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Politikerin Hendricks zu Gast bei der Agentur für Arbeit

 

 

"Beste Bildung für alle!"

 

HBB. Zu einem erneuten Gedankenaustausch trafen sich kürzlich Renate Hendricks (links), Mitglied  des Landtages in Nordrhein Westfalen sowie die Leiterin der Agentur für Arbeit Bonn/Rhein-Sieg, Marita Schmickler-Herriger (rechts).

Eine Hauptzielrichtung ihrer politischen Arbeit sieht die stellvertretende schulpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion in der Verbesserung der Situation für Kinder und Jugendliche. „Die beste Bildung für alle“, so ihr langjähriges Leitmotiv ihrer politischen Arbeit. Dafür setzt sie sich die sympathische Politikerin seit vielen Jahren mit großem Nachdruck ein. Frau Hendricks gehört zu jenen Politikerinnen, die sich für die Bonner Bürgerinnen und Bürger mit großem Engagement einsetzt. Sie ist eine Politikerin zum Anfassen. Wer ihre politische Arbeit verfolgt, weiß längst, dass ihr die Kinder sowie auch die Jugendlichen sehr am Herzen liegen.

Die Agentur-Chefin Schmickler-Herriger informierte Frau Hendricks ausführlich über die Situation junger Menschen beim Übergang von Schule in den Beruf. Besonders interessiert zeigte sich die Landtagsabgeordnete an MINT-Kooperationen (MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) der Arbeitsagentur. Wie die Agentur für Arbeit in Kooperation mit Arbeitsmarktpartnern der Region das Interesse Jugendlicher für MINT-Berufe wecken, erläuterte ausführlich Frau Schmickler-Herriger am Beispiel des „Zukunft durch Innovation-Zentrums“ (ZdI-Zentrum). Träger des Projektes ist die Reinhold-Hagen-Stiftung, die neben anderen im Rahmen vertiefter Berufsorientierung von der Arbeitsagentur bei ihrer Arbeit finanziell gefördert wird. Das ZdI-Zentrum will durch berufsnahe Aktivitäten Jugendliche für MINT-Themen stärker interessieren.

Eine ähnliche Maßnahme ist das von der Arbeitsagentur initiierte Ingenieurprojekt. Dies hatte die Reinhold-Hagen-Stiftung von 2007 bis 2009 durchgeführt. Jugendliche der gymnasialen Oberstufe konnten sich in zehn verschiedenen thematischen Modulen der Ingenieurwelt nähern.

Die Agentur für Arbeit Bonn/Rhein-Sieg ist des Weiteren Partner eines Projektes der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung ZAV, Bonn. In Zusammenwirken mit der Universität Bonn und der Hochschule Bonn/Rhein-Sieg möchten ZAV und die Arbeitsagentur in diesem Projekt ab März 2010 ausländische Absolventen deutscher Hochschulen, insbesondere aus MINT-Studiengängen, bewegen, hier in der Region, in Deutschland im Allgemeinen, Arbeit aufzunehmen.

Die Gesprächspartnerinnen waren sich einig, dass das Potenzial von Schülerinnen für die MINT-Berufe verstärkt genutzt werden muss. Der 2008 von nahezu 70 Partnern aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung unterzeichnete Pakt für Frauen in MINT-Berufen, müsse mit Leben gefüllt werden. Anstrengungen zur Gewinnung von Frauen für MINT-Berufe sind in allen Bildungsbereichen zu unternehmen.

Neben diesem Themenkomplex wurden auch Fragen zur zukünftigen Umsetzung der Grundsicherung für Arbeitsuchende erörtert.

 

Seniorengruppe St. Augustinus

 

präsentierte ein Spitzenprogramm

 

Foto-Collage: M. Rademacher

MRad. Nicht gerade erbaut war Pastor Thomas Bergenthal in schillernder Haarprachtperücke (links auf dem rechten Foto oben), dass sich hin und wieder bei der Karnevalsfete der Sankt Augustinus-Kirchengemeinde ein weibliches „Teufelchen“ in seine Nähe wagte. „Bleib’ weg, Du Teufelchen“, frotzelte er lächelnd und hatte die Lacher auf seiner Seite.

Aber nicht allein Pastor Bergenthal hatte die Lacher auf seiner Seite, der auch noch in der Bütt seinen Mann stand, sondern auch jene Jecken, die aus eigenen Reihen für beste Stimmung sorgten. Die Palette der Vortragenden war reichlich bestückt: Da waren die „Flotten Opas“ (Foto oben), „Schwester und Patient“, die „Bänkelsänger“ und weitere sechs Vortragende, die vom Seniorenklub St. Augustinus großen Applaus erhielten, so auch Margot Franke mit Teufelsperücke und „de Aap“ mit Heiligenschein auf dem Arm (Foto oben rechts), die die Texte „Die Jroß met dem Aap“ und „Die Wallfahrt“ selbst geschrieben hat.

Durch das Programm führte gekonnt und humorvoll Franz Piontek, der freilich auch als Vortragender in die Bütt stieg. Es wurde geschunkelt und gesungen. Die Stimmung war famos. Großes Kompliment an alle Beteiligten, insbesondere an Ilse Piontek, wo alle Fäden als Leiterin der Karnevalsfete zusammenliefen. Sie alle haben mit eigenen Karnevalisten ein tolles Programm auf die Beine gestellt, was nur selten über rheinische Bühnen geht.

Und wenn die Seniorengruppe St. Augustinus nicht gerade ausgiebig den Karneval feiert, dann treffen sich die rund 70 Damen und Herren ein Mal im Monat zum Gedankenaustausch und natürlich zu bestimmten Festivitäten. Wie von Frau Franke zu hören war, stehen auch Ausflüge auf dem Programm, Diavorträge über andere Länder und Städte. Frau Piontek und Frau Franke lockern die Zusammenkünfte nicht selten mit heiteren Geschichten auf. Nicht zu vergessen sind die Gesangeskünste der Senioren, die textsicher Schlager aus den 50er und 60er Jahren singen, begleitet mit einem geübten Musiker auf dem Keyboard.

 

Kinder helfen Kindern in Haiti

 

Schüler der Realschule Hardtberg

 

spenden 1000 Euro für Haiti

 

HBB. Die stolze Summe von 1000 Euro für Kinder auf Haiti überreichte die Klassenlehrerin Ursula Krips (Foto Mitte) von der Realschule Hardtberg im Beisein der Schulleiterin Heide Hesse (Foto links) an den Vorsitzenden der Hilfsorganisation LESPWA, Professor Dr. Olaf Bubenzer (Foto rechts).

