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OB Nimptsch will sich für den
Sportplatzerhalt einsetzen
Von Manfred Rademacher

Die Dottendorfer Fußballknirpse des Vereins
Hertha Bonn mit ihren Eltern und Fußballbetreuern demonstrierten
kürzlich im Foyer des Bonner Stadthauses und überreichten
Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch über 1000 Unterschriften, dazu
eine Dokumentation über die vielseitige Nutzung des Sportplatzes
dort, der zur Zeit nur zur Hälfte bespielbar ist und aufgrund
des abgesenkten Bodens ganz gesperrt werden soll. Im Gepäck für
den OB Nimptsch mit dabei ein Paket von Vorschlägen, wie der
seit 2010 teilgesperrte F.-A.-Schmidt-Sportplatz in Dottendorf
mit tatkräftiger Bürgerhilfe weiter für die Kinder und
Jugendlichen erhalten werden könnte. Mit Plakaten wie „Jürgen
sei ein Schatz, lass’ uns unseren Platz“, „Dottendorf, kein
Totendorf“ und anderen Sprüchen mehr, begrüßte die Dottendorfer
Abordnung das Stadtoberhaupt.
Die kleinen Sportler mit ihrem Eltern- und Betreuerteam wollen
auf jeden Fall ihren Sportplatz retten. Für die Erhaltung des
Sportplatzes kämpft auch die SPD-Stadtverordnete Mariam Schmidt.
Ronald Klabunn der Sportplatzfreunde meint: „Der Platz wird von
drei Fußballvereinen (Hertha Bonn 1918 e.V. aus Dottendorf, Blau
Weiß Friesdorf und Fortuna Bonn) genutzt, dazu von Jung und Alt
zum freien Sport und Spiel. Hertha Bonn und die Bürgerinitiative
‚Sportplatzfreunde’ sind bereit, sich zu engagieren, und haben
der Verwaltung Vorschläge zum Erhalt des Platzes gemacht.“
Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch betonte: „Es muss eine
schnelle Lösung gefunden werden, damit Klarheit herrscht.“ Er
sprach davon eventuell eine Stiftung zu gründen, Menschen zu
mobilisieren, die das Sportplatzprojekt unterstützen. Nimptsch
versprach der Sport-Delegation, sich für den Erhalt des Platzes
einzusetzen. Eine konkrete Antwort könne er nicht geben,
versprach aber, dass er in 14 Tagen nach der Verwaltungsprüfung
etwas genaues sagen könne. |
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TKSV-Ringerabteilung kümmert
sich
rührend um den Nachwuchs
MRad.
Der Duisdorfer Turn- und Kraftsportverein (TKSV) gehört zu den
vorbildlichen Vereinen in Bonn, der sich rührend um die Jugend
kümmert.
Wir konnten es kürzlich bei einem Training der
jüngsten Ringer (sechs bis zehn Jahre) erleben, wo die beiden
erfolgreichen TKSV-Ringer, Daniel Persch (Foto links) und der
Griechische Meister in seiner Klasse bis 55 Kilogramm, Wasileios
Tersinidis (Foto rechts), den Nachwuchs trainierten, die aber
auch die älteren von zehn bis 16 Jahre trainingsmäßig unter
ihren Fittichen haben. Rund 14 begeisterte Kinder immer unter
einen Hut zu bekommen, ist nicht leicht. Aber dennoch, die
beiden erfolgreichen Ringer verstehen ihr Metier. Sie gehen
spielerisch an die Trainingseinheiten ran und zwar zweimal in
der Woche je eine Stunde. Den Kindern macht es immer wieder
großen Spaß, wenn sie sich sportlich betätigen können. Wie sagte
ein Vater so schön, dass sie sich beim Ringertraining sportlich
so richtig austoben könnten. Noch ist viel Gymnastik und
Laufarbeit im Spiel, so aber auch Schnelligkeit und
Körperbeherrschung. Ringer-Trainer Persch: „Mir macht es mit den
Kleinen großen Spaß!“
Über den Zulauf bei den kleineren Kindern
muss sich der TKSV keine Sorgen machen. Aber nicht genug der
sportlichen Arbeit im Verein: Daniel Persch ist auch noch im
schulischen Sportbereich in Aktion, wo er an zwei Schulen die
Jugend trainiert.
Wer sich einen Video-Clip von der Arbeit der
beiden Ringertrainer anschauen möchte, der schaut ganz einfach
auf die „HBB-TV“-Video-Clip-Seite rein, und zwar bei:
http://hardtberg-bote.de/videos.htm. |
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Schwarz-Grün schmettert Rettungsplan für die
Fußballer
von Hertha Bonn ab
MRad. In der
Sportausschusssitzung hat Schwarz-Grün den SPD-Rettungsplan für
den Dottendorfer Fußballklub Hertha Bonn abgeschmettert.
„Anstatt unseres Antrags mit einer echten Zukunftsperspektive,
hat die Koalition beschlossen, ganz allgemein Möglichkeiten
einer Neuanlage des F.-A.-Schmidt-Platzes zu diskutieren. Das
hat die Verwaltung in ihrer Stellungnahme zum ursprünglichen
Bürgerantrag längst als illusorisch bezeichnet. Dieser Mangel an
Initiative kann einen Vereinstod auf Raten bedeuten“, betont
Peter Kox, sportpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Rat der
Stadt Bonn.
Hier die Vorgeschichte zum F.-A.-Schmidt-Platz. Wie von der
SPD-Stadtverordneten Miriam Schmidt, die sich für die die
aktiven Mitglieder des Fußballvereins Hertha, für die
Jugendlichen im Besonderen, mit großem Engagement einsetzt, ist
zu hören, dass der Platz aufgrund der darunter liegenden Altlast
in sehr schlechtem Zustand sei. Frau Schmidt auf Anfrage der
HBB-Redaktion: „Bei starker Nässe sackt der Platz immer wieder
ab, so dass er mittlerweile teilgesperrt ist. Es ist nur eine
Frage der Zeit, bis der Platz gar nicht mehr bespielbar ist.
