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SoftMaker Office
2006 für Windows ab sofort
zum kostenlosen
Download
Das bekannte Nürnberger
Softwarehaus SoftMaker (http://www.softmaker.de)
bietet ab sofort die ältere Version 2006 des Officepakets
SoftMaker Office für Windows zum kostenlosen Download an. Wir in
der HBB-Redaktion haben das Programm auf Herz und Nieren
getestet. Ergebnis: Es ist ein Superprogramm, was wesentlich
mehr bietet als andere Programme dieser Art, zumal man damit
eigentlich alles, was man im Büro oder privat braucht.

Unter
http://www.softmakeroffice.de gibt es ein komplettes
Officepaket zum Herunterladen. Der Download ist lediglich 24
MByte groß, enthält aber das komplette SoftMaker Office 2006 für
Windows. In diesem findet der Anwender eine Vollversion der
Word-kompatiblen Textverarbeitung TextMaker 2006 sowie eine
Vollversion von PlanMaker 2006, der Excel-kompatiblen
Tabellenkalkulation aus dem
Hause SoftMaker.
Beide Programme bieten deutlich mehr als "nur" hochgradige
Kompatibilität mit den Microsoft-Office-Dateiformaten. So
besitzt TextMaker eine ausgereifte Rechtschreibprüfung in 17
Sprachen, umfassende DTP-Fähigkeiten, eine integrierte
Datenbank, eine echte Gliederungsansicht wie in Word und vieles
mehr. PlanMaker kennt über 320 Rechenfunktionen, enthält ein
Excel-kompatibles Diagramm-Modul und unterstützt bedingte
Formatierung, Zielwertsuche, Arbeitsblatt- und
Arbeitsmappenschutz und vieles mehr.
SoftMaker Office 2006 belegt nur wenig Platz auf der Festplatte,
arbeitet zuverlässig und bearbeitet Microsoft-Office-Dokumente
ohne Formatierungsverluste. Die kompakte Bauweise des
Office-Pakets erlaubt es dem Benutzer, es auch auf kleinen
Netbooks oder älteren PCs zu installieren.
Natürlich hofft der Hersteller, dass Kunden mit der
2006er-Version einsteigen und später auf SoftMaker Office 2008
umsteigen. Aber auch schon die Version 2006 ist ein rundum
ausgereiftes Officepaket, das dauerhaft eingesetzt werden kann
und dessen Einsatz einfach Spaß macht. Auch das neue Programm
"SoftMaker Office 2008" haben wir im Test gehabt: große
Spitzenklasse, zumal es nicht nur viel bietet, sondern auch noch
schnell ist. Dieses besondere Programm aus der Software-Schmiede
SoftMaker ist bei uns in der HBB-Redaktion nicht mehr
wegzudenken. Hätten wir eine Auszeichnung zu vergeben, dann
stände SoftMaker ganz oben auf unserer Liste!
SoftMaker-Homepage:
www.softmaker.de, SoftMaker Office 2006:
www.softmakeroffice.de
Infos bei: SoftMaker Software GmbH, Kronacher Straße 7, 90427
Nürnberg
Telefon: 0911/936 386-0, Telefax: 0911/30 37 96, Internet:
www.softmaker.de |
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"Liebherr", Preis: verhandelbar.
Telefon 0228-649193 |
Der Pflegedienst „Ein
Herz muss Hände haben“ in neuen Räumen
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Bei Ute Rogge-Welter, Chefin des Pflegedienstes
(rechts), und Nicole Tews, stellvertretende Pflegeleiterin, beim
gesamten Team, ist stets gute Stimmung angesagt. Denn, wie sagt
doch ein altes Sprichwort so treffend: „Wer mit Freude an die
Arbeit geht, dem gelingt alles!“ |
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H.K. Der Pflegedienst für Duisdorf, Hardtberg und
Umgebung „Ein Herz muss Hände haben“ in der Weierbornstraße 7 in
Bonn-Duisdorf, hat seine Räumlichkeiten erweitert. Nach vier ein
halb Jahren wurde der Büroraum doch für alle Mitarbeiter etwas
zu klein. So bot sich die Gelegenheit, gleich nebenan die Räume
der ehemaligen „Marlies Nähstube“ zu übernehmen. Marlies Meincke
hatte schweren Herzens im Herbst 2008 ihr Geschäft aufgegeben.
