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Kinderbuchautorin Annette Langen zu Gast in der

Astrid-Lindgren-Schule

MRad. „Unsere Schule hat sich bei der Stiftung „Lesen“ um die Bezeichnung zur Einrichtung eines ‚Lese-Medien-Clubs’ beworben. Wir hatten Glück zu den auserwählten Schulen zu gehören und sind nun in der Lage dank der Stiftungsgelder in Höhe von 3000 Euro unsere kleine Schülerbücherei neu zu gestalten“, betonte Ursula Timmermann, Sonderschulrektorin der Bonn-Duisdorfer Astrid-Lindgren-Schule, eine Förderschule mit dem Schwerpunkt Sprache. Das HBB-Panorama-Foto oben zeigt sehr eindrucksvoll, dass das „Lese-Medien-Club“-Zimmer in der Schule sehr gemütlich und eindrucksvoll gestaltet wurde, insbesondere anlässlich der kleinen Feierstunde, wo dazu noch bunte Luftballons den Raum schmückten.

Die Stiftung Lesen (www.stiftungslesen.de), eine besondere Einrichtung, die mit der Organisation „Ride for Reading“ zusammenarbeitet und das „gebündelte Bare“ im Rahmen weltweiter Fahrradtouren reinfährt, ist eigentlich nicht mehr in Sachen Unterstützung wegzudenken. Aber auch nicht für die Astrid-Lindgren-Schule ist der Bonn-Duisdorfer Stiefel-Club wegzudenken, der seit einigen Jahren diese Schulbuch-Bibliothek finanzielle Unterstützt. Er war mit einer kleinen Abordnung, an der Spitze der Vorsitzende des Vereins, Lambert Berg, zur Einweihung des Lese-Medien-Clubs gekommen. Sie gesellten sich zu den Kindern, wo die bekannte Kinderbuchautorin Annette Langen (Foto links) im Rahmen der Lese-Projektwoche der Schule zur großen Freude der Kinder von morgens bis mittags Lesungen hielt. Wer kennt nicht die „Felix“-Bücher und andere mehr von der Autorin Langen?

Diese Lesungen sind keine herkömmlichen Lesungen: Frau Langen gestaltet sie spannend, lehrreich und sehr interessant für die Kinder. Sie lässt sie mitarbeiten. Die Kinder konnten Mini-Gegenstände aus einem Karton entnehmen, wie beispielsweise einen Mini-Eifelturm. Sie sollten dann erraten, um welches Bauwerk es sich handelt. Dazu gab es von ihr hinreichende Informationen. So kam keine Lethargie auf und alle Kinder waren glücklich mitarbeiten zu können (mehr ist aus dem HBB-Video-Clip  http://hardtberg-bote.de/videos.htm zu ersehen). Solche Unterrichtsstunden gefallen den Kindern sehr, wie man hören konnte.

Die sympathische Autorin, mit viel Einfühlungsvermögen für die Kinder, ist mit ihren „Felix“-Kinderbüchern und anderen Büchern im In- und Ausland  sehr bekannt. Sie wollen mehr über die Kinderbuchautorin Langen wissen, dann klicken Sie ganz einfach bei www.annettelangen.de rein.

Jana Heinzler - erste Kinderprinzessin

der „Lessenicher Sterne“

MRad. Die Lessenicher Karnevalsgesellschaft „Lessenicher Sterne“, ein junger Verein, ist weiter im Aufwind und kaum noch aus dem Karneval, wie auch sonst, aus dem örtlichen Vereinsleben, wegzudenken. Ihre Auftritte finden großen Anklang in der Bevölkerung.

„Die sind ja große Klasse“, meinten viele Besucher des Derletalfestes im letzten Jahr, wo sie mit ihren Tanzvorführungen viele Besucher begeisterten. Aber nicht allein bei dieser Großveranstaltung hinterließen die Jugendlichen einen hervorragenden Eindruck, sondern auch auf kleineren Festen sind sie gerne gesehen.

Und nun setzen sie noch einen drauf: Der Verein stellt erstmalig eine Kinderprinzessin. Der Vorstand der KG Lessenicher Sterne e.V., mit der Vorsitzenden Claudia Görgen (Foto vorne links), stellte kürzlich seine erste Kinderprinzessin, Jana Heinzler, vor.

Jana Heinzler (2. vorne links) ist am 10. November 1996 in Bonn geboren. Sie besuchte den städtischen Kindergarten sowie die katholische Grundschule in Meckenheim-Merl. Im Sommer 2003 zog sie nach Lessenich-Meßdorf und wechselte dort in die katholische Laurentiusschule Lessenich. Seit Beginn der fünften Klasse ist sie auf dem Helmholtz-Gymnasium in Duisdorf und besucht die achte Klasse im bilingualen Zweig. Als Fremdsprachen lernt sie englisch, französisch und italienisch. Sie ist eine vielseitige Jugendliche, die das Tanzen zu ihrem Hobby gemacht hat und so bei der KG Lessenicher Sterne ihr Können zeigt. Aber auch der musische Zweig ist ihre Stärke und unterstützt mit ihrem Flötespielen den Spielmannszug Rot-Weiß ´67 Duisdorf, der sich weit über die Grenzen Bonns hinaus einen Namen gemacht hat.

Eigentlich nicht verwunderlich, dass Jana so karnevalistisch angehaucht ist, denn ihre Schwester Nadine war für sie ein gutes Vorbild: Nadine zeigte sich als Karnevalsprinzessin in der Session 2006/2007 vorbildlich und war in der Bevölkerung sehr beliebt. Spätestens zu diesem Zeitpunkt, wo sie bei ihrer Schwester als Page in der Equipe bei allen Auftritten dabei war, meinte Jana, ebenfalls mal als Karnevalsprinzessin zu fungieren. Sie war in dieser Zeit der Regentschaft ihrer Schwester Nadine eine aufmerksame Karnevalistin, die es natürlich aufgrund ihrer großen Kenntnisse leichter hat zu „regieren“.

Große Unterstützung kommt natürlich aus dem Elternhaus von Jana, wo beide im Vereinsleben ganz oben stehen und ohne Rast und Ruh’ seit vielen Jahren das bunte Treiben im Karneval mitbestreiten. Aber auch der Vorstand des Karnevalvereins Lessenicher Sterne unterstützt die Jugend des Vereins vorbildlich. So mancher Verein wünscht sich eine solch hervorragend Vorstandsarbeit, wie bei den Lessenicher Sternen!

Die HBB-Redaktion wünscht der frisch gebackenen Karnevalsprinzessin viel Erfolg und natürlich, wie heißt es doch so schön: „Viel Spaß an der Freud’!“ Die fünfte Jahreszeit kommt bestimmt!

Foto von links nach rechts vordere Reihe: Claudia Görgen, Jana Heinzler, Monika Schlösser und Ingo Elenz. Von links nach rechts hintere Reihe: Inis Knott-Heinzler, Katrin Spindeldreher, Willi Solfrian und Uschi Recktenwald.

Einfach mal bei http://www.lessenichersterne.de reinklicken.

„Lessenicher Sterne“ können auf ein

erfolgreiches Jahr zurückblicken

IKH. Ingo Elenz, Geschäftsführer der Karnevalsgesellschaft „Lessenicher Sterne“, blickt mit Stolz auf einen guten Start nach ihrer Neugründung im letzten Jahr zurück. Seit Mai 2008 zählen sie bereits 78 Mitglieder in ihren Reihen, wovon 24 die beiden Tanzgruppen aktiv unterstützen. Laut der Jugendbeauftragten Monika Schlösser ist für das kommende Jahr eine dritte Gruppe mit Kindern unter vier Jahren geplant. In den beiden größeren Gruppen, die von Sandra Schröder trainiert werden, liegt das Alter zwischen fünf bis zwölf, beziehungsweise 13 bis 20 Jahren.
Zu den bisherigen Auftritten bei verschiedenen Gardetreffen, Feierlichkeiten und Festzügen kommen die eigenen Veranstaltungen, wie beispielsweise der Versorgungsstand vor dem Lessenicher Karnevalszug, das Gardetreffen im Festzelt auf der Lessenicher Kirmes und dem diesjährigen erstmalig statt findenden Karnevalsauftakt in der Gaststätte „Zur Linde“ in Lessenich am 14. November 09.
Für das kommende Jahr ist bereits der Termin für das Gardetreffen auf der Kirmes gesichert. Über Termine können die „Sterne“ sich nicht beklagen: Sie haben seit Mai letzten Jahres rund 60 Auftritte im wahrsten Sinne des Wortes über die Bühne gebracht und bis Juni 2010 sind bereits mehrere Terminanfragen bestätigt.
Die Vorsitzende, Claudia Görgen, möchte sich an dieser Stelle noch einmal bei allen helfenden Händen, Fahrern und anderweitig Unterstützenden bedanken. Ganz besonderer Dank gilt Doris und Helmut Menke, Nicole Schlösser und Otto Meinhard, Pia Heimbach sowie Gabi und Dirk Plattig, um hier nur einige zu nennen, die immer zur Stelle sind und die Gruppen pünktlich zu den Terminen fahren.

