sie besuchte den städtischen
Kindergarten sowie die katholische
Grundschule in Meckenheim-Merl. Im Sommer
2003 zog sie nach Lessenich-Meßdorf und
wechselte dort in die katholische
Laurentiusschule Lessenich. Seit Beginn der
fünften Klasse ist sie auf dem
Helmholtz-Gymnasium in Duisdorf und besucht
die achte Klasse im bilingualen Zweig. Als
Fremdsprachen lernt sie englisch,
französisch und italienisch. Sie ist eine
vielseitige Jugendliche, die das Tanzen zu
ihrem Hobby gemacht hat und so bei der KG
Lessenicher Sterne ihr Können zeigt. Aber
auch der musische Zweig ist ihre Stärke und
unterstützt mit ihrem Flötespielen den
Spielmannszug Rot-Weiß ´67 Duisdorf, der
sich weit über die Grenzen Bonns hinaus
einen Namen gemacht hat.
Eigentlich nicht
verwunderlich, dass Jana so karnevalistisch
angehaucht ist, denn ihre Schwester Nadine
war für sie ein gutes Vorbild: Nadine zeigte
sich als Karnevalsprinzessin in der Session
2006/2007 vorbildlich und war in der
Bevölkerung sehr beliebt. Spätestens zu
diesem Zeitpunkt, wo sie bei ihrer Schwester
als Page in der Equipe bei allen Auftritten
dabei war, meinte Jana, ebenfalls mal als
Karnevalsprinzessin zu fungieren. Sie war in
dieser Zeit der Regentschaft ihrer Schwester
Nadine eine aufmerksame Karnevalistin, die
es natürlich aufgrund ihrer großen
Kenntnisse leichter hat zu „regieren“.
Große Unterstützung kommt
natürlich aus dem Elternhaus von Jana, wo
beide im Vereinsleben ganz oben stehen und
ohne Rast und Ruh’ seit vielen Jahren das
bunte Treiben im Karneval mitbestreiten.
Aber auch der Vorstand des Karnevalvereins
Lessenicher Sterne unterstützt die Jugend
des Vereins vorbildlich. So mancher Verein
wünscht sich eine solch hervorragend
Vorstandsarbeit, wie bei den Lessenicher
Sternen!
Die HBB-Redaktion wünscht der
frisch gebackenen Karnevalsprinzessin viel
Erfolg und natürlich, wie heißt es doch so
schön: „Viel Spaß an der Freud’!“ Die fünfte
Jahreszeit kommt bestimmt!
Foto von links nach rechts
vordere Reihe: Claudia Görgen, Jana
Heinzler, Monika Schlösser und Ingo Elenz.
Von links nach rechts hintere Reihe: Inis
Knott-Heinzler, Katrin Spindeldreher, Willi
Solfrian und Uschi Recktenwald.
Einfach mal
bei
http://www.lessenichersterne.de
reinklicken. |
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„Lessenicher Sterne“ können auf ein
erfolgreiches Jahr zurückblicken
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IKH.
Ingo Elenz, Geschäftsführer der
Karnevalsgesellschaft „Lessenicher
Sterne“, blickt mit Stolz auf einen
guten Start nach ihrer Neugründung
im letzten Jahr zurück. Seit Mai
2008 zählen sie bereits 78
Mitglieder in ihren Reihen, wovon 24
die beiden Tanzgruppen aktiv
unterstützen. Laut der
Jugendbeauftragten Monika Schlösser
ist für das kommende Jahr eine
dritte Gruppe mit Kindern unter vier
Jahren geplant. In den beiden
größeren Gruppen, die von Sandra
Schröder trainiert werden, liegt das
Alter zwischen fünf bis zwölf,
beziehungsweise 13 bis 20 Jahren.
Zu den bisherigen Auftritten bei
verschiedenen Gardetreffen,
Feierlichkeiten und Festzügen kommen
die eigenen Veranstaltungen, wie
beispielsweise der Versorgungsstand
vor dem Lessenicher Karnevalszug,
das Gardetreffen im Festzelt auf der
Lessenicher Kirmes und dem
diesjährigen erstmalig statt
findenden Karnevalsauftakt in der
Gaststätte „Zur Linde“ in Lessenich
am 14. November 09.
Für das kommende Jahr ist bereits
der Termin für das Gardetreffen auf
der Kirmes gesichert. Über Termine
können die „Sterne“ sich nicht
beklagen: Sie haben seit Mai letzten
Jahres rund 60 Auftritte im wahrsten
Sinne des Wortes über die Bühne
gebracht und bis Juni 2010 sind
bereits mehrere Terminanfragen
bestätigt.
Die Vorsitzende, Claudia Görgen,
möchte sich an dieser Stelle noch
einmal bei allen helfenden Händen,
Fahrern und anderweitig
Unterstützenden bedanken. Ganz
besonderer Dank gilt Doris und
Helmut Menke, Nicole Schlösser und
Otto Meinhard, Pia Heimbach sowie
Gabi und Dirk Plattig, um hier nur
einige zu nennen, die immer zur
Stelle sind und die Gruppen
pünktlich zu den Terminen fahren.
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Schülerinnen und Schüler der
Gemeinschaftsgrundschule Medinghoven
"zauberten" wahre Kunstwerke |
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MRad. Was die
Schülerinnen und Schüler auf dem Kunstgebiet
so alles schaffen, ist oftmals erstaunlich.
Man kann es kaum glauben, wie kreativ unsere
Schülerinnen und Schüler oftmals sind.