Nach einem externen Gutachten würde eine Sanierung oder ein
Neubau in dem Areal 800.000 bis 1,1 Million Euro kosten. Dies
richtet sich nach Größe und danach, ob Tenne oder Kunstrasen als
Belag aufgebracht werden soll. Aufgrund der klammen
Haushaltssituation sind diese Mittel im Haushalt nicht
aufbringbar.“
Damit Hertha Bonn nicht im Stich gelassen, hat die SPD einen
Rettungsplan entwickelt, der vorsah das Grundstück, den
F.-A.-Schmidt-Platz, als Wohngebiet zu vermarkten und den daraus
erwirtschafteten Gewinn (mindestens eine Million Euro) für die
Schaffung von neuen Platzkapazitäten im Wasserland einzusetzen.
Frau Schmidt: „Dieser Platz sollte dann Hertha vorbehalten sein.
Dies wäre eine kostenneutrale Lösung gewesen.“ Zum Ärger der
Beteiligten haben die Grünen und die CDU diesen Antrag
abgelehnt, insbesondere die CDU, weil der Platz auf der Trasse
der Südtangente liegt. Denn die CDU habe noch immer einen
gültigen Parteitagsbeschluss, keiner Bebauung auf der Trasse
zuzustimmen, um die Südtangente doch noch einmal verwirklichen
zu können, so die SPD-Stadtverordnete Mariam Schmidt.
Eine Ausweichmöglichkeit auf umliegenden Plätze im Wasserland
und in Friesdorf ist nicht gegeben, weil die Plätze ausgebucht
sind und keine Kapazitäten mehr frei sind. Dies habe die
Verwaltung vor der Sitzung deutlich gesagt und auch die
Belegzeiten auf den Plätzen erläutert, so Frau Schmidt. „Leider
haben CDU und Grüne diese Aussage ignoriert“, betont Frau
Schmidt.
„Wo soll die
Hertha hin, wenn der Platz nicht mehr bespielbar ist?“, fragt
Miriam Schmidt die Ratskoalition. „Wir brauchen jetzt eine
Lösung. Denn sonst steht der Verein ohne Platz da.“ Für Schmidt
und Kox ist klar, dass Schwarz-Grün nun Geld anpacken muss, wenn
die Koalition es mit ihrem Beschluss ernst meint. „Wir sind auf
die Haushaltsanträge in den nächsten Wochen gespannt“, sagen
beide.
Inzwischen hat sich auch die
SPD-Landtagsabgeordnete Renate Hendricks eingeschaltet und den
OB Jürgen Nimptsch um eine Stellungsnahme gebeten. Sie stellt in
dem Brief an den OB fest, dass die Nordhälfte
des Platzes bereits seit April
des letzten Jahres gesperrt sei. Sie schreibt weiter: „In einer
Mitteilung der Stadt vom 26. April 2010 heißt es hierzu weiter:
Die Stadt prüft momentan, ob und inwieweit auf ortsnah gelegenen
Sportplätzen noch Kapazitäten frei sind, um den Trainings- und
Spielbetrieb verlagern zu können.“ Frau Hendricks stellt fest,
dass diese Mitteilung gute elf Monate zurückliege, also
hinreichend Zeit gewesen sei, um eine Lösung zu finden.
Abschließend
schreibt die SPD-Landtagsabgeordnete Hendricks: „Sehr geehrter
Herr Nimptsch, ich bitte Sie dringend um eine Lösung, die den
Erhalt der Hertha Bonn, vor allem mit Blick auf den Jugendsport,
sichert. Nicht nur ist dies zentral, um den Dottendorfer
Kindern- und Jugendlichen eine Möglichkeit für Spiel und Sport
zu bieten. Als Anlaufstelle besitzt der Verein ein hohes
integratives Potenzial, welches dringend erhalten werden muss.
Ich bitte Sie daher, mit dem Verein und den Bürgerinnen und
Bürgern eine gemeinsame Lösung zu finden, die den Fortbestand
des Vereins durch hinreichende Trainingsmöglichkeiten sichert.“
Wie aus einem
TV-WDR-Beitrag des Geschäftsführers des FC Hertha Bonn, Kai
Mühlbauer, zu hören ist, seien auf den umliegenden Sportplätzen
keine ausreichenden Kapazitäten mehr frei. |
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Vorbereitungen der Radsportfreunde für
das 75-jährige Bestehen laufen auf vollen Touren
Vier Bezirksmeistertitel
für die Bonn-Duisdorfer
Sportler der
Radsportfreunde
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MRad. Der Verein Bonn-Duisdorfer
Radsportfreunde feiert in diesem Jahr sein 75-jähriges
Bestehen. Zu diesem besonderen Fest, das sich über
mehrere Monate mit interessanten sportlichen Aktionen
hinziehen wird, gehört auch die traditionelle
Radwanderfahrt, die am 5. Juli 2011, um 9.30 Uhr, an der
Bonn-Duisdorfer Mehrzweckhalle in Richtung Kottenforst
gestartet wird. Die große 75-Jahr-Feier geht am 2. Juli
2011, ab 19 Uhr, in der Duisdorfer Mehrzweckhalle über
die Bühne. Aber auch noch andere Aktivitäten sind im
Jubiläumsjahr geplant.
Zum Auftakt des Jubiläumsjahres der
Radsportfreunde führte der Verein der Radsportfreunde
mit großem Erfolg die Meisterschaften im Bezirk
Mittelrhein-Süd in der Bonn-Duisdorfer Mehrzweckhalle
durch.
Der sportliche Leiter der Duisdorfer
Radsportfreunde, Alfred Mertens, war mit seinen
jugendlichen Schützlingen sehr zufrieden, denn 14
Kunstradfahrerinnen und Kunstradfahrer der
Radsportfreunde konnten sich bei den Meisterschaften von
Mittelrhein-Süd mit vier Bezirksmeistertiteln schmücken.
Drei Titel gingen an den RV Siegburg.
