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Karl Engels mit dem "Duisdorfer
Ässel"
für besondere Verdienste
ausgezeichnet
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MRad.
Zum siebten Mal hatten der 1. Vorsitzende, Walter Nettekoven und der
Brauchtumsbeauftragte Manfred Fietz des Turn- und Kraftsportvereins
(TKSV) zum Ordensfest in das kleine Sälchen unter der
Bonn-Duisdorfer Rochuskirche eingeladen. Die Gästeschar aus
Vereinsvertreter, Geschäftsleuten, Banken und Sparkasse sowie auch
aus der Politik, gibt sich bei den beiden sympathischen „Jecken“
gern ein Stelldichein, zumal nicht allein alljährlich in der 5.
Jahreszeit eine herausragende Duisdorfer Persönlichkeit, die im
Bonn-Duisdorfer Ortsgeschehen besondere Verdienste erworben hat, mit
dem von Marion Schmidt kunstvoll gefertigten „Duisdorfer Ässel“,
nach der Idee von Manfred Fietz, ausgezeichnet wird, sondern auch
die zahlreichen Gäste stets mit meisterhaft gefertigten
Karnevalsorden dekoriert werden. Die beiden TKSVler hatten alle
Hände voll zu tun, denn es waren recht zahlreich die Karnevalsorden
an den „Mann“ zu bringen.
Toni Mai, bekannt seit vielen Jahren als
Unterhalter auf Bonner Bühnen, erhielt den zuallererst vergebenen
TKSV-Orden aus der Hand von Walter Nettekoven. Dazu bekam Mai einen
Karton feinster Karnevalskölschgläser, die er seit vielen Jahren
sammelt. Wer Toni Mai kennt, der weiß längst, dass unser humorvolle
Toni stets einen Witz auf Lager hat. So sagte er herzlich danke für
den Orden und das Präsent und meinte, dass er mit seinem Navi
unterwegs war und eine Stimme aus dem Navi sagte, als er am
Duisdorfer Friedhof vorbeigefahren sei: „Sie haben ihr Ziel
erreicht!“ Er hatte die Lacher auf seiner Seite und erhielt einen
riesigen Applaus von der illustren Gesellschaft im Sälchen.
Mit Bravour, wie eh und je, führte Manfred Fietz
durch das Programm. Gleich zu Beginn stellte er die sportlichen
Erfolge der TKSV-Ringer heraus und kündigte für den Abend noch
einige Überraschungen an. So waren Prinz Christoph I. und Bonna
Karin IV. mit ihrem Gefolge gerne gesehene Gäste und wie vom Prinz
zu hören war, fühle er sich sehr wohl in „seinem Stadtteil“ und
zeigte sich in bester Laune, was die Bezirksbürgermeisterin Petra
Thorand aufhorchen ließ. „Der Christoph wäre kein schlechter
Bezirksbürgermeister bei uns“, meinte ein Gast und fügte hinzu, dass
er „seit vielen Jahren als Ortsfestausschussvorsitzender von
Lengsdorf und Kommunalpolitiker die besten Kenntnisse, das richtige
Wissen“ für dieses Amt habe.
Ein weitere Höhepunkt war schließlich der Auftritt
des Bonn-Duisdorfer Musikvereins, der so richtig Schwung in den Saal
brachte. Unter den Musikern aktiv im Geschehen, Karl Engels, der
aufgrund seiner besonderen Verdienste im Duisdorfer Ortsgeschehen
diesmal vom TKSV den „Duisdorfer Ässel“ als Auszeichnung von Walter
Nettekoven (Foto Links) und Manfred Fietz (Foto rechts) erhielt.
Karl Engels ist rund 55 Jahre Mitglied des Musikvereins und führte
18 Jahre lang als Vorsitzender die Geschicke des Vereins. Er gehörte
1960 zu den Gründern der Band „The Donkeys“, die bei
TKSV-Karnevalsveranstaltungen viele Jahre als Sitzungsband in Aktion
war. Die Freude über diese besondere Auszeichnung war bei Engels
riesig.
Bei dieser Veranstaltung war zur Freude der Gäste
auch reichlich für das leibliche Wohl gesorgt.
Ein 15-minütiger Film der TKSV-Veranstaltung steht
bei uns im Netz. Einfach auf eines der Fotos oben klicken und schon
sind Sie auf „HBB-TV“. |
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Seniorengruppe St. Augustinus
präsentierte ein Spitzenprogramm
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Foto-Collage: M. Rademacher |
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MRad. Nicht gerade erbaut war Pastor Thomas
Bergenthal in schillernder Haarprachtperücke (links auf dem rechten
Foto oben), dass sich hin und wieder bei der Karnevalsfete der Sankt
Augustinus-Kirchengemeinde ein weibliches „Teufelchen“ in seine Nähe
wagte. „Bleib’ weg, Du Teufelchen“, frotzelte er lächelnd und hatte
die Lacher auf seiner Seite.
Aber nicht allein Pastor Bergenthal hatte die
Lacher auf seiner Seite, der auch noch in der Bütt seinen Mann
stand, sondern auch jene Jecken, die aus eigenen Reihen für beste
Stimmung sorgten. Die Palette der Vortragenden war reichlich
bestückt: Da waren die „Flotten Opas“ (Foto oben), „Schwester und
Patient“, die „Bänkelsänger“ und weitere sechs Vortragende, die vom
Seniorenklub St. Augustinus großen Applaus erhielten, so auch Margot
Franke mit Teufelsperücke und „de Aap“ mit Heiligenschein auf dem
Arm (Foto oben rechts), die die Texte „Die Jroß met dem Aap“ und
„Die Wallfahrt“ selbst geschrieben hat.
Durch das Programm führte gekonnt und humorvoll
Franz Piontek, der freilich auch als Vortragender in die Bütt stieg.
Es wurde geschunkelt und gesungen. Die Stimmung war famos. Großes
Kompliment an alle Beteiligten, insbesondere an Ilse Piontek, wo
alle Fäden als Leiterin der Karnevalsfete zusammenliefen. Sie alle
haben mit eigenen Karnevalisten ein tolles Programm auf die Beine
gestellt, was nur selten über rheinische Bühnen geht.
Und wenn die Seniorengruppe St. Augustinus nicht
gerade ausgiebig den Karneval feiert, dann treffen sich die rund 70
Damen und Herren ein Mal im Monat zum Gedankenaustausch und
natürlich zu bestimmten Festivitäten. Wie von Frau Franke zu hören
war, stehen auch Ausflüge auf dem Programm, Diavorträge über andere
Länder und Städte. Frau Piontek und Frau Franke lockern die
Zusammenkünfte nicht selten mit heiteren Geschichten auf. Nicht zu
vergessen sind die Gesangeskünste der Senioren, die textsicher
Schlager aus den 50er und 60er Jahren singen, begleitet mit einem
geübten Musiker auf dem Keyboard. |
Kinder helfen Kindern in Haiti
Schüler der Realschule Hardtberg
spenden
1000 Euro für Haiti
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HBB. Die stolze Summe von 1000 Euro für Kinder auf
Haiti überreichte die Klassenlehrerin Ursula Krips (Foto Mitte) von
der Realschule Hardtberg im Beisein der Schulleiterin Heide Hesse
(Foto links) an den Vorsitzenden der Hilfsorganisation LESPWA,
Professor Dr. Olaf Bubenzer (Foto rechts).