Dazu gehören
die Kinder der Gemeinschaftsgrundschule in
Medinghoven vorbildlich, die sich eine Woche
lang mit dem Thema „Beethoven“ im Rahmen der
Hardtberger Jugendwoche, die im Duisdorfer
Rathaus eröffnet wurde, beschäftigten. Was
da heraus kam gehört zweifelsohne zur
Spitzenklasse. Dies stellte auch der
Vorsitzende des Bonn-Duisdorfer Kunstvereins
„Semikolon“, Dr. Carl Körner, in seiner
Ansprache heraus. Der HBB-Redaktion sagte
er: „Die Ergebnisse sind so toll, dass man
sich daran erfreuen kann.“ Einige Kunstwerke
seien so spitzenmäßig, dass Körner sie ins
Kunstmuseum übernehmen werde. Kunst-Experte
Körner lobte auch die gute Zusammenarbeit
mit der Lehrerschaft der
Gemeinschaftsgrundschule Medinghoven, der
dieses Schülerprojekt begleitete und in
Kooperation mit dem Verein „Hardtberg-Kultur“
diese Ausstellung ermöglichte.
Stefan
Werker, Rektor der Schule, betonte bei der
Eröffnung der Ausstellung im Bonn-Duisdorfer
Kulturzentrum, das dies nur möglich gewesen
sei, durch die Unterstützung des Dr. Carl
Körner. Darüber war er sehr erfreut. Er
vergaß aber auch nicht die Kinder lobend zu
erwähnen und natürlich seine Kolleginnen und
Kollegen, die anleitend mit den Kindern
wahre Kunstwerke geschaffen haben.
Die Palette
der Schülerarbeiten war weit gefächert: Sie
reichte von großflächigen Acrylbildern,
riesigen Scherenschnitten, Objektkästen, „Beethoven-Stühlen“
(Foto Mitte: links Dr. Körner, rechts Rektor
Werker), Aquarelle über Video-Installation,
selbst gefertigten Perücken, Gipsmasken,
Gipsbüsten, informativen Wandtafeln bis hin
zu einem stilgetreuen Andy Warhol (Foto
rechts).
Bevor
allerdings die Ausstellung eröffnet wurde,
spielte die achtjährige Alexandra Zarkh
(Foto links) der Klasse 2a meisterhaft ein
Stück von Beethoven. Die vielen Kinder
versammelten sich um das Klavier und
lauschten den zarten Tönen des
Beethoven-Stücks. Sie erhielt anhaltenden
Applaus. Dem HBB sagte sie, dass sie seit
fünf Jahren Klavier spiele und es ihr große
Freude bereite.
Große Freude
hatten freilich auch die Kinder selbst, ihre
tollen Kunstwerke zu präsentieren und viel
Lob gab es von einigen Eltern und den
Pressevertretern.
Wer sich ein
einen Video-Clip über diese Ausstellung
anschauen möchte, der klickt bei http://hardtberg-bote.de/videos.htm
oder bei
http://www.youtube.com/watch?v=zJc6V1mUiKA&feature=channel
rein. |
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Fußballspende für die Bonn-Röttgener Jugend |
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HBB. Es ist keine
Seltenheit, dass sie sich für die Jugend und auch für die
sozialschwachen Menschen einsetzt. So manche Spende brachte sie an
den „Mann“. Vom Fußball-Trikot über rund 30 Fußbälle und nicht
zuletzt auch „gebündeltes Bare“ für die Bonner Tafel, die, wie sie
meint, „große Unterstützung notwendig hat“, zumal diese Einrichtung
mehr als 3000 Bedürftige mit Obst, Gemüse und Lebensmittel versorgt.
Es ist von keiner anderen die Rede, als von Frau Marion Lee, einer
Heilpraktikerin mit viel Herz. Sie ist für viele Menschen
hierzulande nicht mehr wegzudenken.
Kürzlich schenkte die sympathische Heilpraktikerin dem Chefredakteur
Manfred Rademacher der HBB-Redaktion überraschend fünf Fußbälle
bester Qualität, bestimmt für die Fußballjugend. „Sie kennen sich
aus und wissen, wem Sie die Bälle schenken können“, sagte strahlend
Frau Lee bei der Übergabe und ließ Rademacher wissen, dass sie die
Spendenaktion nicht einschlafen lassen wolle. Sie meinte weiter,
dass es ihr immer wieder Freude bereite, Menschen zu helfen. Nicht
allein durch ihre erfolgreichen Behandlungen, sondern auch auf dem
Spendenweg. Den Ausspruch: „Schenke anderen Menschen Freude, denn
Freude freut!“, hat man Frau Lee in die Wiege gelegt. Sie meint,
wenn alle Leute, denen es gut geht, etwas abgeben für die
bedürftigen Menschen, dann ginge es unserer Gesellschaft besser.
Übrigens: Die fünf Fußbälle hat Rademacher im Namen von Frau Lee dem
1. Vorsitzenden des Vereins SV Rot-Weiß Röttgen, Peter Altendorf,
überreicht. Die Freude war groß. Die Fußbälle hat inzwischen die
Röttgener Fußballjugend für ihren Spielbetrieb erhalten. Auf diesem
Weg sagt Peter Altendorf Frau Lee ein großes Dankeschön! Denn die
Sponsoren werden im Zeitalter der sogenannten Wirtschaftskrise immer
weniger im Bereich der Jugendarbeit. |
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Sparkasse KölnBonn unterstützt Theater im
Keller

HBB. Zum zehnjährigen
Bestehen des Bonn-Duisdorfer Theaters im
Keller (tik) spendete zur Freude des
Vorsitzenden des tik-Fördervereins, Hans
Joachim Woelke, und zur Freude des gesamten
Ensemble des Stückes „Das Zugunglück“, die
Sparkasse KölnBonn den stolzen Betrag von
1000 Euro.
Hans Joachim Woelke bedankte
sich herzlich bei Dieter Carls, dem Leiter
Bereich Privatkunden Hardtberg und Bad
Godesberg, sowie bei Karl-Heinz Nolden, dem
Leiter der Geschäftsstelle Duisdorf, für die
großzügige Spende. „Wir können damit die
Inszenierung des Jugendstücks ‚Das
Zugunglück’ der preisgekrönten Autorin
Kerstin Mertenskötter finanzieren. Einmal
mehr greift das tik darin aktuelle
gesellschaftskritische Fragen auf und bringt
diese auf die Bühne“, erläutert Woelke, der
sich mit großer Vehemenz für den
Förderverein des Theaters im Keller
einsetzt.
