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MRad. Wer kennt ihn nicht, den persönlichen Sportclub in der Bonn-Duisdorfer Rochusstraße, nahe des Duisdorfer Rathauses. Denn dort ist nicht allein Fitness für die Damenwelt angesagt, sondern auch ein großes Miteinander in Sachen Geselligkeit.

Erstaunlich ist immer wieder zu hören, dass diese große „Sporty-Familie“ ein Herz für jene Menschen hat, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen, wie beispielsweise jene Menschen, die auf die Bonner Tafel angewiesen sind.

Die Chefin des Mrs. Sporty-Studios, Alexandra Sellenthin (Foto), hat so manche Spendenaktion für das Bonner Frauenhaus und nicht zuletzt auch für die Bonner Tafel realisiert. Im Rahmen einer Weihnachtsfeier hat Frau Sellenthin eine Tombola mit vielen Preisen für die Tafel ins Leben gerufen. Eigens für dieses Event hat die sympathische Leiterin des Sporty-Sportclubs tolle Preise zur Verfügung gestellt. Helle Begeisterung bei den Sporty-Mitgliedern, denn sie konnten attraktive Preise gewinnen und gleichzeitig auch bedürftigen Bonner Menschen helfen. Frau Sellenthin: „Es ist ein schönes Gefühl, helfen zu können!“ Diese Meinung vertraten viele Frauen in der Sporty-Sportstätte.

Wie heißt es doch so schön: „Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm!“ Ihre Tochter Annika (Foto) ist unglaublich stolz auf ihre Mutter und alle Spenderinnen, denn sie selbst hat bislang nicht selten von ihrem Taschengeld so manche bare Münze dazugegeben. Annika weiß längst, dass in Bonn viel Armut herrscht und zahlreiche Menschen auf die Bonner Tafel angewiesen sind. Sie ist der Meinung, dass man dagegen kämpfen müsse. Sie hat selbst schon erlebt, dass Kinder ohne Frühstück zur Schule kamen und auch kein Mittagessen bekommen haben. Sie steht wie ihre Mutter voll hinter solchen Spendenaktion, insbesondere dann, wenn auch die armen Kinder unterstützt werden und nicht zu kurz kommen.

Manfred Rademacher vom Wirtschafts- und Bürgerverein (WuB) konnte aus dieser Aktion 200 Euro für die Bonner Tafel entgegennehmen, die er der Tafel direkt weitergeleitet hat. Die Freude war groß beim Tafel-Team, denn Geldspenden gibt es nicht so häufig, wie zu hören war.

FiftyFive hatte zur Halloweenfete eingeladen

 

MRad. Einige Wochen vor Halloween hatte der Geschäftsmann Wolfgang Krauß (linkes Foto, rechts) von FiftyFive des Duisdorfer Jeans-Outlet mit seinem Team alle Hände voll zu tun. Denn er bat zu Halloween alle Bürgerinnen und Bürger in sein Geschäft am Bonn-Duisdorfer Burgweiher 67, die in der Zeit von 19 Uhr bis zur Geisterstunde um Mitternacht bei einem üppigen Büfett, verschiedenen Getränken und bester Stimmung, in aller Ruhe einkaufen konnten. Natürlich zu einem günstigen Rabatt, schließlich war doch Halloween angesagt. Und wie gesagt: Essen und Trinken war frei!

Das ließen sich die Gäste nicht zwei Mal sagen: Denn schließlich wollte man auch in den Genuss der Prozente kommen und natürlich beim rustikalen Büfett so richtig „zulangen“, wozu die Kunden des Jeansgeschäftes vom Krauß-Team immer wieder in netter Form animiert wurden.

FiftyFive-Jeans Outlet, Am Burgweiher 67, 53123 Bonn-Duisdorf, Telefon: 02 28 – 964 995 04, Internet: www.riesenjeans.de, E-Mail: info@riesenjeans.de. Öffnungszeiten: montags bis freitags von 10 bis 19 Uhr, samstags von 10 bis 16 Uhr.

Unter www.hardtberg-bote.de "Schlagzeilen" finden Sie einen umfangreichen Beitrag über Halloween.