Die Schüler und Schülerinnen der Klasse 8a hatten
spontan eine Geldsammlung für verletzte haitianische Schulkollegen
in ihrer Schule ins Leben gerufen. Die Kinder opferten ihr
Taschengeld, plünderten ihr Sparkonto, sammelten bei Eltern, Oma und
Opa.
„Das ist doch klar, dass wir da was machen“,
meinte Corinna. Sie hat ihr Geburtstagsgeld direkt weiter gegeben -
„war gar nicht schwer.“ Auch Hannes meint: „Helfen macht Spaß. Wenn
ich die schrecklichen Bilder im Fernsehen sehe, weiß ich jetzt, dass
ich etwas Gutes getan habe.“ Bei manchen Kindern, so wie Sarah und
Omar, bilden sich angesichts der Erdbebenkatastrophe sogar neue
Berufswünsche. Über die Ausbildung zum Notarzt oder
Rettungssanitäter haben sie sich vorsorglich schon mal im Internet
schlau gemacht.
Olaf Bubenzer, des Vereins LESPWA, mit Sitz in
Köln, zeigte sich hocherfreut über die tolle Leistung der
Schülerinnen und Schüler sowie auch der Lehrerschaft. Dieser Verein
fördert seit 2001 die hilfsbedürftiger Kinder auf Haiti. LESPWA
leistet Unterstützung bei der medizinischen Basisversorgung der
Straßenkinder in Port-au-Prince und sorgt für gesundheitliche
Vorsorgemaßnahmen von Kindern. Die Förderung der Schulbildung von
Slumkindern sowie von Projekten zur Sozialisierung und
Resozialisierung unterprivilegierter Kinder auf Haiti gewinnen
angesichts der Katastrophe an unermesslicher Bedeutung. Insbesondere
die Einrichtungen der Salesianer auf Haiti, die besonders schwer
betroffen sind, wurden bisher erfolgreich von LESPWA unterstützt.
Professor Dr. Olaf Bubenzer betont bei der Spendenübergabe in der
Realschule Hardtberg: „Wir trauern allein hier um mehr als 500
Kinder, und brauchen dringend jeden Cent, um denen zu helfen, die
die Katastrophe überlebt haben. Ich danke Euch von Herzen.“
Übrigens:
LESPWA-Vereinsmitglied, Dr. Barbara
Höfler, fährt mehrmals wöchentlich mit
einer mobilen Ambulanz in die Straßen
der Hauptstadt Port-au-Prince, um kranke
und verletzte Kinder und Jugendliche
kostenlos zu behandeln. Einmal
wöchentlich betreut sie auch in einem
Projekt für Jugendliche der Straßen,
hauptsächlich die Babys und Kleinkinder
der Straßenmädchen sowie die
Jugendlichen in den Lehrwerkstätten.
www.lespwa.de
www.strassenkinderhilfe-haiti.de
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Der Karnevalsumzug durch Impekoven
soll auch
diesmal wieder ein voller Erfolg
werden
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MRad.
„Letz Johr hatte me vill ze lache, jetzt losse me et richtig
krache!“ Die sich das neue Motto des jungen Karnevalsvereins
Impekoven, die auch in diesem Jahr am 6. Februar 2010, um 14.30 Uhr,
den zweiten Karnevalszug in Impekoven starten. Die Vorbereitungen
laufen auf vollen Touren.
Die Aufstellung des Zuges wird Im Erlengrund
(neuer Teil) sein. Zugverlauf: Im Erlengrund, Ahrweg, Unterdorf,
Lahnweg, Moselweg, Kramersbruch, Impekoner Straße, Engelsgasse,
Oberdorf, Bendenweg, Im Erlengrund, In der Asbach, Oberdorf und
Unterdorf. Nach dem Umzug ist weiterhin auf dem Dorfplatz in
Impekoven eine große „After-Zoch-Party“ im beheizten Festzelt ab 12
Uhr am 6. Februar 2010 angesagt.
Wie vom Vorsitzenden des Impekovener
Karnevalsausschusses, Stephan Derkum, zu hören ist, laufen die
Vorbereitungen auf den Umzugwerden auf Hochtouren. Es sei noch viel
zu tun, denn immerhin kostet ein eine Unternehmung zwischen 2000 und
3000 Euro. Sponsoren sind zwar vorhanden, aber dünn gesät. Die
sympathischen Karnevalisten sind kräftig mit Sammelbüchsen von Haus
zu Haus unterwegs. Denn der zweite Umzug durch Impekoven soll ein
echter Knaller werden. Da sind sich Stephan Derkum (Foto links),
Andreas Winand (Foto Mitte),
stellvertretender Vorsitzender des
Karnevalsausschusses Impekoven 2009, sowie das leitende Mitglied
Erik Meyer (Foto rechts) der Band „Hotpeppers“ und drei weitere
Mitglieder des jungen Vereins einig: Sie wollen sich beim zweiten
Umzug noch ein Mal steigern, obwohl der erste Karnevalsumzug durch
Impekoven bereits ein voller Erfolg war, versprechen die
Verantwortlichen des Vereins.
Wie von Erik Meyer zu hören war, wird die
„Gedönsband“, ein Ableger der „Hotpeppers“, mit den Topschlagern der
70er, 80er und 90er Jahre die Jecken einheizen. Natürlich spielen
die Hobby-Musiker zum Nulltarif. Die „Gedönsband“ kann man im
Karneval für 30 Minuten buchen. Wie vom Musiker Meyer zu hören ist,
hat man heute nicht mehr so viel Geld für die großen Musikgruppen,
jedoch die Gedönsband“ könne man noch bezahlen.
Und wer Lust auf einen tollen Orden hat, der kann
ihn für 15 Euro das Stück bei Stephan Derkum in seinem Geschäft
„Radio Nolden“, dem Metz-Fachhändler, in der Bonn-Duisdorfer Alte
Straße 50 kaufen.