Diese zentrale Lage, mitten im Herzen von Duisdorf, ist von
allen sehr gut zu erreichen, und so bot sich die Erweiterung
geradezu an. Der Pflegedienst mit seinen 35 Mitarbeiterinnen und
Mitarbeitern sowie auch die Chefin, Ute Rogge-Welter, sind sehr
erfreut über die neu gewonnenen Räumlichkeiten. In einen Raum
ist das Büro der Chefin mit einer Büroangestellten und der
andere Raum beherbergt die Pflegeschwestern und zwei weitere
Büromitarbeiter. Sie sind zwar räumlich etwas getrennt, aber
sehr dicht beieinander. Sie sind mit sehr viel Freude und
Engagement zum Wohle ihrer pflegebedürftigen Mitmenschen im
Einsatz. Sogar an das Maskottchen des Hauses, den kleinen
Mischlingshund „Jerry“, wurde gedacht. Für ihn wurden extra zwei
Ausguckfenster in die Milchglasscheiben integriert, damit es ihm
nicht zu langweilig wird.
Übrigens: Frau Rogge-Welter sucht noch
Krankenschwestern/Krankenpfleger und Altenpfleger/-innen. Mehr
erfahren Sie unter Telefon 02 28 – 243 615 2. Oder schreiben Sie
eine Mail an:
info@ein-herz-muss-haende-haben.de.
www.ein-herz-muss-haende-haben.de

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nicht mehr reicht, Dir Dein Haushalt keinen Spaß mehr
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Familie brauchst,
dann melde Dich bei uns.
Denn wir suchen
neue, freundliche Mitarbeiter vorwiegend für den
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Krankenschwestern/Krankenpfleger Altenpfleger/-innen
Über Ihre
Bewerbung würden wir uns sehr freuen:
Ansprechpartnerin:
Ute Rogge-Welter
Weierbornstr. 7 a,
53123 Bonn
Tel.: 02 28 - 24
36 1 52 E-Mail: info@ein-herz-muss-haende-haben.de |
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"Versicherung muss nicht langweilig sein ..."
"Ich
bin mit dem Versicherungsgeschäft groß geworden. Die Thematik
war für mich immer interessant", erzählt Rainer Pichler (Foto),
Jahrgang 1962. "Die Kundennähe ist mir besonders wichtig",
betont Pichler und hebt als eine seiner Stärken eine
"Rundumbetreuung in allen Versicherungsfragen, einschließlich
der Schadenregulierung" hervor. "Für den Schadenfall habe ich
umfassende Vollmachten zur unmittelbaren Regulierung.
Schließlich wollen gerade im Schadenfall die Kunden nicht allein
gelassen werden. Wenn der Kunde es wünscht übernehmen wir auch
die Betreuung der bestehenden Verträge bei anderen
Versicherungsgesellschaften. Damit hat er nur einen
Ansprechpartner in allen Versicherungsfragen." Rainer Pichler
ist mit Leib und Seele Mannheimer. "Wir haben eine gute Auswahl
an Markenprodukten, darunter Versicherungen für Oldtimer,
Musikinstrumente, Solaranlagen und für den Hotel- und
Gaststättenbereich. Besonderen Wert legt er auf die Betreuung
seiner Firmenkunden, "damit diese sich auf ihr Geschäft
konzentrieren können. Die Tendenz am Versicherungsmarkt erlebt
Pichler sehr klar: Die Menschen achten auf die Qualität der
Versicherungsprodukte, außerdem auf eine gute Beratung und
Betreuung. Das biete ich Ihnen." PURISMA® - neue
Krankenversicherung der Mannheimer mehrfach ausgezeichnet
(ÖKOTEST: 1. Rang, FINANZtest: Bester Antrag) Die Mannheimer
Krankenversicherung AG ist mit einer neuartigen privaten
Krankenversicherung am Markt. Hinter dem Produktnamen PURISMA®
steht ein intelligentes Tarifkonzept, das mit flexiblen
Wechselmöglichkeiten dafür sorgt, dass der Versicherte je nach
persönlicher Lebensphase den passenden Schutz wählen kann.