Konstantin Schurz (C-Klasse) erreichte mit guten 25,54
Punkten die Qualifikation für die NRW
Landesmeisterschaften in Lengerich/Westfalen. Im 1er
Juniorinnen waren Rebecca Möller, 1er Schüler B, Simon
Schreiber, 1er Schülerinnen A, Antonia Bärk und im 2er
Juniorinnen, Vianden/Möller, vorne. In allen Klassen
stellten die Duisdorfer Radkünstler den
Vizebezirksmeister.
Im 1er Junioren besetzten Laura
Wiskirchen Platz 2 und Christina Vianden Platz 3 der
Radsportfreunde. Im 1er Kunstfahren Schüler C war Kevin
Schröter RV Siegburg auf Platz 1 und den 2. Platz
belegte Konstantin Schurz von den Duisdorfer
Radsportfreunden. Beim 1er Kunstfahren Schülerinnen A
wurde Platz 2 durch Henny Kirst und Platz 3 durch Miriam
Walbröhl der Duisdorfer Radsportfreunde belegt.
Katharina Riemenschneider der Radsportfreunde belegte
Platz 2 beim 1er Kunstfahren der Schülerinnen B. Platz 1
ging an Alla Nikodem des RV Siegburg. Beim Wettkampf der
Kunstfahrer Schülerinnen C war Julia Hildebrandt der
Siegburger Radsportler auf Platz 1 und Platz 2 besetzte
Hanna-Lena Uylenkate der Duisdorfer Radsportler.
Alfred Mertens zeigte sich auch über den
Besuch der Zuschauer sehr zufrieden. Mertens meinte:
„Die Schmitthalle war außerordentlich gut besucht und
man sah sehr schönen Hallenradsport.“
Einen Video-Clip können
Sie sich hier ansehen

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65 Teilnehmer gingen
auf die Radsport-Wanderfahrt
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Das
Team der Bonn-Duisdorfer Radsportfreunde, mit dem
Organisator Heinz Nirwing (v.l.), der ältesten
Teilnehmerin Anni Lennarz, dem sportlichen Leiter Alfred
Mertens, dem jüngsten Teilnehmer Felix, dem
Geschäftsführer der Radsportfreunde Peter Gediga und dem
Vorsitzenden Eduard Franke, sowie alle Teilnehmer dieser
Tour waren bester Stimmung.
So auch der "Obergrillmeister" Michael
Gerads (rechts), Chef des Restaurants "Zur Tränke".
Fotos: M. Rademacher |
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MRad. Immer dann, wenn die
Radsportfreunde ihre traditionelle Radwanderfahrten
starten, sind viele Radler aus Duisdorf und der Umgebung
dabei. Diesmal waren es genau 65 Teilnehmer, die die
rund 26 Kilometer locker vom Hocker gemeistert haben.
Theo Rolef des Vereins der Radsportfreunde zeiget sich
sehr erfreut, dass auch diesmal wieder ältere Damen und
Herren mit von der Partie waren.
Der jüngste Teilnehmer war Felix mit
sechs Jahren und die älteste Teilnehmerin, Anni Lennarz,
hat die 80 gut überschritten.
Organisator der Tour de Duisdorf, Heinz
Nirwing, zeigte sich sehr zufrieden, so auch der
sportliche Leiter des Vereins, Alfred Mertens, und der
Vorsitzende, Eduard Franke, denn diese Radwander-Tour
ging ohne Probleme über die Bühne.
Gestartet wurde an der Duisdorfer
Sporthalle. Von dort ging es über den Brüser Berg in
Richtung Meckenheimer Industrie-Bahnhof, wo ein deftiges
Frühstück mit einem frischen Kölsch gereicht wurde. Nach
der Pause von knapp einer Stunde hieß es aufsitzen und
weiter nach Lüftelberg über den Kottenforst, Brüser Berg
bis hin zum bekannten Restaurant „Zur Tränke“. Dort
wartete der sympathische Chef des Restaurants, Michael
Gerads, mit seinem Team zur Stärkung auf die Gästeschar.
Denn der Chef Gerads hatte Grillspezialitäten mit
diversen Salaten im Angebot. Dazu gab es ein frisches
Kölsch oder auch zwei, drei und andere Getränke.
Und wem die Glücksgöttin Fortuna zugetan
war, der konnte so richtig bei der großen Tombola
absahnen. Denn wie von Rolef zu hören war, waren Preise
im Wert von 800 Euro zu gewinnen. Darunter auch
gebündeltes Bares, beispielsweise 100 Euro cash. |
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Showtanzgruppe
"Alpenrose" holte sich Platz 1
bei der Deutschen
Meisterschaft
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MRad. Es ist kaum zu glauben, was die
Damen der Witterschlicker Karnevalsgesellschaft
„Alpenrose“ im Laufe der Jahre, insbesondere auch in
diesem Jahr, schon alles erreicht haben. Preise über
Preise konnten sie aufgrund ihres großen Könnens
abräumen. Sie gehören zweifelsohne zur Spitzenklasse im
Showtanz und sind eigentlich nicht mehr im Tanzgeschehen
wegzudenken. Denn dort, wo sie auftreten, verbreiten sie
Freude ohne Ende. Es ist immer wieder eine große
Augenweide, die sympathischen Damen in ihrer Tanzkunst
zu bewundern.