Sie sollten mal bei
www.karneval-impekoven.de reinklicken, dort erfahren Sie alle
Einzelheiten. Und noch eine Band sucht, der wird im Internetforum
www.hotpeppers.de fündig. Es lohnt sich bei beiden Webseiten
reinzuklicken. |
OFA-Chef Berg konnte 485 Senioren begrüßen
und bot
ein buntes Unterhaltungsprogramm
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MRad. „Ich finde es toll, was da der Duisdorfer
Ortsfestausschuss mit seinen Vereinen für die Senioren alljährlich
macht“, meinte ein älterer Gast des traditionellen
„Seniorennachmittags“ freudig, der nunmehr schon 50 Jahre in
Duisdorf im wahrsten Sinne des Wortes über die Bühne geht.
Diesmal waren über 2500 Einladungen an die Duisdorfer 70-Jährigen
und älter vom Ortsfestausschuss verschickt worden. Rund 485 gaben
sich in der Duisdorfer Mehrzweckhalle ein Stelldichein, um einen
unterhaltsamen Nachmittag zu genießen. Dazu gesellten sich die
Duisdorfer Weinkönigin, Verena l. (Verena Zimmer), der Lengsdorfer
OFA-Vorsitzende, Christoph Schada, der stellvertretende
Bezirksbürgermeister, Horst Geudtner und einige Vertreter der
Kommunalpolitik. Natürlich war auch für das leibliche Wohl gesorgt.
So ließ es sich bei Kaffee, Kuchen und einigen Gläschen Wein gut
gehen und den grauen Alltag für einige Stunden zu vergessen. Wer von
den Senioren nicht gut zu Fuß war, der wurde vom Duisdorfer
Motorsport-Club daheim abgeholt und wieder nach Hause gefahren.
Diesen herausragenden Dienst praktizieren sie seit vielen Jahren.
Aber auch sonst sind die Duisdorfer Vereine bei der Betreuung des
früheren „Tages der älteren Mitbürger“ sehr aktiv.
Der Duisdorfer Musikverein spielte gleich zu Beginn mit frohen
Weisen zur Unterhaltung auf. Danach zeigte Fändelschwenker Heinrich
Sax mit seinen 82 Jahren sein Können und erhielt dafür riesigen
Beifall. Und als die Spender mit ihren Schecks auf die Bühne kamen,
da strahlte der Ortsfestausschussvorsitzende Hans Berg (Foto oben
4.v.l.), denn insgesamt konnte er rund 3500 Euro für den nächsten
Seniorennachmittag für den OFA verbuchen. Auch die Spender erhielten
großen Beifall.
Aber nicht minder applaudierten die Senioren nach der Vorführung der
Kindergruppe des TKSV (Foto rechts), unter der Leitung von Heidi
Wüschem. Die Kleinen waren große Klasse, wie auch die Kinder der 3.
Klasse der Ludwig-Richter-Schule (Foto links). Und was Franz Terres
(Foto oben links) als Trompetensolist, Alphornist und Sänger dem
vollen Saal bot, war ebenfalls absolute Spitzenklasse. Dieser
Auftritt gehörte zu den Höhepunkten des gesamten Programmablaufs. So
auch der Chor „Musika Sacra“, unter der Leitung von Franz Reißner,
der herrliche Lieder zur Weihnachtszeit zum Besten gab.
Durch das Programm führte Willi Baukhage, der am Schluss der
Veranstaltung den Nikolaus (Willy Kuhn) mit seinen Engeln
ankündigte. Kuhn vergaß auch hier nicht der illustren Gesellschaft
im Saal mitzuteilen, dass er nunmehr 60 Jahre den Nikolaus
verkörpert. ......................................... |
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Benno Weber, Julia Maria Martinet, Dieter Augustintschitsch. Petra
Vogt, Michael Vogt mit ihren Pokalen (v.l.).
Volker Stahl Mitte kleines Foto), Wienand Flohr (rechts) bei der
Überreichung des St. Sebastianus-Ehrenkreuzes an Dieter
Augustintschitsch. |
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H.K. In ihren Räumen im Derletal hatte die St.
Hubertus-Schützenbruderschaft zum traditionellen Hubertusfest
eingeladen. Zuvor hatten sich viele Schützenschwestern und
Schützenbrüder in der Duisdorfer Rochuskirche zur Andacht
versammelt. Brudermeister Dieter Augustintschitsch freute sich sehr
über die vielen Anwesenden und begrüßte besonders den
Landtagsabgeordneten Gerhard Lorth mit Ehefrau. Die Duisdorfer
Weinkönigin Verena I. und die Lengsdorfer Weinkönigin Jenny I.
erfreuten sich der besonderen Aufmerksamkeit. Auch der Ehren-Präses
der Bruderschaft, Benno Leiverkus, der im Ruhestand ist und sein
Nachfolger Pfarrvikar, Hans Münch, wurden herzlich und mit großem
Applaus begrüßt.
Viele Mitglieder der ortsansässigen Vereine, der Gastbruderschaften
aus anderen Stadtteilen sowie der stellvertretende
Bezirksbürgermeister, Horst Geudtner, und andere Stadt- und
Bezirksverordnete freuten sich auf einen gemütlichen Abend bei den
Schützen. Auch der Schützen-Ehrenpräsident Peter Höschler und das
Ehrenmitglied Traugott Klotzbücher wurden besonders willkommen
geheißen. So ein Hubertusfest biete auch den größeren Rahmen, um
verdiente Vereinsmitglieder auszuzeichnen: Brudermeister Dieter
Augustintschitsch hatte an diesem Abend alle Hände voll zu tun, um
die vielen Pokale an die Frau oder den Mann zu bringen. Die
Konrad-Adenauer-Plakette und die Bürgermeister Brünker-Plakette
erhielt Benno Weber. Michael Vogt konnte den Helmut Schmidt-Teller
und den Josef Ertl Teller mit nach Hause nehmen. Seine Frau Petra
stand ihm nichts nach: Denn der Hans Apel- Teller und der Michael
Pabst-Pokal für Damen, konnte sie im Schießwettbewerb für sich
verbuchen. Julia Maria Martinet freute sich über den Hans Dietrich
Genscher- Teller. Ferdi John erhielt die Ewald Geilen-Wanderkette
und Gerd Carey den Erika Voigtländer-Pokal. Sie alle hatten sich bei
den verschiedenen Schießwettbewerben qualifiziert.
Für ihre langjährigen Verdienste um die Schützenbruderschaft
erhielten Benno Weber und Karl-Hans Kuhn aus der Hand des
Vorsitzenden des Kreises 10, Bernhard Freischheim, die begehrte
Verdienstnadel. Eine große Überraschung an diesem Abend wurde dann
doch dem 1. Brudermeister Dieter Augustintschitsch zu teil. Nicht
ohne Grund war der Bezirksbrudermeister des Bundes der historischen
Schützenbruderschaften, Wienand Flohr ins Schützenhaus gekommen. So
kam großer Applaus auf, als er dem Duisdorfer Brudermeister
Augustintschitsch das St. Sebastianus-Ehrenkreuz umgehängt wurde.