Die Schüler und Schülerinnen der Klasse 8a hatten spontan eine Geldsammlung für verletzte haitianische Schulkollegen in ihrer Schule ins Leben gerufen. Die Kinder opferten ihr Taschengeld, plünderten ihr Sparkonto, sammelten bei Eltern, Oma und Opa.

„Das ist doch klar, dass wir da was machen“, meinte Corinna. Sie hat ihr Geburtstagsgeld direkt weiter gegeben - „war gar nicht schwer.“ Auch Hannes meint: „Helfen macht Spaß. Wenn ich die schrecklichen Bilder im Fernsehen sehe, weiß ich jetzt, dass ich etwas Gutes getan habe.“ Bei manchen Kindern, so wie Sarah und Omar, bilden sich angesichts der Erdbebenkatastrophe sogar neue Berufswünsche. Über die Ausbildung zum Notarzt oder Rettungssanitäter haben sie sich vorsorglich schon mal im Internet schlau gemacht.

Olaf Bubenzer, des Vereins LESPWA, mit Sitz in Köln, zeigte sich hocherfreut über die tolle Leistung der Schülerinnen und Schüler sowie auch der Lehrerschaft. Dieser Verein fördert seit 2001 die hilfsbedürftiger Kinder auf Haiti. LESPWA leistet Unterstützung bei der medizinischen Basisversorgung der Straßenkinder in Port-au-Prince und sorgt für gesundheitliche Vorsorgemaßnahmen von Kindern. Die Förderung der Schulbildung von Slumkindern sowie von Projekten zur Sozialisierung und Resozialisierung unterprivilegierter Kinder auf Haiti gewinnen angesichts der Katastrophe an unermesslicher Bedeutung. Insbesondere die Einrichtungen der Salesianer auf Haiti, die besonders schwer betroffen sind, wurden bisher erfolgreich von LESPWA unterstützt. Professor Dr. Olaf Bubenzer betont bei der Spendenübergabe in der Realschule Hardtberg: „Wir trauern allein hier um mehr als 500 Kinder, und brauchen dringend jeden Cent, um denen zu helfen, die die Katastrophe überlebt haben. Ich danke Euch von Herzen.“ 

Übrigens: LESPWA-Vereinsmitglied, Dr. Barbara Höfler, fährt mehrmals wöchentlich mit einer mobilen Ambulanz in die Straßen der Hauptstadt Port-au-Prince, um kranke und verletzte Kinder und Jugendliche kostenlos zu behandeln. Einmal wöchentlich betreut sie auch in einem Projekt für Jugendliche der Straßen, hauptsächlich die Babys und Kleinkinder der Straßenmädchen sowie die Jugendlichen in den Lehrwerkstätten.

www.lespwa.de
www.strassenkinderhilfe-haiti.de

 

Der Karnevalsumzug durch Impekoven soll auch

 

 diesmal wieder ein voller Erfolg werden

 

MRad. „Letz Johr hatte me vill ze lache, jetzt losse me et richtig krache!“ Die sich das neue Motto des jungen Karnevalsvereins Impekoven, die auch in diesem Jahr am 6. Februar 2010, um 14.30 Uhr, den zweiten Karnevalszug in Impekoven starten. Die Vorbereitungen laufen auf vollen Touren.

Die Aufstellung des Zuges wird Im Erlengrund (neuer Teil) sein. Zugverlauf: Im Erlengrund, Ahrweg, Unterdorf, Lahnweg, Moselweg, Kramersbruch, Impekoner Straße, Engelsgasse, Oberdorf, Bendenweg, Im Erlengrund, In der Asbach, Oberdorf und Unterdorf. Nach dem Umzug ist weiterhin auf dem Dorfplatz in Impekoven eine große „After-Zoch-Party“ im beheizten Festzelt ab 12 Uhr am 6. Februar 2010 angesagt.

Wie vom Vorsitzenden des Impekovener Karnevalsausschusses, Stephan Derkum, zu hören ist, laufen die Vorbereitungen auf den Umzugwerden auf Hochtouren. Es sei noch viel zu tun, denn immerhin kostet ein eine Unternehmung zwischen 2000 und 3000 Euro. Sponsoren sind zwar vorhanden, aber dünn gesät. Die sympathischen Karnevalisten sind kräftig mit Sammelbüchsen von Haus zu Haus unterwegs. Denn der zweite Umzug durch Impekoven soll ein echter Knaller werden. Da sind sich Stephan Derkum (Foto links), Andreas Winand (Foto Mitte),

stellvertretender Vorsitzender des Karnevalsausschusses Impekoven 2009, sowie das leitende Mitglied Erik Meyer (Foto rechts) der Band „Hotpeppers“ und drei weitere Mitglieder des jungen Vereins einig: Sie wollen sich beim zweiten Umzug noch ein Mal steigern, obwohl der erste Karnevalsumzug durch Impekoven bereits ein voller Erfolg war, versprechen die Verantwortlichen des Vereins.

Wie von Erik Meyer zu hören war, wird die „Gedönsband“, ein Ableger der „Hotpeppers“, mit den Topschlagern der 70er, 80er und 90er Jahre die Jecken einheizen. Natürlich spielen die Hobby-Musiker zum Nulltarif. Die „Gedönsband“ kann man im Karneval für 30 Minuten buchen. Wie vom Musiker Meyer zu hören ist, hat man heute nicht mehr so viel Geld für die großen Musikgruppen, jedoch die Gedönsband“ könne man noch bezahlen.

Und wer Lust auf einen tollen Orden hat, der kann ihn für 15 Euro das Stück bei Stephan Derkum in seinem Geschäft „Radio Nolden“, dem Metz-Fachhändler, in der Bonn-Duisdorfer Alte Straße 50 kaufen.

Sie sollten mal bei www.karneval-impekoven.de reinklicken, dort erfahren Sie alle Einzelheiten. Und noch eine Band sucht, der wird im Internetforum www.hotpeppers.de fündig. Es lohnt sich bei beiden Webseiten reinzuklicken.