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Woher kommt der Name "Halloween"?
Halloween wird am Abend des 31. Oktobers gefeiert. Das ist der Tag vor Allerheiligen und daher stammt auch der Name. "Allerheiligen" heißt auf englisch "All Saints", der Abend davor "All Saints Eve", daraus entstand später "All Hallowmas Eve", was dann wiederum zu "Halloween" wurde.

Was wird zu Halloween gefeiert? Halloween war schon vor vielen hundert Jahren bei den Kelten in Irland ein Grund zum Feiern. Der Sommer, und damit die helle warme Jahreszeit ist zu Ende, nun beginnen die dunklen Monate und die Kelten glaubten, dass in dieser Zeit die Seelen der Toten die Erde besuchen. Daher sind die typischen Halloween-Verkleidungen auch ziemlich gruselig: Gespenster, Skelette, Hexen und Teufel. 

Auf www.wub-tv.de finden Sie einen Video-Clip über die Krauß-Halloweenfete. Einfach mal reinklicken!

Pfarrer Leiverkus mit

großem Bahnhof verabschiedet

Von M. Rademacher und H. Krien

„Wir kommen zu dir„ sang der Jugendchor der Kirchengemeinde Sankt Rochus, der sich extra aus Anlass der Verabschiedung von Pfarrer Benno Leiverkus formiert hatte. Aber nicht nur der Jugendchor wollte sich verabschieden, sondern einige hundert Menschen fanden den Weg zur Kirche und zur Duisdorfer Mehrzweckhalle. Der Andrang war so groß, dass einige Besucher sogar im Eingang und auf der Treppe der Duisdorfer Rochuskirche stehen mussten. Damit bekundeten die vielen Menschen die Beliebtheit des Pfarrers Leiverkus. Hinter dem Altar hatten sich die Fahnenabordnungen aller Duisdorfer Vereine postiert, dazu gesellten sich eine große Anzahl von Ministranten, die beiderseits des Altars versammelt waren. Die Feier des Dankgottesdienstes wurde von Pfarrer Benno Leiverkus und Pfarrer Christoph Biskupek aus Köln geleitet. Pfarrer Biskupek war als erster Kaplan unter Leiverkus tätig.

Nach 42 Jahren im priesterlichen Dienst hat sich Pfarrer Leiverkus mit Vollendung seines 70. Lebensjahres den Ruhestand wohl verdient. 26 Jahre lang hat er unermüdlich für die Menschen in seinen Pfarrgemeinden St. Rochus, St. Augustinus und der Edith-Stein zum Wohle aller gewirkt. „Das Duisdorf für dich ein mal die Hauptstelle in deinem Leben werden wird, das hast du sicher nicht erwartet“, betonte unter anderem Pfarrer Biskupek. Nach dem Dankgottesdienst zog die ganze Gemeinde von der St. Rochuskirche zur Duisdorfer Mehrzweckhalle in die Schmittstraße. Musikalisch begleitet vom Musikverein Duisdorf und dem Spielmannszug Rot-Weiß Duisdorf. Leiverkus, der auch viele Jahre Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Duisdorf ist, wurde zünftig als „Bischof vom Hardtberg“ mit dem „Papa-Mobil“ durch die Straßen gefahren, dabei ließ es sich der Löschzugführer Alexander Pfahl nicht nehmen, seinen Pfarrer persönlich zu fahren. Dort in der Mehrzweckhalle wurde Pfarrer Leiverkus von seinen Kirchenmitgliedern und vielen anderen Gästen verabschiedet. Bezirksbürgermeisterin Petra Thorand betonte in ihrer Laudatio: „Sie sind mit dem Fahrrad nach Duisdorf gekommen und mit dem „Papa-Mobil“ in den Ruhestand gefahren. Ihr Haus war stets offen für alle Mühseligen und Beladenen. Sie haben sich für den Stadtbezirk verdient gemacht.“ Sie überreichte ihm eine Kunstbildermappe mit Duisdorfer Motiven. Die große Anzahl der Menschen die zur Verabschiedung gratulieren und ein Ansprache halten wollten, nahm kein Ende. Die ehemalige Schulleiterin der Rochusschule Irmgard Schoenen und ihre Nachfolgerin überreichten symbolisch ein Fahrrad. Viele andere, die den sympathischen Pfarrer sehr verehren, überreichten ihre Abschiedsgeschenke und wünschten ihm alles erdenklich Gute. Ein Gast aus Frankreich, ein Amtsbruder, wünschte zum Ruhestand ebenfalls alles Gute, so auch die Vertreter der Duisdorfer Polizeiwache und viele, viele Bürger schlossen sich den Glückwünschen an. Der Spielmannszug Rot-Weiß Duisdorf und der Musikverein Bonn Duisdorf sorgten für den musikalischen Rahmen. Die guten Geister des Damen-Komitees „Blau-Weiß“ wirkten still und effektiv im Hintergrund: Sie kümmerten sich rührend um das leibliche Wohl der vielen Gäste.