Mit dem Stück „Das
Zugunglück“ (Foto) will das tik insbesondere
Jugendliche ansprechen und für die
Theaterkunst gewinnen. In einem lebendigen,
generationsübergreifenden Miteinander
richtet Regisseurin und Schauspielerin Erika
Heindl den Blick auf den demographischen
Wandel und lässt junge Menschen zu Wort
kommen: Sie stellen aus ihrer Sicht das
Verhältnis von Jung und Alt dar, bringen
Fragen und Ängste zum Ausdruck.
Die Autorin Kerstin Mertenskötter gewann
2007 den 1. Preis des bundesweit
ausgeschriebenen Literaturwettbewerbs für
junge Autorinnen und Autoren bis 25 Jahre
zum Thema „Alt trifft Jung – Jung trifft
Alt“ des Bundes Deutscher Amateurtheater (BDAT).
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Bunte
Laternen und fröhliche Lieder
bestimmten
den Umzug

Von Sabine Lambrecht
„Ich geh’ mit meiner Laterne ...“, so erklang es einstimmig während des Lichterumzuges der
FCSB- Grundschulkinder. Schon im Vorfeld des
Zuges sammelten sich die aufgeregten Kinder
vor der Schule und warteten auf die
einsetzende Dunkelheit. Begleitet von ihren
Lehrern und Eltern zogen die Schüler dann
mit ihren selbstgebastelten, leuchtenden
Laternen durch den Ortsteil Oedekoven und
sangen die zuvor auswendig gelernten Sankt
Martinslieder. Angeführt durch
Polizeihauptkommissar Jürgen Koep und unter
der musikalischen Begleitung von Stefan Bund
zogen die eifrigen Laternensinger ihre
Runden. Im Anschluss an den bunten Umzug
fanden sich alle wieder auf dem Schulhof der
Schule ein, wo ein munteres Feuer entzündet
wurde und Punsch, Kakao, Weckmänner und
Knabbereien zum Stärken und Verweilen
einluden. Neben einigen weiteren Liedern gab
es auch einen kleinen Impuls zum Thema
„Licht“, das von der Pastorin der Rhema
Bibel Gemeinde in Bad Godesberg, Monika
Wagner kindgerecht aufbereitet wurde.
Nachdem das Feuer erloschen war,
bewahrheitete sich dann für die kleinen
Laternenkinder die letzte Strophe des
bekannten Liedes: „Mein Licht ist aus, wir
geh´n nach Haus…“, und Lehrer, Kinder und
Eltern zogen angesichts des gelungenen
FCSB-Lichterfestes zufrieden nach Hause.
Internet:
www.fcsb.de |
Bürgerinitiative „Kurze Beine - Kurze Wege“ schickt
Petition an den NRW-Landtag
SPD-Landtagsabgeordnete Renate Hendricks
stellt sich voll hinter die Initiative
HBB. Wie von Max Ehlers der Bürgerinitiative „Kurze
Beine – Kurze Wege“ zu hören ist, hat sie eine
Petition an den NRW-Landtag eingereicht, mit der
eine schnellstmögliche Rückkehr zur alten
Aufnahmepraxis an Bekenntnisgrundschulen gefordert
wird. Nach Ansicht der Unterstützer ist es nicht
vertretbar, dass Kinder aus der unmittelbaren
Nachbarschaft einer zu 100 Prozent öffentlich
finanzierten Bekenntnisgrundschule abgelehnt werden,
weil ortsferne Kinder aufgrund ihres Bekenntnisses
vorgezogen werden müssen.
„Innerhalb von nur drei Wochen konnte unsere
Initiative über 565 Unterschriften sammeln. Das ist
ein deutliches Zeichen dafür, dass die derzeitige
Aufnahmepraxis in der Bevölkerung auf großes
Unverständnis stößt“, so Max Ehlers, Mitglied der
überparteilichen Initiative "Kurze Beine - kurze
Wege". Weiter heißt es in der Pressemitteilung der
Initiative: „Nach übereinstimmender Bewertung von
Juristen in der Initiative gibt es keine rechtliche
Basis für die derzeitige Aufnahmepraxis an
Bekenntnisgrundschulen. Eine Sonderbehandlung von
Bekenntnisschulen hinsichtlich des Anmeldeverfahrens
sei in der Ausbildungsordnung Grundschule (AO-GS)
nicht vorgesehen.
Entsprechend müssen auch hier die Kriterien
Geschwisterkinder, Schulweg, Besuch eines
Kindergartens in der Nähe etc. gelten.“ Dr. Birgit
Wolz betont: „Eine Bevorzugung von Bekenntniskindern
ist im Schulgesetz nicht vorgesehen. Die Verwaltung
ist nicht befugt, unter Berufung auf die Verfassung
Regelungen zu schaffen, die nicht direkt aus dem
Schulgesetz hergeleitet werden können. Wenn also die
Bevorzugung von Bekenntniskindern gewollt ist, muss
der Gesetzgeber das Schulgesetz entsprechend
ändern.“
Nach Aufhebung der Schulbezirksgrenzen wurden die
Bekenntnisgrundschulen Anfang des laufenden
Jahres im bereits laufenden Anmeldeverfahren
aufgrund eines Erlasses des Schulministeriums dazu
verpflichtet, im Rahmen ihrer Aufnahmekapazitäten
Kinder des jeweiligen Bekenntnisses bevorzugt
aufzunehmen. Fünf katholische Bonner
Bekenntnisgrundschulen mussten daraufhin zu diesem
Schuljahr Kinder ablehnen, weil sie nicht katholisch
getauft waren.
Die Mitglieder der Initiative hoffen, dass der
Petitionsausschuss ihr Anliegen parteiübergreifend
unterstützt.
Der Bonner Stadtrat hatte zuletzt in seiner
Schulausschusssitzung am 1. September über alle
Fraktionsgrenzen hinweg das Anliegen eines
entsprechenden Bürgerantrages von Molly Spitta und
Beatrix Buttler unterstützt. Da jedoch das Land für
die Regelung verantwortlich ist, kann die Stadt Bonn
das Verfahren nicht direkt beeinflussen. Daher hofft
die Initiative "Kurze Beine - kurze Wege" auf eine
rasche Lösung durch die Landesregierung.