Dieses neuartige Konzept wurde nun auch von der Presse
gewürdigt: Das umfangreiche Leistungsspektrum von PURISMA® MAX
erhielt von der Zeitschrift "Ökotest" im Mai dieses Jahres die
Auszeichnung "1. Rang". Der Antrag der Mannheimer
Krankenversicherung wurde von "Finanztest" als
kundenfreundlichster und damit "bester Antrag" aller
Krankenversicherer bewertet. Die drei Leistungsvarianten von
PURISMA®, RELAX, PRO und MAX enthalten ein gleiches Fundament
mit wichtigen, existenziellen Kernleistungen wie z.B. weltweit
freie Arzt- und Krankenhauswahl. Schulmedizinische Behandlungen
sind genauso mitversichert wie alternative Heilverfahren. Im
Zahnbereich werden auch Kosten für Inlays und Implantate
ersetzt. Für Hilfsmittel gibt es keinen begrenzten Katalog. Die
Unterschiede liegen in den Erstattungshöhen und Eigenleistungen.
Als besondere Innovation gilt die Wechseloption von PURISMA® -
in dieser Form sicherlich einzigartig auf dem Markt: Ohne
erneute Gesundheitsprüfung kann zwischen den drei
Leistungsvarianten gewechselt und auch der Selbstbehalt
reduziert oder erhöht werden - und das selbst im Falle einer
ernsthaften Erkrankung. Für Eltern von Beginn an beruhigend: Der
eigene Nachwuchs kann von Geburt an in der höchsten
Leistungsvariante versichert werden. Dazu zählen auch
Adoptivkinder. PURISMA® RELAX kostet für einen 30jährigen Mann
mit einem jährlichen Selbstbehalt von 600 Euro nur 191 Euro im
Monat - eine gleichaltrige Frau zahlt 232 Euro. Nähere
Informationen zu PURISMA® gibt es bei Generalagentur Rainer
Pichler, Villemombler Str. 37, 53123 Bonn, Tel.:909 44 53, Fax.
909 44 54, Email: pichler@versicherungsbuero-pichler.de,
Internet : www.pichler.mannheimer.de |
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Pascal's Grill in
Bonn-Duisdorf bietet
griechische
Spezialitäten an |
MRad.
Längst ist es kein Geheimnis mehr, dass es in „Pascal’s Grill“
beste griechische Grillspezialitäten in der Bonn-Duisdorfer
Rochusstraße 243, am Duisdorfer Marktplatz, gibt. Dieser Meinung
schließen sich viele Duisdorfer Bürgerinnen und Bürger an, die
gern dort einkehren und sich vom Inhaber Telis Rakipi und seinem
Team mit landestypischen Spezialitäten verwöhnen lassen. Schaut
man sich die Speisekarte an, dann ist für jeden Geschmack etwas
dabei. Die Palette der Gerichte ist weit gefächert: Sie reicht
von kleinen Vorspeisen, Imbissgerichten, Salaten über
landestypische Grillgerichte bis hin zu anderen Gerichten. Wie
oft ist von älteren Leuten allgemein zu hören: „Das schaffe ich
nicht, die Portionen sind mir zu groß“. Kein Problem: Im
Pascal-Grill, der nunmehr über 20 Jahre für gute Qualität
bekannt ist, gibt es auch kleinere Gerichte für Kinder und
Senioren. Ein großes Plus sind aber nicht allein die
vielseitigen Gerichte, sondern auch der gute, freundliche
Service des sympathischen Pascal-Teams. Dort ist der Kunde noch
König! Und wer sich an laue Urlaubssommernächte in Griechenland
erinnern möchte, der trinkt einen Retsina, einen weißen oder
roten Demestika oder auch einen weißen oder roten Imiglykos. Und
wer die griechischen Spezialitäten daheim genießen möchte, der
ruft ganz einfach die 02 28 – 62 10 90 an und gibt seine
Bestellung auf, die er auf die Minute pünktlich abholen kann. An
Sonnentagen können die Gäste vor dem Geschäft ihre griechischen
Grillspezialitäten verzehren. Und wer im Innenhof speisen
möchte, der ist auch dort herzlich willkommen.