 

OFA-Chef Berg konnte 485 Senioren begrüßen und bot

 

 

ein buntes Unterhaltungsprogramm

 

MRad. „Ich finde es toll, was da der Duisdorfer Ortsfestausschuss mit seinen Vereinen für die Senioren alljährlich macht“, meinte ein älterer Gast des traditionellen „Seniorennachmittags“ freudig, der nunmehr schon 50 Jahre in Duisdorf im wahrsten Sinne des Wortes über die Bühne geht.
Diesmal waren über 2500 Einladungen an die Duisdorfer 70-Jährigen und älter vom Ortsfestausschuss verschickt worden. Rund 485 gaben sich in der Duisdorfer Mehrzweckhalle ein Stelldichein, um einen unterhaltsamen Nachmittag zu genießen. Dazu gesellten sich die Duisdorfer Weinkönigin, Verena l. (Verena Zimmer), der Lengsdorfer OFA-Vorsitzende, Christoph Schada, der stellvertretende Bezirksbürgermeister, Horst Geudtner und einige Vertreter der Kommunalpolitik. Natürlich war auch für das leibliche Wohl gesorgt. So ließ es sich bei Kaffee, Kuchen und einigen Gläschen Wein gut gehen und den grauen Alltag für einige Stunden zu vergessen. Wer von den Senioren nicht gut zu Fuß war, der wurde vom Duisdorfer Motorsport-Club daheim abgeholt und wieder nach Hause gefahren. Diesen herausragenden Dienst praktizieren sie seit vielen Jahren. Aber auch sonst sind die Duisdorfer Vereine bei der Betreuung des früheren „Tages der älteren Mitbürger“ sehr aktiv.
Der Duisdorfer Musikverein spielte gleich zu Beginn mit frohen Weisen zur Unterhaltung auf. Danach zeigte Fändelschwenker Heinrich Sax mit seinen 82 Jahren sein Können und erhielt dafür riesigen Beifall. Und als die Spender mit ihren Schecks auf die Bühne kamen, da strahlte der Ortsfestausschussvorsitzende Hans Berg (Foto oben 4.v.l.), denn insgesamt konnte er rund 3500 Euro für den nächsten Seniorennachmittag für den OFA verbuchen. Auch die Spender erhielten großen Beifall.
Aber nicht minder applaudierten die Senioren nach der Vorführung der Kindergruppe des TKSV (Foto rechts), unter der Leitung von Heidi Wüschem. Die Kleinen waren große Klasse, wie auch die Kinder der 3. Klasse der Ludwig-Richter-Schule (Foto links). Und was Franz Terres (Foto oben links) als Trompetensolist, Alphornist und Sänger dem vollen Saal bot, war ebenfalls absolute Spitzenklasse. Dieser Auftritt gehörte zu den Höhepunkten des gesamten Programmablaufs. So auch der Chor „Musika Sacra“, unter der Leitung von Franz Reißner, der herrliche Lieder zur Weihnachtszeit zum Besten gab.
Durch das Programm führte Willi Baukhage, der am Schluss der Veranstaltung den Nikolaus (Willy Kuhn) mit seinen Engeln ankündigte. Kuhn vergaß auch hier nicht der illustren Gesellschaft im Saal mitzuteilen, dass er nunmehr 60 Jahre den Nikolaus verkörpert.
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Benno Weber, Julia Maria Martinet, Dieter Augustintschitsch. Petra Vogt, Michael Vogt mit ihren Pokalen (v.l.).

Volker Stahl Mitte kleines Foto), Wienand Flohr (rechts) bei der Überreichung des St. Sebastianus-Ehrenkreuzes an Dieter Augustintschitsch.

H.K. In ihren Räumen im Derletal hatte die St. Hubertus-Schützenbruderschaft zum traditionellen Hubertusfest eingeladen. Zuvor hatten sich viele Schützenschwestern und Schützenbrüder in der Duisdorfer Rochuskirche zur Andacht versammelt. Brudermeister Dieter Augustintschitsch freute sich sehr über die vielen Anwesenden und begrüßte besonders den Landtagsabgeordneten Gerhard Lorth mit Ehefrau. Die Duisdorfer Weinkönigin Verena I. und die Lengsdorfer Weinkönigin Jenny I. erfreuten sich der besonderen Aufmerksamkeit. Auch der Ehren-Präses der Bruderschaft, Benno Leiverkus, der im Ruhestand ist und sein Nachfolger Pfarrvikar, Hans Münch, wurden herzlich und mit großem Applaus begrüßt.

Viele Mitglieder der ortsansässigen Vereine, der Gastbruderschaften aus anderen Stadtteilen sowie der stellvertretende Bezirksbürgermeister, Horst Geudtner, und andere Stadt- und Bezirksverordnete freuten sich auf einen gemütlichen Abend bei den Schützen. Auch der Schützen-Ehrenpräsident Peter Höschler und das Ehrenmitglied Traugott Klotzbücher wurden besonders willkommen geheißen. So ein Hubertusfest biete auch den größeren Rahmen, um verdiente Vereinsmitglieder auszuzeichnen: Brudermeister Dieter Augustintschitsch hatte an diesem Abend alle Hände voll zu tun, um die vielen Pokale an die Frau oder den Mann zu bringen. Die Konrad-Adenauer-Plakette und die Bürgermeister Brünker-Plakette erhielt Benno Weber. Michael Vogt konnte den Helmut Schmidt-Teller und den Josef Ertl Teller mit nach Hause nehmen. Seine Frau Petra stand ihm nichts nach: Denn der Hans Apel- Teller und der Michael Pabst-Pokal für Damen, konnte sie im Schießwettbewerb für sich verbuchen. Julia Maria Martinet freute sich über den Hans Dietrich Genscher- Teller. Ferdi John erhielt die Ewald Geilen-Wanderkette und Gerd Carey den Erika Voigtländer-Pokal. Sie alle hatten sich bei den verschiedenen Schießwettbewerben qualifiziert.

Für ihre langjährigen Verdienste um die Schützenbruderschaft erhielten Benno Weber und Karl-Hans Kuhn aus der Hand des Vorsitzenden des Kreises 10, Bernhard Freischheim, die begehrte Verdienstnadel. Eine große Überraschung an diesem Abend wurde dann doch dem 1. Brudermeister Dieter Augustintschitsch zu teil. Nicht ohne Grund war der Bezirksbrudermeister des Bundes der historischen Schützenbruderschaften, Wienand Flohr ins Schützenhaus gekommen. So kam großer Applaus auf, als er dem Duisdorfer Brudermeister Augustintschitsch das St. Sebastianus-Ehrenkreuz umgehängt wurde. Die Schriftführerin des Vereins, Petra Vogt, erhielt das silberne Verdienstkreuz. Nach den vielen Auszeichnungen konnte man sich dem gemütlichen und geselligen Teil des Abends widmen, dazu trug auch DJ Heinz Lauterbach mit seinem reichhaltigen Repertoire bei.         

 

Vorbildliche Vereinsfamilie in Bonn-Duisdorf

 

MRad. Die Vorbereitung für den Senioren-Nachmittag in Bonn-Duisdorf läuft auf vollen Touren. Denn immerhin sind alljährlich zwischen 600 und 700 ältere Besucher der Großveranstaltung zu bewirten und sie bei Stimmung zu halten.