Bei uns in der HBB-Redaktion flatterte
nun erneut eine Pressemitteilung der Pressesprecherin
des Vereins, Tanja Oswald, auf den Tisch, in der sie uns
mitteilt, dass am 16. Mai 2010 die Witterschlicker
Showtanzgruppe „Alpengarde“ ihre Siegesserie in
Aldenhoven bei Düren fortsetzen konnte. Oswald: „Nach
erfolgreichen Qualifikationen und der NRW-Meisterschaft
(Anmerkung der HBB-Redaktion: Die Damen holten sich die
NRW Meisterschaft 2010) im Vorfeld konnten die Damen
jetzt auch bei der Deutschen Meisterschaft in der
Kategorie Moderne Gruppenformationen mit Hebefiguren ab
elf Personen den 1. Platz in der Aufsteigerklasse für
sich verbuchen.“
Hinter den großen Tanzerfolgen steckt
ein riesiges Training, denn wie heißt es doch so schön:
„Von nichts kommt nichts!“
Sie waren mit ihrem Trainer und
zahlreichen Fans am frühen Morgen in bester Stimmung
nach Düren aufgebrochen. Wie von Frau Oswald zu hören
war, sei man dennoch ein wenig angespannt gewesen, weil
im Training kurz vorher der komplette Tanz, wegen eines
Ausfalls noch einmal umgestellt werden musste. Doch auch
hier bewies die Truppe starke Nerven und konnte die Jury
überzeugen.
Jetzt geht es am 12. und 13. Juni nach
Bad Rodach (Coburg) in Bayern zur Europameisterschaft.
Wird dies die Krönung zum 25. Jubiläum
der Showtanzgruppe sein? Wie sagt die Pressesprecherin
Oswald richtig: „Es wäre ein krönender Abschluss dieses
aufregend ereignisreichen Jahres.“
Die HBB-Redaktion wünscht den netten
Damen weiterhin viel Erfolg! Wir drücken die Daumen!
Sie wollen sich über die
Klasse-Showtanzgruppe weiter informieren, dann klicken
Sie ganz einfach
http://www.kg-alpenrose.de an. |
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Mit acht Qualifikanten
RV Blitz Hoffnungsthal
erfolgreichster Verein
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MRad. Es ist erstaunlich, was die
Kunstradsportler beim Pokalturnier in Bonn-Tannenbusch
geleistet haben, obwohl das Fahren auf dem glatten Boden
nicht einfach war. Der langjährige sportliche Leiter und
Pressesprecher der Bonn-Duisdorfer Radsportfreunde,
Alfred Mertens, der im kommenden Jahr sein 25-jähriges
Jubiläum bei den Radsportfreunden feiert, meinte: „Der
größte Gegner war der glatte Hallenboden des
Schulzentrums. Allen Startern der teilnehmenden Vereine
machte er erhebliche Schwierigkeiten. Die ausgefahrenen
Ergebnisse blieben aber im allgemeinen aufgestellten
Rahmen.“
Aber dennoch konnten seine Schützlinge
vorne mit dabei sein. Die beiden Erstplatzierten der
jeweiligen Disziplin, qualifizierten sich für die
Endrunde am 16. Mai 2010 in Oberhausen, das zugleich der
Auftakt zum 75-jährigen Vereinsjubiläum 2011 der
Bonn-Duisdorfer Radsportfreunde sei, so Alfred Mertens.
So fuhren die beiden Sportlerinnen Christina Vianden und
Rebecca Möller des RSF Duisdorf im 2er-Kunstradfahren,
Juniorinnen, auf Platz 2 und sind in Oberhausen dabei.
Milan Lülsdorf (Junioren) und Simon Schreiber
(C-Klasse) des Duisdorfer Teams kamen auf den dritten
Platz.
Die Konkurrenz war unter den
Teilnehmern von den Vereinen Blitz Hoffnungsthal, Freie
Bahn Oberaußem, Alpenrose Weiden, Diamant Lind, Jahn
Siegen und RV Siegburg, sehr groß. Alle Sportlerinnen
und Sportler waren sehr gut vorbereitet. Erfolgreichster
Verein war der RV Blitz Hoffnungsthal mit acht
Qualifikanten.
Hier die weiteren Ergebnisse, die sich
für die Endrunde qualifiziert haben: 1er-Kunstfahren,
Junioren, Björn Dählmann (Platz 1), Florian Schulz
(Platz 2). 1er-Kunstfahren, Schüler B, Pouria Eslamnia
Tehranipour (Platz 1), RSC Alpenrose Weiden, und Leon
Chatelain (Platz 2), RV Blitz Hoffnungsthal.
1er-Kunstfahren, Juniorinnen, Elena Wagener (Platz 1),
TV Jahn Siegen, Carina Rappenhöner (Platz 2), RSC
Alpenrose Weiden, 1er-Kunstfahren, Schüler A, Jonas
Oerter (Platz 1), TV Jahn Siegen, Kristian Friedla
(Platz 2), TV Jahn Siegen, 1er-Kunstfahren, Schüler A,
Jonas Oerter (Platz 1), TV Jahn Siegen, Kristian Friedla
(Platz 2), TV Jahn Siegen, 1er-Kunstfahren, Schüler C,
Marc Lehmann (Platz 1), RV Blitz Hoffnungsthal, Thaele
Tim (Platz 2), RV Diamant Lind, 1er- Kunstfahren,
Schülerinnen A, Lea May (Platz1, außer Konkurrenz), RSC
Alpenrose Weiden, Haberecht Madlen (Platz 2), RV Diamant
Lind, 1er-Kunstfahren, Schülerinnen B, Weber Isabelle
(Platz 1), RV Diamant Lind, Glahn Johanna (Platz 2), RV
Diamant Lind, 1er-Kunstfahren, Schülerinnen C, Julica
Müller (Platz 1), RV Blitz Hoffnungsthal, Limbach
Jessica (Platz 2), RV Diamant Lind, 2er-Kunstfahren,
Junioren, Dählmann/Schulz (Platz 1), RV Blitz
Hoffnungsthal, 2er-Kunstfahren, Juniorinnen, M. Haase/C.
Rappenhöner (Platz 1), RSC Alpenrose Weiden,
2er-Kunstfahren, Schüler A, Kristian Friedla/Jonas
Oerter (Platz 1), TV Jahn Siegen, 2er-Kunstfahren,
Schülerinnen, Glahn J./ Haberecht M. (Platz 1), RV
Diamant Lind, Annalena Walder/Lea May (Platz 2, außer
Konkurrenz), RSC Alpenrose Weiden.
Wenn Sie
http://www.youtube.com/watch?v=9oNIBCCliCc
anklicken, dann können Sie sich einen
Video-Clip anschauen.