Astrid Engels, betroffene Mutter aus dem letzten
Anmeldeverfahren, rät künftigen Eltern, im Fall
eines
Anmeldeüberhangs unmittelbar nach Schulanmeldung
durch Antrag auf einstweiligen Rechtsschutz Klage
beim Verwaltungsgericht in Köln einzureichen, um
sicher zu stellen, dass die Schule Plätze erst dann
vergeben darf, wenn das Verwaltungsgericht über den
Fall entschieden hat. Derzeit bleibe betroffenen
Eltern in solchen Fällen bedauerlicherweise nur
diese Möglichkeit, um einen Platz an der
wohnortnächsten Bekenntnisgrundschule zu erwirken.
Die HBB-Redaktion bat
die SPD-Landtagsabgeordnete, Renate Hendricks, um
eine Stellungnahme zu dem Sachverhalt. Sie schreibt:
„Die Pressemitteilung der Eltern kann ich in vollem
Umfang unterstützen. Kinder sollen da in die Schule
gehen können, wo sie wohnen und ihre Freunde haben.
Mit der Aufnahmepraxis an den Bekenntnisschulen, die
in dieser Form alleine die Landesregierung zu
verantworten hat, wird Integration in den
Stadtteilen behindert. Unsere Gesellschaft ist aber
auf ein friedliches, verstehendes und die
gegenseitigen Werte akzeptierendes Miteinander
angewiesen. Dazu müssen Kinder aus unterschiedlichen
Nationen, Religionen und Kulturen in einer offenen
Gesellschaft miteinander lernen. Der Katholische
Kindergarten auf dem Brüser Berg praktiziert dieses
Miteinander in hervorragender Weise, ohne Kinder
auszugrenzen. So würde ich mir auch die Aufnahme in
die Katholischen Grundschulen vorstellen. Bevor die
Landesregierung mit einem Erlass diese Praxis
verhindert hat, war Bonn hier vorbildlich. Erst die
Verfügung aus Düsseldorf, dass Bekenntniskinder an
Bekenntnisschulen Vorrang haben, hat zu den
Abweisung der Kinder geführt. Übrigens, die
Bekenntnisgrundschulen werden zu 100 Prozent durch
das Land und die Kommune finanziert. Über die
Verfügung des Schulministeriums sind viele Menschen
verärgert. Die Landesregierung wiederum ist
uneinsichtig. So werden Eltern in Bonn und
andernorts für ihr Recht vor den Gerichten streiten
müssen.“ |
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Schüler der
Bonner Zauberschule ALWINI
belegten
Spitzenplätze
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HBB. Fünf begeisterte und
hoch motivierte Zauberschüler haben mit Eifer im ersten
Schnupperkursus der Zauberschule Bonn geübt und geprobt und
beherrschen ihre ersten zehn Tricks, die sie gemeinsam mit
ALWINI gebastelt haben. Und obwohl die Ferienzeit
angesagt war, wurde mit Freude gelesen, gerechnet,
physikalische Gesetze angewandt und „Zauberwelsch“ gelernt.
Es wurde die Präsentation und das freie Reden geübt und
jeder Zauberschüler hat sich vom Applaus der Mitschüler
berauschen lassen. Denn die kurze Ausbildung des
sympathischen Ehepaares, Sibylle und Alwin Weiß
(Gruppenfoto), trug Riesenfrüchte: Ihre Zauberschüler
konnten im Internet beim UFA Harry Potter „Your-Chance-Contest“
teilnehmen und dort auch noch mit großem Erfolg abschneiden:
Den 1. Platz belegte der jüngste Zauberschüler Alexander
Hörnig (7 Jahre, Foto rechts), der gekonnt seinen Zauberstab
verschwinden lies und mit einem süßen Versprecher von der
Zauber-Kunst-Schule Bonn seine Fans zum Lachen brachte. Der
3. Platz ging an die Zauberschülerinnen Angie und Sarah.
Aber auch auf den Plätzen fünf, sechs, sieben und zehn,
waren Jan, Finn, Denis und Christian erfolgreich.
Eigentlich sollte es ja nur
ein Schnupperkurs in den Ferien sein. Aber dann trat die UFA
an die Zauberschule ALWINI heran und lud zur Teilnahme am
Contest ein. Diese Gelegenheit ließ man sich nicht entgehen.
Und so wurde an den Zauberkurs ganz einfach noch ein
kostenloser Tag angehängt. Mit viel Freude wurden im
Zauberkeller in der Bonner Emanuel-Leutze-Straße 16,
zusammen mit den Zauberschülern, Video-Clips gedreht. Diese
gelungenen Kurzvideos wurden im Internet hochgeladen, so
dass sie von allen Interessierten bewertet werden konnten.
Mehr als 30 Teilnehmer haben sich am Contest beteiligt.
Allen hat das zauberhafte
Lernen gleich doppelt so viel Spaß gemacht. Alexander Hörnig,
der Sieger des Contest, kann es kaum erwarten, dass im
September 2009 die Fortsetzungskurse beginnen. Er freut sich
darauf seinen 1. Preis zu erhalten und auf das
Portrait-Interview für die Homepage.
Die Plätze eins und drei sind
auch im Internet bei You Tube zusehen. Hier die Links dazu:
http://www.youtube.com/watch?v=QW8mHDXyzDA
http://www.youtube.com/watch?v=pG-yCbQBy5c
Und wer jetzt Lust auf das
Zaubern bekommen hat: die Zauberschule Bonn bietet für jeden
das passende… ob Anfänger, Fortgeschrittene, Kinder,
Jugendliche oder Erwachsene lernen hier Ihr
Selbstbewusstsein zu stärken und einfach zauberhaft
aufzutreten. Infos dazu gibt es unter Telefon: 02 28 – 26 69
101. Und wer sich über die Zauberschule im Netz informieren
möchte, der klickt ganz einfach bei
www.Alwini.de,
www.Zauberschule-Bonn.de, rein.