Alle jene Mitbürgerinnen und Mitbürger aus den Vereinen und anderen Institutionen, die sich seit vielen Jahren um unsere Senioren kümmern, sei an dieser Stelle ein großes Dankeschön gesagt. Insbesondere dem Duisdorfer Ortsfestausschuss (OFA) mit seinen angeschlossen Vereinen muss man ein großes Lob zollen, denn die große Vereinsfamilie lädt seit mehr als fünf Jahrzehnten die älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger zu einem bunten „Senioren-Nachmittag“ ein. Nicht nur die Bewirtung steht dabei im Mittelpunkt, sondern auch ein umfangreiches Unterhaltungsprogramm, das von den Vereinen gestaltet und durchgeführt wird. Dieser besondere Nachmittag für die Duisdorfer ab 70 in der Bonn-Duisdorfer Mehrzweckhalle, ist von vielen Senioren heißbegehrt.

Der OFA-Vorsitzende Hans Berg (Foto) verspricht erneut ein „buntes Programm“ und betont dabei, dass „natürlich auch in diesem Jahr für das leibliche Wohl gesorgt“ sei. Hans Berg schreibt in der Einladung: „Dank der finanziellen Unterstützung der angeschlossenen Vereine (Köttzug) und andere Institutionen und Sponsoren macht der Ortsfestausschuss auch in diesem Jahr Ihr Fest möglich.“

Es ist schon erstaunlich, was die Vereinsmitglieder so alles auf die Beine stellen. Ja, sogar die Abholung mit dem Pkw für die älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger ist sichergestellt. Denn auch jene älteren Menschen, die aufgrund ihrer Krankheit, ihrer Einsamkeit, nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen, sollen am 28. November 2009, ab 15 Uhr, für einige Stunden den grauen Alltag vergessen. Und das ist gut so, meinen wir von der HBB-Redaktion!

Die HBB-Redaktion wird umfangreich über den Senioren-Nachmittag in Wort und Bild in der Dezember-Ausgabe, so auch im HBB-Online-Portal (www.hardtberg-bote.de) berichten und dazu einen Video-Clip drehen, damit sich auch jene Mitbürgerinnen und Mitbürger, die nicht teilnehmen oder aufgrund des zu jungen Alters nicht dabei sein konnten, einen kleinen Einblick vom Ablauf der Festivität bekommen. Diesen Video-Clip kann sich jeder auf der Homepage des Wirtschafts- und Bürgervereins (www.wub-tv.de) anschauen oder gar runterladen und ihn weiter per Internet verschicken.

HBB. Die Neuapostolische Kirche der Gemeinde Bonn-West in Bonn-Duisdorf macht viele Menschen in Bonn, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen, sehr glücklich. Die Gemeinde hat ein großes Herz für die armen Mitmenschen, die in einer Zeit leben, wo doch eigentlich keiner mehr Hunger leiden müsste. Aber dennoch gibt es weit über 3000 Bedürftige und über 2000 Kinder in Bonn, die überwiegend durch die „Bonner Tafel“ mit Lebensmitteln versorgt werden. Dies war Grund genug, um diesen Menschen zu helfen. So hatten die Gemeindemitglieder anlässlich des Erntedankgottesdienstes Lebensmittel im Wert von über 1000 Euro der Bonner Tafel gespendet. In Afrika sagt ein Sprichwort: "Die Finger reichen dar, aber das Herz schenkt." Eine Riesen-Spende, die die Tafel sehr selten erhält.

Die Freude war riesig bei der sympathischen Edith Trittler (2.v.r.), Chefin der Bonner Tafel und ihrer sympathischen Kollegin, Marie-Luise Tepper (rechts), als Gemeindevorsteher Wolfgang Nilges (links), den beiden Damen die Riesen-Spende (Foto) zur Verfügung stellte. Sichtlich erfreut zeigte sich auch Wolfgang Nilges von Neuapostolischen Gemeinde, der, wie alle anderen Gemeindemitglieder, ein großer Herz für arme Menschen hat. Schaut man sich die gestapelten Lebensmittel mal genauer an, dann kommt man schnell zu dem Schluss, dass die Grundnahrungsmittel beim Einkauf der Ware Vorrang hatten, was ganz im Sinne der Bonner Tafel ist und natürlich auch der bedürftigen Menschen.

Die Neuapostolische Kirche erreichen Sie im Netz über www.nak-duisdorf.de

 

VR-Bank Bonn spendete "gebündeltes Bares" für Jungfeuerwehr

 

 

Tag der offenen Tür beim Löschzug Lengsdorf

 

war ein voller Erfolg

 

MRad. Immer dann, wenn die Freiwillige Feuerwehr Bonn, Löschzugeinheit Lengsdorf, zum Tag der offenen Tür einlädt, finden sich zahlreich die Gäste ein. Dazu gesellen sich stets die Feuerwehren der Umgebung am Gerätehaus der Lengsdorfer Feuerwehr im Mühlenbach 54.

In solchen Tagen ist nicht nur die Geselligkeit angesagt, sondern auch Action. Einbezogen wird natürlich bei diesen Veranstaltungen auch die Jugendfeuerwehr, die ein kleines brennendes Holzhäuschen bei ihrer Löscheinsatzübung im Nu unter Kontrolle bekam. Das war natürlich für die Kinder ein riesiges Erlebnis. Höhepunkt war freilich eine Großlöschübung der aktiven Feuerwehrmänner Lengsdorf mit den Aktiven aus Witterschlick. Wenn man den Kindern glauben kann, so wird die Jungfeuerwehr künftig keine Sorgen haben, denn fast jeder Junge ließ die Eltern oder Oma und Opa wissen, dass sie demnächst auch der Jungfeuerwehr beitreten möchten.

Für die kleinen hochinteressierte Besucher wurde ein Wasser-Zielspritzen veranstaltet, wo schon mal der Löschzugführer, Sascha Klaas (Foto oben links, hockend), zusammen mit seinen jungen Kameraden, den Kleinen zur Hilfe kam.

Überhaupt: Der Löschzug Lengsdorf hat ein Herz für Kinder. Er baute eine riesige Hüpfburg auf und für die ganz kleinen Kinder eine Mini-Hüpfburg. Eigentlich nicht verwunderlich, dass sich die Jungs, aber auch die Mädchen für die Löschfahrzeuge interessierten und schon mal auf dem Fahrersitz Platz nahmen oder sich aufmerksam für die Größen der Wasserschläuche oder gar für die PS-Zahl der roten Fahrzeuge mit den Blaulicht interessierten, denn der Feuerwehrmann hinterlässt von allen Berufssparten bei den Kindern immer mehr Zuspruch.

Am Nachmittag kamen die vielen Besucher bei strahlendem Sonnenschein in den Genuss einer ganz besonderen „Modenschau“, und zwar wurden von den Blauröcken historische Uniformen aus den Jahren 1900 bis 2008 vorgeführt. Da kam so mancher ins Schmunzeln.