Bei
www.rsf-duisdorf.de
weitere Infos über die Radsportfreunde Duisdorf. |
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Astrid-Lindgren-Schule
bekam zur
großen Freude der Kinder eine
mobile Basketballkorbanlage zugesprochen
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MRad. Die Schulkinder staunten nicht schlecht,
als die Schulleiterin der Astrid-Lindgren-Schule in
Bonn-Duisdorf, Ursula Timmermann (Foto links), anlässlich der
Einweihung der mobilen Basketballkorbanlage, gekonnt einige
Dribbelings hinlegte, als habe sie im sportlichen Bereich
niemals etwas anderes gemacht.
Die Astrid-Lindgren-Schule hatte sich bei der Ausschreibung des
Programms „Körbe für Kids“ bei der Beko-Basketball-Bundesliga
GmbH beworben, um eine mobile Basketballkorbanlage für den
Schulinnenhof zu bekommen. Eine große Bereicherung für die
Schule. Denn die schulischen Mittel sind knapp, da ist an eine
solche Anlage aus dem Schulhaushalt nicht zu denken.
Sonderschulrektorin Ursula Timmermann: „Wir hatten Glück und
gehören nun zu den glücklichen Gewinnern.“
Sie betont, dass das ausgeprägte Sport- und Bewegungsangebot im
Stundenplan (psychomotorische Förderung, Sport- und
Schwimmunterricht) einen wichtigen Teil der ganzheitlichen
Erziehung darstellt. So könnten Entwicklungsrückstände
aufgearbeitet und Regelverhalten geübt werden. Überdies bietet
das Sportangebot die Möglichkeit, Schwächen zu kompensieren.
Sprache und Motorik liegen in der kindlichen Entwicklung sehr
eng beieinander. Die Leiterin der Schule weiß, dass die Kinder
mit ihren Eltern sehr häufig die Bundesligaspiele der Bonner
Baskets im Basketdome besuchen und so ihre Begeisterung für
diese Sportart mit in den Unterricht und den Pausen einbringen.
Diese vorbildliche offene Ganztagsförderschule der Stadt Bonn,
mit dem Schwerpunkt Sprache, teilt sich das Schulgelände mit der
Ludwig-Richter-Schule. Frau Timmermann erläutert: „Klassen
beider Schulen sind im Gebäude bewusst gemischt untergebracht.
Das erleichtert die Kooperation. Schulgemischte Projektwochen
und Schulfeste sind alternierend feste Bestandteile der
Jahresplanung.“ |
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Schießsportfreunde Lengsdorf konnten sich
über
zahlreiche Besucher freuen
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Fotos: M.Rademacher |
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MRad. Der Besuch des traditionellen
Ostereierschießens bei den Lengsdorfer
Schießsportfreunden im Untergeschoss des Bürger- und
Vereinshauses an der Mühlenbachstraße, das nunmehr seit
25 Jahren durchgeführt wurde, bezeichnete die
Pressesprecherin des Vereins, Gerti Mohr, als „sehr
gut“.
Unter fachlicher Anleitung wurde
Ungeübten gezeigt, wie man ins Schwarze trifft. Für
jeden Schuss ins Schwarze auf der Schießkarte gab es ein
buntes Hühnerei. Wie heißt es so schön im Wilhelm
Tell-Gedicht von Heinz Erhardt? „Es ist ein Ziel eines
jeden Schützen: Der Schuss muss genau im Schwarzen
sitzen.“
Es kam keiner zu kurz, denn die Schützen
hatten 2500 bunte Ostereier geordert. Erstmalig gab es
für die Schießkünste der Kinder Kinderüberraschungseier
als Belohnung für gutes Schießen. 70 Stück die Eltern
und Großeltern zur Verfügung gestellt, wie von Frau Mohr
zu hören war. „Es ist ein Versuch. Wenn das gut
angenommen wird, dann wollen wir die Anzahl der
Überraschungseier im kommenden Jahr erhöhen.“ Schießen
durfte jeder ab zwölf Jahre. Und wer von den
Jugendlichen Spaß am Schießen hatte und gute Erfolge
erzielte, hatte die Möglichkeit, sich im Verein als
Mitglied anzumelden. Eigentlich können sich die
Schießsportfreunde nicht über Nachwuchs beklagen, und
schon gar nicht über die Erfolge der Jugendlichen. Die
Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft ist in den
letzten Jahren keine Seltenheit.
Natürlich war, wie in den Jahren
zuvor, für das leibliche Wohl reichlich gesorgt.
Zwischen Kaffee und Kuchen, gebacken von den
Schützen-Frauen, aber auch deftiger Kost, konnten die
vielen Gäste wählen. Dabei kam das gesellige Gespräch
nicht zu kurz. Die Stimmung war famos.
Die Lengsdorfer Schützen pflegen die
Kameradschaft mit anderen Vereinen sehr intensiv. Auf
ein gutes Miteinander legen sie großen Wert. „Mit der
Duisdorfer Schützenbruderschaft haben wir einen sehr
guten Kontakt“, betonte die sympathische
Pressesprecherin des Vereins, Gerti Mohr. In diesem Jahr
richten die Lengsdorfer und Duisdorfer Schützen im
Schützenhaus in der Derle den Kreisfamilientag der
Schützen aus. An diesem Tag soll die Belustigung, die
Geselligkeit im Vordergrund stehen. Da kommen dann auch
nicht das Hufeisenwerfen und andere Spielchen nicht zu
kurz. |
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Christian Schmitz überzeugt bei
seinem ersten Junior-Einsatz

Von Christoph Kragenings
Kürzlich hat Christian Schmitz vom Bonner Kartshop-Racing-Team
auf der Kartbahn Dahlemer Binz sein erstes Rennen in der
Junioren-Klasse absolviert. Beim letzten Saisonlauf des
Karting-Club Burg Brüggen saß Schmitz erst zum dritten Mal in
seinem M-Tec-Kart mit Rotax Junior Max und lieferte auf Anhieb
eine eindrucksvolle Leistung ab: Nach zwei Wertungsläufen
kletterte Schmitz auf den dritten Podestplatz und bewies mit
einer schnellen persönlichen Bestzeit von 49,8 Sekunden auf der
1122 Meter langen Eifel-Kartbahn, dass er sich schnell an sein
neues Material gewöhnt hat. „Ich fühle mich in dem Kart sehr
wohl und bin zufrieden mit dem Rennergebnis“, so der junge
Nachwuchspilot.