Bereits viele Wochen vor der Verabschiedung des Pfarrers Benno Leiverkus hatte  die Geschäftsfrau Gertrud Schell alle Hände voll zu tun. Sie war unermüdlich in den Vorbereitungen und Durchführungen des Abschiedsfestes. Natürlich hatte sie große Unterstützung von weiteren Damen der Pfarrgemeinde, die Frau Schell tatkräftig unterstützten, so auch beim bunten Unterhaltungsprogramms.

Der Danksagungsgottesdienst und eine stimmungsvolle Abschiedsfeier in der Halle, werden sicherlich Benno Leiverkus sowie auch der Pfarrgemeinde noch lange in Erinnerung bleiben.

Gisela Schönherr hatte rund 30 Schülerinnen und Schüler der Königin-Juliana-Schule eingeladen

MRad. Bereits Wochen vor dem traditionellen Spieltag auf dem Grillplatz der Waldfreunde, zu dem seit rund 15 Jahren Gisela Schönherr (Mitte, vorn) die Schülerinnen und Schüler der Königin-Juliana-Schule privat einlädt, freuen sich die Kinder riesig auf diesen Tag. Denn dort sorgen nicht allein Frau Schönherr mit ihrem Mann Siegfried, der sich als „Obergrillmeister“ mächtig ins Zeug, für beste Unterhaltung, sondern auch für das leibliche Wohl. Diesmal waren rund 30 Kinder mit ihren Betreuern auf den Grillplatz der Waldfreunde gekommen.

„Die Kinder sollen sich bei uns wohlfühlen. Es soll für jedes Kind ein besonderes Erlebnis sein“, betonte Frau Schönherr, die sich alljährlich rührend um die Kinder und das Betreuerteam kümmert. Seit einigen Jahren ist auch Elisabeth Mutz dabei, die sich nicht allein mit den kleinen Besuchern alljährlich am Spielgerät beschäftigt, sondern auch manche deftige Speise spendet.

Kein Kind ging bei den Spielen leer aus. Alle erhielten kleine Preise fürs Mitmachen, über die sie sich natürlich sehr freuten. Sie will auch künftig diese Einladung  aufrechterhalten. Inzwischen ist sie bei den behinderten Kindern nicht mehr wegzudenken. Frau Schönherr betreut mehrmals in der Woche eine Gruppe von zehn behinderten Schülerinnen und Schüler während der Schulfahrten.

Anne Sauter des Lehrerteams der Königin-Juliana-Schule aus Duisdorf zeigte sich hellauf begeistert von dieser Einladung, denn wie von ihr zu hören war, sind solche Einladungen nicht die Regel. Sie werden auch schon mal auf Pützchens Markt von Vereinen eingeladen. Man konnte schnell feststellen, dass Frau Sauter, die seit 21 Jahren als Lehrerin tätig ist, ihren Beruf gern ausübt. So aber auch das gesamte Betreuerteam, das natürlich einen guten Draht zu den Kindern hat. Eigentlich nicht verwunderlich bei der liebevollen Betreuung.