An diesem Tag konnte die Küche kalt bleiben, denn für das leibliche Wohl war reichlich gesorgt. Und wer die VR-Bank Bonn in ihren Aktivitäten aufmerksam beobachtet, der stellt schnell fest, dass sich diese Bank intensiv für Jugendbelange einsetzt und das seit vielen Jahren. Löschzugführer Sascha Klaas staunte mit seinen Jungs nicht schlecht, als der Lengsdorfer VR-Bank-Filialleiter, Daniel Klein (Foto unten links), einen Scheck in Höhe von 300 Euro für die Jungfeuerwehr überreichte. Die Freude war riesig bei den Lengsdorfer Feuerwehrmännern.

Auf www.wub-tv.de können Sie sich einen Video-Clip anschauen.

 

SPD-Bundestagsabgeordneter Kelber

 

 

räumt Karstadt zum Verbleib in Bonn

 

 

gute Chancen ein

 

MRad. Der SPD-Bundestagsabgeordnete, Uli Kelber, ein erfahrener Politiker, der sich stets mit Vehemenz um die Belange der Bürgerinnen und Bürger kümmert. Schon häufig hat er sich für die Mieterinnen und Mieter der Deutschen Annington einsetzt, die eine Mieterhöhung nach der anderen bekommen, jedoch bei den Wohnungen bleibt alles beim Alten. Er geht jedem Brief, den er aus der Bürgerschaft erhält, nach. Kelber setzt sich ohne großen Aufsehens für die Menschen in Bonn ein. Als er beispielweise kürzlich von Bediensteten des Beueler Beschaffungsamtes wegen des Verbleibs angesprochen wurde, hat er sich direkt mit dem Direktor des Beschaffungsamtes, Klaus-Peter Tiedtke, in Verbindung gesetzt und die Sachlage geklärt. Entgegen der Gerüchte, dass dieses Amt komplett nach Berlin oder nach Köln verlegt werde, konnte er schnell richtig stellen, dass die 220 Bediensteten des Beschaffungsamtes des Bundesinnenministeriums in Bonn bleiben.

Große Sorgen haben auch die Beschäftigten des Bonner Kaufhauses, denn man munkelt, dass es dicht gemacht werden soll. Kelber hat vor einigen Wochen mit dem Betriebsrat und dem Geschäftsführer von Karstadt ein Gespräch geführt. Über die Einzelheiten des vertraulichen Gesprächs kann Uli Kelber nichts sagen. Aber er meint, dass das Bonner Kaufhaus Karstadt „einfach zum Fußgängerbereich“ gehöre. Kelber betonte: „Ich glaube es gibt eine gute Chance, dass das Warenhaus in Bonn weiter bestehen bleibt“. Es habe auch eine „besondere Einkaufsstärke“. Er sprach von „guten Umsatzzahlen“. „Hohe Umsatzzahlen heißt: hoher Gewinn“, sagte er im Gespräch mit der HBB-Redaktion weiter. Kelber glaubt, dass man „kein Hellseher sein muss, um zu wissen, dass Karstadt sicherlich in Bonn ein Gewinnbringer innerhalb des Unternehmens ist“.

Kelber abschließend: „Eigentlich ist sich die Politik in dieser Hinsicht einig: Wenn es eine gute Chance gibt und der Kredit zurückgezahlt wird, dann finde ich es spannend zu sehen, dass der Widerstand in der Regel aus den Reihen der CSU kommt, Herrn Seehofer und Herrn zu Guttenberg. Nur, wenn dann in Bayern das Unternehmen angesiedelt ist, dann werden alle Vorsätze vergessen, egal wie gut das Unternehmen läuft, da laufen die Kredite.“

 

Michael Vogt wurde als jüngster "Schützenkaiser"

 

 

der Sankt Hubertus-Schützenbruderschaft gefeiert

 

Von Manfred Rademacher

Das Programm des zweitägigen Schützenfestes der St. Hubertus-Schützenbruderschaft Bonn-Duisdorf in der Derle am Schützenhaus, war auch in diesem Jahr sehr umfangreich gestaltet, so dass keine lange Weile auf kam. Bei diesem umfassenden Programmangebot, der hervorragenden Durchführung und natürlich der umsichtigen Betreuung der Gäste durch die Vereinsspitze, die umsichtige Pressebetreuung durch den sympathischen Pressesprecher der Schützen, Hartmut Hagedorn, ist es nicht verwunderlich, dass sich alljährlich zahlreich die Schützenschwestern und Schützenbrüder aus den Nachbarvereinen bei den Duisdorfer Schützen einfinden und sich die Pressevertreter des HBB „sauwohl“ fühlen.

Am ersten Tag des Schützenfestes wurde der Jugend- und Schülerprinz sowie die „Schützenliesel“ und der Schützenkönig am Hochstand ausgeschossen.

Willi Arzich (Foto Mitte, links) holte sich mit dem 125. Schuss die Schülerprinzenwürde und stellte seine Treffsicherheit auch mit dem Abschuss des Stoßes unter Beweis. Mit dem 276. Schuss setzte Sarah Stephan (Foto Mitte, rechts) dem Holzvogel ein Ende und holte sich die Würde der Jugendprinzessin. Vorher schoss sie auch noch den Stoß herunter.

Beim Schießen mit der Donnerbüchse war mit dem 147. Schuss Sandra Augustintschitsch erfolgreich und konnte sich als „Schützenliesel“ feiern und in die Annalen der Sankt Hubertus-Schützenbruderschaft eintragen lassen. Danach ging es in die Hauptrunde. Da wurde spekuliert: Wer will es diesmal werden? Gerade im Jahr des Duisdorfer Weinfestes? Zwei Namen standen im Raum: Dieter Hardt, der „1. Schützenkaiser“ des Vereins und Michael Vogt. Die Nase vorn hatte diesmal, und das zum dritten Mal, Michael Vogt, der mit dem 119. Schuss dem Rumpf endgültig den Garaus machte. Die Freude bei ihm war riesig, denn er ist somit der jüngste „Schützenkaiser“ der Hubertus-Schützenbruderschaft und wurde natürlich mit vielen Umarmungen, Küsschen rechts und links und dem berühmten Abklatschen gefeiert. Zu den ersten Gratulanten des neuen Kaiserpaares, Petra und Michael Vogt (Foto Mitte), zählten die 1. Vorsitzende des Wirtschafts- und Bürgervereins Hardtberg, Antje Krien (Foto rechts), der stellvertretende Bezirksbürgermeister Horst Geudtner, der Brudermeister Dieter Augustintschitsch (Foto links) und zahlreiche Schützenschwestern und Schützenbrüder. Danach war so manche Runde „Zielwasser“ in Form von Kölsch angesagt.