Schülerinnen und Schüler der Gemeinschaftsgrundschule Medinghoven "zauberten" wahre Kunstwerke

MRad. Was die Schülerinnen und Schüler auf dem Kunstgebiet so alles schaffen, ist oftmals erstaunlich. Man kann es kaum glauben, wie kreativ unsere Schülerinnen und Schüler oftmals sind.

Dazu gehören die Kinder der Gemeinschaftsgrundschule in Medinghoven vorbildlich, die sich eine Woche lang mit dem Thema „Beethoven“ im Rahmen der Hardtberger Jugendwoche, die im Duisdorfer Rathaus eröffnet wurde, beschäftigten. Was da heraus kam gehört zweifelsohne zur Spitzenklasse. Dies stellte auch der Vorsitzende des Bonn-Duisdorfer Kunstvereins „Semikolon“, Dr. Carl Körner, in seiner Ansprache heraus. Der HBB-Redaktion sagte er: „Die Ergebnisse sind so toll, dass man sich daran erfreuen kann.“ Einige Kunstwerke seien so spitzenmäßig, dass Körner sie ins Kunstmuseum übernehmen werde. Kunst-Experte Körner lobte auch die gute Zusammenarbeit mit der Lehrerschaft der Gemeinschaftsgrundschule Medinghoven, der dieses Schülerprojekt begleitete und in Kooperation mit dem Verein „Hardtberg-Kultur“ diese Ausstellung ermöglichte.

Stefan Werker, Rektor der Schule, betonte bei der Eröffnung der Ausstellung im Bonn-Duisdorfer Kulturzentrum, das dies nur möglich gewesen sei, durch die Unterstützung des Dr. Carl Körner. Darüber war er sehr erfreut. Er vergaß aber auch nicht die Kinder lobend zu erwähnen und natürlich seine Kolleginnen und Kollegen, die anleitend mit den Kindern wahre Kunstwerke geschaffen haben.

Die Palette der Schülerarbeiten war weit gefächert: Sie reichte von großflächigen Acrylbildern, riesigen Scherenschnitten, Objektkästen, „Beethoven-Stühlen“ (Foto Mitte: links Dr. Körner, rechts Rektor Werker), Aquarelle über Video-Installation, selbst gefertigten Perücken, Gipsmasken, Gipsbüsten, informativen Wandtafeln bis hin zu einem stilgetreuen Andy Warhol (Foto rechts).

Bevor allerdings die Ausstellung eröffnet wurde, spielte die achtjährige Alexandra Zarkh (Foto links) der Klasse 2a meisterhaft ein Stück von Beethoven. Die vielen Kinder versammelten sich um das Klavier und lauschten den zarten Tönen des Beethoven-Stücks. Sie erhielt anhaltenden Applaus. Dem HBB sagte sie, dass sie seit fünf Jahren Klavier spiele und es ihr große Freude bereite.

Große Freude hatten freilich auch die Kinder selbst, ihre tollen Kunstwerke zu präsentieren und viel Lob gab es von einigen Eltern und den Pressevertretern.

Wer sich ein einen Video-Clip über diese Ausstellung anschauen möchte, der klickt bei http://hardtberg-bote.de/videos.htm oder bei http://www.youtube.com/watch?v=zJc6V1mUiKA&feature=channel rein.

Fußballspende für die Bonn-Röttgener Jugend

HBB. Es ist keine Seltenheit, dass sie sich für die Jugend und auch für die sozialschwachen Menschen einsetzt. So manche Spende brachte sie an den „Mann“. Vom Fußball-Trikot über rund 30 Fußbälle und nicht zuletzt auch „gebündeltes Bare“ für die Bonner Tafel, die, wie sie meint, „große Unterstützung notwendig hat“, zumal diese Einrichtung mehr als 3000 Bedürftige mit Obst, Gemüse und Lebensmittel versorgt. Es ist von keiner anderen die Rede, als von Frau Marion Lee, einer Heilpraktikerin mit viel Herz. Sie ist für viele Menschen hierzulande nicht mehr wegzudenken.
Kürzlich schenkte die sympathische Heilpraktikerin dem Chefredakteur Manfred Rademacher der HBB-Redaktion überraschend fünf Fußbälle bester Qualität, bestimmt für die Fußballjugend. „Sie kennen sich aus und wissen, wem Sie die Bälle schenken können“, sagte strahlend Frau Lee bei der Übergabe und ließ Rademacher wissen, dass sie die Spendenaktion nicht einschlafen lassen wolle. Sie meinte weiter, dass es ihr immer wieder Freude bereite, Menschen zu helfen. Nicht allein durch ihre erfolgreichen Behandlungen, sondern auch auf dem Spendenweg. Den Ausspruch: „Schenke anderen Menschen Freude, denn Freude freut!“, hat man Frau Lee in die Wiege gelegt. Sie meint, wenn alle Leute, denen es gut geht, etwas abgeben für die bedürftigen Menschen, dann ginge es unserer Gesellschaft besser.
Übrigens: Die fünf Fußbälle hat Rademacher im Namen von Frau Lee dem 1. Vorsitzenden des Vereins SV Rot-Weiß Röttgen, Peter Altendorf, überreicht. Die Freude war groß. Die Fußbälle hat inzwischen die Röttgener Fußballjugend für ihren Spielbetrieb erhalten. Auf diesem Weg sagt Peter Altendorf Frau Lee ein großes Dankeschön! Denn die Sponsoren werden im Zeitalter der sogenannten Wirtschaftskrise immer weniger im Bereich der Jugendarbeit.

Sparkasse KölnBonn unterstützt Theater im Keller

HBB. Zum zehnjährigen Bestehen des Bonn-Duisdorfer Theaters im Keller (tik) spendete zur Freude des Vorsitzenden des tik-Fördervereins, Hans Joachim Woelke, und zur Freude des gesamten Ensemble des Stückes „Das Zugunglück“, die Sparkasse KölnBonn den stolzen Betrag von 1000 Euro.

Hans Joachim Woelke bedankte sich herzlich bei Dieter Carls, dem Leiter Bereich Privatkunden Hardtberg und Bad Godesberg, sowie bei Karl-Heinz Nolden, dem Leiter der Geschäftsstelle Duisdorf, für die großzügige Spende. „Wir können damit die Inszenierung des Jugendstücks ‚Das Zugunglück’ der preisgekrönten Autorin Kerstin Mertenskötter finanzieren. Einmal mehr greift das tik darin aktuelle gesellschaftskritische Fragen auf und bringt diese auf die Bühne“, erläutert Woelke, der sich mit großer Vehemenz für den Förderverein des Theaters im Keller einsetzt. 

Mit dem Stück „Das Zugunglück“ (Foto) will das tik insbesondere Jugendliche ansprechen und für die Theaterkunst gewinnen. In einem lebendigen, generationsübergreifenden Miteinander richtet Regisseurin und Schauspielerin Erika Heindl den Blick auf den demographischen Wandel und lässt junge Menschen zu Wort kommen: Sie stellen aus ihrer Sicht das Verhältnis von Jung und Alt dar, bringen Fragen und Ängste zum Ausdruck.
Die Autorin Kerstin Mertenskötter gewann 2007 den 1. Preis des bundesweit ausgeschriebenen Literaturwettbewerbs für junge Autorinnen und Autoren bis 25 Jahre zum Thema „Alt trifft Jung – Jung trifft Alt“ des Bundes Deutscher Amateurtheater (BDAT).

Bunte Laternen und fröhliche Lieder

bestimmten den Umzug

Von Sabine Lambrecht

„Ich geh’ mit meiner Laterne ...“, so erklang es einstimmig während des Lichterumzuges der FCSB- Grundschulkinder. Schon im Vorfeld des Zuges sammelten sich die aufgeregten Kinder vor der Schule und warteten auf die einsetzende Dunkelheit. Begleitet von ihren Lehrern und Eltern zogen die Schüler dann mit ihren selbstgebastelten, leuchtenden Laternen durch den Ortsteil Oedekoven und sangen die zuvor auswendig gelernten Sankt Martinslieder. Angeführt durch Polizeihauptkommissar Jürgen Koep und unter der musikalischen Begleitung von Stefan Bund zogen die eifrigen Laternensinger ihre Runden. Im Anschluss an den bunten Umzug fanden sich alle wieder auf dem Schulhof der Schule ein, wo ein munteres Feuer entzündet wurde und Punsch, Kakao, Weckmänner und Knabbereien zum Stärken und Verweilen einluden. Neben einigen weiteren Liedern gab es auch einen kleinen Impuls zum Thema „Licht“, das von der Pastorin der Rhema Bibel Gemeinde in Bad Godesberg, Monika Wagner kindgerecht aufbereitet wurde.

Nachdem das Feuer erloschen war, bewahrheitete sich dann für die kleinen Laternenkinder die letzte Strophe des bekannten Liedes: „Mein Licht ist aus, wir geh´n nach Haus…“, und Lehrer, Kinder und Eltern zogen angesichts des gelungenen FCSB-Lichterfestes zufrieden nach Hause.