Die Schriftführerin des Vereins, Petra Vogt, erhielt das silberne
Verdienstkreuz. Nach den vielen Auszeichnungen konnte man sich dem
gemütlichen und geselligen Teil des Abends widmen, dazu trug auch DJ
Heinz Lauterbach mit seinem reichhaltigen Repertoire bei.
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Vorbildliche Vereinsfamilie in
Bonn-Duisdorf
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MRad.
Die Vorbereitung für den Senioren-Nachmittag in Bonn-Duisdorf läuft
auf vollen Touren. Denn immerhin sind alljährlich zwischen 600 und
700 ältere Besucher der Großveranstaltung zu bewirten und sie bei
Stimmung zu halten.
Alle jene Mitbürgerinnen und Mitbürger aus den
Vereinen und anderen Institutionen, die sich seit vielen Jahren um
unsere Senioren kümmern, sei an dieser Stelle ein großes Dankeschön
gesagt. Insbesondere dem Duisdorfer Ortsfestausschuss (OFA) mit
seinen angeschlossen Vereinen muss man ein großes Lob zollen, denn
die große Vereinsfamilie lädt seit mehr als fünf Jahrzehnten die
älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger zu einem bunten
„Senioren-Nachmittag“ ein. Nicht nur die Bewirtung steht dabei im
Mittelpunkt, sondern auch ein umfangreiches Unterhaltungsprogramm,
das von den Vereinen gestaltet und durchgeführt wird. Dieser
besondere Nachmittag für die Duisdorfer ab 70 in der Bonn-Duisdorfer
Mehrzweckhalle, ist von vielen Senioren heißbegehrt.
Der OFA-Vorsitzende Hans Berg (Foto) verspricht
erneut ein „buntes Programm“ und betont dabei, dass „natürlich auch
in diesem Jahr für das leibliche Wohl gesorgt“ sei. Hans Berg
schreibt in der Einladung: „Dank der finanziellen Unterstützung der
angeschlossenen Vereine (Köttzug) und andere Institutionen und
Sponsoren macht der Ortsfestausschuss auch in diesem Jahr Ihr Fest
möglich.“
Es ist schon erstaunlich, was die
Vereinsmitglieder so alles auf die Beine stellen. Ja, sogar die
Abholung mit dem Pkw für die älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger
ist sichergestellt. Denn auch jene älteren Menschen, die aufgrund
ihrer Krankheit, ihrer Einsamkeit, nicht auf der Sonnenseite des
Lebens stehen, sollen am 28. November 2009, ab 15 Uhr, für einige
Stunden den grauen Alltag vergessen. Und das ist gut so, meinen wir
von der HBB-Redaktion!
Die HBB-Redaktion wird umfangreich über den
Senioren-Nachmittag in Wort und Bild in der Dezember-Ausgabe, so
auch im HBB-Online-Portal (www.hardtberg-bote.de)
berichten und dazu einen Video-Clip drehen, damit sich auch jene
Mitbürgerinnen und Mitbürger, die nicht teilnehmen oder aufgrund des
zu jungen Alters nicht dabei sein konnten, einen kleinen Einblick
vom Ablauf der Festivität bekommen. Diesen Video-Clip kann sich
jeder auf der Homepage des Wirtschafts- und Bürgervereins (www.wub-tv.de)
anschauen oder gar runterladen und ihn weiter per Internet
verschicken. |
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HBB. Die Neuapostolische Kirche der
Gemeinde Bonn-West in Bonn-Duisdorf macht viele Menschen in Bonn,
die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen, sehr glücklich. Die
Gemeinde hat ein großes Herz für die armen Mitmenschen, die in einer
Zeit leben, wo doch eigentlich keiner mehr Hunger leiden müsste.
Aber dennoch gibt es weit über 3000 Bedürftige und über 2000 Kinder
in Bonn, die überwiegend durch die „Bonner Tafel“ mit Lebensmitteln
versorgt werden. Dies war Grund genug, um diesen Menschen zu helfen.
So hatten die Gemeindemitglieder anlässlich des
Erntedankgottesdienstes Lebensmittel im Wert von über 1000 Euro der
Bonner Tafel gespendet. In Afrika sagt ein Sprichwort: "Die
Finger reichen dar, aber das Herz schenkt."
Eine Riesen-Spende, die die Tafel sehr selten erhält.
Die Freude war riesig bei der
sympathischen Edith Trittler (2.v.r.), Chefin der Bonner Tafel und
ihrer sympathischen Kollegin, Marie-Luise Tepper (rechts), als
Gemeindevorsteher Wolfgang Nilges (links), den beiden Damen die
Riesen-Spende (Foto) zur Verfügung stellte. Sichtlich erfreut zeigte
sich auch Wolfgang Nilges von Neuapostolischen Gemeinde, der, wie
alle anderen Gemeindemitglieder, ein großer Herz für arme Menschen
hat. Schaut man sich die gestapelten Lebensmittel mal genauer an,
dann kommt man schnell zu dem Schluss, dass die Grundnahrungsmittel
beim Einkauf der Ware Vorrang hatten, was ganz im Sinne der Bonner
Tafel ist und natürlich auch der bedürftigen Menschen.
Die Neuapostolische Kirche
erreichen Sie im Netz über
www.nak-duisdorf.de
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VR-Bank Bonn spendete
"gebündeltes Bares" für Jungfeuerwehr
Tag der offenen Tür beim
Löschzug Lengsdorf
war ein voller Erfolg
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MRad. Immer dann, wenn die Freiwillige
Feuerwehr Bonn, Löschzugeinheit Lengsdorf, zum Tag der offenen Tür
einlädt, finden sich zahlreich die Gäste ein. Dazu gesellen sich stets
die Feuerwehren der Umgebung am Gerätehaus der Lengsdorfer Feuerwehr im
Mühlenbach 54.
In solchen Tagen ist nicht nur die
Geselligkeit angesagt, sondern auch Action. Einbezogen wird natürlich
bei diesen Veranstaltungen auch die Jugendfeuerwehr, die ein kleines
brennendes Holzhäuschen bei ihrer Löscheinsatzübung im Nu unter
Kontrolle bekam. Das war natürlich für die Kinder ein riesiges Erlebnis.
Höhepunkt war freilich eine Großlöschübung der aktiven Feuerwehrmänner
Lengsdorf mit den Aktiven aus Witterschlick. Wenn man den Kindern
glauben kann, so wird die Jungfeuerwehr künftig keine Sorgen haben, denn
fast jeder Junge ließ die Eltern oder Oma und Opa wissen, dass sie
demnächst auch der Jungfeuerwehr beitreten möchten.
Für die kleinen hochinteressierte Besucher
wurde ein Wasser-Zielspritzen veranstaltet, wo schon mal der
Löschzugführer, Sascha Klaas (Foto oben links, hockend), zusammen mit
seinen jungen Kameraden, den Kleinen zur Hilfe kam.