Stefan Schmitz, Teamchef des Bonner Kartshop Racing Teams, fügte
hinzu: „Ich freue mich, dass Christian der Aufstieg vom
Bambini-Kart so gut gelungen ist. Wir möchten die Winterpause
nun intensiv nutzen, um zu trainieren und uns auf die Saison
2010 vorbereiten.“
Die Mannschaft aus Röttgen plant im nächsten Jahr an der
Meisterschaft des Karting Club Burg Brüggen teilzunehmen sowie
einige Gaststarts im DSW-Kart-Cup und der SAKM.
Klicken Sie doch mal auf die Homepage des
Nachwuchsfahrers:
www.schmitz-christian.com
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Kleine Fußballer ganz groß

HBB.
Das nunmehr traditionelle Fußball-Turnier des offenen
Ganztagsschulsystems der De Gaulle-Adenauer-Schule, organisierte
der Bonner Verein für Behindertensport (vfb), Träger dieser
Schule, mit großem Erfolg erneut. Die Kinder der Schule konnten
endlich das in der Fußball-AG beigebrachte fußballerische
Können, so auch ihr Talent, in den Spielen gegen die Schüler der
Domhofschule unter Beweis stellen.
Pressesprecherin des vfb, Nadja Hirz, schreibt in
ihrer Pressemitteilung: „Am ersten der zwei Turniertage spielten
die ‚Bambinis’ gegeneinander. Unter großem Jubel und
Anfeuerungsstürmen beider Lager ertönte der Anpfiff zu einem
wirklich packenden Fußballspiel. In der Halbzeitpause wurden die
„Batterien“ der Kinder mit Getränken und Energy-Snacks wieder
aufgeladen. Mit einem 3:3 unentschieden verließen die Bambinis
schließlich gleichzeitig mit Stolz erfüllt und völlig erschöpft
die Halle.“
Wie weiter von Frau Hirz zu hören war, habe das
Spiel am zweiten Turniertag mit einer einzigartigen
Eröffnungsdarbietung glänzen können: Die Tanzkinder der
französischen Schule traten mit ihrem „Hip- Hop“-Tanz auf.
Dieser wurde regelmäßig dienstags mit der FSJlerin des vfb,
Alina Sänger, einstudiert. Tosender Applaus aus beiden
Schullagern sei der Lohn gewesen.
Das Spiel der „Großen“ war der Höhepunkt der zwei
Tage: Ein packendes, emotionsgeladenes Spiel konnten die
Zuschauer verfolgen. Der Trainer der französischen Schule und
Diplom-Sportlehrer des vfb, Mahmud Shirzadi, mit großem Eifer
dabei, war bei Abpfiff des Spiels von seinen zahlreichen
Anfeuerungsrufen nicht nur heiser, sondern auch überaus
glücklich. Denn alle Emotionen, Motivationsrufe und aller
Applaus wurden mit einem 6:4 Endstand für die französische
Schule belohnt. Damit ist sie jetzt seit fünf Jahren in Folge
ungeschlagen, was die Kinderherzen der
De-Gaulle-Adenauer-Mannschaft natürlich mit unendlich viel Stolz
erfüllten.
Es waren wirklich spannende Turniertage, die den
Spielern, Trainern, Zuschauern und dem vfb-Organisator viel Spaß
gebracht haben. |
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Sportverein
Rot-Weiß Bonn-Röttgen
hatte zum
Eröffnungsmatch eingeladen
MRad. Heutzutage geht nichts mehr
ohne Sponsoring in den Vereinen. Jedoch werden die Spender im
Laufe der Zeit immer weniger. Nach Experten-Aussagen soll dies
zum Teil mit der Wirtschaftskrise zusammenhängen. Da ist dann
die Freude besonders groß, wie bei Rot-Weiß Bonn-Röttgen, wenn
sich dennoch Firmen und Geschäftsleute finden, die den Vereinen
unter die Arme greifen. Denn sie sind es, die das
gesellschaftliche Leben pflegen – es hoch halten.
Zur großen Freude des Vorsitzenden
des Sportvereins Rot-Weiß Bonn-Röttgen, Peter Altendorf, und
natürlich der aktiven Sportler, konnte der Verein mit der
Unterstützung der Quarzwerke Witterschlick GmbH, Alfter, und der
TNT-Express GmbH, Troisdorf, neben dem
Carl-von-Ossietzky-Gymnasium zwei große
Beachvolleyball-Spielfelder neu gestalten. Rund 100 Tonnen Sand
mussten aus beiden Plätzen entsorgt werden, die von den
Jugendspielern in drei Tagen wieder mit rund 200 Tonnen
Quarzsand aufgefüllt wurden. Im Rahmen einer Feierstunde wurde
die frisch aufgefüllte Sportstätte für die Sportler freigegeben.
Peter Altendorf betonte: „Die Beachvolleyballanlage erfüllt für
uns einen sehr starken sozialen Zweck: Das bedeutet, dass die
Anlage dem Ossietzky-Gymnasium für den Schulsport zur Verfügung
gestellt wird“. Jens-Jörg Schnorr von der Volleyball-Abteilung
des Vereins zeigte sich bei der Eröffnungsfeier sehr beeindruckt
von den beiden Sponsoren. Er hofft, so wie der Chef von
Rot-Weiß, Peter Altendorf, dass sich noch Trainer für diesen
Sport beim Verein melden. Schnorr: „Sicherlich gibt es Eltern,
die früher ein Mal diesen Sport betrieben haben und sich heute
als Trainer zur Verfügung stellen könnten“. Altendorf ergänzte:
„Die Ausbildung bezahlt der Verein, denn wir wollen nur gut
ausgebildete Trainer haben“.