Zauberschule auch im Radio
Bonn/Rhein Sieg
http://blog.alwiny.de/?p=533 |
Die Kinder des
Matthäi-Kindergartens erfreuten
als Dank mit Tanz und Gesang
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MRad. Die alte
Schaukel im Bonn-Duisdorfer Matthäi-Kindergarten hat ausgedient.
Sie musste abgebaut werden, denn der TÜV-Rheinland stellte
gravierende Mängel fest.
Da muss eine neue Schaukel her! Woher soll das Geld kommen? Dank
der unermüdlichen Aktivitäten des Kindergarten-Fördervereins,
vertreten durch Dandy Schmidt, der Eltern und der Sponsoren
(VR-Bank Bonn, Sparda-Bank und Sparkasse KölnBonn), kam die
stolze Gesamtsumme von 4.961 Euro für die Schaukel, zur großen
Freude der Kinder und Eltern, zusammen. Denn in der heutigen
Zeit, wo die Sponsoren für Kinder- und Jugendeinrichtungen dünn
gesät sind, ist es eine herausragende Leistung ein solches
Projekt auf die Beine zu stellen. Für den aktiven Förderverein
des Kindergartens kein Neuland. Es sollte eine Schaukel von
großer Stabilität und Haltbarkeit werden, so war zu hören. Und
solche Spielgeräte sind sehr teuer geworden.
Die Kinder waren voller Freude, man konnte es an ihren
Gesichtern sehen. Als dann der Moment da war, dass breite
Schleifenband lauthals zu durchbrechen, da waren die Kinder mit
großem Eifer dabei. Die zahlreichen Gäste, darunter auch Pfarrer
Wolfgang Harnisch sowie einige Sponsoren- vertreter der
Geldinstitute, die zur Einweihung gekommen waren, zeigten sich
überaus glücklich, als habe der ungeschriebene Grundsatz:
„Schenke anderen Menschen Freude, denn Freude freut“, Pate
gestanden.
Natürlich bedankten sich die Kleinen herzlich und unterhielten
die Gästeschar mit Gesang und Tanzeinlagen, wofür sie freilich
riesigen Applaus ernteten. Die stellvertretende Leiterin des
Matthäi-Kindergartens, Renate Tischler, meinte eingangs ihrer
kleinen Ansprache, dass man Feste feiern solle wie sie fallen.
Sie hob strahlend das Zusammenwirken, die Gemeinsamkeit, hervor.
Für die „Kinder Freude schenken, das sei ein lohnendes
Zukunftsgeschäft“, betonte sie weiter. Da blieb am Schluss nur
noch ein kurzer Satz von Frau Tischler übrig: „Lasst uns
feiern!“ Dazu bat sie die Gäste zum Kuchen-Büfett.
Auf www.wub-tv.de können Sie die Kleinen in Aktion sehen.
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Lernen mit Spielen in
den Sommerferien
Studienkreise in Bonn
veröffentlichen Katalog
mit
Spieleempfehlungen
In
wirtschaftlich angespannten Zeiten sind viele Familien zum Sparen
gezwungen. Dazu gehört auch der Verzicht auf eine längere
Urlaubsreise. Wer zu Hause bleibt und mit seinen Kindern verregnete
Ferientage sinnvoll gestalten möchte, ist mit einem spannenden und
witzigen Gesellschaftsspiel gut beraten. Umso besser, wenn man dabei
auch noch etwas lernen kann. Die Studienkreise in Bonn haben jetzt
im Internet zum Beispiel unter
http://bonn-mitte.nachhilfe.de
einen Katalog mit preisgekrönten Lernspielen veröffentlicht. Darin
werden in Wort und Bild 20 Spiele vorgestellt, die den Deutschen
Lernspielpreis erhalten haben oder nominiert waren. Ebenfalls
enthalten ist die aktuelle Nominiertenliste für den Deutschen
Lernspielpreis 2009.
„Für jedes Alter ist etwas dabei“, sagt
Kerstin Griese vom Studienkreis. So findet sich neben dem
Feuerwehrspiel für Vorschüler zum Beispiel eine Gesundheitsrallye
für Grundschulkinder und ein verrücktes Quiz für ältere Schüler, die
nicht nur den Kindern viel Spaß garantieren. Viele der vorgestellten
Spiele sind zudem erschwinglich und handlich. So sind sie nicht nur
für den Spielenachmittag im heimischen Wohnzimmer geeignet, sondern
passen auch gut ins Reisegepäck.
Der Spielkatalog kann mühelos aus dem
Internet heruntergeladen und bei Bedarf ausgedruckt werden. Den
Deutschen Lernspielpreis vergibt der Studienkreis jedes Jahr
gemeinsam mit der Familienzeitschrift spielen und lernen. Das
erklärte Ziel der Initiatoren ist es, die Kultur des Lernspiels im
deutschsprachigen Raum zu fördern und besonders gute Spiele
herauszustellen.
Hier finden Sie Ihre Ansprechstellen:
Studienkreis Bonn, Marco Küper, Poststr. 30, gegenüber Karstadt,
Telefon: 02 28/63 53 98, telefonische Erreichbarkeit: Mo.-Fr.