Überhaupt: Der Löschzug Lengsdorf hat ein
Herz für Kinder. Er baute eine riesige Hüpfburg auf und für die ganz
kleinen Kinder eine Mini-Hüpfburg. Eigentlich nicht verwunderlich, dass
sich die Jungs, aber auch die Mädchen für die Löschfahrzeuge
interessierten und schon mal auf dem Fahrersitz Platz nahmen oder sich
aufmerksam für die Größen der Wasserschläuche oder gar für die PS-Zahl
der roten Fahrzeuge mit den Blaulicht interessierten, denn der
Feuerwehrmann hinterlässt von allen Berufssparten bei den Kindern immer
mehr Zuspruch.
Am Nachmittag kamen die vielen Besucher bei
strahlendem Sonnenschein in den Genuss einer ganz besonderen
„Modenschau“, und zwar wurden von den Blauröcken historische Uniformen
aus den Jahren 1900 bis 2008 vorgeführt. Da kam so mancher ins
Schmunzeln.
An diesem Tag konnte die Küche kalt bleiben,
denn für das leibliche Wohl war reichlich gesorgt. Und wer die VR-Bank
Bonn in ihren Aktivitäten aufmerksam beobachtet, der stellt schnell
fest, dass sich diese Bank intensiv für Jugendbelange einsetzt und das
seit vielen Jahren. Löschzugführer Sascha Klaas staunte mit seinen Jungs
nicht schlecht, als der Lengsdorfer VR-Bank-Filialleiter, Daniel Klein
(Foto unten links), einen Scheck in Höhe von 300 Euro für die
Jungfeuerwehr überreichte. Die Freude war riesig bei den Lengsdorfer
Feuerwehrmännern.
Auf
www.wub-tv.de können Sie sich einen Video-Clip anschauen. |
SPD-Bundestagsabgeordneter
Kelber
räumt Karstadt zum Verbleib
in Bonn
gute Chancen ein
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MRad.
Der SPD-Bundestagsabgeordnete, Uli Kelber, ein erfahrener Politiker,
der sich stets mit Vehemenz um die Belange der Bürgerinnen und
Bürger kümmert. Schon häufig hat er sich für die Mieterinnen und
Mieter der Deutschen Annington einsetzt, die eine Mieterhöhung nach
der anderen bekommen, jedoch bei den Wohnungen bleibt alles beim
Alten. Er geht jedem Brief, den er aus der Bürgerschaft erhält,
nach. Kelber setzt sich ohne großen Aufsehens für die Menschen in
Bonn ein. Als er beispielweise kürzlich von Bediensteten des Beueler
Beschaffungsamtes wegen des Verbleibs angesprochen wurde, hat er
sich direkt mit dem Direktor des Beschaffungsamtes, Klaus-Peter
Tiedtke, in Verbindung gesetzt und die Sachlage geklärt. Entgegen
der Gerüchte, dass dieses Amt komplett nach Berlin oder nach Köln
verlegt werde, konnte er schnell richtig stellen, dass die 220
Bediensteten des Beschaffungsamtes des Bundesinnenministeriums in
Bonn bleiben.
Große Sorgen haben auch die
Beschäftigten des Bonner Kaufhauses, denn man munkelt, dass es dicht
gemacht werden soll. Kelber hat vor einigen Wochen mit dem
Betriebsrat und dem Geschäftsführer von Karstadt ein Gespräch
geführt. Über die Einzelheiten des vertraulichen Gesprächs kann Uli
Kelber nichts sagen. Aber er meint, dass das Bonner Kaufhaus
Karstadt „einfach zum Fußgängerbereich“ gehöre. Kelber betonte: „Ich
glaube es gibt eine gute Chance, dass das Warenhaus in Bonn weiter
bestehen bleibt“. Es habe auch eine „besondere Einkaufsstärke“. Er
sprach von „guten Umsatzzahlen“. „Hohe Umsatzzahlen heißt: hoher
Gewinn“, sagte er im Gespräch mit der HBB-Redaktion weiter. Kelber
glaubt, dass man „kein Hellseher sein muss, um zu wissen, dass
Karstadt sicherlich in Bonn ein Gewinnbringer innerhalb des
Unternehmens ist“.
Kelber abschließend: „Eigentlich ist
sich die Politik in dieser Hinsicht einig: Wenn es eine gute Chance
gibt und der Kredit zurückgezahlt wird, dann finde ich es spannend
zu sehen, dass der Widerstand in der Regel aus den Reihen der CSU
kommt, Herrn Seehofer und Herrn zu Guttenberg. Nur, wenn dann in
Bayern das Unternehmen angesiedelt ist, dann werden alle Vorsätze
vergessen, egal wie gut das Unternehmen läuft, da laufen die
Kredite.“
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Michael Vogt wurde als
jüngster "Schützenkaiser"
der Sankt
Hubertus-Schützenbruderschaft gefeiert
Von
Manfred Rademacher |
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Das Programm des
zweitägigen Schützenfestes der St. Hubertus-Schützenbruderschaft
Bonn-Duisdorf in der Derle am Schützenhaus, war auch in diesem Jahr
sehr umfangreich gestaltet, so dass keine lange Weile auf kam. Bei
diesem umfassenden Programmangebot, der hervorragenden Durchführung
und natürlich der umsichtigen Betreuung der Gäste durch die
Vereinsspitze, die umsichtige Pressebetreuung durch den
sympathischen Pressesprecher der Schützen, Hartmut Hagedorn, ist es
nicht verwunderlich, dass sich alljährlich zahlreich die
Schützenschwestern und Schützenbrüder aus den Nachbarvereinen bei
den Duisdorfer Schützen einfinden und sich die Pressevertreter des
HBB „sauwohl“ fühlen.
Am ersten Tag des
Schützenfestes wurde der Jugend- und Schülerprinz sowie die
„Schützenliesel“ und der Schützenkönig am Hochstand ausgeschossen.
Willi Arzich (Foto Mitte, links) holte sich mit dem 125. Schuss die
Schülerprinzenwürde und stellte seine Treffsicherheit auch mit dem
Abschuss des Stoßes unter Beweis. Mit dem 276. Schuss setzte Sarah
Stephan (Foto Mitte, rechts) dem Holzvogel ein Ende und holte sich
die Würde der Jugendprinzessin. Vorher schoss sie auch noch den Stoß
herunter.