Internet: www.fcsb.de

Bürgerinitiative „Kurze Beine - Kurze Wege“ schickt Petition an den NRW-Landtag

SPD-Landtagsabgeordnete Renate Hendricks

stellt sich voll hinter die Initiative

HBB. Wie von Max Ehlers der Bürgerinitiative „Kurze Beine – Kurze Wege“ zu hören ist, hat sie eine Petition an den NRW-Landtag eingereicht, mit der eine schnellstmögliche Rückkehr zur alten Aufnahmepraxis an Bekenntnisgrundschulen gefordert wird. Nach Ansicht der Unterstützer ist es nicht vertretbar, dass Kinder aus der unmittelbaren Nachbarschaft einer zu 100 Prozent öffentlich finanzierten Bekenntnisgrundschule abgelehnt werden, weil ortsferne Kinder aufgrund ihres Bekenntnisses vorgezogen werden müssen.

„Innerhalb von nur drei Wochen konnte unsere Initiative über 565 Unterschriften sammeln. Das ist ein deutliches Zeichen dafür, dass die derzeitige Aufnahmepraxis in der Bevölkerung auf großes Unverständnis stößt“, so Max Ehlers, Mitglied der überparteilichen Initiative "Kurze Beine - kurze Wege". Weiter heißt es in der Pressemitteilung der Initiative: „Nach übereinstimmender Bewertung von Juristen in der Initiative gibt es keine rechtliche Basis für die derzeitige Aufnahmepraxis an Bekenntnisgrundschulen. Eine Sonderbehandlung von Bekenntnisschulen hinsichtlich des Anmeldeverfahrens sei in der Ausbildungsordnung Grundschule (AO-GS) nicht vorgesehen.

Entsprechend müssen auch hier die Kriterien Geschwisterkinder, Schulweg, Besuch eines Kindergartens in der Nähe etc. gelten.“ Dr. Birgit Wolz betont: „Eine Bevorzugung von Bekenntniskindern ist im Schulgesetz nicht vorgesehen. Die Verwaltung ist nicht befugt, unter Berufung auf die Verfassung Regelungen zu schaffen, die nicht direkt aus dem Schulgesetz hergeleitet werden können. Wenn also die Bevorzugung von Bekenntniskindern gewollt ist, muss der Gesetzgeber das Schulgesetz entsprechend ändern.“

Nach Aufhebung der Schulbezirksgrenzen wurden die Bekenntnisgrundschulen Anfang des laufenden

Jahres im bereits laufenden Anmeldeverfahren aufgrund eines Erlasses des Schulministeriums dazu

verpflichtet, im Rahmen ihrer Aufnahmekapazitäten Kinder des jeweiligen Bekenntnisses bevorzugt

aufzunehmen. Fünf katholische Bonner Bekenntnisgrundschulen mussten daraufhin zu diesem Schuljahr Kinder ablehnen, weil sie nicht katholisch getauft waren.

Die Mitglieder der Initiative hoffen, dass der Petitionsausschuss ihr Anliegen parteiübergreifend unterstützt.

Der Bonner Stadtrat hatte zuletzt in seiner Schulausschusssitzung am 1. September über alle

Fraktionsgrenzen hinweg das Anliegen eines entsprechenden Bürgerantrages von Molly Spitta und Beatrix Buttler unterstützt. Da jedoch das Land für die Regelung verantwortlich ist, kann die Stadt Bonn das Verfahren nicht direkt beeinflussen. Daher hofft die Initiative "Kurze Beine - kurze Wege" auf eine rasche Lösung durch die Landesregierung.

Astrid Engels, betroffene Mutter aus dem letzten Anmeldeverfahren, rät künftigen Eltern, im Fall eines

Anmeldeüberhangs unmittelbar nach Schulanmeldung durch Antrag auf einstweiligen Rechtsschutz Klage beim Verwaltungsgericht in Köln einzureichen, um sicher zu stellen, dass die Schule Plätze erst dann vergeben darf, wenn das Verwaltungsgericht über den Fall entschieden hat. Derzeit bleibe betroffenen Eltern in solchen Fällen bedauerlicherweise nur diese Möglichkeit, um einen Platz an der wohnortnächsten Bekenntnisgrundschule zu erwirken.

Die HBB-Redaktion bat die SPD-Landtagsabgeordnete, Renate Hendricks, um eine Stellungnahme zu dem Sachverhalt. Sie schreibt: „Die Pressemitteilung der Eltern kann ich in vollem Umfang unterstützen. Kinder sollen da in die Schule gehen können, wo sie wohnen und ihre Freunde haben. Mit der Aufnahmepraxis an den Bekenntnisschulen, die in dieser Form alleine die Landesregierung zu verantworten hat, wird Integration in den Stadtteilen behindert. Unsere Gesellschaft ist aber auf ein friedliches, verstehendes und die gegenseitigen Werte akzeptierendes Miteinander angewiesen. Dazu müssen Kinder aus unterschiedlichen Nationen, Religionen und Kulturen in einer offenen Gesellschaft miteinander lernen. Der Katholische Kindergarten auf dem Brüser Berg praktiziert dieses Miteinander in hervorragender Weise, ohne Kinder auszugrenzen. So würde ich mir auch die Aufnahme in die Katholischen Grundschulen vorstellen. Bevor die Landesregierung mit einem Erlass diese Praxis verhindert hat, war Bonn hier vorbildlich. Erst die Verfügung aus Düsseldorf, dass Bekenntniskinder an Bekenntnisschulen Vorrang haben, hat zu den Abweisung  der Kinder geführt. Übrigens, die Bekenntnisgrundschulen werden zu 100 Prozent durch das Land und die Kommune finanziert. Über die Verfügung des Schulministeriums sind viele Menschen verärgert. Die Landesregierung wiederum ist uneinsichtig. So werden Eltern in Bonn und andernorts für ihr Recht vor den Gerichten streiten müssen.“

Schüler der Bonner Zauberschule ALWINI

belegten Spitzenplätze

HBB. Fünf begeisterte und hoch motivierte Zauberschüler haben mit Eifer im ersten Schnupperkursus der Zauberschule Bonn geübt und geprobt und beherrschen ihre ersten zehn Tricks, die sie gemeinsam mit ALWINI gebastelt haben. Und obwohl die Ferienzeit angesagt war, wurde mit Freude gelesen, gerechnet, physikalische Gesetze angewandt und „Zauberwelsch“ gelernt. Es wurde die Präsentation und das freie Reden geübt und jeder Zauberschüler hat sich vom Applaus der Mitschüler berauschen lassen. Denn die kurze Ausbildung des sympathischen Ehepaares, Sibylle und Alwin Weiß (Gruppenfoto), trug Riesenfrüchte: Ihre Zauberschüler konnten im Internet beim UFA Harry Potter „Your-Chance-Contest“ teilnehmen und dort auch noch mit großem Erfolg abschneiden: Den 1. Platz belegte der jüngste Zauberschüler Alexander Hörnig (7 Jahre, Foto rechts), der gekonnt seinen Zauberstab verschwinden lies und mit einem süßen Versprecher von der Zauber-Kunst-Schule Bonn seine Fans zum Lachen brachte. Der 3. Platz ging an die Zauberschülerinnen Angie und Sarah. Aber auch auf den Plätzen fünf, sechs, sieben und zehn, waren Jan, Finn, Denis und Christian erfolgreich.

Eigentlich sollte es ja nur ein Schnupperkurs in den Ferien sein. Aber dann trat die UFA an die Zauberschule ALWINI heran und lud zur Teilnahme am Contest ein. Diese Gelegenheit ließ man sich nicht entgehen. Und so wurde an den Zauberkurs ganz einfach noch ein kostenloser Tag angehängt. Mit viel Freude wurden im Zauberkeller in der Bonner Emanuel-Leutze-Straße 16, zusammen mit den Zauberschülern, Video-Clips gedreht. Diese gelungenen Kurzvideos wurden im Internet hochgeladen, so dass sie von allen Interessierten bewertet werden konnten. Mehr als 30 Teilnehmer haben sich am Contest beteiligt.

Allen hat das zauberhafte Lernen gleich doppelt so viel Spaß gemacht. Alexander Hörnig, der Sieger des Contest, kann es kaum erwarten, dass im September 2009 die Fortsetzungskurse beginnen. Er freut sich darauf seinen 1. Preis zu erhalten und auf das Portrait-Interview für die Homepage.  

Die Plätze eins und drei sind auch im Internet bei You Tube zusehen. Hier die Links dazu:

http://www.youtube.com/watch?v=QW8mHDXyzDA

http://www.youtube.com/watch?v=pG-yCbQBy5c

Und wer jetzt Lust auf das Zaubern bekommen hat: die Zauberschule Bonn bietet für jeden das passende… ob Anfänger, Fortgeschrittene,  Kinder, Jugendliche oder Erwachsene lernen hier Ihr Selbstbewusstsein zu stärken und einfach zauberhaft aufzutreten. Infos dazu gibt es unter Telefon: 02 28 – 26 69 101. Und wer sich über die Zauberschule im Netz informieren möchte, der klickt ganz einfach bei www.Alwini.de, www.Zauberschule-Bonn.de, rein.