Am zweiten Tag, am Sonntag des Schützenfestes, hatte der Wettergott ein großes Einsehen und schenkte den Festbesuchern einen herrlichen Sonnentag. Mit dem Antreten der Bruderschaft hatte man vormittags begonnen und ließ danach das Ehrenkönigsschießen mit großer Beteiligung über die Bühne gehen. Mit dem 111. Schuss hatte die SPD-Politikerin, Barbara Naß, dem Holzvogel den Rumpf weggeschossen und wurde als "Ehrenkönigin" gefeiert. Das Rosenschießen für die Bürgerinnen und Bürger wurde ebenfalls gut angenommen, so auch das Schießen der Ortsvereine und das Gastschießen der befreundeten Schützenbruderschaften, wo Willi Liebertz aus Nettekoven Gastkönig wurde. Den Pokal der Ortsvereine gewann die 2. Mannschaft des TKSV mit acht Ringen Vorsprung, ehe es dann als Abschluss für die Duisdorfer Bürger zum großen Duell ging. Hier war Fabian Weber der glückliche Schütze. Er wurde mit dem 184. Schuss neuer Bürgerkönig.

Für beste Unterhaltung war durch den bekannten Duisdorfer Musikverein, unter der Leitung von Jürgen Albrecht, gesorgt, der am Sonntagnachmittag mit herrlichen Melodien sein traditionelles Platzkonzert gab.

Ein Video-Clip steht auf www.wub-tv.de.

 

Duisdorfer Musikverein begeisterte die Zuhörer

 

H.K. Acht Jahre lang hatte der musikalische Leiter des Musikvereins Bonn-Duisdorf,  Udo Winter, seine Dirigententätigkeit erfolgreich ausgeübt. Er wurde jetzt mit großem Beifall und einem Blumenstrauß beim diesjährigen Jahreskonzert in der Realschule Medinghoven verabschiedet. Sein Nachfolger wurde Jürgen Albrecht.

Der Musikverein Bonn-Duisdorf feiert in diesem Jahr sein 60-jähriges Jubiläum. Da bietet sich ein Jahreskonzert geradezu an, ein Gründungsmitglied aus dem Jahr 1949 vor großem Publikum besonders zu ehren. Der Vorsitzendes des Vereins, Roland Rosenfelder (links, kleines Foto), freute sich sehr, dass er die Ehrennadel für 60 Jahre Treue zum Verein an das Vereinsmitglied Konrad Heseling (rechts, kleines Foto) überreichen durfte. Auch das aktive Mitglied, Hans-Peter Gimpel, wurde für 40 Jahre Mitgliedschaft ausgezeichnet. Ach ja, Musik wurde natürlich auch gespielt. Zum Jahreskonzert bietet der Musikverein immer eine breite Palette beschwingter und beliebter Melodien. Den Anfang machte das Jugendblasorchester, unter der Leitung von Ingo Baier. Die Jugendlichen zeigten dem Publikum, dass sie schon ansprechende Musik spielen können.

Nach einer kleinen Pause spielte das Orchester mit dem Dirigenten Jürgen Albrecht  einen Querschnitt vom Walzer bis zum Marsch und andere „Ohrwürmer“ mehr. Es hätten ruhig ein paar mehr Besucher den Weg in die Realschule finden können, zumal der Eintritt frei war, der Verein freute sich sehr über eine kleine Spende. Interessenten, die gerne Blasmusik spielen möchten, sind herzlich willkommen, denn es besteht immer noch Bedarf das Orchester zu verstärken. An jedem Freitag findet in der Musikschule Schieffelingsweg 2 in Duisdorf ein Probenabend statt. Das Jugendorchester beginnt ab 17.30 Uhr und die Erwachsenen proben ab 19.30 Uhr. Informieren sie sich auch im Internet unter: www.musikverein-duisdorf.de

 

Schülerinnen und Schüler von

 

der VR-Bank ausgezeichnet

 

MRad. Die Themen des internationalen 39. Malwettbewerbs der Volks- und Raiffeisenbanken „Zeig uns, wie du jemanden geholfen hast. Deinen Geschwistern, deinen Freunden ...“ und „Zeig uns, wie sich Menschen füreinander einsetzen“, waren nicht leicht in Zeichnungen umzusetzen, wie aus der Lehrerschaft zu hören war. Aber dennoch haben sich rund 1000 Schülerinnen und Schüler von 14 Schulen aus Bonn und den angrenzenden Gemeinden Wachtberg und Alfter beteiligt. Aus der Flut der vielen Bilder hat eine Jury, bestehend aus Kunstlehrern und Künstlern, darunter der berühmte Künstler Bruno Russi, neun Arbeiten ausgewählt und sie mit attraktiven Preisen belohnt. Dazu wurden die Kinder von der VR-Bank Bonn, Erika Lägel (2.v.r.), Anja Montenarh (rechts), und dem sympathischen Künstler Bruno Russi (3.v.r.) im Atelier des Künstlers in Duisdorf herzlich empfangen. Nach der Preisübergabe haben die Kinder zusammen mit dem Künstler Russi ein Bild gestaltet, was den Kindern großen Spaß bereitet hat.

Gewonnen haben bei diesem Wettbewerb: Paula Wynhoff (Anna-Schule), Marie-Lourdes Silverio (KGS Donatusschule), Tobias Vreden (Rochusschule Bonn-Duisdorf), Joanina Wagner (Anna-Schule), Theresa Eikelmann (Ludwig-Richter-Schule), Luisa Jahn (Rochusschule Bonn-Duisdorf), Stella Menke (Aloisiuskolleg), Sarina Spiegel (Aloisiuskolleg) und Azer-Tugce Kocer (Nicolaus-Cusanus-Gymnasium).

Dieser Wettbewerb steht unter der Schirmherrschaft des bekannten Mediziners Professor Dr. Dietrich Grönemeyer, der sich seit vielen Jahren vorbildlich für mehr Menschlichkeit in unserer Gesellschaft einsetzt. Grönemeyer bekämpft insbesondere den Hunger, die Armut im Allgemeinen in Deutschland. Die „Grönemeyer-Stiftung hat bereits für den Einsatz der armen Kinder Furore gemacht.

Ein Video-Clip über den Empfang beim Künstler Russi steht bei www.wub-tv.de

Bürger helfen Bürgern“

 

Eine große WuB-Spendenaktion für

 

die „Bonner Tafel“

 

HBB. „Hardtberger Bürger helfen Bürgern“, unter diesem Motto startete der Bonner Wirtschafts- und Bürgerverein (WuB) kürzlich eine Spendenaktion für die armen Menschen, die täglich die „Bonner Tafel“ besuchen, um keinen Hunger leiden zu müssen. „Diese Aktion soll nicht einmalig sein, sondern über Jahre gehen“, betonte die WuB-Chefin Antje Krien, die sich privat und auch im Namen des Vereins, zusammen mit ihrem Vorstandskollegen Manfred Rademacher, seit über einem Jahrzehnt für das Bonner Frauenhaus in der Beethovenstraße mit Geld und Sachspenden einsetzt.