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Wollen Sie die behinderten Kinder unterstützen? Hier das Konto des Fördervereins der Königin-Juliana-Schule (Sparkasse KölnBonn, Konto-Nr.: 117 04 582, BLZ: 370 501 98). Jeder Euro zählt! Sie können auch Mitglied werden mit einem jährlichen Mindestbeitrag von 15 Euro.

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Der Wirtschafts- und Bürgerverein gratuliert

den Bach-Freunden mit dem Umweltschutzpreis

HBB. Der Bonner Wirtschafts- und Bürgerverein Hardtberg (WuB) ist immer für eine Überraschung gut: Diesmal überbrachte der Vorstand des WuB, Antje Krien und Manfred Rademacher, zum 20-jährigen Bestehen der Lengsdorfer Bach-Freunde ein Präsent der Sonderklasse. Die Vorsitzende des WuB, Antje Krien (Foto 2.v.l. vorne), überreichte dem amtierenden Vorsitzenden Klaus Schmäck (links) den vom Wirtschafts- und Bürgerverein geschaffenen Umweltschutzpreis 2008, natürlich mit „gebündeltem Baren“ für ihre sinnvolle Arbeit.

Dieser besondere Preis, der zum zweiten Mal durch den WuB verliehen wurde, fand bereits beim ersten Preisträger (Duisdorfer Waldfreunde) großen Anklang. So auch bei den Bach-Freunden, die sich allesamt unermüdlich seit zwei Jahrzehnten um die Sauberkeit, die Pflege des Lengsdorfer Baches und andere umweltfreundliche Aktivitäten kümmern.

Der WuB-Umweltschutzpreis in Form einer schiffsähnlichen Kristallschale, mit kleinen blauen Steinen, die das Wasser symbolisieren, und einem Fisch aus Naturholz und einer entsprechenden Gravur, wurde von allen Mitgliedern und den Gästen bei der 20-jährigen Jubiläumsfeier, nahe des Lengsdorfer Baches, bei strahlendem Sonnenschein, mit großer Resonanz aufgenommen. Überall erfuhr der WuB-Vorstand große Zustimmung für die Verleihung des Umweltschutzpreises 2008. „Eine tolle Einrichtung“, meinte ein Gast, der von den umstehenden Gästen und Mitgliedern nickende Zustimmung erhielt.

Antje Krien fand lobenden Worte für das Schaffen der Vereinsmitglieder, insbesondere für den Chef der Bach-Freunde, Klaus Schmäck, der, wie Michael Hagemann, mit zu den Gründungsmitgliedern gehört, und sich seit des Vereinsbestehens mit großem Engagement einbringt. Frau Krien weiß es zu schätzen, was diese Menschen für den Umweltschutz leisten. Denn sie selbst lebt es im Bonn-Duisdorfer Verein der Waldfreunde seit vielen Jahren vor, der sich ebenfalls mit großem Engagement  um den Umweltschutz kümmert. Frau Krien und Manfred Rademacher des WuB sind der Meinung: Wenn es diesen Verein noch nicht gebe, dann müsste er erfunden werden.

Eigentlich nicht verwunderlich, dass sich viele Naturfreunde bei der 20-Jahr-Fete zum Bier und anderen Getränken eingefunden hatten, denn dieser Verein ist einfach aus Lengsdorf nicht mehr wegzudenken. Zu den prominenten Gästen zählten die Bezirksbürgermeisterin Petra Thorand und der Lengsdorfer Ortsfestausschussvorsitzende Christoph Schada.

Die 78 Mitglieder starken Bach-Freunde, ein Verein für Natur-, Landschafts- und Gewässerschutz, gehört dem 300.000 mitgliederumfassenden Umweltschutz „Landesgemeinschaft, Naturschutz und Umwelt“ in Nordrhein-Westfalen an. Klaus Schmäck über die Aktivitäten des Vereins der Bach-Freunde: „Wir betreuen zwei vom Verein angelegten Streu-Obstwiesen, hegen und pflegen den Lengsdorfer Bach als Bachpate und haben ein waches Auge auf Problembereiche im und am Katzenlochbach“. Sie kümmern sich auch um fünf von ihnen gestifteten Ruhebänke, die alljährlich von ihnen frisch gestrichen werden.