Beim Eröffnungsmatsch konnten die
Gäste bei herrlichem Sonnenschein bekannte Sportgrößen,
Teilnehmer der Deutschen Meisterschaften Beach, wie Benedikt
Neikes, Jan Seifert, Florian Weimann und Lars Pohlmann
bewundern. Aber auch die weiblichen Jugendlichen zeigten auf dem
zweiten Platz ihr Können und waren mit großer Begeisterung
dabei. Allen Sportlern machte es sichtlich Spaß auf den neuen
Plätzen.
Spaß in diesem hervorragend
geführten Verein macht es freilich auch den über 1000
Mitgliedern, darunter knapp 600 Jugendliche, in zwölf
verschiedenen Sportarten. Wie vom Vorsitzenden des Gesamtvereins
Rot-Weiß Bonn-Röttgen, Peter Altendorf, weiter zu hören war,
habe der Verein des Breitensports schon Spitzensportler
hervorgebracht.
Sie wollen mehr über den
Verein wissen, dann klicken Sie doch mal bei
www.rot-weiss-roettgen.de
rein.
Einen Video-Clip von der Eröffnung
der Platzanlage finden Sie unter
www.wub-tv.de |
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Hardtberger
Hallenturnier brachte viel Spaß
für die
Fußballer und Zuschauer

MRad. Was so richtige Fußballer sind, die fiebern in der
fußballlosen Zeit, wo die Bundesliga Pause hat, auf das
Fußballspielen. Damit sich die Jugend, aber auch die Senioren,
mal wieder sportlich austoben kann, veranstaltet der 1. FC
Hardtberg traditionell zu Beginn des neuen Jahres ein
Hallen-Fußballturnier, was zur Freude der kleinen und großen
Fußballer immer hervorragend ankommt.
Auch diesmal wieder war das Interesse der benachbarten
Fußballvereine groß. Bei den Jugendmannschaften, die vormittags
spielten, waren sechs Mannschaften in die Sporthalle gekommen,
wo einst die Bonner Baskets um Punkte kämpften. Neben der
F-Jugend-Gast-Mannschaft des 1. FC Hardtberg hatten sich die
Jugendmannschaften des FV Endenich, Germania Impekoven, FC Pech,
SV Buschdorf und dem SF Brüser Berg eingefunden. Es war herrlich
anzuschauen, wie die Jugendlichen, einige darunter sehr
talentiert, in der Halle „zauberten“. Nicht selten hörte man
profihaft von dem einen oder anderen Zuschauer enthusiastisch
sagen: „Da sind ja richtige kleine Super-Fußballer auf dem
Platz.“ Recht hatten sie, denn die Nachwuchsfußballer haben sich
so manchen Trick der Profis abgeschaut und praktizierten sie nun
auch.
Herausragend waren die Jugendlichen des FV Endenich, die mit 13
Punkten und 9:1 Tore den 1.Platz belegten. Germania Impekoven
holte sich den 2. Platz. Platz 3 ging an die Fußballer des 1. FC
Hardtberg. Platz 4 belegte FC Pech, SV Buchdorf holte sich den
5. Platz und SF Brüser Berg den 6. Platz. Bei den Senioren hatte
Heimerzheim die Nase vorn und gewann das Fußball-Turnier.
Helle Begeisterung nicht allein bei den Aktiven, was das
Fußballspielen anging, sondern auch die Betreuung. Unter der
Regie des langjährig erfahrenen 1. Vorsitzenden des 1. FC
Hardtberg, Bernd Schmidt (kleines Foto), der mit seinem Team für
ein reibungsloses Turnier sorgte, war es ein richtig gut
gelungenes Hallenturnier, das bei den großen und kleinen Gästen
lobende Anerkennung fand. Kümmerte sich Bernd Schmidt mit seiner
Crew um den sportlichen Bereich, so hatte seine Frau Marion
Schmidt mit ihren Mitstreitern alle Hände voll zu tun beim
beköstigen der Gästeschar. Auch hier lobende Worte aus dem
Publikum, was freilich auch berechtigt war: Denn sie waren nicht
nur freundlich, sondern auch flink in der Bedienung und hatten
ein umfangreiches Speise- und Getränkeangebot.
Bernd Schmidt: „Der 1.FC Hardtberg ist mit
dem Turnier sehr zufrieden. Bedanken möchte ich mich ganz
herzlich bei allen, die uns bei diesem Turnier unterstütz haben.
Ohne die Hilfe durch ehrenamtliche Mitstreiter, die
Schiedsrichter, Stadt Bonn , den Sportausschuss und andere mehr,
ist so ein Turnier nicht machbar. Die glänzenden Kinderaugen und
die Bestätigung der Erwachsenen nehmen wir als Dank gerne an.“
Auf die Wünsche des Jahres 2009 angesprochen, sagte Bernd
Schmidt, Chef des 1. FC Hardtberg, dass sich zu den
Auswärtsfahrten der Spiele noch mehr Eltern einfinden sollten.
Er würde sich freuen, wenn sich noch Eltern und Betreuer melden
würden. Schmidt sprach auch das Problem mit den Jugendlichen in
Medinghoven an, was dem Verein sehr zu schaffen mache. Er
bemängelte aber auch, dass die Stadt Bonn an der Platzanlage des
Hardtberger Fußballvereins nichts mehr mache. Sie sei verwildert
und in einem schlechten Zustand. |
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Sportlerinnen und
Sportler des Duisdorfer
Radsportvereins holten sich gleich acht
Bezirkstitel

MRad. Es ist immer wieder eine
besondere Augenweide (Fotos), den Kunstradsportlern zuzuschauen.