Über 3000 sozial benachteiligte Menschen finden sich bei der „Bonner Tafel“ ein, davon allein über 2000 Kinder. Täglich werden es mehr. Und das in der heutigen Zeit, wo doch immer von einem Wohlstands-Deutschland gesprochen wird.

Der WuB wird verschiedene Geschäftsleute aus dem Hardtbergbereich ansprechen, insbesondere jene Menschen, die auf der Sonnenseite des Lebens stehen, um den einen oder anderen Euro für die Bonner Tafel, für die armen Menschen dort, einzusammeln. Den WuB wird bei dieser Aktion Frau Sellenthin des Duisdorfer „Mrs. Sporty“-Clubs, die dem Bonner Frauenhaus seit einiger Zeit mit ihren sportlichen Damen hilft, unterstützen. So hat sich auch Bülent Esmen von der Bonner Internetsuchmaschine (www.bonn-search.de) spontan bereit erklärt, diese WuB-Spendenaktion zum Gelingen zu führen. Auch die bekannte Bonner Heilpraktikerin Marion Lee, die von der WuB-Hilfsaktion im Internet las, war gleich mit einer Geldspende dabei. Der WuB hofft, dass sich noch mehr Geschäftsleute an dieser WuB-Aktivität beteiligen. Auch Vereine und Parteien würde der WuB gerne begrüßen.

Wer mitmachen und Spenden möchte, der schreibt uns einfach eine Mail an radipress@aol.com. Schon jetzt freut sich der WuB-Vorstand auf Ihre Briefe, mit der Mitteilung, dass Sie gespendet haben oder spenden wollen.

Es werden alle Spender lobend im Hardtberg-Boten erwähnt, wenn sie es wünschen, auch jene, die nicht so viel haben, aber dennoch ein oder zwei Euro spenden. Den Betrag werden wir nicht nennen, wenn es nicht gewünscht wird. Es sei denn, wenn einer großen Wert darauf legt. Von dem Geld, das zusammen kommt, wird der Wirtschafts- und Bürgerverein Warengutscheine bei Hardtberger Geschäftsleuten kaufen und sie der sozialen Einrichtung „Bonner Tafel“ zur Verfügung stellen. Das Geld bleibt also im Hardtbergbereich. Antje Krien und Manfred Rademacher vom WuB-Vorstand gehen davon aus, das der eine oder andere Obst- und Gemüsehändler oder auch Bäcker – zum Wohle der armen Menschen – den Warengutschein ansprechend aufrundet und so ebenfalls seine Spende dazu gibt.

Wer eine größere Spende an die „Bonner Tafel“ zur Verfügung stellen und sie steuerlich begünstigt haben möchte, der spendet direkt an die „Tafel“ (Bankverbindung: Sparkasse KölnBonn, Konto-Nr. 92536, BLZ: 370 501 98).

Wer keine Spendenbescheinigung benötigt, der spendet direkt unter dem Stichwort „Bonner Tafel“ an den Wirtschafts- und Bürgerverein Hardtberg e.V. (Sparkasse KölnBonn, Konto-Nr. 333 027 38, BLZ: 380 500 00).

Längst ist es bekannt, dass die nicht so reichen Mitmenschen ein Herz für unsere armen Kinder und Eltern haben, als jene, die im Geld schwimmen. Dann gibt es noch den anderen Typ, reich an Alter, der jeden Cent zusammenkratzt, ihn auf die Bank oder Sparkasse zur Vermehrung bringt, sich nichts gönnt und das Geld hortet. Für wen? Für die lieben Nachkommen, die sich freuen werden. Und dann gibt es noch den Bundes- und Landespolitiker, der kaum eine Spende aus seinem „gebündeltem Baren“, den Steuergeldern, etwas her gibt. Was könnten beispielsweise die Sozialeinrichtungen alles an Gelder für sich verbuchen, wenn sich alle Parteien einig wären und diese übertriebenen, teuren Wahlschlachten, mit den riesigen Konterfeis der Politikernasen auf Plätzen und Straßen, den Tausenden von Fleyern, Kugelschreibern, die keiner will und auch keiner braucht, ganz einfach auf Null drehen würden. Viele Euro-Millionen könnten dann armen Menschen zugute kommen, die vor lauter Hunger nicht in den Schlaf kommen.

 

Celina Zimmermann ist die

 

 

neue Kinderprinzessin in Röttgen

 

I.K.H. Erstmals wurde bereits im November die Kinderprinzessin Celina I. (Zimmermann, Foto Mitte) proklamiert. Celina I. ist zehn Jahre alt und seit ihrem zweiten Lebensjahr aktives Tanzmariechen der Prinzengarde Weiß-Rot-Röttgen e.V. . Sie besucht die 4. Klasse der Schlossbachschule in Röttgen und zählt neben Sport und Gesellschaftsspielen auch ihre Freundinnen zu ihren Hobbies. Kinderprinzessin zu werden, das war schon immer ihr größter Wunsch, den sie nun in dieser Session mit ihren beiden Freundinnen und Paginnen Celine Hefterich (Foto links) und Christina Janusch (Foto rechts) gemeinsam erleben kann.

Die HBB-Redaktion wünscht den jungen „Jecken“ viel Spaß und eine tolle Session!

 

 

Brudermeister Dieter Augustintschitsch

 

 

wurde im Amt bestätigt

 

H.K. Zügig und flott ging die Wahl des neuen Vorstandes der St. Hubertus-Schützenbruderschaft Duisdorf e.V. 1911 auf der Jahreshauptversammlung im Schützenhaus in der Derle über die Bühne. Der alte Vorstand ist auch fast der neue Vorstand geblieben.

Die 49 Mitglieder der Bruderschaft, von rund 120 Gesamtmitgliedern, die angetreten waren im Drei-Jahres-Rhythmus den Vorstand zu wählen, stimmten in geheimer Wahl für ihren Favoriten. Brudermeister Dieter Augustintschitsch wurde ebenso wie sein Stellvertreter, Volker Stahl, im Amt bestätigt. Schriftführerin Petra Vogt kam neu in den Vorstand. Ebenso bestätigt wurde Schatzmeister Volker Müller. Organisator Uwe Deckert, Wirtschaftsbeauftragter Helmut Münz, und Schießmeister Dr. Ulrich Berndorfer, vervollständigen den geschäftsführenden Vorstand. Mit der Wahl weiterer Personen war die St. Hubertus-Schützenbruderschaft dann komplett.