Zauberschule auch im Radio Bonn/Rhein Sieg http://blog.alwiny.de/?p=533

Die Kinder des Matthäi-Kindergartens erfreuten
als Dank mit Tanz und Gesang

MRad. Die alte Schaukel im Bonn-Duisdorfer Matthäi-Kindergarten hat ausgedient. Sie musste abgebaut werden, denn der TÜV-Rheinland stellte gravierende Mängel fest.
Da muss eine neue Schaukel her! Woher soll das Geld kommen? Dank der unermüdlichen Aktivitäten des Kindergarten-Fördervereins, vertreten durch Dandy Schmidt, der Eltern und der Sponsoren (VR-Bank Bonn, Sparda-Bank und Sparkasse KölnBonn), kam die stolze Gesamtsumme von 4.961 Euro für die Schaukel, zur großen Freude der Kinder und Eltern, zusammen. Denn in der heutigen Zeit, wo die Sponsoren für Kinder- und Jugendeinrichtungen dünn gesät sind, ist es eine herausragende Leistung ein solches Projekt auf die Beine zu stellen. Für den aktiven Förderverein des Kindergartens kein Neuland. Es sollte eine Schaukel von großer Stabilität und Haltbarkeit werden, so war zu hören. Und solche Spielgeräte sind sehr teuer geworden.
Die Kinder waren voller Freude, man konnte es an ihren Gesichtern sehen. Als dann der Moment da war, dass breite Schleifenband lauthals zu durchbrechen, da waren die Kinder mit großem Eifer dabei. Die zahlreichen Gäste, darunter auch Pfarrer Wolfgang Harnisch sowie einige Sponsoren- vertreter der Geldinstitute, die zur Einweihung gekommen waren, zeigten sich überaus glücklich, als habe der ungeschriebene Grundsatz: „Schenke anderen Menschen Freude, denn Freude freut“, Pate gestanden.
Natürlich bedankten sich die Kleinen herzlich und unterhielten die Gästeschar mit Gesang und Tanzeinlagen, wofür sie freilich riesigen Applaus ernteten. Die stellvertretende Leiterin des Matthäi-Kindergartens, Renate Tischler, meinte eingangs ihrer kleinen Ansprache, dass man Feste feiern solle wie sie fallen. Sie hob strahlend das Zusammenwirken, die Gemeinsamkeit, hervor. Für die „Kinder Freude schenken, das sei ein lohnendes Zukunftsgeschäft“, betonte sie weiter. Da blieb am Schluss nur noch ein kurzer Satz von Frau Tischler übrig: „Lasst uns feiern!“ Dazu bat sie die Gäste zum Kuchen-Büfett.
Auf www.wub-tv.de können Sie die Kleinen in Aktion sehen.

Lernen mit Spielen in den Sommerferien 

Studienkreise in Bonn veröffentlichen Katalog

 mit Spieleempfehlungen

In wirtschaftlich angespannten Zeiten sind viele Familien zum Sparen gezwungen. Dazu gehört auch der Verzicht auf eine längere Urlaubsreise. Wer zu Hause bleibt und mit seinen Kindern verregnete Ferientage sinnvoll gestalten möchte, ist mit einem spannenden und witzigen Gesellschaftsspiel gut beraten. Umso besser, wenn man dabei auch noch etwas lernen kann. Die Studienkreise in Bonn haben jetzt im Internet zum Beispiel unter http://bonn-mitte.nachhilfe.de einen Katalog mit preisgekrönten Lernspielen veröffentlicht. Darin werden in Wort und Bild 20 Spiele vorgestellt, die den Deutschen Lernspielpreis erhalten haben oder nominiert waren. Ebenfalls enthalten ist die aktuelle Nominiertenliste für den Deutschen Lernspielpreis 2009.

„Für jedes Alter ist etwas dabei“, sagt Kerstin Griese vom Studienkreis. So findet sich neben dem Feuerwehrspiel für Vorschüler zum Beispiel eine Gesundheitsrallye für Grundschulkinder und ein verrücktes Quiz für ältere Schüler, die nicht nur den Kindern viel Spaß garantieren. Viele der vorgestellten Spiele sind zudem erschwinglich und handlich. So sind sie nicht nur für den Spielenachmittag im heimischen Wohnzimmer geeignet, sondern passen auch gut ins Reisegepäck.

Der Spielkatalog kann mühelos aus dem Internet heruntergeladen und bei Bedarf ausgedruckt werden. Den Deutschen Lernspielpreis vergibt der Studienkreis jedes Jahr gemeinsam mit der Familienzeitschrift spielen und lernen. Das erklärte Ziel der Initiatoren ist es, die Kultur des Lernspiels im deutschsprachigen Raum zu fördern und besonders gute Spiele herauszustellen.

Hier finden Sie Ihre Ansprechstellen: Studienkreis Bonn, Marco Küper, Poststr. 30, gegenüber Karstadt, Telefon: 02 28/63 53 98, telefonische Erreichbarkeit: Mo.-Fr. 8.00-20.00 Uhr, Beratung: Mo.-Fr. 14 - 17 Uhr, Email: bonn-mitte@studienkreis.de, Internet: http://bonn-mitte.nachhilfe.de

Studienkreis Bonn-Duisdorf, Dr.Saskia Schottelius, Rochusstr. 198, Telefon: 02 28/62 48 37, telefonische Erreichbarkeit: Mo.-Fr. 8 - 20 Uhr, Beratung: Mo.-Fr. 13 - 16 Uhr, Email: bn-duisdorf@studienkreis.de, Internet: http://bn-duisdorf.nachhilfe.de

Studienkreis Bonn-Beuel, Eva Göbel, Hans-Böckler-Str. 23, Telefon: 02 28/18 44 71 81,

Telefonische Erreichbarkeit: Mo.-Fr. 8 - 20 Uhr, Beratung: Mo.-Fr. 14 - 17 Uhr, Email: bonn-beuel@studienkreis.de, Internet: http://bn-beuel.nachhilfe.de.

Kinder gestalten Spiellandschaft

auf dem Bonner Brüser Berg

Von Sabrina Schewe

 

 

Nachdem der städtische Spielplatz mit der großen Röhrenrutsche Pascalstraße/Ecke Brüser Damm durch die Stadt renoviert worden war, ist nun endlich die neue "Spiellandschaft" entstanden. Zusätzliche Geräte hatten sich Kinder der Kita St. Rochus und des Emmaus-Kinderhauses mit Lou Krahnke und Andrea Koors von der Stadt Bonn und Johannes Tessmer als Spielplatzpate des CDU-Ortsverbands ausgesucht. Mit Pinseln und Farbe bewaffnet, machten sich die „Rochuskinder“ auf den Weg, um den tristen Betonwänden einen bunten Anstrich zu verpassen. In den kommenden Wochen werden sich weitere Kitas vom Brüser Berg („Emmaus-Kinderhaus“ und „Brüser Zwerge“) den Verschönerungsarbeiten anschließen.
"Mensch, der ist ja cool geworden", freut sich Karol (6) und strahlt über das ganze Gesicht, den grünen Pinsel noch in der Hand. "Ich komm jetzt öfters zur Kletterspinne!"
 

Foto: Schewe

Kommentar

Bonner August-Macke-Schule

gewinnt den bundesweiten Wettbewerb

"Kinder zum Olymp 2008/09"

MRad. Die mit der Europamedaille ausgezeichnete Bonner August-Macke-Ganztagsschule, hat sich erneut einen großen Namen gemacht. Denn sie ist Preisträger des bundesweiten Wettbewerbs „Kinder zum Olymp 2008/2009“ und hat für ihr Literaprojekt „Polyflotte Abendteuer“, den Roman „Die seltsame Jagd nach der Zeit“, einen Scheck über 1000 Euro von der Deutschen Bank als Auszeichnung erhalten. Der Scheck wurde von Matthias Bender, Leiter des Investment- und FinanzCenters der Deutschen Bank Bonn (Foto links), an die Schülerinnen und Schüler überreicht. Bender gratulierte der August-Macke-Schule zu dieser besonderen Projekt-Auszeichnung und wünschte der Schule weiterhin viel Erfolg, was die Lehrerschaft und die Jugendlichen der Schule sehr freute.

An diesem großen Wettbewerb beteiligten sich die Schülerrinnen und Schüler der Klassen 6a, 8b, und 10b der August-Macke-Europaschule. Fünf Schülerinnen und Schüler (Seda Dogan, Yanniss Bellinghausen, Mario Golgeik, Deborah Grengros und Paul Pyrra) waren mit ihrer Kooperationspartnerin, Viola Alvarez (Foto) und dem Leiter der Schule, Wilfried Müller, zum Pressegespräch gekommen und erläuterten den Bonner Journalisten mit viel Stolz ihr gelungenes Projekt. Insgesamt beteiligten sich 79 Schülerinnen und Schüler an diesem Wettbewerb. Wie von der Lehrerin Viola Alvarez zu hören war, habe sie in rund 50 Unterrichtsstunden über sieben Monate lang leitend das Projekt betreut. Sie war sichtlich erfreut über das gelungene Werk. Frau Alvarez erläuterte: „Die Schülerinnen und Schüler erarbeiteten einzelne Bausteine einer Abenteuergeschichte, die Jugendliche im Alter von zwölf bis 16 Jahre ansprechen soll.“ Schließlich war der Wunsch der Klasse 6a, aus den ursprünglich angedachten drei Hauptfiguren zwei Jugendliche und ein Hund, ein schmucker Dalmatiner, ins Geschehen des Romans einzubinden. Und die Klasse 8 steuerte die Illustrationen und auch die Skulpturen der Hauptfiguren bei. So auch den lebensgroßen Dalmatiner (Foto).