Erst recht dann, wenn man die Begeisterung dieses Sport bei den
Jugendlichen spürt. Ein besonderes Lob für alle Teilnehmer, die
eine hervorragende sportliche Leistung hingelegt haben, die auch
die Zuschauer in ihren Bann zog. Aber auch ein Lob an die
Ausrichter der Kunstradsport-Meisterschaften Mittelrhein-Süd, an
die Bonn-Duisdorfer Radsportfreunde, mit dem Vorsitzenden Eduard
Franke und seinem sportlichen Leiter Alfred Mertens (Foto unten
im Gespräch mit seinen Schützlingen) in Front, die erneut mit
ihrem Team gezeigt haben, wie man eine solche Veranstaltung zum
Gelingen bringt. Da waren nicht allein die sportlichen
Leistungen im Vordergrund, sondern auch die Betreuung der
Sportlerinnen und Sportler sowie auch der Gäste. Beispielsweise
wurde ein großes Kuchenbüfett angeboten, das sehr gut angenommen
wurde.
Unter den Zuschauern war ein „alter
Hase“ des Kunstradsports zu sehen, der sich durch sein Können in
den Jahren zwischen 1955 und 1972 national und international
einen großen Namen gemacht hat. Zusammen mit Jacky Weinreis
hat Peter Monschau große Radsportgeschichte geschrieben.
Monschau zeigte sich sehr zufrieden mit den Leistungen der
jungen Sportlerinnen und Sportler, aber auch zufrieden über die
Jugend, die sich dem Sport widmet und so einer schönen Aufgabe
nachgehe.
Überaus zufrieden konnte aber auch
der Vereinsvorstand der Radsportfreunde sein, denn gleich acht
Bezirkstitel haben die Duisdorfer Sportlerinnen und Sportler
herausgefahren. Von 30 Starts, die gemeldet waren, kamen 28 zur
Ausführung.
Im Zweier wurden Seipel/Schrepfer
und Vianden/Möller, die im Kunstradsport zur Spitzenklasse
gehören, ohne Konkurrenz Bezirksmeisterinnen. Auf den 1. Platz
und auf den 2. Platz kamen im Einer Frauen Elite Samantha Seipel
und Isabel Schrepfer, mit je der persönlichen Bestleistung (103
und 98 Punkten). Weitere Titelträger wurden in den Juniorinnen-
und Schüler-Klassen Rebecca Möller, Konstantin Schurz, Nora
Schneider, Henny Kirst und Milan Lülsdorf. Die direkte
Qualifikation zu den Landesmeisterschaften in Lemgo-Lieme am 16.
Mai 2009 und am 13. Juni 2009 in Mülheim an der Ruhr, erreichten
Milan Lülsdorf, Samantha Seipel und Isabel Schrepfer des
Radsportvereins Duisdorf.
Sie möchten sich über die
Bonn-Duisdorfer Radsportfreunde informieren, dann klicken Sie
doch mal bei
www.rsf-duisdorf.de rein.
Unter
www.wub-tv.de können Sie sich
einen Video-Clip über die Radsportfreunde anschauen. |
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Stiefelclub
krönte nach dem Boßeln
den Grünkohlkönig

MRad. Immer dann, wenn sich die
Mitglieder des Bonn-Duisdorfer Stiefelclubs, an der Spitze der
1. Vorsitzende Lambert Berg, zum Boßel-Start in der Gaststätte
„Zum Stern“ versammeln, ist beste Stimmung angesagt. Erst recht
dann, wenn sie zum 20. Mal ins Derletal zum Boßeln aufbrechen
und somit ein rundes Jubiläum feiern können. Da darf freilich
die Marschverpflegung, das „flüssige Brot“, sprich Kastenbier,
auf dem Bollerwagen nicht fehlen. Dieses vollgepackte Gefährt
begleitete die leidenschaftlichen Boßler auf der gesamten
Spielstrecke vom Duisdorfer Altenheim durch das Derletal bis hin
zum Schützenhaus.
„Die Kugeln
sind 20 Jahre alt. Mit diesen Kugeln haben wir vor 20 Jahren
angefangen zu boßeln“, betonte der Geschäftführer des
Stiefelclubs, Peter Dollendorf, der alljährlich mit Begeisterung
wie alle anderen des Clubs dabei sind. Nach gut drei Stunden
bester Stimmung, brachen die Stiefelclub-Mitglieder zum
traditionellen Grünkohlessen in ihre Stammgaststätte „Zum Stern“
in der Bonn-Duisdorfer Rochusstraße auf. Und wie sollte es auch
anders sein: Dort wurde nicht allein das Boßel-Siegerteam
gefeiert, sondern auch ein Grünkohlkönig gekrönt. Diesmal wurde
Herbert Kreuer zum Kohlkönig ausgekuckt, der freilich mit einer
Urkunde geehrt wurde.
Das Boßeln
(die Boßeln, plattdeutsch für Kugeln), ein Spiel, eine Sportart,
die überwiegend mit großer Freude in den norddeutschen
Küstenregionen, aber auch weltweit gespielt wird, erfreut auch
alljährlich die Stiefelclub-Mitglieder. Das Verbreitungsgebiet
dieser Sportart, die im Winter oder zu Beginn des Frühjahrs
betrieben wird, weil dann meist beiderseits der Boßelstrecke die
Wassergräben zugefroren sind und somit das Bergen der Kugeln
vereinfacht wird, ist auch in den Niederlanden, in Irland,
Italien oder auch in manchen Regionen der USA, ein Relikt
deutsche Auswanderer, Zuhause.
Eine Beschreibung der Stimmung während eines Boßelspiels im
19. Jahrhundert findet sich in
Theodor Storms
Novelle „Der
Schimmelreiter“ von 1888 wieder: „Gesprochen wurde von all den
Menschen wenig, nur wenn ein Kapitalwurf geschah, hörte man wohl
einen Ruf der jungen Männer oder Weiber oder von den Alten einer
nahm seine Pfeife aus dem Mund und klopfte damit unter ein paar
guten Worten den Werfer auf die Schulter: „Das war ein Wurf,
sagte Zacharies, und warf sein Weib aus der Luke!“ |
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