8.00-20.00 Uhr, Beratung: Mo.-Fr. 14 - 17 Uhr, Email:
bonn-mitte@studienkreis.de, Internet:
http://bonn-mitte.nachhilfe.de
Studienkreis Bonn-Duisdorf, Dr.Saskia
Schottelius, Rochusstr. 198, Telefon: 02 28/62 48 37, telefonische
Erreichbarkeit: Mo.-Fr. 8 - 20 Uhr, Beratung: Mo.-Fr. 13 - 16 Uhr,
Email:
bn-duisdorf@studienkreis.de, Internet:
http://bn-duisdorf.nachhilfe.de
Studienkreis Bonn-Beuel, Eva Göbel,
Hans-Böckler-Str. 23, Telefon: 02 28/18 44 71 81,
Telefonische Erreichbarkeit: Mo.-Fr. 8 -
20 Uhr, Beratung: Mo.-Fr. 14 - 17 Uhr, Email:
bonn-beuel@studienkreis.de, Internet:
http://bn-beuel.nachhilfe.de. |
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Kinder gestalten
Spiellandschaft
auf dem Bonner Brüser Berg
Von
Sabrina Schewe |
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Nachdem der städtische Spielplatz mit der
großen Röhrenrutsche Pascalstraße/Ecke Brüser Damm durch die
Stadt renoviert worden war, ist nun endlich die neue
"Spiellandschaft" entstanden. Zusätzliche Geräte hatten sich
Kinder der Kita St. Rochus und des Emmaus-Kinderhauses mit
Lou Krahnke und Andrea Koors von der Stadt Bonn und Johannes
Tessmer als Spielplatzpate des CDU-Ortsverbands ausgesucht.
Mit Pinseln und Farbe bewaffnet, machten sich die „Rochuskinder“
auf den Weg, um den tristen Betonwänden einen bunten
Anstrich zu verpassen. In den kommenden Wochen werden sich
weitere Kitas vom Brüser Berg („Emmaus-Kinderhaus“ und
„Brüser Zwerge“) den Verschönerungsarbeiten anschließen.
"Mensch, der ist ja cool geworden", freut sich Karol (6) und
strahlt über das ganze Gesicht, den grünen Pinsel noch in
der Hand. "Ich komm jetzt öfters zur Kletterspinne!"
Foto: Schewe
Kommentar  |
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Bonner
August-Macke-Schule
gewinnt den
bundesweiten Wettbewerb
"Kinder zum
Olymp 2008/09"
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MRad. Die mit der
Europamedaille ausgezeichnete Bonner
August-Macke-Ganztagsschule, hat sich erneut einen großen
Namen gemacht. Denn sie ist Preisträger des bundesweiten
Wettbewerbs „Kinder zum Olymp 2008/2009“ und hat für ihr
Literaprojekt „Polyflotte Abendteuer“, den Roman „Die
seltsame Jagd nach der Zeit“, einen Scheck über 1000 Euro
von der Deutschen Bank als Auszeichnung erhalten. Der Scheck
wurde von Matthias Bender, Leiter des Investment- und
FinanzCenters der Deutschen Bank Bonn (Foto links), an die
Schülerinnen und Schüler überreicht. Bender gratulierte der
August-Macke-Schule zu dieser besonderen
Projekt-Auszeichnung und wünschte der Schule weiterhin viel
Erfolg, was die Lehrerschaft und die Jugendlichen der Schule
sehr freute.
An diesem großen Wettbewerb
beteiligten sich die Schülerrinnen und Schüler der Klassen
6a, 8b, und 10b der August-Macke-Europaschule. Fünf
Schülerinnen und Schüler (Seda Dogan, Yanniss Bellinghausen,
Mario Golgeik, Deborah Grengros und Paul Pyrra) waren mit
ihrer Kooperationspartnerin, Viola Alvarez (Foto) und dem
Leiter der Schule, Wilfried Müller, zum Pressegespräch
gekommen und erläuterten den Bonner Journalisten mit viel
Stolz ihr gelungenes Projekt. Insgesamt beteiligten sich 79
Schülerinnen und Schüler an diesem Wettbewerb. Wie von der
Lehrerin Viola Alvarez zu hören war, habe sie in rund 50
Unterrichtsstunden über sieben Monate lang leitend das
Projekt betreut. Sie war sichtlich erfreut über das
gelungene Werk. Frau Alvarez erläuterte: „Die Schülerinnen
und Schüler erarbeiteten einzelne Bausteine einer
Abenteuergeschichte, die Jugendliche im Alter von zwölf bis
16 Jahre ansprechen soll.“ Schließlich war der Wunsch der
Klasse 6a, aus den ursprünglich angedachten drei
Hauptfiguren zwei Jugendliche und ein Hund, ein schmucker
Dalmatiner, ins Geschehen des Romans einzubinden. Und die
Klasse 8 steuerte die Illustrationen und auch die Skulpturen
der Hauptfiguren bei. So auch den lebensgroßen Dalmatiner
(Foto).
Dieses Gesamtprojekt habe den
Schülerinnen und Schülern viel Spaß gemacht. Aber man hörte
auch heraus, dass es nicht leicht gewesen sei, so einen
Roman von über 50 Seiten und den Skulpturen auf die Beine zu
stellen. Aber nicht genug der großen Taten an dieser
ausgezeichneten Schule: „Wir wollen diesem Roman auch noch
eine Perspektive geben, diesen nämlich zu erweitern“,
betonte der Leiter der Schule, Wilfried Müller. Wie von
Müller weiter zu hören war, sei der Roman-Vorläufer mit dem
Titel „Anna und Lone“, eine Liebesgeschichte mit
Migrationshintergrund, von Viola Alvarez ebenfalls betreut,
mit Schülerinnen und Schülern einer 8. Klasse geschaffen,
der Projektauslöser des neuen Romans gewesen.
Dieser Wettbewerb der
besonderen Art, unter der Schirmherrschaft des
Bundespräsidenten Horst Köhler, wurde von der
Kulturabteilung der Länder in Zusammenarbeit mit der
Deutschen Bank-Stiftung zum 5. Mal ausgerichtet. Der
Hintergrund dieses Wettbewerbs ist, dass die Zusammenarbeit
von Schulen, Kultureinrichtungen und Künstlern gefördert
werden soll. Neue kreative Projekte aus den Bereichen
Bildende Kunst, Musik, Theater, Tanz, Musiktheater,
Literatur, Film und Neue Medien sollen mit diesem Wettbewerb
entwickelt werden.
Wenn Sie Interesse an diesem
Schüler-Roman haben, dann wenden Sie sich an die
August-Macke-Schule in der Bonner Gaußstraße 2. Für nur 7
Euro können Sie das über 50-Seiten-Werk dort kaufen. Mit dem
Kauf dieses Buches unterstützen Sie weitere Projekte der
Schülerinnen und Schüler der August-Macke-Schule. Es lohnt
sich also, den Jugend-Projekten unter die Arme zu greifen.