Beim
Schießen mit der Donnerbüchse war mit dem 147. Schuss Sandra
Augustintschitsch erfolgreich und konnte sich als „Schützenliesel“
feiern und in die Annalen der Sankt Hubertus-Schützenbruderschaft
eintragen lassen. Danach ging es in die Hauptrunde. Da wurde
spekuliert: Wer will es diesmal werden? Gerade im Jahr des
Duisdorfer Weinfestes? Zwei Namen standen im Raum: Dieter Hardt, der
„1. Schützenkaiser“ des Vereins und Michael Vogt. Die Nase vorn
hatte diesmal, und das zum dritten Mal, Michael Vogt, der mit dem
119. Schuss dem Rumpf endgültig den Garaus machte. Die Freude bei
ihm war riesig, denn er ist somit der jüngste „Schützenkaiser“ der
Hubertus-Schützenbruderschaft und wurde natürlich mit vielen
Umarmungen, Küsschen rechts und links und dem berühmten Abklatschen
gefeiert. Zu den ersten Gratulanten des neuen Kaiserpaares, Petra
und Michael Vogt (Foto Mitte), zählten die 1. Vorsitzende des
Wirtschafts- und Bürgervereins Hardtberg, Antje Krien (Foto rechts),
der stellvertretende Bezirksbürgermeister Horst Geudtner, der
Brudermeister Dieter Augustintschitsch (Foto links) und zahlreiche
Schützenschwestern und Schützenbrüder. Danach war so manche Runde
„Zielwasser“ in Form von Kölsch angesagt.
Am
zweiten Tag, am Sonntag des Schützenfestes, hatte der Wettergott ein
großes Einsehen und schenkte den Festbesuchern einen herrlichen
Sonnentag. Mit dem Antreten der Bruderschaft hatte man vormittags
begonnen und ließ danach das Ehrenkönigsschießen mit großer
Beteiligung über die Bühne gehen. Mit dem 111. Schuss hatte die
SPD-Politikerin, Barbara Naß, dem Holzvogel den Rumpf weggeschossen
und wurde als "Ehrenkönigin" gefeiert. Das Rosenschießen für die
Bürgerinnen und Bürger wurde ebenfalls gut angenommen, so auch das
Schießen der Ortsvereine und das Gastschießen der befreundeten
Schützenbruderschaften, wo Willi Liebertz aus Nettekoven Gastkönig
wurde. Den Pokal der Ortsvereine gewann die 2. Mannschaft des TKSV
mit acht Ringen Vorsprung, ehe es dann als Abschluss für die
Duisdorfer Bürger zum großen Duell ging. Hier war Fabian Weber der
glückliche Schütze. Er wurde mit dem 184. Schuss neuer Bürgerkönig.
Für
beste Unterhaltung war durch den bekannten Duisdorfer Musikverein,
unter der Leitung von
Jürgen Albrecht, gesorgt, der am Sonntagnachmittag mit
herrlichen Melodien sein traditionelles Platzkonzert gab.
Ein Video-Clip steht auf
www.wub-tv.de. |
Duisdorfer Musikverein
begeisterte die Zuhörer
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H.K. Acht Jahre lang hatte der musikalische Leiter des Musikvereins
Bonn-Duisdorf, Udo Winter, seine Dirigententätigkeit erfolgreich
ausgeübt. Er wurde jetzt mit großem Beifall und einem Blumenstrauß
beim diesjährigen Jahreskonzert in der Realschule Medinghoven
verabschiedet. Sein Nachfolger wurde Jürgen Albrecht.
Der Musikverein Bonn-Duisdorf feiert in diesem Jahr sein 60-jähriges
Jubiläum. Da bietet sich ein Jahreskonzert geradezu an, ein
Gründungsmitglied aus dem Jahr 1949 vor großem Publikum besonders zu
ehren. Der Vorsitzendes des Vereins, Roland Rosenfelder (links,
kleines Foto), freute sich sehr, dass er die Ehrennadel für 60 Jahre
Treue zum Verein an das Vereinsmitglied Konrad Heseling (rechts,
kleines Foto) überreichen durfte. Auch das aktive Mitglied,
Hans-Peter Gimpel, wurde für 40 Jahre Mitgliedschaft ausgezeichnet.
Ach ja, Musik wurde natürlich auch gespielt. Zum Jahreskonzert
bietet der Musikverein immer eine breite Palette beschwingter und
beliebter Melodien. Den Anfang machte das Jugendblasorchester, unter
der Leitung von Ingo Baier. Die Jugendlichen zeigten dem Publikum,
dass sie schon ansprechende Musik spielen können.
Nach einer kleinen Pause spielte das Orchester mit dem Dirigenten
Jürgen Albrecht einen Querschnitt vom Walzer bis zum Marsch und
andere „Ohrwürmer“ mehr. Es hätten ruhig ein paar mehr Besucher den
Weg in die Realschule finden können, zumal der Eintritt frei war,
der Verein freute sich sehr über eine kleine Spende. Interessenten,
die gerne Blasmusik spielen möchten, sind herzlich willkommen, denn
es besteht immer noch Bedarf das Orchester zu verstärken. An jedem
Freitag findet in der Musikschule Schieffelingsweg 2 in Duisdorf ein
Probenabend statt. Das Jugendorchester beginnt ab 17.30 Uhr und die
Erwachsenen proben ab 19.30 Uhr. Informieren sie sich auch im
Internet unter:
www.musikverein-duisdorf.de
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Schülerinnen und Schüler von
der VR-Bank ausgezeichnet
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MRad. Die Themen des internationalen 39.
Malwettbewerbs der Volks- und Raiffeisenbanken „Zeig uns, wie du
jemanden geholfen hast. Deinen Geschwistern, deinen Freunden ...“
und „Zeig uns, wie sich Menschen füreinander einsetzen“, waren nicht
leicht in Zeichnungen umzusetzen, wie aus der Lehrerschaft zu hören
war. Aber dennoch haben sich rund 1000 Schülerinnen und Schüler von
14 Schulen aus Bonn und den angrenzenden Gemeinden Wachtberg und
Alfter beteiligt. Aus der Flut der vielen Bilder hat eine Jury,
bestehend aus Kunstlehrern und Künstlern, darunter der berühmte
Künstler Bruno Russi, neun Arbeiten ausgewählt und sie mit
attraktiven Preisen belohnt. Dazu wurden die Kinder von der VR-Bank
Bonn, Erika Lägel (2.v.r.), Anja Montenarh (rechts), und dem
sympathischen Künstler Bruno Russi (3.v.r.) im Atelier des Künstlers
in Duisdorf herzlich empfangen. Nach der Preisübergabe haben die
Kinder zusammen mit dem Künstler Russi ein Bild gestaltet, was den
Kindern großen Spaß bereitet hat.
Gewonnen haben bei diesem Wettbewerb:
Paula Wynhoff (Anna-Schule), Marie-Lourdes Silverio (KGS
Donatusschule), Tobias Vreden (Rochusschule Bonn-Duisdorf), Joanina
Wagner (Anna-Schule), Theresa Eikelmann (Ludwig-Richter-Schule),
Luisa Jahn (Rochusschule Bonn-Duisdorf), Stella Menke
(Aloisiuskolleg), Sarina Spiegel (Aloisiuskolleg) und Azer-Tugce
Kocer (Nicolaus-Cusanus-Gymnasium).