Dieses Gesamtprojekt habe den Schülerinnen und Schülern viel Spaß gemacht. Aber man hörte auch heraus, dass es nicht leicht gewesen sei, so einen Roman von über 50 Seiten und den Skulpturen auf die Beine zu stellen. Aber nicht genug der großen Taten an dieser ausgezeichneten Schule: „Wir wollen diesem Roman auch noch eine Perspektive geben, diesen nämlich zu erweitern“, betonte der Leiter der Schule, Wilfried Müller. Wie von Müller weiter zu hören war, sei der Roman-Vorläufer mit dem Titel „Anna und Lone“, eine Liebesgeschichte mit Migrationshintergrund, von Viola Alvarez ebenfalls betreut, mit Schülerinnen und Schülern einer 8. Klasse geschaffen, der Projektauslöser des neuen Romans gewesen.

Dieser Wettbewerb der besonderen Art, unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten Horst Köhler, wurde von der Kulturabteilung der Länder in Zusammenarbeit mit der Deutschen Bank-Stiftung zum 5. Mal ausgerichtet. Der Hintergrund dieses Wettbewerbs ist, dass die Zusammenarbeit von Schulen, Kultureinrichtungen und Künstlern gefördert werden soll. Neue kreative Projekte aus den Bereichen Bildende Kunst, Musik, Theater, Tanz, Musiktheater, Literatur, Film und Neue Medien sollen mit diesem Wettbewerb entwickelt werden.

Wenn Sie Interesse an diesem Schüler-Roman haben, dann wenden Sie sich an die August-Macke-Schule in der Bonner Gaußstraße 2. Für nur 7 Euro können Sie das über 50-Seiten-Werk dort kaufen. Mit dem Kauf dieses Buches unterstützen Sie weitere Projekte der Schülerinnen und Schüler der August-Macke-Schule. Es lohnt sich also, den Jugend-Projekten unter die Arme zu greifen. 

Geschäftsmann Lülsdorf spendet

für die Rochusschule

MRad. Wer kennt ihn nicht, den Duisdorfer Geschäftsmann Ernst Lülsdorf, der im Sponsoring immer wieder eine gute Adresse ist. Er hat nicht nur den Duisdorfer Ringern vom TKSV finanziell und materiell unter die Arme gegriffen, sondern allgemein auch dem Jugendbereich, den Lülsdorf seit vielen Jahren unterstützt. Er ist immer für eine Überraschung gut: Es ist gar nicht solange her, da kreuzte er beim Wald- und Kinderfest der Waldfreunde auf dem Grillplatz auf und spendete einige Tapetenbücher und bündelweise Malstifte für die Kinder. Obendrauf packte der fußballbegeisterte Ernst Lülsdorf (1.FC Köln-Fan) noch einige Fußbälle, die beim Torwandschießen zu gewinnen waren. Kindergärten und Schulen sind seit vielen Jahren gute Abnehmer seiner Tapetenmusterbücher, denn das Mal- und Bastelmaterial in den Schulen ist eine nicht billige Angelegenheit, wie man aus der Lehrerschaft immer wieder hört. Die Kinder der Duisdorfer Rochusschule staunten nicht schlecht, als Ernst Lülsdorf aus seinem Auto 15 dicke Tapetenmusterbücher ausgeladen hatte und dazu einige Kartons mit neuer Teppichware, die er der Rochusschule kostenlos zur Verfügung stellte. Aber nicht genug der guten Taten: Lülsdorf (2.v.l.) überreichte der Leiterin der Rochusschule, Uta Glanz (links), im Beisein des Flöten und Gesangchors, eine neue Marken-Digitalkamera für die Schulchronik, damit die Schule alles das im Bild festhalten kann, was die Rochusschule so an Aktivitäten veranstaltet. Und das ist sehr umfangreich, denn die Schule ist vorbildlich. Von Schulfestivitäten über Schulausflüge bis hin zur Berichterstattung für den Hardtberg-Boten „Junge Reporter unterwegs“ und andere Dinge mehr, reicht die Palette der Aktivitäten. Ganz nebenbei hatte er auch noch etwas Süßes für die Lehrerschaft mitgebracht. Die Freude bei den Kindern - und natürlich auch bei der Lehrerschaft - war riesig. Frau Glanz bedankte sich ganz herzlich für die Sachspenden. Ernst Lülsdorf betonte: „Ich habe es gerne getan, denn die Jugend ist unsere Zukunft!“ Als Dank für die gute Tat des Geschäftsmannes Lülsdorf brachten die Kinder, unter der Leitung der Lehrerin Angela Kock (3.v.l.), für ihn ganz allein ein kleines Flötenkonzert und auch Gesang, das Lülsdorf sehr beeindruckte. Ein großes Kompliment an die Schülerinnen und Schüler: Sie waren große Klasse!

 

Beachtliche Erfolge der

Duisdorfer Schützenjugend

MRad. Bei den Meisterschaften des Diozesanverbandes Köln in Gymnich hat die weibliche Jugend der St. Hubertus-Schützenbruderschaft aus Bonn-Duisdorf beachtliche Erfolge zu verzeichnen: Im Luftgewehrschießen, stehend Freihand, haben Fiona Loll (Mitte), Christiane Thuir (links) und
Sarah Stefan (rechts), mit 878 Ringen den 3. Platz in der Mannschaftswertung nach Duisdorf geholt. Wie vom Pressesprecher der Duisdorfer Schützen, Hartmut Hagedorn, zu hören ist, reiche dieses Ergebnis für die Teilnahme an den Bundesmeisterschaften am 6. September 2009 in Gymnich aus. In der Einzelwertung errang Fiona Loll mit 277 Ringen den 2. Platz und Sarah Stefan mit 273 Ringen den 4. Platz. Nicht selten hat der Schützennachwuchs des gut geführten Schützenvereins herausragende Schießergebnisse erzielt.

CDU-Politiker Eisel begeistert von katholischer Jugendaktion "Uns schickt der Himmel"

HBB. Der Bonner CDU-Bundestagsabgeordnete Stephan Eisel zeigt sich hellauf begeistert von der Bonner Aktion der katholischer Jugendgruppen "Uns schickt der Himmel": "Was die jungen Leute hier an konkretem Einsatz, Kreativität und Einfallsreichtum gezeigt haben ist toll. Da kann man nur den Hut ziehen. Auch den vielen Sponsoren gilt ein herzlichen Dankeschön."

Im Rahmen einer bundesweiten Aktion des Bundes katholischer Jugend (BDKJ) haben Jugendliche in ganz Deutschland in 72 Stunden ein soziales Projekt realisiert. Eisel besuchte am Sonntag zusammen mit der Bonner Aktionsleiterin, Inge Alfter, drei der sieben "Projektbaustellen" in Bonn: und zwar die Renovierung und Umgestaltung der Spielwiese für Kinder in Graurheindorf, die Renovierung des Außengeländes des katholischen Kindergartens St. Helena in Bonn und den Bau eines Kinder-Kirchturms in der Beueler Jugendfarm.

„Menschen, die ein Musikinstrument beherrschen, haben Vorteile im Leben“

Martina Reuß (Querflöte), Nicola Schieferdecker (Klavier) und die Nachwuchsmusiker Timo Tabertshofer und Jakob Wolf Martinez, vierhändig am Klavier (Fotos oben), standen neben anderen Musikschülerinnen und Musikschülern im Mittelpunkt des Rathausempfanges.

Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmern durften sich im Beisein der Gastgeberin, Petra Thorand (3.v.l.) und dem Direktor Uwe Gäb (2.v.l.) der Musikschule ins Gästebuch des Duisdorfer Rathauses eintragen.

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H.K. Die Schülerinnen und Schüler der Musikschule im Stadtbezirk Hardtberg sind durchaus erfolgreich. Denn immerhin haben sich zwölf von ihnen für den Landeswettbewerb der Musikschulen „Jugend musiziert“ in Düsseldorf qualifiziert. Dieses Jahr haben im Bereich Bonn/Euskirchen über 200 Schülerinnen und Schüler an dem Wettbewerb teilgenommen. Davon waren 28 Preisträger aus der Musikschule des Stadtbezirks Hardtberg.