In der Aufstellung des Jahresplanes für 2009 sollte nicht unerwähnt bleiben, dass für den 27. Juni 2009 ein „Westernfest“ geplant ist. Viele Ereignisse rund um den „Wilden Westen“ sollen den Mitbürgern, den anderen Ortsvereinen und den Freunden für dieses Genre nahe gebracht werden.

Die Ehrung verdienter Mitglieder der Schützen gehört alljährlich zu einem wichtiger Punkt der Versammlung: So wurden Fritz Windmann und Erwin Fietz für 40-jährige Mitgliedschaft und Herbert Lenze für 30-jährige Mitgliedschaft mit einer Urkunde ausgezeichnet. Nachdem sich die Mitglieder mit Eisbein, Sauerkraut und Kartoffelpüree gestärkt hatten, wurden die verschiedenen Pokale, Wanderpokale auch mit unterschiedlichen Waffen (Pistole, Gewehr) ausgeschossen. Diese Wanderpokale trugen so berühmte Namen wie: „Adenauer-Plakette“ (Helmut Münz), „Helmut Schmidt-Teller“ (Uwe Deckert) oder „Ertl-Teller“ (Uwe Deckert), "Genscher-Teller" (Hartmut Hagedorn) und "Apel-Teller" (Heinz Häseling). Es wurden noch weitere Pokale gewonnen: Und zwar holte sich Dieter Hardt den "Voigtländer-Pokal", der "Damen-Papst-Pokal" ging an Beate Augustintschitsch und die "Ewald Geilen-Kette" an Benno Weber, der sich auch die "Brünker-Plakette" holte.

 

 

Die Schützenschwestern und Schützenbrüder der Sankt Hubertus-Schützenbruderschaft Beate Augustintschitsch, Uwe Deckert, Volker Müller, Michael Vogt, Volker Stahl, Brudermeister Dieter Augustintschitsch, Benno Weber, Petra Vogt, Hartmut Hagedorn, Helmut Munz, Conny Kuhn, Peter Hoeschler (v.l.) waren bester Stimmung auf der Jahreshauptversammlung im Schützenhaus in der Derle.  

 

Volker Stahl schoss den Vogel ab und wurde mit

 

 

großer Begeisterung als Schützenkönig gefeiert

 

Foto-Collage: Manfred Rademacher

MRad. Der Erste Brudermeister der St. Hubertus-Schützenbruderschaft, Dieter Augustintschitsch (Foto unten links, 2.v.r.), konnte an beiden Tagen des Schützenfestes zahlreich die Besucher begrüßen. So auch die Vertreter der Gast-Schützenvereine. Unter den prominenten Besuchern waren der Landtagsabgeordnete Gerhard Lorth, die Bezirksbürgermeisterin Petra Thorand, der stellvertretende Bezirksbürgermeister Horst Geudtner, der Stadtverordnete Dr. Uwe Naß, die Vorsitzende des führenden Bonner Wirtschafts- und Bürgervereins, Antje Krien, der langjährige Chef des Spielmannszuges Rot-Weiß, Josef Klein, und andere mehr zu sehen.

Die Stimmung war an beiden Veranstaltungstagen prächtig, zumal auch das Wetter mitspielte. Mitgespielt im wahrsten Sinne des Wortes haben auch die sympathischen Musiker des Bonn-Duisdorfer Musikvereins, der am zweiten Veranstaltungstag ein herrliches Platzkonzert, mit vielen bekannten Melodien zum Mitsingen, präsentierten. Wem es denn ein wenig zu frisch war, der heizte sich von innen kräftig ein, denn das flüssige, alkoholische Nass war reichlich vorhanden. Dafür sorgte vorbildlich der Schützenwirt Sascha Meienborn mit seinem Team, das freilich auch für die deftigen Speisen zuständig war. Die frischgegrillten Würstchen und Steaks waren sehr beliebt bei den Gästen. Aber auch der frischgebackene Kuchen. Und das alles zu zivilen Preisen.

Man musste kein Experte der „Getränke-Konsumation“ sein, um festzustellen, welche Getränke den besten Absatz fanden, denn das frisch-gezapfte Kölsch, das „Zielwasser“ der Schützen, lief reichlich aus den Zapfhähnen. Schließlich mussten ja die einzelnen abgeschossenen Gestecke mit dem Schlachtruf „Gut Schuss!“ begossen werden. Und erst recht dann, als der Schützenbruder und stellvertretender Brudermeister, Volker Stahl (Foto oben rechts mit Ehefrau Ingrid), mit dem 79. Schuss dem Holzvogel endgültig den Garaus machte und sich als neuer Schützenkönig feiern lassen konnte. Zu den ersten Gratulanten des frisch-gebackenen Königs der Sankt Hubertus-Schützenbruderschaft zählte der stellvertretende Bezirksbürgermeister Horst Geudtner (Foto oben links). Die Freude bei Volker Stahl war riesig, das ist deutlich auf unserem Video-Clip bei www.wub-tv.de zu sehen.

Beim Königsschießen am Hochstand mit der Donnerbüchse, Kaliber (16 mm), auf den von Rudi Fröhlich "gezimmerten" Holzvogel, waren weiter erfolgreich: Helmut Münz (Kopf), Ludwig Schneider (rechter Flügel), Volker Müller (linker Flügel) und Michael Vogt (Stoß).

Die Schülerprinzenwürde holte sich Ingus Nimanis (Rumpf), Ingus Nimanis (Kopf), Willi Arzich (rechter Flügel), Ricardo Erba (linker Flügel), Marcel Weiss (Stoß), Ingus Nimanis (Rumpf). Geschossen wurde mit dem Luftgewehr auf zehn Meter.
Auf dem Foto unten rechts präsentieren sich die Jugendprinzessin Christiane Thuir (Rumpf), die sich auch noch den Stoß holte, Thomas Rieck (Kopf), Anastasia Elsner (rechter Flügel), Julia Martinet (linker Flügel). Geschossen wurde mit Kleinkaliber am Hochstand. Und Beate Augustintschitsch wurde als Schützenliesel gefeiert. Die Ehrenkönigswürde holte sich Volker Ullrich des Stiefel-Clubs. Gastkönig der Schützenbruderschaften wurde Willi Scheeben. Und die freie Mitarbeiterin des Hardtberg-Boten, Inis Knott-Heinzler, konnte sich als Bürgerkönigin feiern lassen. Beim Schießen der Ortsvereine mit dem KK-Gewehr (Mannschaften mit sechs Schützen) wurde der Bonn-Duisdorfer Spielmannszug Rot-Weiß Duisdorf Sieger.

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