Dieser Wettbewerb steht unter der
Schirmherrschaft des bekannten Mediziners Professor Dr. Dietrich
Grönemeyer, der sich seit vielen Jahren vorbildlich für mehr
Menschlichkeit in unserer Gesellschaft einsetzt. Grönemeyer bekämpft
insbesondere den Hunger, die Armut im Allgemeinen in Deutschland.
Die „Grönemeyer-Stiftung hat bereits für den Einsatz der armen
Kinder Furore gemacht.
Ein Video-Clip über den Empfang beim
Künstler Russi steht bei
www.wub-tv.de |
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„
Bürger helfen
Bürgern“
Eine große
WuB-Spendenaktion für
die „Bonner Tafel“
HBB. „Hardtberger Bürger helfen
Bürgern“, unter diesem Motto startete der Bonner Wirtschafts- und
Bürgerverein (WuB) kürzlich eine Spendenaktion für die armen
Menschen, die täglich die „Bonner Tafel“ besuchen, um keinen Hunger
leiden zu müssen. „Diese Aktion soll nicht einmalig sein, sondern
über Jahre gehen“, betonte die WuB-Chefin Antje Krien, die sich
privat und auch im Namen des Vereins, zusammen mit ihrem
Vorstandskollegen Manfred Rademacher, seit über einem Jahrzehnt für
das Bonner Frauenhaus in der Beethovenstraße mit Geld und
Sachspenden einsetzt.
Über 3000 sozial benachteiligte Menschen
finden sich bei der „Bonner Tafel“ ein, davon allein über 2000
Kinder. Täglich werden es mehr. Und das in der heutigen Zeit, wo
doch immer von einem Wohlstands-Deutschland gesprochen wird.
Der WuB wird verschiedene Geschäftsleute
aus dem Hardtbergbereich ansprechen, insbesondere jene Menschen, die
auf der Sonnenseite des Lebens stehen, um den einen oder anderen
Euro für die Bonner Tafel, für die armen Menschen dort,
einzusammeln. Den WuB wird bei dieser Aktion Frau Sellenthin des
Duisdorfer „Mrs. Sporty“-Clubs, die dem Bonner Frauenhaus seit
einiger Zeit mit ihren sportlichen Damen hilft, unterstützen. So hat
sich auch Bülent Esmen von der Bonner Internetsuchmaschine (www.bonn-search.de)
spontan bereit erklärt, diese WuB-Spendenaktion zum Gelingen zu
führen. Auch die bekannte Bonner Heilpraktikerin Marion Lee, die von
der WuB-Hilfsaktion im Internet las, war gleich mit einer Geldspende
dabei. Der WuB hofft, dass sich noch mehr Geschäftsleute an dieser
WuB-Aktivität beteiligen. Auch Vereine und Parteien würde der WuB
gerne begrüßen.
Wer mitmachen und Spenden möchte, der
schreibt uns einfach eine Mail an
radipress@aol.com. Schon jetzt freut sich der WuB-Vorstand auf
Ihre Briefe, mit der Mitteilung, dass Sie gespendet haben oder
spenden wollen.
Es werden alle Spender lobend im
Hardtberg-Boten erwähnt, wenn sie es wünschen, auch jene, die nicht
so viel haben, aber dennoch ein oder zwei Euro spenden. Den Betrag
werden wir nicht nennen, wenn es nicht gewünscht wird. Es sei denn,
wenn einer großen Wert darauf legt. Von dem Geld, das zusammen
kommt, wird der Wirtschafts- und Bürgerverein Warengutscheine bei
Hardtberger Geschäftsleuten kaufen und sie der sozialen Einrichtung
„Bonner Tafel“ zur Verfügung stellen. Das Geld bleibt also im
Hardtbergbereich. Antje Krien und Manfred Rademacher vom
WuB-Vorstand gehen davon aus, das der eine oder andere Obst- und
Gemüsehändler oder auch Bäcker – zum Wohle der armen Menschen – den
Warengutschein ansprechend aufrundet und so ebenfalls seine Spende
dazu gibt.
Wer eine größere Spende an die „Bonner
Tafel“ zur Verfügung stellen und sie steuerlich begünstigt haben
möchte, der spendet direkt an die „Tafel“
(Bankverbindung: Sparkasse KölnBonn, Konto-Nr. 92536, BLZ: 370 501
98).
Wer keine Spendenbescheinigung benötigt,
der spendet direkt unter dem Stichwort „Bonner Tafel“ an den
Wirtschafts- und Bürgerverein Hardtberg e.V.
(Sparkasse KölnBonn, Konto-Nr. 333 027 38,
BLZ: 380 500 00).
Längst ist es bekannt, dass die nicht so
reichen Mitmenschen ein Herz für unsere armen Kinder und Eltern
haben, als jene, die im Geld schwimmen. Dann gibt es noch den
anderen Typ, reich an Alter, der jeden Cent zusammenkratzt, ihn auf
die Bank oder Sparkasse zur Vermehrung bringt, sich nichts gönnt und
das Geld hortet. Für wen? Für die lieben Nachkommen, die sich freuen
werden. Und dann gibt es noch den Bundes- und Landespolitiker, der
kaum eine Spende aus seinem „gebündeltem Baren“, den Steuergeldern,
etwas her gibt. Was könnten beispielsweise die Sozialeinrichtungen
alles an Gelder für sich verbuchen, wenn sich alle Parteien einig
wären und diese übertriebenen, teuren Wahlschlachten, mit den
riesigen Konterfeis der Politikernasen auf Plätzen und Straßen, den
Tausenden von Fleyern, Kugelschreibern, die keiner will und auch
keiner braucht, ganz einfach auf Null drehen würden. Viele
Euro-Millionen könnten dann armen Menschen zugute kommen, die vor
lauter Hunger nicht in den Schlaf kommen. |
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Celina Zimmermann ist die
neue Kinderprinzessin in Röttgen
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I.K.H. Erstmals wurde bereits im November die Kinderprinzessin
Celina I. (Zimmermann, Foto Mitte) proklamiert. Celina I. ist zehn
Jahre alt und seit ihrem zweiten Lebensjahr aktives Tanzmariechen
der Prinzengarde Weiß-Rot-Röttgen e.V. . Sie besucht die 4. Klasse
der Schlossbachschule in Röttgen und zählt neben Sport und
Gesellschaftsspielen auch ihre Freundinnen zu ihren Hobbies.
Kinderprinzessin zu werden, das war schon immer ihr größter Wunsch,
den sie nun in dieser Session mit ihren beiden Freundinnen und
Paginnen Celine Hefterich (Foto links) und Christina Janusch (Foto
rechts) gemeinsam erleben kann.