Es ist schon gute Tradition, dass diese jungen erfolgreichen Musikerinnen und Musiker zu einem Empfang ins Rathaus Hardtberg eingeladen werden. Bezirksbürgermeisterin Petra Thorand gratulierte herzlich zu diesem schönen Erfolg und freute sich sehr, dass auch die Lehrerinnen und Lehrer mit ihrem Engagement viel dazu beigetragen haben. „Aber ohne Ausdauer und Fleiß kann niemand zu diesen guten Leistungen gelangen“, sagte die Bezirksbürgermeisterin, „deswegen gehören Selbstdisziplin und Leistungsbereitschaft genauso zu einem guten Musiker wie Spielfreude, Enthusiasmus und Leidenschaft. Wir alle, Politik und Gesellschaft, stehen in der Verantwortung, die Bedingungen zu schaffen, die es jungen Menschen ermöglicht, ihre Persönlichkeit zu entwickeln und ihre Kreativität zu entfalten.“ Den Kindern und Jugendlichen muss eine öffentliche Plattform geboten werden, sich und ihr Können zu präsentieren. Aber der Stadtbezirk Hardtberg bietet dazu gute Möglichkeiten, sei es Konzerte im Rathaus oder in der Aula der Musikschule oder Ereignisse im Kulturzentrum Hardtberg, auch im Rahmen der Partnerschaftsbegegnungen mit Villemomble finden Konzerte statt. Der Direktor der Musikschule, Uwe Gäb, begrüßte ebenfalls die jungen Künstler und ihre Lehrerinnen und Lehrer. „Menschen, die ein Musikinstrument beherrschen, haben Vorteile im Leben,“ sagte Gäb, „ich möchte allen Schülerinnen und Schüler gratulieren und wünsche ihnen weiterhin viel Erfolg.“ Als Erinnerung und Anerkennung überreichte die Bezirksbürgermeisterin jedem eine CD mit Klassik Musik, außerdem trugen sich alle in das Gästebuch des Stadtbezirks ein. 

Fit für den Schulwechsel

Nachhilfeinstitut Studienkreis vergibt

kostenlose Lernhilfe für Viertklässler

„Bin ich fit für den Übertritt?“ Diese Frage stellt sich jedem Schüler am Ende der Grundschulzeit, bevor er auf eine weiterführende Schule wechselt. Mit dem neuen Grundschul-Helfer, der in vielen Studienkreis-Standorten zur kostenlosen Abholung bereit liegt, können Schüler der vierten Klasse gemeinsam mit ihren Eltern ihre Kenntnisse festigen und verbessern. Das achtzig Seiten starke Heft umfasst eine Fülle von Aufgaben aus den Hauptfächern Deutsch und Mathematik.
"Der Grundschul-Helfer ist ein hervorragend geeignetes Angebot, die Kompetenzen von Kindern an einer entscheidenden Schnittstelle der Schullaufbahn zu überprüfen und zu erweitern“, sagt Professor Dr. Peter Bardy, Experte für Grundschuldidaktik/Mathematik, vom Institut für Schulpädagogik und Grundschuldidaktik der Universität Halle-Wittenberg. Bei der Konzeption wurde offensichtlich großer Wert darauf gelegt, dass sich die Aufgaben an den Bildungsstandards orientieren, die für Schülerinnen und Schüler der vierten Jahrgangsstufe bundesweit gültig sind.
Die Aufgaben sind ebenso ansprechend wie abwechslungsreich gestaltet und übersichtlich nach Themen strukturiert. Sie erwarten vom Schüler, eine Problemstellung zu erfassen und das Gelernte auf eine neue Situation anzuwenden. Jeweils zum Beginn und zum Ende des Deutsch- und des Mathematik-Teils gibt es Tests, die Auskunft über die Kompetenzen des Schülers geben. „Kurzum: ein zeitgemäßes Lernmittel, das eine sehr gute Vorbereitung für die weitere Schullaufbahn ermöglicht“, betont Professor Bardy.
Wer sich ein kostenloses Exemplar des Grundschul-Helfers, zusammen mit dem Lösungsheft, sichern möchte, sollte es sich umgehend im teilnehmenden Studienkreis abholen: Denn das Angebot gilt nur, solange der Vorrat reicht.

Interessenten finden den Studienkreis in ihrer Nähe unter www.nachhilfe.de.

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Der Studienkreis – ein Unternehmen der Cornelsen Verlagsgruppe – ist mit bislang über 850.000 geförderten Schülern Deutschlands meistbesuchte Nachhilfeschule. Gegründet wurden die ersten Lerngruppen vor über 30 Jahren im Ruhrgebiet. In bundesweit mehr als 1.000 Schulen erhalten Schülerinnen und Schüler Nachhilfe und schulbegleitenden Förderunterricht in allen gängigen Fächern. Unterricht gibt es von der Grundschule bis zum Abitur. Ende 2005 hat der TÜV Rheinland damit begonnen, alle Nachhilfeschulen des Studienkreises auf die Qualität der angebotenen Leistungen hin zu überprüfen. Über die Hälfte aller Standorte ist bereits zertifiziert.

1. FC Hardtberg unterstützt die

 Aktion „Kinder stark machen“

MRad. Mit großem Engagement hatten sich vom 1. FC Hardtberg, dem Bonn-Duisdorfer Fußballverein, Marion Schmidt und ihre beiden Kinder (Marina und Jan, Foto) sowie Bernd Schmidt mit ihrem Team auf der Großveranstaltung des Bonn-Duisdorfer Derletalfestes, wo sich alljährlich über 20.000 Gäste ein Stelldichein geben, stark für die bundesweite Aktion der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung „Kinder stark machen“ eingesetzt. Sie verteilten aufklärende Broschüren und für die Kinder beim Torwandschießen T-Shirts der Bundeszentrale. Sie führten zahlreiche Gespräche mit den Kindern, Jugendlichen und Eltern hinsichtlich der Suchgefahren.

Frau Schmidt gehört zu jenen sportlichen Frauen, die sich seit vielen Jahren verstärkt um die Jugend beim 1. FC Hardtberg kümmern.

Die Kampagne „Kinder stark machen“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, mit der sich die Bundeszentrale an alle Erwachsenen wendet und als Ziel verfolgt, dass Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl von Heranwachsenden zu stärken und ihre Konflikt- und Kommunikationsfähigkeit zu fördern, wird von Frau Schmidt sehr begrüßt und natürlich in vollen Zügen unterstützt. Sie betonte im einem Gespräch mit der HBB-Redaktion: „Es ist unsere Aufgabe, den Jugendlichen in schwierigen Lebenssituationen es entsprechend zu vermitteln, dass das Rauchen, der Alkohol und andere Suchtmittel zum größten Feind in unserer Gesellschaft zählen“. Wie von Frau Schmidt weiter zu hören war, die sich mit ihrem Mann Bernd seit mehr vielen Jahren mit ihrem Trainerteam für ihre jungen Spielerinnen und Spieler einsetzen, werden sich beide auch künftig bei „ihrer“ Fußballjugend für ein Leben ohne Suchtmittel mit großer Vehemenz stark machen.

Hätten wir von der HBB-Redaktion einen Orden zu vergeben, dann würde das Ehepaar Schmidt in der Liste der Auszuzeichnenden ganz oben stehen.

Und hier ein Hinweis für die Kinder: Jetzt mitmachen und gewinnen!

Liebe Kinder, löst das Sudoku-Preisrätsel und findet so die richtige Lösungszahl. Ergänzt die freien Felder so, dass in jeder waagerechten Reihe, senkrechten Spalte und in jedem fett umrandeten Gebiet aus neun Feldern die Zahlen eins bis neun nur einmal vorkommen. Beginnt beim Rätsel in der Zeichnung am besten außen und in den oberen Gebieten, wo schon viele Zahlen eingetragen sind. Ihr könnt euch das Preisrätsel als PDF im Internet unter http://www.kinderstarkmachen.de/index.php?page=310 runterladen. Und wenn du nicht im Internet bist, aber dein Papa, deine Mama oder auch deine Großeltern, so auch deine Freunde, sie alle drucken dir sicherlich das Preisrätsel aus, damit du teilnehmen kannst.

Die Lösung an das Amt für Kinder, Jugend und Familie, Stichwort „Weltkindertag“, Ottmar-Pohl-Platz 1, 51103 Köln, schicken oder per E-Mail an: helga.hedderich@stadt-koeln.de.

Einsendeschluss ist der 17. September 2008. Die Ziehung der Gewinner findet beim Weltkindertagfest in Köln am 21. September 2008, um 13.30 Uhr, auf der WDR-Bühne statt. Mit etwas Glück gewinnst du einen der vielen tollen Preise!

 "Brüser Zwerge" präsentieren ihre Kunstwerke

in der VR-Bank-Filiale auf dem Brüser Berg

MRad. Kein Zweifel: Die VR-Bank Bonn hat ein Herz für Kinder. Zahlreiche Aktivitäten werden von der Bank jährlich veranstaltet. Sie unterstützt so manches Projekt für die Kinder, für die Jugend. Aber auch dann ist sie zur Stelle, wenn die Bitte einer Ausstellung an die Marketingleiterin der Bank, Erika Lägel, herangetragen wird.