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MRad. Wer das Haus in der
Virchowstraße 17 in Bonn-Duisdorf des Ehepaares Niederstein
einst im Urzustand (Foto links) gesehen hat, der erinnert sich
noch: klein, aber ausbaufähig in herrlicher Lage.
Das sympathische Architekten-Ehepaar
Niederstein packte es an und Dipl.-Ing. Architekt Josef A.
Niederstein (rechts) entwarf ein Haus der Superlative, das
übrigens am 21. und 22. Juni 2008, jeweils in der Zeit von 14
Uhr bis 16.30 Uhr, nach vorheriger telefonischer Absprache (02
28 – 23 70 25) im Rahmen der Tage der NRW-landesweiten
Architektur 2008 besichtigt werden kann. An beiden Tagen steht
Barbara und Josef A. Niederstein (Foto oben links) für Ihre
Fragen gerne zur Verfügung. Überdies können Sie sich auf der
Bonn-Duisdorfer Gewerbeschau am 15. Juni 2008 am Stand vor dem
bekannten Immobilien-Fachgeschäft Bernd Schulz auf der
Rochusstraße informieren. Dort findet insbesondere eine
Energieberatung statt. Alles wissenswerte zum Energieausweis.
Wer dieses Haus sieht, der kommt
zweifelsohne ins Schwärmen. Dieses Haus sieht nicht nur gut aus,
sondern es ist dazu auch noch sehr zweckmäßig umgebaut worden.
„Wir brauchen Platz, wo wir uns frei bewegen können“, betonte
Niederstein. Das halte er im Urlaub auch so. Obwohl doch die
Niedersteins, wenn sie nicht gerade im Team in ihrem Haus
zusammenarbeiten, jeden Tag in ihrem Traumhaus Urlaub verspüren
können. Sie seien beneidenswert, meinte ein Radler, der kürzlich
das Haus von der Straßenseite mit der hervorstechenden
Giebelkonstruktion (Foto unten rechts) bewunderte.
Das im Jahr 1965 gebaute
Einfamilienhaus (Foto links) hatte eine neunmonatige
Vorplanungszeit bis zum heutigen Prachthaus. Es waren
umfangreiche Abriss- und Umbauarbeiten zu erledigen. Wie von
Barbara und Josef Niederstein zu hören war, reifte der
Entschluss, das alte Haus zu sanieren so nach und nach. Es war
viel zu tun, denn, wenn schon eine Komplettsanierung, dann aber
auch der Einbau eines Heizkamins für behagliche Stunden.
Natürlich auch die Erneuerung der Haustechnik. Der Neuaufbau mit
der Holzrahmenkonstruktion, einschließlich der Dachdeckung, sei
innerhalb von acht Tagen erledigt gewesen, so der Hausherr.