Wer Klaus Schmäck kennt, der weiß längst, dass er stets neue Ideen umsetzt. So will er in Kürze das Bewusstsein des Umweltschutzes der jungen Menschen näher bringen. Er beabsichtigt in Schulen zu gehen, um dort für eine saubere Umwelt zu werben. Den jungen Menschen beispielsweise klar zu machen, dass jedes weggeworfene Stückchen Papier, die Cola-Dose oder die leere Bierflasche der Umwelt schadet und sie sich selbst damit ihre Umwelt – in der sie ja noch lange leben wollen – mit dieser Gleichgültigkeit im wahrsten Sinne des Wortes schädigen.

Der WuB wünscht Klaus Schmäck sowie den Mitgliedern des Vereins weiterhin viel Erfolg bei ihrer Arbeit!

Freiwillige Feuerwehr rückte im vergangenen Jahr 209 Mal aus

H.K. Fast alle Mitglieder der Duisdorfer Freiwilligen Feuerwehr hatten sich zur Jahreshauptversammlung im Gebäude der Feuerwache in Bonn-Duisdorf, Am Burgweiher, eingefunden. In Abwesenheit vom Löschzugführer Alexander Pfahl, leitete Hauptbrandmeister (HBM) Dietmar Rau souverän die Sitzung.

Mit dem derzeitigen Mitgliederstand von 52 Aktiven, 23 Frauen und Männer der Jugendfeuerwehr und 12 Mitgliedern der Alters- und Ehrenabteilung, ist die Wache personell sehr gut bestückt.

Der Löschzug Duisdorf wurde im Jahre 2007 insgesamt 209 Mal alarmiert, wie Dietmar Rau in seinem Bericht zum Ausdruck brachte. Dabei wurde Hilfe geleistet bei Groß – und Kleinfeuern, aber auch bei vielen technischen Leistungen aller Art und Unwettereinsätzen, wie beispielsweise beim Sturmtief „Kyrill“. Darunter herausragenden Einsätze - nicht selten unter großer Gefahr des eigenen Lebens - werden von der Freiwilligen Feuerwehr Duisdorf ehrenamtlich geleistet, und dazu kommen noch die wöchentlichen Übungsstunden, die viel Zeit in Anspruch nehmen. Als Feuerwehr-Mitglied muss mit ganzem Herzen dabei sein. Und das ist bei der Duisdorfer Crew zweifelsohne der Fall.

Bei der Wahl zum Vorstand standen die Ämter des Kassierers und seines Stellvertreters an. Gerd Kriechel und Oliver Viel wurden erneut in ihren Ämtern bestätigt. Und freuen konnten sich Sascha Kisters und Thomas Kindermann, die beide zum Feuerwehrmann ernannt wurden. Christoph Büchler, Steffen Flühmann, Sebastian Kohler, Christian Stangier, Fabian Weber und Eiko Wienand dürfen sich jetzt Oberfeuerwehrmann nennen. Zur Feuerwehrfrau wurden Melanie Solfrian und Hanna Schirmer ernannt. Beide wurden gleichzeitig von der Jugendfeuerwehr in den aktiven Dienst übernommen und werden nach entsprechender Ausbildung im Einsatzdienst ihren vielseitigen Aufgaben bei den „Blauröcken“ nachkommen. Nach bestandenem Lehrgang sind Florian und Sebastian Blum zum Unterbrandmeister ernannt worden. Brandmeister wurde Markus Connemann, und Horst Streubel freute sich über den Titel des Brandoberinspektors. Alle Beförderungen wurden durch die Berufsfeuerwehr Bonn, vertreten durch Frank Linnartz (2.v.l.), vorgenommen.

Wie zu hören war, werden sich auch in diesem Jahr alle Frauen und Männer des Löschzuges Duisdorf zur großen Freude der Bürgerinnen und Bürger den kommenden Herausforderungen mit großem Zeitaufwand und natürlich mit großem Einsatz erneut stellen.  

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