So konnte kürzlich eine kleine Kunstausstellung im Beisein der Kinder des Kindergartens „Brüser Zwerge“ in der Filiale auf dem Brüser Berg von Ilona Schultz (Foto 4.v.l.), der Leiterin der Bank, eröffnet werden, die große Künstler zum Vorbild haben. Rund zehn Mal besuchten die Kinder mit ihren Betreuerinnen das Bonner Kunstmuseum und konnten sich große Werke namhafter Künstler anschauen, so auch von August Macke. Natürlich wurden sie auch von einer Kunstexpertin behutsam in die große Kunst eingewiesen.

Wie zu hören war, hatte es den angehenden Schulkindern das „Rote Haus“ von August Macke sehr angetan. Sie schufen nach den Gemälden der großen Künstler mit großem Eifer und Können ihre eigenen Kunstwerke. Aber nicht allein wurden Bilder von den Kleinen gemalt, sondern auch Skulpturen, Mosaike und andere Werke mehr gefertigt. Allen hat es großen Spaß gemacht. Sie waren allesamt hellauf begeistert. Begeistert waren die Kleinen aber auch von der liebevollen Bewirtung der VR-Bank-Crew auf dem Brüser Berg.

Die Leiterin des Kindergartens, Birgit Smeck (Foto links), und ihre Kollegin Ria Hilschner (Foto rechts) sind sich einig, dass mit diesen inzwischen zur Tradition gewordenen Besuchen im Bonner Kunstmuseum den Kindern die Zurückhaltung eines Besuchs in einem Museum genommen werde. Sie erhalten durch solche Besuche viel Gespür für besondere Kunstobjekte.

Internet: www.brueser-zwerge.de

Vorstand Ließem der VR-Bank konnte

zahlreiche Preisträger auszeichnen
MRad. Als kürzlich die Schülerinnen und Schüler bei der VR-Bank Bonn in Duisdorf ausgezeichnet wurden, platzte beinahe die Kundenhalle der Bank aus allen Nähten. Denn der beliebte internationale Jugend-Malwettbewerb der Volks- und Raiffeisenbanken wurde zum 39. Mal durchgeführt. Im Jahr 1970 wurde dieser Wettbewerb zum ersten Mal veranstaltet. Inzwischen haben sich mehr als 120 Millionen Kinder und Jugendliche in der Bundesrepublik beteiligt. In Bonn und der angrenzenden Gemeinden, wie Wachtberg und Alfter, haben diesmal rund 1400 Schülerinnen und Schüler aus 17 Schulen an diesem großen Wettbewerb teilgenommen. Die Jury hatte es nicht leicht, die besten 50 Arbeiten auszuwählen. Denn die jungen Teilnehmer hatten wahre Kunstwerke zu den Themen „Male Dich mit Deinen Freundinnen und Freunden beim „ und „Gestalte ein Bild, das zeigt, wie Sport Menschen weltweit verbindet“ eingereicht. Die ersten drei Preisträger jeder Altersgruppe nehmen an der nächsthöheren Wettbewerbsstufe auf NRW-Landesebene teil, darüber waren Vivian Maas (Platz 1, Finkenhofschule), Therese Eikelmann (Platz 2,Ludwig-Richter-Schule) und Esmanur Yildirim (Platz 3, Finkenhofschule) der Gruppe 1 und 2 sehr erfreut. In der Gruppe 3 und 4 waren Anastasia Boxberger (Platz 1, Rochusschule), Frederick Scheiper (Platz 2, Rochusschule) und Arijana Mazrekaj (3. Platz, Finkenhofschule) erfolgreich. Malena Krause (1. Platz, Aloisiuskolleg), David Michaelis (2. Platz, Aloisiuskolleg) und Kim Stolz (3. Platz, NCG) waren die ersten drei Preisträger in der Gruppe 5 und 6. Sie alle und viele andere mehr, wurden für ihre gemalten Bilder vom Bankvorstand Martin Ließem mit tollen Preisen ausgezeichnet. Bei der Preisvergabe hatte Banker Ließem mit seinem Clown Jörg (Foto) von der Circusschule „Don Mehloni“ alle Hände voll zu tun. Unterstützt wurden die beiden von der Marketingleiterin der VR-Bank, Erika Lägel, und weiteren Mitarbeitern der Bank. Bevor jedoch der eigentliche Akt der großen Preisverleihung begann, brachte Clown Jörg die illustre Gesellschaft in beste Stimmung. Er zeigte in Windeseile wie man einen Luftballon zum Schwert oder auch kleinen Pudel umfunktioniert. Zwei Zircusschüler jonglierten mit kleinen Bällen und zeigten ihr Können auf dem Drahtseil. Dabei wurden auch einige Preisträger mit Hilfe des Clowns Jörg für einige Minuten in die Welt der Zirkuskunst aufgenommen. Wer sich das Gruppenfoto in Farbe für den privaten Gebrauch runterladen möchte, der geht ganz einfach auf www.hardtberg-bote.de, und zwar auf das „Foto-Album 1“ oder lädt sich das Foto aus dem Pressetext auf unserer Website unter „Jugend“ runter.

Lengsdorfer Jungschützen gehören zur Spitzenklasse

HBB. „Wir sind jetzt so erfolgreich wie nie zuvor“, sagte der Jugendwart Wolfgang Bungartz stolz. Denn die Jungschützen des Bonn-Lengsdorfer Schießsportfreunde haben sich inzwischen einen großen Namen gemacht. So konnte in der Schülerklasse, in der Disziplin Luftgewehr freihand, Carina Hennig (14 Jahre, Foto links), den 1. Platz der Kreis- und 2. Platz der Bezirksmeisterschaft 2008 für sich verbuchen. Gaby Pscherer (14 Jahre, Foto rechts) holte sich den 2. Platz der Kreis- und den 3. Platz der Bezirksmeisterschaft 2008. Weiter in dieser Disziplin (Schülerklasse, Mannschaft) waren Leonhard Biry (12 Jahre), Carina Hennig (14 Jahre) und Gaby Pscherer (14 Jahre), mit dem 2. Platz der Kreis- und der Bezirksmeisterschaft 2008 erfolgreich. In der Luftgewehr-freihand-Disziplin der Jugendklasse war Timo Stegbauer (15 Jahre) mit dem 2. Platz bei der Kreismeisterschaft 2008 erfolgreich.

In der Disziplin Luftpistole der Junioren B, konnte sich Julian Gilsdorf (17 Jahre) mit einem beachtlichen 3. Platz in der Kreis- und 2. Platz der Bezirksmeisterschaft 2008 behaupten.  

Aufgrund ihrer hervorragenden Schießleistungen konnten sich Carina Henning, Gaby Pscherer, Leonard Byri und Julian Gilsdorf für die Teilnahme an den Landesverbandsmeisterschaften qualifizieren.

Alle, die am Schießsport interessiert sind, können gern bei den Schießsportfreunden beim Training zuschauen. Trainiert wird montags und mittwochs im Bürger- und Vereinshaus Lengsdorf /Untergeschoß, 53127 Bonn, Im Mühlenbach 14–18. Bushaltestelle Linie 622 + 632.

Beste Bonner Schülerzeitung gesucht

Der Bonner Wirtschafts- und Bürgerverein (WuB), der sich seit vielen Jahren für die Bonner Jugend einsetzt, hat erneut einen Schülerzeitungswettbewerb ausgeschrieben. Mitmachen können alle Redaktionsteams von Schülerzeitungen aller Schulen aus Bonn.

Und so wird’s gemacht: Jedes Schülerzeitungsteam schickt bis spätestens zum 25. April 2008 zwei vollständige Exemplare aus dem Jahr 2007, natürlich ausreichend frankiert, an Manfred Rademacher, Wirtschafts- und Bürgerverein Hardtberg, Gottfried-Kinkel-Straße 22, 53123 Bonn. Dazu ein kurzes Anschreiben mit folgenden Daten: Name der Schule, Namen der verantwortlichen Jungredakteure der Schülerzeitung und die genaue Anschrift der Redaktion sowie eine E-Mail-Adresse mit Telefonnummer. Falls die eine oder andere Schülerzeitung auch eine Homepage im Netz stehen hat, dann bitte die komplette Anschrift mitteilen.

Bewertet werden Inhalt, Layout und Fotos. Eine Jury aus Journalisten wird die einzelnen Schülerzeitungen bewerten. Der Chefredakteur des Bonner Hardtberg-Boten, Manfred Rademacher, wird bei der Bewertung dabei sein.

Weitere Einzelheiten können unter Telefon 02 28 – 62 16 97 erfragt werden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Der WuB beabsichtigt diesmal vier Teams der besten Bonner Schülerzeitungen im Rahmen einer kleinen Feierstunde mit Preisen und Urkunden auszuzeichnen.

Als Preise winken eine Digital-Kamera und Software des WuB, attraktive PC-Programme der bekannten Softwarefirmen S.A.D und SoftMaker, Firma Pearl, Computer-Bücher, Bücher des Duden-Verlages sowie andere attraktive Sachpreise mehr. Der Hardtberg-Bote wird zwei Schülerzeitungsredakteuren die Möglichkeit für eine Reportage in Wort und Bild geben, die dann unter vollem Namen im HBB-Printmedium sowie auch in der HBB-Online-Zeitung veröffentlicht wird.