Der erfahrene Architekt Niederstein,
ein „alter Hase“ seiner Zunft, wusste freilich auf was es alles
ankam. Seine Frau Barbara hatte natürlich auch so ihre
Vorstellungen und Vorschläge, die in die Tat umgesetzt wurden:
Im Erdgeschoss, im Badbereich, wurde eine Fußbodenheizung
installiert, natürlich mit einer anschließenden Sauna. Diese
attraktive Ruhe- und Erholungsstätte, vermittelt einen
Wellnessbereich der Superlative. Ein besonderes Highlight ist
die Beleuchtung im Haus, die sich vom Bad nach oben erstreckt
und ein außergewöhnliches warmes Lichtspiel in den Raum
„zaubert“, was buchstäblich das Ehepaar Niederstein zum zweiten
Wellnesserlebnis einstuft. Aber nicht genug des herrlichen
Wohnens: Beide genießen es, insbesondere nach harter Arbeit,
gerade jetzt in der Sonnenzeit, im rückwärtigen Raum des Hauses,
da verbringt das Ehepaar Niederstein gemeinsam rund um den
Außenkamin die Abendstunden. Eigentlich nicht verwunderlich,
wenn sich Freunde bei Niedersteins einfinden, die bei einem
Gläschen Rotwein in herrlicher Umgebung, bei netten Gesprächen,
so richtig relaxen. Erholung pur! Aber auch berufliche Gespräche
mit Kunden und Geschäftspartnern, wie beispielsweise mit dem
bekannten Bonn-Duisdorfer Immobilien-Geschäftsmann Bernd Schulz,
in einer Urlaubs-Atmosphäre sind keine Seltenheit.
Was hier der Architekt Josef A.
Niederstein geschaffen hat, kann sich sehen lassen. À la bonne
heure, Herr Niederstein! Nicht ohne Grund haben verschiedene
Redaktionen der Wohn-Hochglanz-Hefte über das sanierte Haus
Niederstein in Wort und Bild berichtet.
Sie sind neugierig geworden, dann
klicken Sie doch mal auf
"Traumhaus", dort finden Sie einen Video-Clip. Oder denken Sie an die oben angegebenen
Besichtigungstage im Juni (21./22.6.08). |
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Mrs. Sporty-Studio
lockte zur Eröffnung
viele Besucher nach
Duisdorf |
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HBB. Die Eröffnung des Sportstudios
Mrs. Sporty in der Bonn-Duisdorfer Rochusstraße 164 lockte viele
Besucher an. Das freundliche Sporty-Team, mit ihrer
sympathischen Chefin Alexandra Sellenthin an der Spitze, hatte
alle Hände voll zu tun, denn die interessierten Damen konnten an
diesem Tag unter Anleitung der sympathischen Crew alle Geräte
testen. Den Besucherinnen wurden hochmoderne Geräte präsentiert,
die allesamt ohne Verausgabung der Kräfte durch die besondere
Hydraulik leicht zu bedienen sind. Zu den ersten Gratulanten
zählte die Vorsitzende des Bonner Wirtschafts- und Bürgervereins
(WuB), Antje Krien, die der Chefin des neuen Bonner
Sportstudios, Alexandra Sellenthin, nicht allein ein tolles
Blumengebinde zur Eröffnung des Mrs. Sporty-Studios überreichte,
sondern ihr auch bestes Gelingen und viel Erfolg im
geschäftlichen Bereich wünschte.
Sie wollen action sehen, dann
klicken Sie auf www.wub-tv.de.
Dort sehen Sie einen Video-Clip von der Eröffnung. |
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Firma Hark –
Deutschlands größte Firma im
Kamin- und
Kachelofenbau jetzt auch in Bonn

MRad. Man kommt mächtig ins Staunen,
wenn man sich das riesige Angebot an Kaminen und Kachelöfen bei
Hark, der Nummer 1 im Kamin- und Kachelofenbau, in der neu
eröffneten Hark-Filiale am Potsdamer Platz 2 in Bonn, anschaut.