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Geschäftsmann Lülsdorf spendet
für die Rochusschule
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MRad. Wer kennt ihn nicht, den
Duisdorfer Geschäftsmann Ernst Lülsdorf, der im Sponsoring immer
wieder eine gute Adresse ist. Er hat nicht nur den Duisdorfer
Ringern vom TKSV finanziell und materiell unter die Arme gegriffen,
sondern allgemein auch dem Jugendbereich, den Lülsdorf seit vielen
Jahren unterstützt. Er ist immer für eine Überraschung gut: Es ist
gar nicht solange her, da kreuzte er beim Wald- und Kinderfest der
Waldfreunde auf dem Grillplatz auf und spendete einige Tapetenbücher
und bündelweise Malstifte für die Kinder. Obendrauf packte der
fußballbegeisterte Ernst Lülsdorf (1.FC Köln-Fan) noch einige
Fußbälle, die beim Torwandschießen zu gewinnen waren. Kindergärten
und Schulen sind seit vielen Jahren gute Abnehmer seiner
Tapetenmusterbücher, denn das Mal- und Bastelmaterial in den Schulen
ist eine nicht billige Angelegenheit, wie man aus der Lehrerschaft
immer wieder hört. Die Kinder der Duisdorfer Rochusschule staunten
nicht schlecht, als Ernst Lülsdorf aus seinem Auto 15 dicke
Tapetenmusterbücher ausgeladen hatte und dazu einige Kartons mit
neuer Teppichware, die er der Rochusschule kostenlos zur Verfügung
stellte. Aber nicht genug der guten Taten: Lülsdorf (2.v.l.)
überreichte der Leiterin der Rochusschule, Uta Glanz (links), im
Beisein des Flöten und Gesangchors, eine neue Marken-Digitalkamera
für die Schulchronik, damit die Schule alles das im Bild festhalten
kann, was die Rochusschule so an Aktivitäten veranstaltet. Und das
ist sehr umfangreich, denn die Schule ist vorbildlich. Von
Schulfestivitäten über Schulausflüge bis hin zur Berichterstattung
für den Hardtberg-Boten „Junge Reporter unterwegs“ und andere Dinge
mehr, reicht die Palette der Aktivitäten. Ganz nebenbei hatte er
auch noch etwas Süßes für die Lehrerschaft mitgebracht. Die Freude
bei den Kindern - und natürlich auch bei der Lehrerschaft - war
riesig. Frau Glanz bedankte sich ganz herzlich für die Sachspenden.
Ernst Lülsdorf betonte: „Ich habe es gerne getan, denn die Jugend
ist unsere Zukunft!“ Als Dank für die gute Tat des Geschäftsmannes
Lülsdorf brachten die Kinder, unter der Leitung der Lehrerin Angela
Kock (3.v.l.), für ihn ganz allein ein kleines Flötenkonzert und
auch Gesang, das Lülsdorf sehr beeindruckte. Ein großes Kompliment
an die Schülerinnen und Schüler: Sie waren große Klasse! |
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Beachtliche Erfolge der
Duisdorfer Schützenjugend
MRad. Bei den Meisterschaften des Diozesanverbandes Köln in
Gymnich hat die weibliche Jugend der St.
Hubertus-Schützenbruderschaft aus Bonn-Duisdorf beachtliche Erfolge
zu verzeichnen: Im Luftgewehrschießen, stehend Freihand, haben Fiona
Loll (Mitte), Christiane Thuir (links) und
Sarah Stefan (rechts), mit 878 Ringen den 3. Platz in der
Mannschaftswertung nach Duisdorf geholt. Wie vom Pressesprecher der
Duisdorfer Schützen, Hartmut Hagedorn, zu hören ist, reiche dieses
Ergebnis für die Teilnahme an den Bundesmeisterschaften am 6.
September 2009 in Gymnich aus. In der Einzelwertung errang Fiona
Loll mit 277 Ringen den 2. Platz und Sarah Stefan mit 273 Ringen den
4. Platz. Nicht selten hat der Schützennachwuchs des gut geführten
Schützenvereins herausragende Schießergebnisse erzielt. |
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CDU-Politiker Eisel begeistert von katholischer
Jugendaktion "Uns schickt der Himmel"
HBB. Der Bonner
CDU-Bundestagsabgeordnete Stephan Eisel zeigt sich
hellauf begeistert von der Bonner Aktion der
katholischer Jugendgruppen "Uns schickt der Himmel":
"Was die jungen Leute hier an konkretem Einsatz,
Kreativität und Einfallsreichtum gezeigt haben ist
toll. Da kann man nur den Hut ziehen. Auch den
vielen Sponsoren gilt ein herzlichen Dankeschön."
Im Rahmen einer
bundesweiten Aktion des Bundes katholischer Jugend
(BDKJ) haben Jugendliche in ganz Deutschland in 72
Stunden ein soziales Projekt realisiert. Eisel
besuchte am Sonntag zusammen mit der Bonner
Aktionsleiterin, Inge Alfter, drei der sieben
"Projektbaustellen" in Bonn: und zwar die
Renovierung und Umgestaltung der Spielwiese für
Kinder in Graurheindorf, die Renovierung des
Außengeländes des katholischen Kindergartens St.
Helena in Bonn und den Bau eines Kinder-Kirchturms
in der Beueler Jugendfarm. |
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„Menschen, die ein
Musikinstrument beherrschen, haben Vorteile im Leben“ |
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Martina Reuß (Querflöte), Nicola
Schieferdecker (Klavier) und die Nachwuchsmusiker Timo
Tabertshofer und Jakob Wolf Martinez, vierhändig am Klavier
(Fotos oben), standen neben anderen Musikschülerinnen und
Musikschülern im Mittelpunkt des Rathausempfanges.