Die Gewinner werden rechtzeitig schriftlich benachrichtigt.

Jugendliche, Lehrer und Eltern herhören!

Aktion „Jugend berichtet“ lädt alle

zum Mitmachen ein

MRad. Dank der finanziellen Unterstützung für die Aktion „Jugend berichtet“ im HBB durch den Wirtschafts- und Bürgerverein Hardtberg (WuB), der Sparkasse KölnBonn, der VR-Bank Bonn und des Geschäftsmannes Ernst Lülsdorf, konnten wir ein Reportage-Equipment zusammenstellen, das für die Jugendberichterstattung von großer Bedeutung ist. Dafür herzlichen Dank an alle Sponsoren!

Denn wir wollen jeden Monat im Hardtberg-Boten die Jugend ausführlich zu Wort kommen lassen. Das praktizieren wir inzwischen seit zwei Monaten mit großem Erfolg. Die positive Resonanz aus der Bevölkerung macht uns große Freude. Zahlreiche E-Mails haben wir nach der ersten Veröffentlichung erhalten, die allesamt diese Jugendaktion begrüßten. Denn wer von den Jugendlichen ist nicht stolz darauf, seine eigene Geschichte veröffentlicht zu sehen oder seine Fotos präsentieren zu können. In verschiedenen Schulen findet die HBB-Aktion großen Anklang bei der Lehrerschaft. Aber auch Vereine, die mit Jugendförderung und Jugendbetreuung zu tun haben, können sich an dieser Aktion beteiligen. Die Palette der Jugendberichterstattung ist weit gefächert. Jugendfußballer beispielsweise können über ihren Mannschaftssport in Wort und Bild berichten und dabei herausstellen wie wichtig Sport überhaupt ist. Aber auch Schüler, die ein interessantes Hobby haben, können sich als Jungreporter bei uns im monatlich erscheinenden HBB-Printmedium und auf unserer HBB-Online-Zeitung (www.hardtberg-bote.de) präsentieren.

Hallo, Ihr Nachwuchsreporter, schreibt uns einfach mal eine E-Mail (radipress@aol.com) und teilt uns eure Vorschläge für einen Beitrag mit. Wer von euch noch Fragen hat, bezüglich des technischen Ablaufs, der ruft einfach bei uns in der Redaktion (02 28 – 62 16 97) an. Oder bittet die Eltern um einen Anruf bei uns. Gern beantworten wir eure Fragen. Allerdings solltet ihr tagsüber anrufen und nicht nach Redaktionsschluss am Abend.

Wir freuen uns schon jetzt auf eure Themenvorschläge. Also lasst nicht soviel Zeit verstreichen, schreibt uns bald per Mail.

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Diesmal waren die beiden Schüler Leon Schwarze und Aylin Soganci der Rochusschule für den HBB in Aktion. Nachfolgend die Beiträge in Wort und Bild.

Irmgard Schoenen im Gespräch mit

dem Schüler Leon Schwarze

Diesmal hat Schüler Leon Schwarze die in den Ruhestand versetzte Schulleiterin der Bonn-Duisdorfer Rochusschule, Irmgard Schoenen , interviewt. Und das anlässlich der großen Karnevalsfete der Rochusschule in der Duisdorfer Mehrzweckhalle. Locker vom Hocker hat Leon seine Fragen gestellt, die Frau Schoenen natürlich gern beantwortet hat. Das Foto zeigt Leon Schwarze mit Frau Schoenen im Gespräch.

Leon Schwarze: Was machen Sie, wenn Sie in Pension sind?

Irmgard Schoenen: Da habe ich eine ganze Menge Pläne: Ich werde wahrscheinlich bei der UN-Konferenz als Begleiterin mitgehen und mich dort einarbeiten, ich werde im Chor singen und ich werde ganz viel reisen.

Leon Schwarze: Haben Sie auch irgendwelche Pläne zum Entspannen?

Irmgard Schoenen: Ja, ich werde morgens lange ausschlafen und an euch denken, wenn ihr alle früh aufstehen müsst.

Leon Schwarze: Wollen Sie uns auch mal in der Schule besuchen?

Irmgard Schoenen: Allen Kindern habe versprochen, dass ich sie besuchen komme. Allen Lehrern habe ich versprochen, wenn Lehrer krank sind, springe ich ein und wenn die Qualitätssicherung kommt, da wird die Schule geprüft, dann bin ich dabei und helfe.

Leon Schwarze: Haben Sie irgendwelche besonderen Wünsche?

Irmgard Schoenen: Das alle gesund bleiben und die Rochusschule so toll bleibt  wie sie immer war.

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Aylin Soganci (Foto links) fotografierte den Empfang des Bonner Prinzenpaares, Prinz Holger I. und Alexandra II., auf der Bühne der Duisdorfer Mehrzweckhalle, das von der Schulleiterin Irmgard Schoenen (Foto unten) und mehr als 300 Kindern sowie von rund 200 Eltern und Großeltern begrüßt wurde.

Diese riesige Karnevalsfete der Rochusschule war gleichzeitig für Frau Schoenen zum Abschied von der Lehrerschaft und den Kindern organisiert worden. Es war ein buntes Treiben bei bester Stimmung, denn jeder war kostümiert. Selbst die Lehrerinnen der Rochusschule hatten sich mit streng zurückgekämmter grauer Perücke zur Freude der Kinder in eine Zeit von anno Tobak zurückversetzt, die bei älteren Menschen in der Halle an den gefürchteten Rohrstock und geölte Dielen erinnerte. Und der jüngste Karnevalist, tanzte als kleines Häschen stützend am Stuhl (Foto unten) nach den Klängen lauter Karnevalsmusik.

"HBB-Jugend-Report" der Bonner August-Macke-Schule

Deutsch-bosnischer Schüleraustausch an

der August-Macke-Schule - ein voller Erfolg

„Großer Bahnhof“ am Köln/Bonner-Flughafen kurz vor Mitternacht: 16 bosnischen Schüler und Schülerinnen und die beiden bosnischen Lehrer, Džemilamna Džananović und Ekrem Baraković, aus unserer Partnerschule in Sarajevo landeten am Flughafen in Köln/Bonn. Dort wurden sie von Schülern der August-Macke-Schule (AMS), einigen Eltern sowie auch der Lehrer der AMS empfangen. Alle Schüler sowie die zwei Lehrer aus Sarajevo lebten für eine Woche bei deutschen Gastfamilien.

Das umfangreiche Schulprogramm begann direkt am nächsten Morgen, wo sich alle zusammen in der Schule versammelten, um sich gegenseitig vorzustellen. Die bosnischen Schüler hatten einiges vorbereitet: Sie präsentierten bosnische Tänze und Musik (Foto) sowie einen interessanten Film über ihre Heimatstadt Sarajevo. Danach brach die gesamte Gruppe auf zu einer Stadtrallye in die Bonner Innenstadt (Foto auf der Treppe des Bonner Rathauses).

In den darauffolgenden Tagen hatte die deutsch-bosnische Gruppe viel unternommen. In der Schule arbeiteten alle zusammen mit Referenten des Bonner Forums für „Zivilen Frieden“ zum Thema Frieden und Konfliktbearbeitung. Es entstand ein Mobile über unsere Wünsche und Zukunftsmöglichkeiten. 12 Lehrer der August-Macke-Schule waren in diesem Programm für die Gastschülerinnen und Schüler beteiligt.

Die Highlights der Woche waren das Schloss Brühl und ein Besuch in Köln. Am Freitagabend fand eine Party in der Schule statt, die von den deutschen Schülerinnen und Schülern organisiert wurde.

Am Sonntag haben sich die Gastfamilien mit der bosnischen Gruppe und den Lehrern zu Kaffee und Kuchen zur Freude aller in der August-Macke-Schule getroffen. Gegen 16 Uhr sind alle zusammen von der Schule in Richtung Flughafen abgefahren. Der Abschied fiel allen sehr schwer, da sie sich alle gut verstanden und sich einige Freundschaften (Foto) entwickelt haben.

Fazit der Freunde aus Sarajevo und der gastgebenden Schülerinnen und Schülern: Es war eine tolle Woche.

Schon jetzt freuen sich die Schülerinnen und Schüler der Bonner August-Macke-Schule auf einen Besuch in Sarajevo.

Anmerkung der Redaktion: Dieser Beitrag entstand für die HBB-Aktion „HBB-Jugend-Report".

Beteiligt an dieser Berichterstattung waren folgende Schülerinnen und Schüler der August-Macke-Schule: Kerstin Czech (16), Christiane Kessenich (18), Britta Pankau (14), Marcello di Bernardo (15), Jil Melda Bugdayci (15), Kristina Weber (15), Nermin Uguz (14), Fidan Kalender (17), Evelyne Nassan (16), Fati Demirtas (17) und Till Regener (17).

Die HBB-Redaktion bedankt sich bei allen Beteiligten.

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