„Das habe ich noch nie gesehen“,
sagte ein Bonner, und war voll des Lobes über die
Kaminausstellung, wo natürlich auch ein Lagerverkauf
stattfindet. Da ist auch manches Schnäppchen dabei. Und da gilt
die alte Volksweisheit: „Wer die Wahl hat – hat die Qual“. Bei
Hark werden Sonderposten, Einzelstücke, Lagerüberhänge sowie
Ausstellungs-Messegeräte angeboten. Für jeden Geldsbeutel ist
etwas dabei.
Wie von Mark Fröndgen (Foto rechts),
dem Fachberater des Bonner Geschäfts, und dem Planungs-Berater,
Alexander Schieren (Foto links), zu hören war, liefert Hark in
die ganze Welt. Die Firma Hark, die weit mit Geschäften über die
Bundesrepublik verstreut ist, bezieht ihre Kamine direkt vom
Hersteller. Die Kamine und Kachelöfen sind auf dem neuesten
Stand der Technik, dabei werde großes Augenmerk auf die Umwelt
geworfen, betonte Alexander Schieren. Ja, selbst die vom Staat
geförderte Solartechnik nimmt bei Hark einen breiten Raum ein.
Das 37-jährige Unternehmen bietet
neben einem umfangreichen Angebot an Kaminen und Kachelöfen,
auch den entsprechenden Service dazu. „Wir haben eigenen
Monteurkolonnen“, sagte Schieren. Die Palette des Angebots ist
weit gefächert. Sie reicht von Kachelöfen, Natursteinkamine,
Marmorkamine, Stilfassaden, Kaminöfen, raumluftunabhängige
Heizeinsätze, Heizen und Solar, Kamine ohne Schornstein und
Granitfliesen. Neugierig geworden? Dann schauen Sie doch einfach
mal bei der Firma Hark am Potsdamer Platz 2 (nahe des großen
Verteilerkreises) in Bonn rein. Im Bonner Geschäft arbeiten
sechs Fachleute, die allesamt bestens geschult sind und
natürlich für alle Fragen in Sachen Kamin und Kachelofen zur
Verfügung stehen.
Weitere Infos über Hark finden Sie
auf www.hark.de.
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HBB. Gute Handwerksbetriebe sprechen sich herum. Dazu gehört
auch der bekannte Steinmetzbetrieb „Gedanken in Stein“.
Steinmetzmeister Olaf Krautien (links), seit dem 1. März 1996
selbständig, ist ein „alter Hase“ in seinem Beruf. Er versteht
sein Geschäft wie aus dem Effeff - aufgrund seiner langen
Berufserfahrung und natürlich seiner Kreativität.
Der Schwerpunkt der Firma ist individuelle Grabmalgestaltung.
Olaf Krautien: „Hier werden Ideen noch gezeichnet, Modelle
angefertigt und viel Zeit investiert bis zum sichtbaren
Resultat.“ Und schaut man sich seine handwerklichen, kunstvollen
Werke ein Mal genau an, dann kommt man schnell zu einem Resultat
einer sehr kreativen Arbeit, die sich besonders hervorhebt. Denn
ein Steinmetz muss nicht allein handwerklich ein Spitzenmann
sein, sondern es spielt auch die Kreativität eine große Rolle.
Wie vom sympathischen Steinmetz Krautien zu hören ist, stehe der
„Wunsch des Kunden stets an oberster Stelle“. Wünsche werden
sehr sorgfältig wahrgenommen und finden sich in der Gestaltung
des Denkmals wieder. Mit großer Akribie wird beim
Steinmetzbetrieb im Bonner Siebenmorgenweg 10 a gearbeitet. Es
stehen eine große Anzahl von eigenen angefertigten
Anschauungsbeispielen sichtbar
bereit und helfen den Kunden in der Vorstellungsgabe. Irgendwann
sind alle Gedanken, die dem Kunden wichtig sind, in die
Gestaltung eingeflochten und so kann ein personenbezogenes
Denkmal entstehen.