Alle
Teilnehmerinnen und Teilnehmern durften sich
im Beisein der Gastgeberin, Petra Thorand (3.v.l.) und dem
Direktor Uwe Gäb (2.v.l.) der Musikschule ins Gästebuch des
Duisdorfer Rathauses eintragen.
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H.K. Die Schülerinnen und Schüler der
Musikschule im Stadtbezirk Hardtberg sind durchaus
erfolgreich. Denn immerhin haben sich zwölf von ihnen für
den Landeswettbewerb der Musikschulen „Jugend musiziert“ in
Düsseldorf qualifiziert. Dieses Jahr haben im Bereich
Bonn/Euskirchen über 200 Schülerinnen und Schüler an dem
Wettbewerb teilgenommen. Davon waren 28 Preisträger aus der
Musikschule des Stadtbezirks Hardtberg.
Es ist schon gute Tradition, dass diese
jungen erfolgreichen Musikerinnen und Musiker zu einem
Empfang ins Rathaus Hardtberg eingeladen werden.
Bezirksbürgermeisterin Petra Thorand gratulierte herzlich zu
diesem schönen Erfolg und freute sich sehr, dass auch die
Lehrerinnen und Lehrer mit ihrem Engagement viel dazu
beigetragen haben. „Aber ohne Ausdauer und Fleiß kann
niemand zu diesen guten Leistungen gelangen“, sagte die
Bezirksbürgermeisterin, „deswegen gehören Selbstdisziplin
und Leistungsbereitschaft genauso zu einem guten Musiker wie
Spielfreude, Enthusiasmus und Leidenschaft. Wir alle,
Politik und Gesellschaft, stehen in der Verantwortung, die
Bedingungen zu schaffen, die es jungen Menschen ermöglicht,
ihre Persönlichkeit zu entwickeln und ihre Kreativität zu
entfalten.“ Den Kindern und Jugendlichen muss eine
öffentliche Plattform geboten werden, sich und ihr Können zu
präsentieren. Aber der Stadtbezirk Hardtberg bietet dazu
gute Möglichkeiten, sei es Konzerte im Rathaus oder in der
Aula der Musikschule oder Ereignisse im Kulturzentrum
Hardtberg, auch im Rahmen der Partnerschaftsbegegnungen mit
Villemomble finden Konzerte statt. Der Direktor der
Musikschule, Uwe Gäb, begrüßte ebenfalls die jungen Künstler
und ihre Lehrerinnen und Lehrer. „Menschen, die ein
Musikinstrument beherrschen, haben Vorteile im Leben,“ sagte
Gäb, „ich möchte allen Schülerinnen und Schüler gratulieren
und wünsche ihnen weiterhin viel Erfolg.“ Als Erinnerung und
Anerkennung überreichte die Bezirksbürgermeisterin jedem
eine CD mit Klassik Musik, außerdem trugen sich alle in das
Gästebuch des Stadtbezirks ein. |
Fit für den
Schulwechsel
Nachhilfeinstitut Studienkreis vergibt
kostenlose
Lernhilfe für Viertklässler
„Bin
ich fit für den Übertritt?“ Diese Frage stellt sich jedem Schüler am
Ende der Grundschulzeit, bevor er auf eine weiterführende Schule
wechselt. Mit dem neuen Grundschul-Helfer, der in vielen
Studienkreis-Standorten zur kostenlosen Abholung bereit liegt,
können Schüler der vierten Klasse gemeinsam mit ihren Eltern ihre
Kenntnisse festigen und verbessern. Das achtzig Seiten starke Heft
umfasst eine Fülle von Aufgaben aus den Hauptfächern Deutsch und
Mathematik.
"Der Grundschul-Helfer ist ein hervorragend geeignetes Angebot, die
Kompetenzen von Kindern an einer entscheidenden Schnittstelle der
Schullaufbahn zu überprüfen und zu erweitern“, sagt Professor Dr.
Peter Bardy, Experte für Grundschuldidaktik/Mathematik, vom Institut
für Schulpädagogik und Grundschuldidaktik der Universität
Halle-Wittenberg. Bei der Konzeption wurde offensichtlich großer
Wert darauf gelegt, dass sich die Aufgaben an den Bildungsstandards
orientieren, die für Schülerinnen und Schüler der vierten
Jahrgangsstufe bundesweit gültig sind.
Die Aufgaben sind ebenso ansprechend wie abwechslungsreich gestaltet
und übersichtlich nach Themen strukturiert. Sie erwarten vom
Schüler, eine Problemstellung zu erfassen und das Gelernte auf eine
neue Situation anzuwenden. Jeweils zum Beginn und zum Ende des
Deutsch- und des Mathematik-Teils gibt es Tests, die Auskunft über
die Kompetenzen des Schülers geben. „Kurzum: ein zeitgemäßes
Lernmittel, das eine sehr gute Vorbereitung für die weitere
Schullaufbahn ermöglicht“, betont Professor Bardy.
Wer sich ein kostenloses Exemplar des Grundschul-Helfers, zusammen
mit dem Lösungsheft, sichern möchte, sollte es sich umgehend im
teilnehmenden Studienkreis abholen: Denn das Angebot gilt nur,
solange der Vorrat reicht.
Interessenten
finden den Studienkreis in ihrer Nähe unter
www.nachhilfe.de.
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Der
Studienkreis – ein Unternehmen der Cornelsen Verlagsgruppe – ist mit
bislang über 850.000 geförderten Schülern Deutschlands meistbesuchte
Nachhilfeschule. Gegründet wurden die ersten Lerngruppen vor über 30
Jahren im Ruhrgebiet. In bundesweit mehr als 1.000 Schulen erhalten
Schülerinnen und Schüler Nachhilfe und schulbegleitenden
Förderunterricht in allen gängigen Fächern. Unterricht gibt es von
der Grundschule bis zum Abitur. Ende 2005 hat der TÜV Rheinland
damit begonnen, alle Nachhilfeschulen des Studienkreises auf die
Qualität der angebotenen Leistungen hin zu überprüfen. Über die
Hälfte aller Standorte ist bereits zertifiziert. |
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