Die HBB-Redaktion wünscht den jungen „Jecken“ viel Spaß und eine
tolle Session!
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Brudermeister Dieter
Augustintschitsch
wurde im Amt bestätigt
H.K. Zügig und flott ging die Wahl des neuen
Vorstandes der St. Hubertus-Schützenbruderschaft Duisdorf
e.V. 1911 auf der Jahreshauptversammlung im Schützenhaus in
der Derle über die Bühne. Der alte Vorstand ist auch fast
der neue Vorstand geblieben.
Die 49 Mitglieder der Bruderschaft, von rund
120 Gesamtmitgliedern, die angetreten waren im
Drei-Jahres-Rhythmus den Vorstand zu wählen, stimmten in
geheimer Wahl für ihren Favoriten. Brudermeister Dieter
Augustintschitsch wurde ebenso wie sein Stellvertreter,
Volker Stahl, im Amt bestätigt. Schriftführerin Petra Vogt
kam neu in den Vorstand. Ebenso bestätigt wurde
Schatzmeister Volker Müller. Organisator Uwe Deckert,
Wirtschaftsbeauftragter Helmut Münz, und Schießmeister Dr.
Ulrich Berndorfer, vervollständigen den geschäftsführenden
Vorstand. Mit der Wahl weiterer Personen war die St.
Hubertus-Schützenbruderschaft dann komplett.
In der Aufstellung des Jahresplanes für 2009
sollte nicht unerwähnt bleiben, dass für den 27. Juni 2009
ein „Westernfest“ geplant ist. Viele Ereignisse rund um den
„Wilden Westen“ sollen den Mitbürgern, den anderen
Ortsvereinen und den Freunden für dieses Genre nahe gebracht
werden.
Die Ehrung verdienter Mitglieder der Schützen
gehört alljährlich zu einem wichtiger Punkt der Versammlung:
So wurden Fritz Windmann und Erwin Fietz für 40-jährige
Mitgliedschaft und Herbert Lenze für 30-jährige
Mitgliedschaft mit einer Urkunde ausgezeichnet. Nachdem sich
die Mitglieder mit Eisbein, Sauerkraut und Kartoffelpüree
gestärkt hatten, wurden die verschiedenen Pokale,
Wanderpokale auch mit unterschiedlichen Waffen (Pistole,
Gewehr) ausgeschossen. Diese Wanderpokale trugen so berühmte
Namen wie: „Adenauer-Plakette“ (Helmut Münz), „Helmut
Schmidt-Teller“ (Uwe Deckert) oder „Ertl-Teller“ (Uwe
Deckert), "Genscher-Teller" (Hartmut Hagedorn) und
"Apel-Teller" (Heinz Häseling).
Es wurden noch weitere Pokale
gewonnen: Und zwar holte sich Dieter Hardt den
"Voigtländer-Pokal", der "Damen-Papst-Pokal" ging an Beate
Augustintschitsch und die "Ewald Geilen-Kette" an Benno
Weber, der sich auch die "Brünker-Plakette" holte. |
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Die Schützenschwestern und Schützenbrüder der
Sankt Hubertus-Schützenbruderschaft Beate Augustintschitsch,
Uwe Deckert, Volker Müller, Michael Vogt, Volker Stahl,
Brudermeister Dieter Augustintschitsch, Benno Weber, Petra
Vogt, Hartmut Hagedorn, Helmut Munz, Conny Kuhn, Peter
Hoeschler (v.l.) waren bester Stimmung auf der
Jahreshauptversammlung im Schützenhaus in der Derle.
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Volker Stahl schoss den Vogel
ab und wurde mit
großer Begeisterung als
Schützenkönig gefeiert
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Foto-Collage: Manfred Rademacher
MRad. Der Erste Brudermeister der St.
Hubertus-Schützenbruderschaft, Dieter Augustintschitsch (Foto unten
links, 2.v.r.), konnte an beiden Tagen des Schützenfestes zahlreich
die Besucher begrüßen. So auch die Vertreter der
Gast-Schützenvereine. Unter den prominenten Besuchern waren der
Landtagsabgeordnete Gerhard Lorth, die Bezirksbürgermeisterin Petra
Thorand, der stellvertretende Bezirksbürgermeister Horst Geudtner,
der Stadtverordnete Dr. Uwe Naß, die Vorsitzende des führenden
Bonner Wirtschafts- und Bürgervereins, Antje Krien, der langjährige
Chef des Spielmannszuges Rot-Weiß, Josef Klein, und andere mehr zu
sehen.
Die Stimmung war an beiden
Veranstaltungstagen prächtig, zumal auch das Wetter mitspielte.
Mitgespielt im wahrsten Sinne des Wortes haben auch die
sympathischen Musiker des Bonn-Duisdorfer Musikvereins, der am
zweiten Veranstaltungstag ein herrliches Platzkonzert, mit vielen
bekannten Melodien zum Mitsingen, präsentierten. Wem es denn ein
wenig zu frisch war, der heizte sich von innen kräftig ein, denn das
flüssige, alkoholische Nass war reichlich vorhanden. Dafür sorgte
vorbildlich der Schützenwirt Sascha Meienborn mit seinem Team, das
freilich auch für die deftigen Speisen zuständig war. Die
frischgegrillten Würstchen und Steaks waren sehr beliebt bei den
Gästen. Aber auch der frischgebackene Kuchen. Und das alles zu
zivilen Preisen.
Man musste kein Experte der
„Getränke-Konsumation“ sein, um festzustellen, welche Getränke den
besten Absatz fanden, denn das frisch-gezapfte Kölsch, das
„Zielwasser“ der Schützen, lief reichlich aus den Zapfhähnen.
Schließlich mussten ja die einzelnen abgeschossenen Gestecke mit dem
Schlachtruf „Gut Schuss!“ begossen werden. Und erst recht dann, als
der Schützenbruder und stellvertretender Brudermeister, Volker Stahl
(Foto oben rechts mit Ehefrau Ingrid), mit dem 79. Schuss dem
Holzvogel endgültig den Garaus machte und sich als neuer
Schützenkönig feiern lassen konnte. Zu den ersten Gratulanten des
frisch-gebackenen Königs der Sankt Hubertus-Schützenbruderschaft
zählte der stellvertretende Bezirksbürgermeister Horst Geudtner
(Foto oben links). Die Freude bei Volker Stahl war riesig, das ist
deutlich auf unserem Video-Clip bei
www.wub-tv.de zu sehen.
Beim Königsschießen am Hochstand mit der
Donnerbüchse, Kaliber (16 mm), auf den von Rudi Fröhlich
"gezimmerten" Holzvogel, waren weiter erfolgreich: Helmut Münz
(Kopf), Ludwig Schneider (rechter Flügel), Volker Müller (linker
Flügel) und Michael Vogt (Stoß).
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