Ein großes Plus für seine Mitarbeiter: Krautien ist stets bemüht
sein Wissen weiterzugeben und hat in seiner Zeit vier Lehrlinge
ausgebildet. Durch Ausstellungen und Teilnahme an der
Landesgartenschau zeigt Olaf Krautien gern sein Können und wird
seinem guten Ruf als „Gestalter im Handwerk“ gerecht.
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Restauration alter
Grabdenkmäler, Wegekreuze und historischer Objekte aus Stein.
Unter den vielen Objekten seiner Referenzliste steht
beispielsweise auch der Bonner Pranger, sichtbar auf dem
Münsterplatz in Bonn.
Sie wollen mehr wissen über seine Arbeit (Grabmale, Bildhauerei,
Hausschilder, Schriftergänzungen und Grabschmuck), dann klicken
Sie ganz einfach mal bei
www.gedanken-in-stein.de rein. Telefonisch erreichen Sie den
Fachbetrieb unter 02 28 – 97 38 015 in den nachfolgenden
Öffnungszeiten: Montag – Freitag von 8 bis 18 Uhr und Samstag
von 10 bis 14 Uhr.
Übrigens: Der Steinmetzbetrieb Krautien übernimmt auch die
Gestaltung aus Stein im Wohn- und Gartenbereich. |
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H.K. Genießen Sie die warmen Temperaturen und
machen Sie ihren Garten oder Balkon zum Lebensmittelpunkt.
Sicher, die Belohnung für Ihren schönen Garten bringt viel
Freude und Spaß. Dennoch es ist nicht jedermanns Sache: Rasen
mähen, Unkraut jäten, Sträucher und Hecken schneiden, pflanzen,
düngen und Schädlinge aller Art zu bekämpfen. Manchmal erlaubt
es auch die Gesundheit und das Alter nicht, sich intensiv um
seinen Garten zu kümmern. Aber da gibt es Menschen, die Ihnen
bei allen anfallenden Gartenarbeiten gerne behilflich sind.
Einer der sich dem Garten und Landschaftsbau mit Leidenschaft
verschrieben hat ist Manfred Pohl aus Bonn-Duisdorf.
1999 hat er in einem großen Gartenbaubetrieb in
Köln gezeigt, dass er Qualitätsarbeit und großes Können in seine
gärtnerische Arbeit gelegt hat. Seit 2005 hat er sich
selbstständig gemacht und ist nun ein gefragter Mann. Durch
Werbung und Mundpropaganda der zufriedenen Kunden hat er sich
einen Namen gemacht. Er hat sich auf die grüne Seite des Gartens
spezialisiert. Das heißt: Seine gartenbauliche
Produktionspalette umfasst Gärten neu anzulegen, Pflege des
Gartens, Umpflanzungen der Blumen und Grünpflanzen, setzen,
pflegen und bearbeiten von Stauden, Sträuchern, Hecken und
Bäumen, aber auch Bäume fällen. Wer Gärten bearbeitet, weiß
sicher auch, dass dabei viel Schnittgut und Abfall anfällt. All
dieses wird selbstverständlich fachgerecht entsorgt und
abtransportiert. Sie benötigen Blumenerde, Mutterboden,
Rindenmulch und Düngemittel? Alles kein Problem: Manfred Pohl
besorgt auch dieses und ist zudem bestens mit dem handwerklichen
Werkzeugen und Geräten aller Art ausgestattet. Jeder
Kundenwunsch wird erfüllt. Wenn Garten, Zierkies oder
Gesteingestaltung gewünscht wird, auch dieses ist machbar. Das
ganze Jahr über werden Gartenpflege und Gestaltung von ihm
durchgeführt. Jede seiner Arbeiten erfüllt er mit vollem
Engagement, um seinen Kunden ihre individuellen Wünsche in
bester Qualität und zu erschwinglichen Preisen zu erfüllen.
Sie benötigen garten und landschaftstechnische
Hilfe? Manfred Pohl ist unter der Adresse Ursulastraße 3 in
53123 Bonn, Telefon 02 28 – 62 21 55, zu erreichen. |
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